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Tschetschenien

  • HoomySimpson
  • 12. November 2011 um 23:33
  • HoomySimpson
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    • 12. November 2011 um 23:33
    • #1

    Hallo Philafreunde,
    ich bin auf der Suche nach Informationen über Briefmarken von Tschetschenien.
    Mir ist natürlich bewusst, dass alles das was auf dem Markt ist, nicht offiziell ist. Aber das heisst ja nicht, dass es nicht vielleicht lokale oder halbamtliche Marken gibt.
    Ebay ist (Ebay-D weniger) von Phantasieausgaben Tschetscheniens überflutet. Sie erinnern vom Aussehen her an die bekannten Phantasieausgaben anderer Ex-Sowjetrepubliken wie Kirgisien oder Tadjikistans, die von irgendeiner dubiosen Firma auf den Markt geworfen werden, also nicht von den jeweiligen Postverwaltungen herausgegeben, also für den Rundordner sind. So etwas kann man sich schliesslich selbst drucken, wenn man Spass an diesen Motiven hat (HRH Prinzessin Diana ist wohl das beliebteste Motiv).
    Ich habe hier einige Ausgaben der ersten "tschetschenischen Republik", ausgerufen von Dschochar Dudajev, der Republik Itschkeria. Damals gekauft im Zuge der Wirren der zerfallenden Sowjetunion. Damals wurde viel produziert, in allen Ländern der Ex-UdSSR, also hat man auch einiges gekauft, weil es halt interessant war. Das ein oder andere hat sich als gut rausgestellt (z.b. Nachitschevan-Block, heute 200,-- Michel und nie am Markt), anderes ist Mist. (Naja, eigentlich mehr als das gute.)
    Aber ich schweife ab, ich suche eigentlich nur Infos über die Ausgaben Tschetscheniens, jedoch ohne die privaten Diana, etc.
    Mich würden die Auftraggeber der Marken interessieren, echt gelaufene Belege, etc. Also alles, was irgendwie von irgendeiner offiziellen Seite aus kommt.
    Vielleicht hat ja jemand irgendwelche Infos oder Quellen bzw weiterführende Infos.
    Bei ausreichender Resonanz würde ich diese Thema gern ausweiten, auch auf andere sogenannte "lokale" der Nach-Sowjet-Zeit.

    Viele Grüße
    Henning

  • kartenhai
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    • 13. November 2011 um 09:58
    • #2

    Auf die Schnelle habe ich mal diesen Artikel gefunden:

    In Tschetschenien wiederum hatte die Rebellen-Regierung unter dem damaligen Präsidenten Dudajew ab Mitte 1992 eigene Briefmarken drucken lassen. Diese sind jedoch aus praktischen Gründen nie zum Einsatz gekommen. Obwohl Tschetschenien damals einen weitgehend unabhängigen Kurs steuerte, wurden an den Postschaltern nach wie vor ausschließlich russische Briefmarken verwendet! Die eigenen „Briefmarken” erlangten also nie Frankaturkraft. Sie wurden allerdings gelegentlich als Mitläufer geduldet. Andere „Belege”, die eine reguläre postalische Verwendung dieser Tschetschenien-Marken beweisen sollen, sind falsch! Aufgrund der Authenzität der Quelle dieser Marken und dem dahinterstehenden Problem (Konflikt Russland – Tschetschenien), mag jeder Philatelist selbst entscheiden, ob diese amtlich hergestellten, aber nicht zur Ausgabe gelangten Marken für seine Sammlung relevant sind...

    Siehe unter:


    Was jetzt genau "Mitläufer" bedeutet, weiß ich auch nicht. Waren das Marken, die zu den portogerecht frankierten russischen Marken zusätzlich aufgeklebt waren, deren Frankaturwert aber nicht berücksichtigt wurden und dennoch gestempelt wurden? So wie bei Vignetten oder Werbemarken?

