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Russland Postzensur 1914 - 1917

  • DKKW
  • 1. November 2011 um 13:34
  • 241264hsv-fan
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    • 3. Juli 2023 um 14:51
    • #1.861

    Nach dem ich bei einer Gebotsauktion zuletzt ohne Erfolg blieb, erhielt ich heute freudestrahlend meine zuvor ersteigerten Lose.

    Zunächst zeige ich einen Zensurstempel aus dem Militärbezirk Minsk auf einer Postkarte aus Karatschew (?) - Gebiet Orlow vom Juni 1916. Die Zensornummer '181' (Typ 42) hat Speeckaert sogar abgebildet. Der zweite Stempel ist der Typ 29.

    Karatschew selber besaß eine Zensurstelle. Daher denke ich, das die Karte hier auch geprüft wurde. Die Karte lief dann nach Zwickau.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • 241264hsv-fan
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    • 4. Juli 2023 um 14:01
    • #1.862

    Den Typ 2 von Ponewesch konnte ich vor fast fünf Jahren schon mal zeigen, jedoch nicht besonders schön. Nun ist es mir gelungen, diesen sehr seltenen Zensurstempel auf diesem Firmenbrief nach Moskau vom Oktober 1914 zu bekommen. Zu dem sind die Marken mit einem seltenen stummen Stempel entwertet. Wie unsinnig diese Prozedur war, ist hier gut zu erkennen.

    Beim Zensurstempel kann ich nun meine Vermutung bestätigen, das es sich nicht um einen, sondern um zwei Stempel handelt. Zum einen ist ein leichter Unterschied zum Speeckaert erkennbar - die untere Zeile ist hier dem gegenüber leicht verschoben und nicht parallel zur oberen Zeile, zum anderen meine ich auch ausmachen zu können, das es auch zu meinem zuerst gezeigten Stempel einen leichten Unterschied gibt. Somit gibt es neben dem Einzeiler "Geprüft Militärzensur" auch nur einen Einzeiler "Geöffnet Militärzensur". Der einzeilige "F.F. SSOSSULJA" ist demnach ein extra Stempel.

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  • 241264hsv-fan
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    • 5. Juli 2023 um 15:20
    • #1.863

    Brief vom 3. August 1916 aus Moskau nach Bern. Neben dem sehr häufigen Typ 4 ist hier der Zweizeiler Nicht weitersenden - Militärzensor zu sehen, welchen Speeckaert nicht verzeichnet hat. Einen ähnlichen, dreizeiligen Stempel mit dem zusätzlichen Wort 'Moskau' konnte ich schon zeigen. Verschlossen wurde der Brief rückseitig mit dem üblichen Verschlussstreifen Typ 18. Die Adresse wurde gestrichen und der Brief ging vermutlich an den Absender zurück.

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  • 241264hsv-fan
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    • 6. Juli 2023 um 14:49
    • #1.864

    Einschreiben vom 21.5.1915 aus Osowiec im Gebiet Grodno nach Moskau. Eine Prüfung erfolgte hier, da die dortige Festung zu dieser Zeit von deutschen Truppen angegriffen und belagert wurde und sich somit im Operationsgebiet befand.

    Eine Zensurstelle Osowiec (russ. Osowez) war Speeckaert überhaupt nicht bekannt. Weitere Belege oder Zensurstempel sind mir nicht bekannt. Deshalb muss man die leichten Bugspuren in Kauf nehmen.

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  • 241264hsv-fan
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    • 7. Juli 2023 um 13:11
    • #1.865

    Ein weiterer Einschreibebrief aus einem polnischen Ort und wiederum Gebiet Grodno. Speeckaert benötigte den zweiten Nachtrag, um einen Zensurstempel aus Bialistok (Belostok) nachzuweisen. Dieser war aus dem Juni 1915. Der Stempel auf vorliegendem Brief ist jedoch ein anderer.

    Das Einschreiben wurde am 10.3.1915 aufgegeben und ging ebenfalls nach Moskau. Dieser Stempel ist mir auch mit der Zensornummer '4' bekannt.

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  • 241264hsv-fan
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    • 8. Juli 2023 um 07:59
    • #1.866

    Einen habe ich noch. Ich kann dem noch einen darauf setzen.

    Brief vom 11.4.1915, aufgegeben am Bahnhof in Bialistok und an die gleiche Adresse in Moskau gesendet. In diesem Fall gehe ich auf Grund der Stellung von zwei Stempeln aus. Es handelt sich jrdoch auch fier nicht um den bei Speeckaert verzeichneten Zensurstempel.

    Interessant finde ich, das es in der unteren Zeile Militärzensur und nicht -zensor Nr. 1 heißt. Hier handelt es sich wahrscheinlich um einen Fehler. Ich kann mich an keinen anderen Zensurstempel erinnern, bei dem das auch so ist.

