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Südsudan moderne Rarität?

  • kartenhai
  • 13. Juli 2011 um 13:36
  • saeckingen
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    • 23. Juli 2020 um 16:11
    • #221
    Zitat von kartenhai

    Süd-Sudan Corona-Ausgabe

    Die Corona-Ausgaben sollen angeblich schon auf Internet-Auktionsseiten verkauft worden sein, ich habe nichts Aktuelles darüber gefunden. Die Blöcke mit der Mini-Auflage werden wohl schon lange ausverkauft sein.

    Satz: https://www.delcampe.net/de/sammlerobje…1046472937.html

    Block: https://www.delcampe.net/de/sammlerobje…1046472322.html

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • saeckingen
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    • 23. Juli 2020 um 16:19
    • #222

    Er hat auch FDC im Angebot:

    Satz: https://www.delcampe.net/de/sammlerobje…1046473768.html

    Block: https://www.delcampe.net/de/sammlerobje…1046474083.html

    Was mich allerdings sehr nachdenklich stimmt, sind die angeblich einzeln nummerierten Blocks. Er bietet die Nr. 1 von 300 in postfrisch an und der Block auf dem FDC hat die gleiche Nummer.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • kartenhai
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    • 23. Juli 2020 um 16:26
    • #223

    saeckingen:

    Danke für die Links. 65,- EUR für den Block mit 300 Auflage waren wohl günstig. Möchte nicht wissen, was der in einem Jahr kostet. Aber zwei Blocks mit der selben Nummer 1 dürften nicht sein, da ist irgendetwas faul, aber was?

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 9. Juni 2021 um 16:09
    • #224

    Brief Uganda nach Holland mit Südsudan-Marken

    Ein seltsamer Bedarfsbrief ist hier bei Delcampe im Verkauf zu sehen, ein Brief frankiert mit vielen Marken aus Uganda, der auch zwei Überdruck-Provisorien vom Südsudan enthält. Die Uganda-Marken sind alle mit einem Kampala-Stempel versehen, der Hauptstadt von Uganda, die beiden Zusatzmarken aus dem Südsudan dagegen mit einem Interessanten Stempel von Kuacjok (auch Kwajok), einem Ort im Südsudan.

    https://www.delcampe.net/en_US/collecti…1284517870.html

    Wurden diese beiden Zusatzmarken aufgeklebt, weil der Brief über den Südsudan lief? Ist das irgendein Abkommen der beiden Postverwaltungen?

    Oder hat ein Sammler oder Händler da eine selbstgemachte "Rarität" hergestellt, der diesen Brief doppelt abstempeln hat lassen?

    Eine der Überdruck-Marken ist leider von einem Klebezettel überdeckt worden.

    Handschriftlich ist auf dem Brief auch der Hinweis zu lesen: Via (Eigenname) P.O.Box Juba. Dort wurden anscheinend die beiden Südsudan-Marken dazugeklebt und abgestempelt.

    Ein privates Machwerk oder ein seltener Bedarfsbrief?

    Der Startpreis ist 29,90 EUR, die Auktion läuft noch 23 Tage.

    Hier noch die Google-Übersetzung der Beschreibung dieser Ausgabe:

    SÜDSUDAN 2021 Brief mit 2017 50 SSP Aufdruck auf 2 SSP Birds Vultures Briefmarke gesendet über Kampala, UGANDA mit 3x 1997 Gandhi Briefmarken und 1x 2019 Gandhi Briefmarke in die Niederlande. Bevorzugungsstempel Kuacjok 9. Februar 2021 und Kampala 27. März 2021. Mischfrankatur! Der Südsudan hat seit Ende April 2012 keinen direkten ausgehenden internationalen Postaustausch mehr. Hinweis: Aufkleber der niederländischen Post teilweise auf einer der südsudanesischen Briefmarken.
    Weitere Informationen zu Briefmarken und Postgeschichte des Südsudan finden Sie im entsprechenden Wikipedia-Eintrag.
    Besuchen Sie die Seite "Südsudan Briefmarkensammler" auf Facebook.

    Der Verkäufer ist übrigens der bekannte leolion, der immer wieder Ausgaben dieses Landes anbietet und sehr gute Verbindung zum Südsudan hat.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 9. Juni 2021 um 16:26
    • #225

    Überdruck-Provisorien Südsudan Artikel in der Michel-Rundschau

    In der neuesten Michel-Rundschau 6/2021, die dieses Mal aus zwei Heften besteht, ist im Plus-Heft ein interessanter Artikel über die Überdruck-Marken zu lesen (9 Seiten insgesamt) mit der Überschrift: Betrachtungen zu den südsudanesischen Aufdruckprovisorien von 2017.

