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Raritäten ?

  • kartenhai
  • 28. Juli 2011 um 17:18
  • 241264hsv-fan
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    • 4. Februar 2012 um 10:39
    • #121

    Die Zemstwo-Marke aus Ustsysolsk - Chuchin Nr. 1, die auch das Cover seines Kataloges ziert (Nachdruck).
    (Affiliate-Link)
    Leider wird die Marke nicht näher beschrieben. Bei der Seltenheit dürfte es sicherlich auch Fälschungen geben. Angesichts des Preises von 9500 US$ muss man schon muß man schon Experte oder bekloppt sein, die Marke ungeprüft zu kaufen.
    Unter den beiden folgenden Links sind weitere Informationen zu den Marken der Landschaftspostämter Russlands.

    Bilder

    • Zemstwo.jpg
      • 31,38 kB
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      • 600

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • Wandervogelgelb
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    14. Februar 1959 (67)
    • 4. Februar 2012 um 11:12
    • #122

    Noch ein interessanter Link zu einer Dokumentation von russischen Lokalausgaben und ein Blick auf meine kleine Sammlung.


    Sollte jemand mehr als 5000 Teuronen für die ungeprüften Stücke aus einer Altsammlung (wenn Fälschungen, dann garantiert vor 1925) hinlegen wollen, bitte melden!! ;)

    Bilder

    • Zemstbo.jpg
      • 215,6 kB
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  • su-stamps
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    • 4. Februar 2012 um 12:20
    • #123

    @ fan

    ist aus dem Cover des besagten Katalogs rausgeschnitten, nur eine frühere Katalogausgabe. Totaler Schrott...

    @ Wandervogelgelb

    nett, da zeigst mal eben 10 Marken und promt ist eine dabei die ich nicht hab :oneien: und ich hab 1848 verschiedene....

    Interesse am Verkauf oder Tausch ? Meine die Priluky Nr. 3 (oben die ganz Rechte)

    Krasny wäre auch interessant (direkt drunter)

    Wenns interesse hast gerne per PM

    Einmal editiert, zuletzt von su-stamps (4. Februar 2012 um 12:22)

  • MattzeVD
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    • 4. Februar 2012 um 13:41
    • #124

    Hallo liebe Briefmarkenfreunde,

    ich habe in meiner Briefmarkensammlung eine sehr schöne Briefmarke gefunden und würde gerne wissen welchen Wert diese haben könnte.

    Ich habe versucht die Daten der Briefmarke zu googeln, aber leider kein Erfolg.
    Nicht mal Bilder zu dieser Beschreibung wurden gefunden. ?(

    Ich würde mich echt freuen wenn ihr mir helfen könntet.

    Beschreibung:

    Republica de Guinea Ecuatorial 1776 bis 1976

    "Segundo Centenario de la Independencia de los Estados Unidos"

    Gestempelt: 1976

    Die 6 Marken wurden nicht auf einen Brief geklebt. Klebeseite intakt.
    Kaufwert: 25 Ekuele, 3 Ekuele, 1,5 Ekuele, 100 Ekuele, 7 Ekuele, 5 Ekuele

    Also wenn ich das richtig verstehe gibt es diese Währung gar nicht mehr. Sie müsste bis so 1979 im Umlauf gewesen sein. Die aktuelle Währung ist Guinea-Francs. (GNF)

    Hier ein Bild:

    [Blockierte Grafik: http://img189.imageshack.us/img189/9624/20120204141142.jpg]


    Gruß Mattze :D

  • Online
    kartenhai
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    • 4. Februar 2012 um 14:02
    • #125

    Hallo Mattze,

    einen Wert dieser Marken kannst Du leider vergessen. Äquatorial-Guinea gehörte damals zu den schlimmsten "Raubstaaten" der Philatelie und brachte Unmengen von Marken und Blocks heraus, die nie den Postschalter sahen und nur an Motivsammler verkauft wurden. Selbst der Michel-Katalog gab es damals auf, alle Marken abzubilden, weil es einfach zu viele waren.

    Für Motivsammler ganz nett, aber wenn man 1,- EUR pro Satz bei Ebay bekommt, hat man schon Glück gehabt.

    Gruß kartenhai

  • northstar
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    • 4. Februar 2012 um 14:10
    • #126

    Moin Matze

    Diese Marken zählen wohl nicht zu den Raritäten.

    Es handelt sich um gefälligkeitsgestempelte Ausgaben eines afrikanischen Staates, der massenhaft „Postwert“zeichen für Motivsammler emittiert hat. Der Handelswert bewegt sich m.E. im einstelligen Cent-Bereich.