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    Einmal editiert, zuletzt von 241264hsv-fan (8. Juli 2023 um 08:31)

  • northstar
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    • 10. Juli 2023 um 20:25
    • #1.867
    Zitat von 241264hsv-fan

    Interessant finde ich, das es in der unteren Zeile Militärzensur und nicht -zensor Nr. 1 heißt. Hier handelt es sich wahrscheinlich um einen Fehler.

    Hier liegt ein grammatischer Fehler bzw. wohl eher ein Setzfehler vor: die Adjektive sind im Maskulinum, entsprechend hätte das Wort цензоръ (Zensor) folgen müssen. Die цензура (Zensur) ist feminin.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

    Einmal editiert, zuletzt von northstar (10. Juli 2023 um 20:33)

  • northstar
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    • 10. Juli 2023 um 20:37
    • #1.868
    Zitat von 241264hsv-fan

    Die Adresse wurde gestrichen und der Brief ging vermutlich an den Absender zurück.

    Es gibt gleich zwei diagonale handschriftliche Vermerke обратно (zurück)

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • 241264hsv-fan
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    • 11. Juli 2023 um 04:36
    • #1.869

    Danke für deine Aufklärung, das es ein Grammatikfehler ist sowie der Ergänzung 'zurück'.

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  • 241264hsv-fan
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    • 25. Juli 2023 um 07:53
    • #1.870

    Wie versprochen kann ich nun das vor wenigen Tagen ersteigerte Stück zeigen. Es ist wieder mal aus dem Militärbezirk Minsk.

    Die am 25. September 1915 in Gomel aufgegebene Doppelkarte lief nach Kopenhagen. Zensor war N.N. MATWJEEW, die Zensurstempel sind die Typen 5A und 5B.

    Soweit ist alles ganz einfach. Wer genau hinschaut, kann feststellen, das der Zensor in seinem Namensstempel "ШТАБЪ", also Hauptquartier, stehen hat. Da im September 1915 der Umzug des Hauptquartieres von Minsk nach Smolensk stattfand, bleibt die Frage, wo nun geprüft wurde. Befand sich der Zensor noch in Minsk und die Karte lief dann über Minsk oder war er schon in Smolensk? Oder wurde er von Minsk nach Smolensk versetzt, behielt aber seine Stempel und prüfte dann in Gomel?

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  • DKKW
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    • 9. August 2023 um 14:54
    • #1.871

    Hallo zusammen,

    immerhin habe ich einen von drei bebotenen Belegen bekommen, ich darf also auch mal wieder mitspielen.

    Zensurbelege aus Orenburg hatten wir in diesem thread schon einige, es gibt ja auch nach Speeckart 22 Stempeltypen. Die Nr. 8 nach Speeckaert war bislang nicht dabei wenn ich nichts übersehen habe.

    Es handelt sich offenbar um einen Geschäftsbrief und keine Kriegsgefangenenkorrespondenz. Den Absenderort Ermolaevna im Gub. Orenburg habe ich nicht lokalisieren können, vermutlich wurde der Ort nach dem 1. Weltkrieg umbenannt. Adressiert nach Kopenhagen.

    Wohl am 7.2.15 abgeschickt (jul. Kalender) und am 4.3.15 in Kopenhagen angekommen (greg. Kalender)

    Orenburger Postzensur, Speeckaert Type 8 (3 = weniger häufig):

    "Orenburg / Geöffnet Militärzensur / Militärzensor G. P. Babitsch"

    Der Brief war mir aufgefallen weil der Zensurstempel so schön und klar abgeschlagen war.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Brief nach DK, Zensur Orenburg, 1915.jpg
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  • 241264hsv-fan
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    • 9. August 2023 um 15:29
    • #1.872

    Ein schönes Stück. Es ist schon etwa sieben Jahre her, das ich diesen Stempel zeigte. In der Zwischenzeit habe ich so ein halbes Dutzend weitere davon gesehen. Der Stempel war jedes Mal schön klar. Offensichtlich hat Herr Babitsch das sehr genau genommen.

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  • 241264hsv-fan
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    • 10. Oktober 2023 um 17:02
    • #1.873

    Eingeschriebene Postkarte aus Krasny Cholm 9.10.1914. Geprüft wurde sie in Petrograd. Abschlagen ist der Typ 3. Zu dem ist das Kürzel des Zensors zu sehen. Zu diesem habe ich keinen Stempel des Typ 7 zuordnen können.

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  • 241264hsv-fan
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    • 11. Oktober 2023 um 09:27
    • #1.874

    Die Verschlußstreifen von Petrograd sind sehr zahlreich. Auf diesem Einschreiben vom 24.2.1917 wurden zwei verschiedene verwendet. Diese wurden dann zusätzlich mit dem Typ 24 gestempelt.