    Gruß kartenhai

  • HoomySimpson
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    • 13. November 2011 um 12:09
    • #3

    Hallo Kartenhai,
    da hast du ja einen interessanten Beitrag gefunden.
    Der spiegelt übrigens genau meine Meinung wieder.
    Ich frage mich, wie Michel auswählt was rein kommt und was nicht.
    Berg-Karabach z.b. wird aufgenommen (obwohl nicht in UPU),
    PMR wiederum nicht, obwohl die Marken in der "Republik" gültig sind, also echte Lokalausgaben sind.
    Im Deutschland-Katalog finden sich sogar Private Machwerke (Besatzungszeit).

    Irgendwie komisch. Ich finde die Marken u.a. z.b. der PMR durchaus interessant und sammelwürdig.

    gruß
    henning

  • Online
    baphomet
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    • 13. November 2011 um 12:34
    • #4

    Hallo,

    ein sehr interessantes Thema, leider wird es wohl schwierig, da offizielle Aussagen zu bekommen ;)

    Ich habe auch einige dieser Ausgaben. Die ersten "offiziellen" Tschetschenien-Marken waren, denke ich, die oben erwähnten (ungeschnittenen) Marken mit Armeemotiven. Habe davon auch Briefe, allerdings wirken die sehr "gemacht".

    Von Berg-Karabach habe ich echt gelaufene Briefe, auch nach Deutschland. Das scheint schon mal ein anderer Status zu sein. Interessant fand ich, dass der eher konservative S&G-Katalog die zuerst aufgenommen hat, noch vor Michel. Gert Bundesmann hat auf seiner Homepage gute Infos zu Berg-Karabach.

    Von PMR gibt es dagegen, soweit ich weiß, keine richtig gelaufenen Briefe ins Ausland, außer frankiert mit moldawischen Marken und PMR als Zusatzfrankatur.

    Als gelistete Lokalausgaben fallen mir spontan noch Kiev, Lemberg (Ukraine) Tartu (Estland) ein.

    Bin auch immer an neuen Infos interessiert.

    Schönen Gruß

    Manuel

  • northstar
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    • 13. November 2011 um 12:42
    • #5
    Zitat

    Original von HoomySimpson
    Ich frage mich, wie Michel auswählt was rein kommt und was nicht.
    Berg-Karabach z.b. wird aufgenommen (obwohl nicht in UPU),
    PMR wiederum nicht, obwohl die Marken in der "Republik" gültig sind, also echte Lokalausgaben sind.
    Im Deutschland-Katalog finden sich sogar Private Machwerke (Besatzungszeit).

    Irgendwie komisch. Ich finde die Marken u.a. z.b. der PMR durchaus interessant und sammelwürdig.

    Hallo HoomySimpson und moin, moin an alle,

    das sehe ich ähnlich. Ich denke, Michel sollte nicht als das alleinige Maß angenommen werden.

    Das Thema Postwesen im post-sowjetischem Raum der Übergangszeit und die philatelistischen Phänomene jener Zeit sind ein weites Feld. Es gibt eine Reihe russischsprachiger Publikationen hierzu. In den „wilden Neunzigern“ gab es natürlich reichliche Möglichkeiten für posthistorisch irrelevante Spielereien und Geschäftemacherei. Russische Philatelisten waren damals wenig sensibel und hielten alles, was auf welche Weise auch immer durch einen Poststempel „geadelt“ wurde, für legitime/legale Phänomene. 1993 oder 1994 wurden mir auch einige Belege mit tschetschenischen Überdruckmarken angeboten. Sie sahen mir aber einfach zu gemacht aus und ich habe trotz des geringen Preises auf einen Erwerb verzichtet. Später habe ich nicht mehr auf evtl. Bedarfsbelege geachtet. Auf http://www.molotok.ru werden aktuell nur Marken, keine Belege angeboten. Vor kurzem habe ich damit begonnen, meine Bestände aus dem post-sowjetischem Raum aus der Transformationszeit zu bearbeiten und überlegt, einen Thread unter dem Arbeitstitel „20 Jahre ohne UdSSR“ zu initiieren, um Wertzeichen und Belege aus den Jahren 1990-1995 sowie Informationen über diesen Zeitraum vorzustellen. Also diesen Thread von HoomySimpson sehe ich als Anstoß, hier etwas zu zeigen und über das Thema zu arbeiten.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • HoomySimpson
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    • 13. November 2011 um 12:56
    • #6