    Nachsatz: da war der flinke Kartenhai schneller

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

    Einmal editiert, zuletzt von northstar (4. Februar 2012 um 14:12)

  • am1937a
    Gast
    • 4. Februar 2012 um 14:10
    • #127

    Hallo Mattze

    Guinea Ecuatorial ist einer der Staaten, für den vor allem bunte Bilder gedruckt wurden. Als Briefmarken sind die wenigsten verwendet worden.
    In meinem Katalog von 2002 sind 3 Serien von 1975 zur 200 Jahr-Feier der USA vermerkt, von denen lt. Beschreibung (Bilder gibt es im Katalog nicht) keine auf Deine Abbildungen paßt.
    Die Währung Ekwele/Bipkwele galt bis Ende 1984.
    Im Katalog ist (allerdings erst ab 1976) öfters folgender Hinweis:
    "Die früher katalogisierten Marken ....entfallen. Diese Marken wurden im Druckbogen zusammenhängend mit bekannten Phantasiemarken gedruckt."
    Nach meiner Meinung haben die gezeigten Marken höchstens für Sammler von Tiermarken einen geringen Wert.
    Versuch doch mal einen verkauf über ibäh.
    Viel Glück wünscht
    am1937a

  • Online
    kartenhai
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    • 4. Februar 2012 um 16:46
    • #128

    Eine „Rarität“ mit großem Fragezeichen: Wie kommt ein norwegischer Stempel von Christiania auf eine Marke des Norddeutschen Postbezirks? Der Verkäufer bezeichnet es als UNIKAT und will 976,- EUR im Sofortkauf! :O_O:

    Den Ort Christiania gibt es übrigens gar nicht in Norwegen. Eine Art Freistadt in Dänemark in Kopenhagen, die es aber erst seit 1971 gibt, hat als einzige diesen Namen, das ist aber kein offizieller Stadtbezirk.

    Oder ist der Stempel gar nicht von Christiania, sondern aus einem Ort des damaligen NDP, der auch mit diesen Buchstaben beginnt? Ich fand da z. B. einen Ort in Schleswig-Holstein mit Namen Christianshütte, das wäre doch nahe liegender? Würde aber auch den Preis der Marke schlagartig billiger machen! :D


    Gruß kartenhai

    Bilder

    • NDP.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (4. Februar 2012 um 16:48)

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    10. Juli 1970 (55)
    • 4. Februar 2012 um 18:01
    • #129

    Hallo,

    ich vermute es ist ein nachverwendeter K1 (Einkreisstempel), von Christiansfeld, der ab und an auf NDP Marken vorkommt.

    Normalerweise findet man auf NDP Marken einen K2 Stempel von Chr. .

    Der K1 Stempel ist sicher nicht sooooo oft zu finden, aber bestimmt keine Rarität.


    Mfg. ,

    Gerhard

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    heckinio
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    • 4. Februar 2012 um 18:07
    • #130

    @ MattzeVD

    Hallo,
    als Moivesammler kann ich betreffs der Marken aus Äquatorial-Guinea meinen Vorrednern nur recht geben. Trotzdem werden bei ebay nicht gerechtfertigte Preise für diese Marken verlangt, Link 1 und 2.

    Die Links 2 und 4 zeigen einen Händler mit realen Preis für diese Marken.


    Gruß

    heckinio

    Gruß heckinio

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    kartenhai
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    • 16. Februar 2012 um 18:44
    • #131

    Eine Inselpost nach Leros mit Mischfrankatur und Stempel Salzgitter wird hier als „sehr selten“ angeboten. Bei 151,- EUR und noch 5 Tage Laufzeit:


    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Inselpost nach Leros.jpg
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    kartenhai
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    • 16. Februar 2012 um 18:46
    • #132

    Auch seltene Feldpost-Stempel haben ihren Preis. Hier ein Feldpostbrief von Konstantinopel nach Vechta mit dem Einheits-Stempel: Kaiserlich-Osmanischer Ballonzug 2. Die Einheit diente zur Ausbildung des türkischen Personals. Preis bis jetzt schon 40,- EUR. Feldpost-Stempel gibt es immer wieder neue und interessante zu entdecken:


    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Türkei Ballonzug.jpg
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  • JoshSGD
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    • 20. Februar 2012 um 19:38
    • #133

    Hallo Leute,

    ich hab doch einige sehr merkwürdige Auktionen in der eBucht gefunden. Es ist ein niederländischer Anbieter, der einiges an Inflamaterial verkauft. Nur sind die Preise schon bisher sehr hoch...und immer die selben Bieter, einer sogar mit 100% Aktivität. Der Andere bietet auch überall mit. Siehe unten ein Link von vielen:


    usw.

    Der Verkäufer heißt "Kreukje".

    Also ganz ehrlich, für mich sieht das etwas nach "pushen" aus.