    Bei diesen Aufdrucken blickt wohl kein Sammler dieses Landes mehr so richtig durch, weil es so viele verschiedene davon gibt. Eine offizielle Katalogisierung vom Michel fehlt zwar noch, aber im Heft ist eine Aufstellung aller bis jetzt bekannten Aufdruck-Provisorien mit den später vorgesehenen Michel-Nummern 9 - 29 mit vielen Untertypen-Bezeichnungen, aber noch ohne Preisangaben. Auch die Auflagen der Marken sind genannt, den Vogel schießt die zukünftige Michel-Nr. 29 II. ab (1.000 SSP auf 3,50 SSP Aufdruck: braun und ohne Serifen, drei schwarze Balken) mit einer Miniauflage von ca. 40 (in Worten vierzig!) Stück. Es ist die untere der beiden Marken.

    Von einigen Werten ist die Auflage unbekannt, da schreibt der Michel "selten" dazu.

    Dieses Land komplett zu bekommen ist wohl auch eine Lebensaufgabe für einen Sammler, auch in der Portokasse sollte genügend Geld vorhanden sein!

    Gruß kartenhai

  • Jean Philippe
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    • 9. Juni 2021 um 16:56
    • #226

    kartenhai

    Logisch ist, auf Grund der politischen Lage und der Stempeldaten, dass der gezeigte Brief in Kuacjok aufgegeben wurde, dann über Juba nach Kampala und von dort in die Niederlande lief.

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • kartenhai
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    • 9. Juni 2021 um 17:21
    • #227

    @ Jean Philippe:

    Nach dem Datum auf den Stempeln hatte ich gar nicht geschaut.

    Der Brief wurde also am 9.2.21 aus dem Südsudan verschickt, frankiert mit nur 150 SSP, und wurde am 27.3.21 , also 48 Tage spägter, von Uganda aus nach Holland weiterbefördert, frankiert mit vielen Uganda-Marken. Das macht das Ganze noch rätselhafter. War dieser Brief dann portogerecht frankiert, was sich schlecht feststellen läßt mit zwei verschiedenen Währungen. Und gab es zwischen beiden Ländern ein Beförderungs-Abkommen oder war es doch ein privates Machwerk? Habe jedenfalls noch keinen ähnlichen Brief aus dem Südsudan gesehen.

    Gruß kartenhai

  • Jean Philippe
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    • 9. Juni 2021 um 21:36
    • #228

    kartenhai

    Mache kann man vielleicht nicht ganz ausschliessen, aber ich stelle mir mal vor, jemand will einen Brief von Kuacjok im Südsudan nach Den Haag in den Niederlanden schicken. Weil der Südsudan über keine Postverbindungen mit dem Ausland verfügt, braucht es Mittelsmänner unterwegs. Erst geht der Brief an ein Postfach in die Hauptstadt Juba. Von dort muss jemand den Brief nach Kampala in Uganda bringen (48 Tage hat das gedauert) und dort wird er zu jemand gebracht dessen Telefonnummer auf dem Brief steht. Dieser kann ihn dann endlich frankieren und auf dem regulären Postweg nach Den Haag schicken.

    Obwohl der eigentliche Absender in Kuacjok ist, steht als Absender auf dem Brief auch wieder jemand in Kampala, denn eine eventuelle Antwort müsste denselben Hürdenlauf zurück auf sich nehmen.

    Gruss,

    Jean Philippe

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    • 9. Juni 2021 um 23:14
    • #229

    "Leonlion" wurde auch in einem älteren Artikel in der MiR erwähnt. Der Großteil des Südsudan-Materials bei Delcampe stammt vermutlich von ihm. Die Briefe sind wohl eher Mache. Ich habe auch Umschläge mit Mischfrankatur Südsudan/Uganda von ihm. Zunächst abgestempelt in Juba, dann nach Uganda gebracht und von da regulär nach Deutschland gelaufen.

    Du kannst Leo auch am besten direkt fragen. Er ist auskunftsfreudig. Hatte ihn damals für sub Artikel auch per Email einige Fragen geschickt.