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  • 241264hsv-fan
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    • 12. Oktober 2023 um 16:56
    • #1.875

    Die Vielzahl der unterschiedlichen Verschlußstreifen kenne ich nicht. Speeckaert zeigt auch nur einige und geht nicht weiter darauf ein.

    Brief aus Adsel nach Davos vom 6.6.1916.

    Einige Unterschede habe ich hier einmal verdeutlicht:

    Länge des Wortes "ВОЕННАЯ" 22,5 mm, Höhe der Buchstaben 3,1 mm, o Unterschied im Buchstaben "Я"

    Länge der Wortes "ВОЕННАЯ" 21,5 mm, Höhe der Buchstaben 2,5 mm, o breiter bzw. schmaler Fuß bei den Buchstaben (hier im "P" verdeutlicht)

    Länge des Wortes "ВОЕННАЯ" 20,6 mm, Höhe der Buchstaben 2,5 mm, o waagerechter Balken im "H" mittig bzw. höher gestellt.

    Man kann hier zig weitere Unterschiede bei weiteren Verschlußstreifen finden. Diese könnten wohl mehrere Seiten eines Handbuches füllen.

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    Einmal editiert, zuletzt von 241264hsv-fan (12. Oktober 2023 um 17:23)

  • 241264hsv-fan
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    • 13. Oktober 2023 um 13:24
    • #1.876

    Einschreiben aus Michailowo vom 4.4.1915, gelaufen über die Zensurstelle nach Genf. Zensurstempel ist der Typ 5.

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  • 241264hsv-fan
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    • 14. Oktober 2023 um 10:10
    • #1.877

    Brief vom 3.7.1917 aus Kertsch nach Schweden. Verschlußstreifen hier ist der Typ 50 des Militärbezirks (rückseitg Großteil fehlend) sowie der zugehörige Zensurstempel Typ 24 und der Typ 27. Interessant ist der blaue dreieckige Zensurstempel "No. 6" aus Kertsch. Dieser ist bei Speeckaert nicht verzeichnet.

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  • 241264hsv-fan
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    • 15. Oktober 2023 um 12:00
    • #1.878

    Brief vom 26.9.1915 aus Kronstadt mit dortiger Prüfung nach Kopenhagen. Zensurstemmpel sind die Typen 1 und 4. Interessanterweiser fehlt bei "ГОР." vorne das "G". Ich gehe von einer Beschädigung aus. Speeckaert hat den Stempel Typ 1 von 1915 bis März 1917 gelistet. Ich hatte vor längerer Zeit den Stempel schon einmal gezeigt. Man kann erkennen, das das letzte "a" hier geringfügig weiter nach rechts liegt. Der Stempel wirde offensichtlich neu hergestellt, mit geringer Abweichung.

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  • DKKW
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    • 15. Oktober 2023 um 18:44
    • #1.879

    Hallo zusammen,

    kaum sind etwas mehr als zwei Monate ins Land gegangen schon darf ich auch mal wieder mitmischen. Zensurbelege nach Bulgarien habe ich schon das eine oder andere Mal zeigen können, häufig sind sie nicht. Am 14.10. 1915 trat Bulgarien auf Seiten der Achsenmächte in den 1. Weltkrieg ein und damit war natürlich der Postverkehr von und nach Russland beendet.

    Der Geschäftsbrief der Banque de Commerce de l'Azoff-Don aus Petrograd war an die Baque Balkanique in Sofia gerichtet. Der Stempel auf der Briefvorderseite ist unleserlich. Der Maschinenstempel Petrograd ist vom 24.II.15 auf der Rückseite aber auch der Ankunftstempel von Sofia ist kaum leserlich. Der Zensurstempel stammt aus Odessa, leider habe ich gerade meinen Speeckaert verlegt, die Katalogisierung muss ich also schuldig bleiben.

    Viele Grüße

    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (16. Oktober 2023 um 11:38)

  • 241264hsv-fan
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    • 16. Oktober 2023 um 08:51
    • #1.880

    Einschreibebrief aus Orscha (Gebiet Mogiljew) nach Genf, aufgegeben am 31.10.1915. Da sich in Orscha eine Zensurstelle befand, gehe ich auch von einer dortigen Prüfung aus. Ich muss mal A. Epstein die bezüglich kontaktieren.

    Speeckaert hat zu vielen Stempeln mit Namen Zensoren im Militärbezirk Minsk einen zweiten Stempel direkt zugeordnet. Beim Szempel des Prüfers A.N. ZIRILINSKIJ (Typ 26) fehlt dies. Offenbar hatte er nur einen Beleg mit dem einen Stempel zur Vorlage. Somit fehlt der zweite Stempel bei ihm.

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