    Gruß

  • roschc
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    • 20. Februar 2012 um 20:03
    • #134

    Hi Josh,

    der erste Bieter "e***s( 17)" ist ein Stammkunde mit sagenhaften 100% Gebotsaktivität , daher können wir zu 100% von einem Pusheraccount ausgehen. :D

    Der zweite Bieter ist mit 25% zumindest nicht ganz unverdächtig.

    Da der Verkäufer auch noch unterirdische 97,7% Positive Bewertungen hat, kann man nur sagen: Finger Weg und den Artikel eBay melden: "Pusher am Werk"

    Einmal editiert, zuletzt von roschc (20. Februar 2012 um 20:04)

  • JoshSGD
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    • 20. Februar 2012 um 20:49
    • #135

    Roschc,

    na die Finger lass ich dort aber sowas von weg. Ich hatte zwar einige Dinge beobachtet, die schon ausgelaufen sind, aber bei zweistelligen Beträgen wird das auf keinen Fall etwas. Aber die ausgelaufenen Auktionen hat der von dir genannte alle gewonnen. Mal schauen, ob er Herrn oder Frau "kreukje" dann auch ordentlich bewertet. Die bisherigen GEbote sind extrem auffällig.

    Gruß

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    kartenhai
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    • 25. Februar 2012 um 15:55
    • #136

    Um noch einmal auf den norwegischen Stempel Christiania auf einer Marke des Norddeutschen Postbezirks zurückzukommen:

    Der Anbieter der inzwischen beendeten und nicht verkauften Marke behauptet, das sei eine extrem seltene Fremdentwertung des norwegischen Landungsstempels Christiania bei oder in Oslo, im Michel seien nur schwedische Landungsstempel erwähnt, die aber bei weitem nicht so selten wären wie dieses von ihm angebotene Unikat.

    Für mich sieht das aus wie ein ganz normaler Stempel dieser Zeit von den deutschen Orten Christianshütte oder Christiansfeld, wie von Gerhard2 vermutet.
    Kann jemand einen dieser seltenen norwegischen Landungsstempel mal zeigen, ob sich dieser von dem gezeigten unterscheidet? Würde mich mal interessieren, ob der Anbieter die Sammler für dumm verkauft oder ob er vielleicht doch Recht hat? Die beiden Stempelarten müßten sich doch wesentlich voneinander unterscheiden können?


    Gruß kartenhai

  • Online
    kartenhai
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    • 25. Februar 2012 um 15:56
    • #137

    Der seltene Feldpost-Stempel Ballonzug erbrachte am Ende 66,68 EUR, kein schlechtes Ergebnis für „nur“ einen Stempel:


    Gruß kartenhai

  • Online
    kartenhai
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    • 25. Februar 2012 um 15:58
    • #138

    Die Inselpost nach Leros mit einer Überdruck-Marke erhielt den Zuschlag bei 262,- EUR:


    Gruß kartenhai

  • philaservice
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    • 25. Februar 2012 um 16:16
    • #139
    Zitat

    Original von kartenhai
    Eine „Rarität“ mit großem Fragezeichen: Wie kommt ein norwegischer Stempel von Christiania auf eine Marke des Norddeutschen Postbezirks? Der Verkäufer bezeichnet es als UNIKAT und will 976,- EUR im Sofortkauf! :O_O:

    Den Ort Christiania gibt es übrigens gar nicht in Norwegen. Eine Art Freistadt in Dänemark in Kopenhagen, die es aber erst seit 1971 gibt, hat als einzige diesen Namen, das ist aber kein offizieller Stadtbezirk.
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    Gruß kartenhai

    Bist Du Dir da sicher ??

    Wenn schon keine philatelistische Literatur, dann vielleicht einfach mal Wikipedia bemühen ...

    Oslo?/i (deutsch [ÈTslo], norwegisch ['ŠslŠ] oder ['Š‚lŠ]), vormals Christiania (1624 bis 1924) bzw. Kristiania (alternative Schreibweise von 1877/1897 bis 1924), ist die Hauptstadt Norwegens mit 599.509 Einwohnern (1. Januar 2011).

    Viele Grüße
    Hans-Georg

  • Der Schwarze Einser
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    25. Dezember 1998 (27)
    • 25. Februar 2012 um 16:17
    • #140

    Hallo erstmal ;D

    also,ich kan es manchmal nicht verstehen warum leute 1000.- euro bezahlen für einen stempel der schon schlecht gestempelt ist.ich kann es verstehen wen einer viel geld für ne mauritius oder schwarzen einser etc. aber für so was ? naja .

    Gruß Der Schwarze Einser

    Sei wie eine Briefmarke.
    Bleib an einer Sache dran, bis du am Ziel bist.

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