    Danke für eure Meldungen,
    ich sehe, das Thema ist doch irgendwie interessant.
    Auch ich habe sehr viele belege aus dieser wilden zeit, die meisten sind natürlich fakes, aber die idee einen thread zu machen find ich klasse und mache gerne mit.
    Berg-Karabach-Belege habe ich auch, was die neuere zeit angeht, aber aus den 90ern kann ich noch einiges aus kartons ausgraben.
    muss jetzt erst mal weg, werde am späten nachmittag mal etwas zeigen!

  • HoomySimpson
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    • 13. November 2011 um 16:46
    • #7

    Dann mache ich mal den Anfang:
    Dies müssten die vorbereiteten Marken der Republik Itchkeria sein, noch mit Landesinschrift: "Tschetschenskaja Respublika" und der jahreszahl 1992.
    Der Bogenrand trägt die Inschrift:
    Erste Marken der Tschetschenischen Republik, 25.05.92

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  • HoomySimpson
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    • 13. November 2011 um 16:50
    • #8

    Und hier die erste Frage:
    Dieselben Marken in "vernünftiger" Druckqualität, und der Jahreszahl 1996, sowie der Inflation angepassten Nennwerten.
    Ist dies bereits eine Phantasieausgabe einer Agentur??

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  • der_djigit
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    • 13. November 2011 um 17:02
    • #9

    Hallo Zusammen,

    ich habe mich extra für diese eine Antwort registriert. Wäre einfacher, wenn man als Gast antworten könnte aber ok.

    Ich bin aus Tschetschenien und mein Vater hat in seiner Jugend auch 3 dicke Alben Briefmarken gesammelt die ich nun besitze. Leider sind unter diesen Marken keine einzige original Briefmarke der Zeit nach 1990 bzw. 1992 als sich Tschetschenien für unabhängig erklärt hat. Auch sonst habe ich leider nur eine oder zwei Briefmarken der Sowjetzeit über oder zum Thema Tschetschenien.

    Ein Interessantes Artikel bzw. Blogeintrag zu den Briefmarken der Tschetschenischen Republik Itschkeria habe ich hier gefunden

    Da wahrscheinlich nicht alle russisch können kurze Erklärung. Diese Briefmarken

    sind Originalbriefmarken die gedruckt und im Umlauf gegangen sind nach 31.05.1992 mit der Genehmigung von Dschochar Dudaev.

    Danach wurden in der Türkei neue Briefmarken aufgelegt mit etwas besseren Qualität


    und andere dort aufgeführten. Diese kamen leider nie im Umlauf da es Unstimmigkeiten mit der russischen Seite gab.

    Nach dem ersten Tschetschenien-Krieg wurden unter dem neuen Präsidenten diese Briefmarken im Umlauf gebracht

    Die neuen Briefmarken wurden unter anderem in London, Litauen und Russland produziert. Die jeweiligen Adressen stehen auch dort.

    Ich denke nun ist einigen etwas klarer was Briefmarken und Tschetschenien angeht. Danke für Eure Interesse.

    MfG
    Der Djigit

  • der_djigit
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    • 13. November 2011 um 17:05
    • #10

    Sind das Briefmarken die in deinem Besitz sind oder hast du nur die Bilder gefunden?!

  • HoomySimpson
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    • 13. November 2011 um 17:15
    • #11

    Hallo,
    das ist ja interessant, was weisst du über die Gültigkeit dieser Marken?
    Die letztgezeigten mit den Burgen liegen mir auch vor.

  • HoomySimpson
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    • 13. November 2011 um 17:36
    • #12
    Zitat

    Original von der_djigit
    Sind das Briefmarken die in deinem Besitz sind oder hast du nur die Bilder gefunden?!

