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Raritäten ?

  • kartenhai
  • 28. Juli 2011 um 17:18
  • SammlerBernd
    Gast
    • 23. August 2011 um 14:25
    • #21

    Jo,
    dieser Vierer ist das Paradebeispiel, wie gut/sehr gut gerade Vogelmotiv-Neuheiten laufen. :P
    Der M.i bewertet diesen noch mit 8,-. :O_O:

    Da wird es Zeit, daß ich mir diesen ertausche. :D
    Gruß,
    auch an den aufmerksamen tigo-
    nicht nach den Kranichen schnappen. ;)
    SB

  • kartenhai
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    • 25. August 2011 um 14:05
    • #22

    Als Rarität bezeichnet:

    1 Heft mit ungestempelten Briefmarken Deutsches Reich von 1925-1932, darunter einige Highlights, überreicht von der deutschen Abordnung zu der Welttelegraphen- und Weltfunkkonferenz Madrid September 1932. Mit Prägedruck-Adler auf der Umschlagseite.

    Leider hat es damals noch keine Falzlos-Unterbringung gegeben, somit sind alle Marken mit Falz eingeklebt, damals die Standard-Unterbringung. Dafür kosten Marken ohne Falz heute ein Vielfaches, weil nur die Wenigsten damals was gegen Falz hatten.

    Für den Spezialsammler ein interessantes Stück, das wohl einen guten Preis erzielen wird. Eine genaue Inaugenscheinnahme der Marken in diesem Buch wäre wohl für einen Interessenten vor Abgabe eines höheren Gebotes ratsam. Ich weiß nicht, wie die Qualitätsansprüche damals waren in Bezug auf gute Zähnung usw.:


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 28. August 2011 um 08:49
    • #23

    Der Block aus Gambia aus dem Jahre 2006 mit den Kronenkranisch-Motiven ist wirklich eine moderne Rarität, wie es der Anbieter auch schrieb! Der erzielte Betrag ist schon etwas ungewöhnlich für eine nur 5 Jahre alte Block-Ausgabe.

    Daß das Sammelgebiet Gambia im Kommen ist, kann ich mir nicht vorstellen. Vermutlich gibt es eine Menge Vogel-Motiv-Sammler in der ganzen Welt, die sich um die wahrscheinlich nur geringe Auflage überbieten und auch mal einen hohen Preis in Kauf nehmen, um komplett zu sein. Auch beim Thema WWF kann ich mir nicht vorstellen, daß es Unmengen von Sammlern dafür gibt, es gibt davon auch Unmengen von Ausgaben in der ganzen Welt, die wohl unmöglich noch zu komplettieren sind.


    Gruß kartenhai

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    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (28. August 2011 um 08:50)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 28. August 2011 um 09:00
    • #24

    Da
    wird ja dann Michel kräftig nachziehen müssen- so um 100,- werden wohl ´drin sein mögen.
    Der Nominalwert von 4x 30 Dalasi rechfertig jedenfalls so eine Zuschlagshöhe kaum.

    Der Run auf postfrische Tiermotve, insbes. WWF wird immer stärker...
    und das freut [SIZE=7] SB[/SIZE] :)
    Gruß SB

  • Tacitus
    aktives Mitglied
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    277
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    5. Juni 1984 (41)
    • 29. August 2011 um 21:46
    • #25
    Zitat

    Original von kartenhai
    Als Rarität bezeichnet:

    1 Heft mit ungestempelten Briefmarken Deutsches Reich von 1925-1932, darunter einige Highlights, überreicht von der deutschen Abordnung zu der Welttelegraphen- und Weltfunkkonferenz Madrid September 1932. Mit Prägedruck-Adler auf der Umschlagseite.

    Leider hat es damals noch keine Falzlos-Unterbringung gegeben, somit sind alle Marken mit Falz eingeklebt, damals die Standard-Unterbringung. Dafür kosten Marken ohne Falz heute ein Vielfaches, weil nur die Wenigsten damals was gegen Falz hatten.

    Für den Spezialsammler ein interessantes Stück, das wohl einen guten Preis erzielen wird. Eine genaue Inaugenscheinnahme der Marken in diesem Buch wäre wohl für einen Interessenten vor Abgabe eines höheren Gebotes ratsam. Ich weiß nicht, wie die Qualitätsansprüche damals waren in Bezug auf gute Zähnung usw.:


    Gruß kartenhai

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    Die Sonderausgabe ging für satte 457,78 EUR über den Ladentisch.