    Zitat von kartenhai

    Brief Uganda nach Holland mit Südsudan-Marken

    Ein seltsamer Bedarfsbrief ist hier bei Delcampe im Verkauf zu sehen, ein Brief frankiert mit vielen Marken aus Uganda, der auch zwei Überdruck-Provisorien vom Südsudan enthält. Die Uganda-Marken sind alle mit einem Kampala-Stempel versehen, der Hauptstadt von Uganda, die beiden Zusatzmarken aus dem Südsudan dagegen mit einem Interessanten Stempel von Kuacjok (auch Kwajok), einem Ort im Südsudan.

    https://www.delcampe.net/en_US/collecti…1284517870.html

    Wurden diese beiden Zusatzmarken aufgeklebt, weil der Brief über den Südsudan lief? Ist das irgendein Abkommen der beiden Postverwaltungen?

    Oder hat ein Sammler oder Händler da eine selbstgemachte "Rarität" hergestellt, der diesen Brief doppelt abstempeln hat lassen?

    Eine der Überdruck-Marken ist leider von einem Klebezettel überdeckt worden.

    Handschriftlich ist auf dem Brief auch der Hinweis zu lesen: Via (Eigenname) P.O.Box Juba. Dort wurden anscheinend die beiden Südsudan-Marken dazugeklebt und abgestempelt.

    Ein privates Machwerk oder ein seltener Bedarfsbrief?

    Der Startpreis ist 29,90 EUR, die Auktion läuft noch 23 Tage.

    Hier noch die Google-Übersetzung der Beschreibung dieser Ausgabe:

    SÜDSUDAN 2021 Brief mit 2017 50 SSP Aufdruck auf 2 SSP Birds Vultures Briefmarke gesendet über Kampala, UGANDA mit 3x 1997 Gandhi Briefmarken und 1x 2019 Gandhi Briefmarke in die Niederlande. Bevorzugungsstempel Kuacjok 9. Februar 2021 und Kampala 27. März 2021. Mischfrankatur! Der Südsudan hat seit Ende April 2012 keinen direkten ausgehenden internationalen Postaustausch mehr. Hinweis: Aufkleber der niederländischen Post teilweise auf einer der südsudanesischen Briefmarken.
    Weitere Informationen zu Briefmarken und Postgeschichte des Südsudan finden Sie im entsprechenden Wikipedia-Eintrag.
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    Der Verkäufer ist übrigens der bekannte leolion, der immer wieder Ausgaben dieses Landes anbietet und sehr gute Verbindung zum Südsudan hat.

    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 27. November 2021 um 18:08
    • #230

    Südsudan Mischfrankatur mit Uganda-Marken

    Bei Delcampe wurde vor kurzem ein seltsamer Brief, der in die Niederlande ging, für 16,90 EUR angeboten, natürlich wieder von dem altbekannten Händler leolion. Ob der nur 3 Tage angebotene Brief, der Marken vom Südsudan und von Uganda enthielt, am Ende an einen Käufer ging oder nicht verkauft wurde, konnte ich nicht feststellen, der Text ist auf holländisch. Anscheinend ging die Post vom Südsudan ins Ausland eine Zeitlang immer über Kampala in Uganda, deshalb die Zusatzfrankatur.

    https://www.delcampe.net/nl/verzameling…1391353705.html

    Gruß kartenhai

  • Jean Philippe
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    • 27. November 2021 um 18:45
    • #231

    kartenhai

    Der Brief wurde verkauft (Verkocht = Verkauft). Dass die Post über Uganda ging, wurde schon im Detail in meinem Beitrag vom 9. Juni beschrieben. Der Brief ist auch fast derselbe wie in deinem Beitrag vom 9. Juni.

    Gruss,

    Jean Philippe

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    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (27. November 2021 um 18:50)

  • kartenhai
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    • 10. Februar 2026 um 10:18
    • Neu
    • #232

    Die KI antwortet auf die Frage, warum keine Neuheiten im Südsudan mehr erscheinen, folgendermaßen:

    Dass im Südsudan kaum neue Briefmarken erscheinen, liegt primär an der extrem instabilen Lage des Landes seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 2011. Die Gründe sind vielschichtig:

    • Bürgerkrieg und politische Instabilität: Nach der Unabhängigkeit versank das Land in einem lang anhaltenden Bürgerkrieg. Die Infrastruktur ist weitgehend zerstört, und der Aufbau eines funktionierenden Postwesens hat keine Priorität.
    • Wirtschaftliche Krise und Inflation: Aufgrund einer extrem hohen Inflation des Südsudanesischen Pfunds (SSP) wurden frühere Briefmarkenausgaben wertlos. Neue Marken müssten ständig mit neuen, höheren Werten versehen werden, was unrentabel ist.
    • Funktionsunfähigkeit der Post: Es gibt kaum eine strukturierte Postzustellung, keine Hauszustellung und oft funktionierte die Post nur in der Hauptstadt Juba. Der internationale Postverkehr ist zudem aufgrund fehlender Infrastruktur und Sicherheitsbedenken oft ausgesetzt.
    • Provisorische Lösungen: Statt neuer Marken wurden oft alte Marken mit neuen Werten überdruckt (Surcharges), um auf die Währungsabwertung zu reagieren, wie es 2017 geschah.
    • Konzentration auf andere Probleme: Die Regierung und die Bevölkerung sind mit dem Überleben und der Bewältigung von Konflikten beschäftigt, was die Produktion von Briefmarken (Philatelie) in den Hintergrund drängt. 

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Südsudan als eines der ärmsten und unterentwickeltsten Länder der Welt keine funktionierende Postverwaltung hat, die regelmäßig neue Briefmarken herausgibt. Obwohl es Ausnahmen gibt, wie die COVID-19-Marken 2020, sind Neuausgaben extrem selten. 

    Gruß kartenhai

  • Online
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    • 10. Februar 2026 um 19:48
    • Neu
    • #233

    Ich finde es schade, dass auch In Briefmarken-Foren und -Gruppen der Trend Einzug hält, der KI (meist ChatGPT) random irgendwelche Fragen zu stellen. Meine Erfahrung ist, dass die KI gerade bei Fachthemen oft daneben liegt, vermutlich auch, weil der Fragesteller nicht mehr nachhakt. Und die Antworten stehen dann unkommentiert erstmal da. Und wenn das nächste Mal jemand die KI fragt, packt die sichvermutlich auch die (eigene) Antwort als "Quelle".

    kartenhai Der Sinn, die Ausgabepolitik des Südsudan per KI zu erfragen, erschließt sich mir nicht. Zumal die Frage auch nicht passt. Sowohl 2024 als auch 2025 sind Marken erschienen.

    Siehe hier:

    Südsudan : Briefmarken [Jahr: 2025] [1/2] : Colnect 📮

    Deren Sinn kann man natürlich hinterfragen, vermutlich hat der emsige Händler Leo da wieder seine Finger im Spiel gehabt. Und der Rest der Antwort liest sich wie eine Zusammenfassung von Wikipedia. In einem Punkt stimme ich aber der KI zu: Der Südsudan und dle Menschen, die dort leben, haben andere Sorgen als Brlefmarken.

    Schönen Abend

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    • 10. Februar 2026 um 21:20
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    • #234

    Es sollte verpflichtend sein, zum Beitrag zu schreiben, dass dieser mit Hilfe der KI geschrieben wurde. In der Regel sind KI-Informationen gut, sollten aber nur für sich selbst genutzt werden, wenn man sich zur Fragestellung bereits sehr gut auskennt und die Antworten für sich bewerten kann.

    Ich nutze die KI jeden Tag und sie gibt mir viele Anregungen. Dann beginnt aber die Arbeit, aus den Anregungen (das sind für mich die Antworten der KI) mittels anderer Quellen die Fakten zu überprüfen. Die meisten Antworten sind sehr gut und werden durch Training künftig noch viel besser, es gab aber auch wenige Antworten, die zu 100 % falsch waren.


    Zu Südsudan: Ich empfehle im Internet das Thema " Neues Markenland: Süd-Sudan " aufzurufen. Über 40 Beiträge, letzter Beitrag aber auch in 2011.

    Viele Grüsse, Richard

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    Briefmarken-Atteste.de - 26.000 Atteste und Befunde

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    • #235

    Ich nehme an, es geht um diesen Beitrag:

    Philaseiten.de: Neues Markenland: Süd-Sudan

    Philaseiten.de dann meintest du bestimmt 2021 und nicht 2011.

    Sehr gut ist auch die darin angegebene Seite, wo auch die neuesten Ausgaben erwähnt werden:

    Jižní Súdán - známky a pošta - ZNÁMKOVÉ ZEMĚ - GEOGRAFICKÁ FILATELIE

    Und nur, damit das nicht falsch rüberkommt: Ich bin ein Fan von KI, arbeite praktisch täglich damit. Und sie hilft mir auch bei meinem Hobby. Nur ist sie ja manchmal durchaus fehleranfällig, wie sich in dem Fall hier zeigt bzw. war die Frage ja schon "falsch" gestellt.

    Einmal editiert, zuletzt von baphomet (11. Februar 2026 um 06:08)

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