    Die von mir gezeigten sind in meinem Besitz.

  • kartenhai
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    • 13. November 2011 um 17:37
    • #13

    Unter Chechenia sind bei Ebay gerade 27 Ausgaben angeboten, alle aus dem Ausland, und wohl die meisten Phantasie-Ausgaben:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 13. November 2011 um 17:42
    • #14

    Und hier sind 3 echt gelaufene Karten oder Briefe angeboten, Tschetschenien wird hier als Chechnya (englische Bezeichnung dafür) bezeichnet:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (13. November 2011 um 17:47)

  • der_djigit
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    • 24. November 2011 um 11:06
    • #15

    Was die Gültigkeit angeht, da weiss ich leider nichts...

  • HoomySimpson
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    • 1. Dezember 2011 um 23:23
    • #16

    Ich habe mal einen Satz bei ebay eingestellt.
    Hat 5,50€ gebracht.
    Ein Markt scheint also da zu sein.

  • yellowstamp
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    • 17. März 2012 um 15:18
    • #17

    Hallo an Alle,

    weil ich zu diesem Thema Fragen habe, hab' ich mich mal registriert.
    Bei meinen ausländischen Briefmarken ist ein Brief dabei, von dem ich nicht weiß, was er mir sagen will.
    (Ich kann weder russisch noch kenne ich das kyrillische Alphabet.)
    Als Anhang füge ich als Bilder die Vorder- und Rückseite bei, eventuell weiß hier ja jemand, um was es sich handelt.
    Bisher habe ich nur "Mache, Cinderellas und illegal" als Aussagen dazu.

    Über Antworten freue ich mich sehr.

    Viele Grüße von Gabi

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    Wo kämen wir denn hin, wenn niemand ginge um zu schauen wohin man käme, wenn man ginge...

  • HoomySimpson
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    • 17. März 2012 um 15:44
    • #18

    Hallo,
    Naja. der Stempel scheint aus Moskau zu sein, soweit ich das entziffern kann.
    Somit eine Gefällikeitsstempelung.
    Auf jeden fall ein Machwerk.
    vielleicht kennt Northstar den stempel
    gruß
    hoomy

    Einmal editiert, zuletzt von HoomySimpson (17. März 2012 um 15:44)

  • yellowstamp
    neues Mitglied
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    • 17. März 2012 um 16:04
    • #19

    Stempel vom 27.08.94 10
    oben: CC Stern CP
    unten: MOCKBA 207 OC

    Wenn das hier wie dort funktioniert, ist das ja vielleicht ein Stempel für Massenpost(Werbesendungen, Infopost), der zu Gefälligkeiten verwendet wurde?

    Kann mir jemand etwas zu dem Umschlag selbst sagen? Vordruck, Ganzsache?

    Gegen Licht kann ich erkenne ich oben rechts ein Feld, ca. 2,5 x 1,5 cm groß.
    Farbe: bläulich, evtl. blaugrün
    Beschriftung linke Feldseite: POCCNR rechts ROSSIJA
    In der Mitte die Ziffer 6 und irgendein Text zuvor.

    Gruß, Gabi

    Wo kämen wir denn hin, wenn niemand ginge um zu schauen wohin man käme, wenn man ginge...

    Einmal editiert, zuletzt von yellowstamp (17. März 2012 um 16:05)

  • HoomySimpson
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    • 17. März 2012 um 16:16
    • #20

    Hallo,
    MOCKBA = Moskwa, also Moskau.
    Tschetschenische Marken waren dort auf keinen Fall gültig. Russland war ja bekanntermassen gegen die tschetschenischen Unabhängigkeitbestrbungen.
    Fraglich ist, ob die Marken überhaupt in Tschetschenien gültig waren.
    Der Brief ist ein rein privates Machwerk. Für ein paar Rubel haben die an der Post damals alles gestempelt.

    Der Umschlag ist eine überklebte Ganzsache von 1993, also Russland.

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