  • krauseklatt
    Gast
    • 29. August 2011 um 22:31
    • #26

    Guten Abend Tacitus,
    wie berichtet und gesehen möge ein derartig realisierter Preis wohl für eine sehr geringe Verfügbarkeit sprechen. Da ebensolches Material nur seltenst als Angebot zu finden ist, kann und sollte es durchaus "ein Schnäppchen" für den privaten Erwerber sein!
    ... Gruß aus Genshagen! ---krauseklatt---

  • kartenhai
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    • 8. Oktober 2011 um 18:01
    • #27

    Bei diesem Lübeck-Fehldruck (2 ½ Schilling rotbraun statt 2 Schilling), noch dazu in äußerst seltener gestempelter Erhaltung, ist der Begriff Rarität wohl mehr als gerechtfertigt.
    Die Michel-Nr. 3F kam im Hunderterbogen der Nr. 3 in der untersten Reihe nur 2 x vor.
    Die Inschrift links im Bande lautet „Zweieinhalb“ statt „Zwei“ wie in den 4 Ecken der Marke.
    Die Auflage war nur 2.772 Stück, wie viel davon noch übrig sind, weiß niemand.
    6 Tage vor Auktionsschluss ist der Preis schon auf 1.051,- EUR bei 23 Geboten, doch es ist noch enormes Steigerungspotential für diese Seltenheit vorhanden, die eigentlich auf eine Saalbieter-Auktion gehört. Mal sehen, was sie am Ende bei Ebay bringt ?(


    Zum Vergleich in der Mitte die normale 2 Schilling rotbraun mit richtiger Inschrift "Zwei" links im Bande (Mi.-Nr. 3) und die Michel-Nr. 4 = 2 ½ Schilling in rosa.

    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 8. Oktober 2011 um 18:10
    • #28

    Ob das eine absolute Rarität ist, wie der Verkäufer behauptet, glaube ich nicht ganz. Der Startpreis von knapp 250,- EUR ist recht happig. Ob da auch jemand anbeißt ?(

    Wenn das wirklich eine Rarität sein sollte, würde ich sie erstmal bei Michel oder einem Prüfer vorlegen. Wenn die das dann bestätigen, lässt sich wohl mehr erzielen. Für mich eine normale geringfügige Farbabweichung und keinen Cent mehr wert als die Normalmarke. :)


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 12. Oktober 2011 um 21:47
    • #29

    Absolute Rarität zu teuer!

    War wohl nichts mit der absoluten Rarität! Wenn mich nicht alles täuscht, hat der Verkäufer den Startpreis bereits von 250,- EUR auf 49,99 EUR herabgesetzt, was aber auch nicht viel nützte:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 15. Oktober 2011 um 21:22
    • #30

    Der seltene Lübeck-Fehldruck mit der falschen Zahl Zwei-ein-halb erzielte 2.983,- EUR. Die Marke in sehr feiner Erhaltung (lt. Attest) brachte so für den Verkäufer knapp 30 % des aktuellen Michelwertes von 9.000,- EUR:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 16. Oktober 2011 um 16:48
    • #31

    Dieser Schwarze Einser ist schon auf 1.030,- EUR geklettert bei sage und schreibe 92 Geboten! Der Katalogwert soll bei 7.500,- EUR liegen. :O_O:

    Wenn man sich so die Bieterliste anschaut, haben die Käufer fleißig in Zehner-Schritten nach oben geboten, hauptsächlich der unbekannte Bieter 6***6 war dabei am emsigsten und für diese hohe Zahl der Gebote auch alleine verantwortlich. Mal sehen, ob er diese Rarität letztendlich auch bekommt ?(


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 16. Oktober 2011 um 16:51
    • #32

    Dass dieses „moderne“ Markenheft der DDR so viel Geld wert ist, hätte ich nicht erwartet. :O_O:

    Ich nehme mal an, solche MH sind im Normalkatalog nicht mit enthalten, da sie keine Zusammendrucke enthalten, sondern nur gleiche Marken. Weiß jemand, wie dieses „seltenste MH von allen Farbvarianten“ des SMHD 6 im Spezial-Katalog notiert ist, dass es diesen doch sehr hohen Startpreis rechtfertigt? Glaube nicht, dass es noch weggeht. :oneien:


    Gruß kartenhai

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  • kalle01
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    • 16. Oktober 2011 um 17:46
    • #33

    Hallo kartenhai ,
    dieses Sondermarkenheftchen ist eine absolute RARITÄT , es ist die Farbe ( des Deckels ) lebhaftrotlila/schwarz und steht im Michelspezial Bd. 2 mit 2000,-- Euro.
    Gruß aus dem Norden
    Kalle01
    PS Wäre froh wenn ich das hätte

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Sammelgebiete : DDR , DDR spezial und Plattenfehler 

    Einmal editiert, zuletzt von kalle01 (16. Oktober 2011 um 17:54)

  • kartenhai
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    • 17. Oktober 2011 um 07:07
    • #34

    Das Markenheft SMHD 6 DDR mit der seltenen Deckelfarbe blieb zu 1.250,- EUR unverkauft. Der Verkäufer hat jetzt 3 Möglichkeiten: Immer wieder zum gleichen Preis einstellen, bis es jemand irgendwann einmal zu diesem Preis kauft, mit dem Preis immer wieder mal so weit heruntergehen, bis es weggeht, oder einfach zu 1,- EUR einstellen, da findet sich am Ende immer ein marktgerechter Preis und viele Interessenten treiben den Preis nach oben.

    Bei Raritäten ist ja die alte Regel vom Michelpreis nicht gültig, die da sagt, bei Ebay gehen die Marken zu durchschnittlich 10 – 15 % vom Michel weg. Da wäre das Heftchen wohl schnell verkauft. :)


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 17. Oktober 2011 um 07:22
    • #35

    Schwarzer Einser zu 1.080,- EUR weg.

    Der emsigste Bieter auf diese Rarität (6***6) ging leer aus, weil er bei 1.020,- EUR nach unzähligen Steigerungsversuchen endlich das Handtuch warf. Irgendwie wird man dabei das Gefühl nicht los, dass hier enorm gepuscht wurde, um einen für den Verkäufer akzeptablen Preis zu erzielen. Vom Katalogwert von 7.500,- EUR sind das gerade mal 14,4 %, bei einer solchen Rarität eigentlich etwas wenig. Schuld daran ist wohl, wenn man das schlecht lesbare Kleingedruckte im Attest liest, ein ergänzter Oberrand, wohl von einem Briefmarken-Restaurateur veranlasst. In der Beschreibung des Anbieters liest man diese Tatsache leider nicht.

    Rücknahme gibt es nicht, eine große Abbildung der Marke mit Rückseite wäre wohl sehr wünschenswert gewesen, um diesen ergänzten Oberrand genau zu sehen.

    Aber das ist natürlich nur meine eigene unmaßgebliche Meinung.


    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (17. Oktober 2011 um 07:28)

  • Vichy
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    • 17. Oktober 2011 um 07:41
    • #36
    Zitat

    Original von kartenhai
    Schwarzer Einser zu 1.080,- EUR weg. (...)

    In der Beschreibung des Anbieters liest man diese Tatsache leider nicht.

    Rücknahme gibt es nicht, eine große Abbildung der Marke mit Rückseite wäre wohl sehr wünschenswert gewesen, um diesen ergänzten Oberrand genau zu sehen.

    Aber das ist natürlich nur meine eigene unmaßgebliche Meinung.


    Gruß kartenhai

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    Hallo Hai,

    ich stimme Dir zu. Mit so einer kurzen Beschreibung und ohne weitere Bilder
    sollte man diese Auktion nicht einstellen. Was hat sich der Verkäufer da wohl gedacht? Jeden 1 Euro Artikel zeige und erkläre ich besser in meinen Auktionen.

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    • 19. Oktober 2011 um 18:25
    • #37

    Hier scheint mal wieder eine echte Rarität bei Ebay gelandet zu sein, Provinz Sachsen Wappenzeichnung 8 Pfennig rotorange geschnitten mit Wasserzeichen Y Stufen steigend, gestempelt in Bitterfeld, zur Sicherheit gleich mit 2 Attesten. Bei einem aktuellen Michelwert von 9.000,- EUR liegt der Preis zurzeit noch bei 505,55 EUR nach 10 Geboten und 4 Tagen Laufzeit.


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 19. Oktober 2011 um 18:28
    • #38

    Ein echter Druckfehler ( :O_O: ) wird hier als Unikat angeboten, eine Infla-Marke halb rot halb braun. ?(

    In der Beschreibung wird dann die Übertreibung etwas zurückgenommen, es sei kein seltener Brief, die Marke ist bescheu(e)rt. So wie der Anbieter wahrscheinlich auch! :D

    Ob der rechte Teil der Marke jetzt zu lange in der Sonne gelegen hat und deshalb ausgebleicht ist, oder ob das große Stockflecken sind oder irgendein Klebstoff, der mal über den Brief gelaufen ist, sei dahingestellt:


    Gruß kartenhai

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    • Infla Unikat.jpg
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  • kartenhai
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    • 23. Oktober 2011 um 21:51
    • #39

    Nicht jeder als Unikat angepriesene Inflationsbrief ist automatisch auch eine Rarität. Dieser hier fand auch für den Startpreis von 1,- EUR keinen Interessenten. Die als Druckfehler bezeichnete Verfärbung der Marke ist wohl mehr ein Totalschaden und nur noch für die Rundablage zu gebrauchen. :D


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 23. Oktober 2011 um 21:54
    • #40

    Die als Rarität bezeichnete Provinz Sachsen Michel-Nr. 70 Y (steigende Stufen) erzielte mit 1.859,- EUR etwas mehr als 20 % des Michelpreises. Der Käufer dieser seltenen Wasserzeichen-Variante wird sicher auch noch an den weiter existierenden Werten zu 1, 3 und 5 Pfennigen interessiert sein, die es auch noch mit Wz. Y gibt und die zur selben teuren Preisklasse dazugehören, wenn er sie nicht bereits schon hat. :)

    Interessant wäre es mal zu erfahren, wie solche verkehrten und sündteuren Wasserzeichen entstanden und dann in Umlauf kamen. Der Michel erzählt darüber leider nichts:


    Gruß kartenhai

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