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Germania 3-seitig gezähnt

  • kartenhai
  • 30. Mai 2011 um 14:46
  • kartenhai
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    • 30. Mai 2011 um 14:46
    • #1

    Bei dieser 5-Pfennig-Germania-Marke, die am rechten breiteren Rand geschnitten ist, habe ich auf eine Marke aus einem Heftchen-Blatt getippt.

    In meinem Michel sind die Heftchen-Blätter mit diesen Marken aber alle so abgebildet, als wenn die rechten Randmarken alle vierseitig gezähnt wären und nicht teil-geschnitten. Ist das ein Fehler bei Michel?

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Germania AK.jpg
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      • 646

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (30. Mai 2011 um 14:47)

  • Germaniafan
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    • 30. Mai 2011 um 20:14
    • #2

    kartenhai
    Beim ersten Blick auf diese Marke stellte sich bei mir schon ein "Bauchgrummeln" ein. Der Grund dafür ist die linke etwas nach rechts versetzte Zähnung. Eine "Steilvorlage" für jeden "Fummler".
    Durch den dadurch entstehenden relativ breiten Rand der Marke auf der rechten Seite wurde und wird immer wieder versucht eine "Rarität"
    herzustellen.
    Da hilft nur eine "normal gezähnte Marke" genau über die linken Zahnlöcher zu legen und zu schauen was auf der rechten Seite passiert.
    Anhand des scans kann ich dazu sonst nichts sagen.
    Aber ich habe schon eine Vermutung. Diese ist wenn Du dies probierst und genau hinschaust die rechten Zahnlöcher sogar über die geschnittene Seite hinausragen. Dann währe selbstverständlich alles klar.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • krauseklatt
    Gast
    • 30. Mai 2011 um 21:29
    • #3

    Hallo kartenhai,
    wie durch Germaniafan bestens beschrieben, liegt hier eine deutliche Dezentrierung der Zähnung (also, hier nach rechts verschoben!) vor.
    Ob der offensichtlich unsaubere Scherenschnitt vom Postbeamten oder "wohlwissend" ausgeführt wurde, bleibt wohl ewig ein Rätsel.
    Immerhin ist am rechtem, oberen Markenrand eine Perforation zumindest zu vermuten, da augenscheilich kein gerader Schnitt.
    Trotzdem ein immer noch schöner Beleg mit nettem Stempel!

    LG ---krauseklatt---

  • kartenhai
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    • 31. Mai 2011 um 13:41
    • #4

    @ Germaniafan und krauseklatt:

    Danke für die Hinweise. Habe mal eine normale Germania drübergeschoben, es könnte wirklich sein, daß jemand die Zähne etwas unsauber abgeschnitten hat, aber keinen Millimeter zuviel. Die Karte hat keinen Bezug zur Philatelie, es sind nur Hochzeitsgrüße. So wird es wohl ein Postbeamter gewesen sein.

    Wollte mir nur sichergehen, daß es keine rechts geschnittenen Heftchen-Blätter aus Germania-MH gibt, die Michel-Abbildungen sind also doch ok, weil sie eine Zähnung an der rechten Heftchenblatt-Seite anzeigen.

    Gruß kartenhai

  • Stema
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    • 25. Juni 2011 um 16:30
    • #5

    @ Kartenhai und Germaniafan

    beim Germania Studium meiner Sammlung bin ich auf , wahrscheinlich, das Gegenteil gestossen. Der untere Rand ist , während sich die Zähnung zentriert darstellt, auch sicher unsauber abgeschnitten, oder täusche ich mich da?

    Sammlergruß
    Stema

    Bilder

    • Germania unterer Rand Zähnung.jpg
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  • Germaniafan
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    • 25. Juni 2011 um 18:20
    • #6

    @ Stema
    Die Marke kann sowohl aus einem Markenheftchen (Unterrand) wie auch aus einem ( nicht richtig funktionierndem) Postwertzeichengeber stammen. Wenn sich auf der Markenrückseite ( im Schräglicht) Riffelmuster zeigen stammt die Marke aus einem Postwertzeichengeber.

    Schöne Grüße
    Guido

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    2 Mal editiert, zuletzt von Germaniafan (26. Juni 2011 um 08:26)

  • krauseklatt
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 23:15
    • #7

    Hallo und Guten Morgen,
    Allein der Stempel mag doch wohl auch recht interesssant erscheinen!
    Zumindest habe ich Diesen noch nicht gesehen. mfG - --krauseklatt---

  • Stema
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    • 2. Juli 2011 um 13:52
    • #8

    Germaniafan,

    Danke , Dein Rat hat mir sehr geholfen.

    Sammlergruß

    Stema

    4 Mal editiert, zuletzt von Stema (3. Juli 2011 um 12:38)

  • Stema
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    • 6. Juli 2011 um 14:23
    • #9

    Liebe Sammlerfreunde und Gurus (Hochachtungsvoll)
    selbst auf die Gefahr hin, dass man mich belächelt (a: ich bin neu im Sammlerparadies, b: aber wißbegierig und c:könnt ich den ganzen Tag hier und bei StampX stöbern und lernen), ich habe (für 1.-Euro) eine Mi 143 ersteigert, nur um gewiss zu gehen, ob es tatsächlich die gleiche Marke ist, wie auf dem Foto des Angebots. Dem ist so. Heute kam die Marke an.
    Zitat:Sie bieten immer auf die abgebildete(n) Marke(n).


    Nun steht die gleich Marke, gleiches Foto und gleiches Zitat wieder zur Auktion.


    Wie geht das zusammen? Hat das vielleicht was mit Zeitreisen zu tun? ;)

    Aber meine Frage konkret ist:

    Nach Sichtung des Scans wüßte ich gern, ob mir jemand zur rechten Marke(die zugeschickte) etwas sagen kann. Gibt es die 143 auch durchstochen oder handelt es sich hier um ein " im Mixer" behandeltes Exemplar. Ich habe nämlich in keinem meiner Michel (Junior 11 und Michel Deutschland 2009-2010) so etwas gefunden.

    Über Info wäre ich dankbar.

    Mit ergebensten Sammlergruß von der ersten Sprosse der Philaleiter

    Stema

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    Einmal editiert, zuletzt von Stema (6. Juli 2011 um 14:37)

  • laberix
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    • 6. Juli 2011 um 14:40
    • #10

    Hallo Stema,

    bei der rechten Marke handelt es sich um eine raue Zähnun, auch "Nähmaschinenzähnung" genannt, die auf abgenutzte Zähnungsnadeln zurückzuführen ist.

    Gruß
    Laberix

  • kartenhai
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    • 6. Juli 2011 um 15:12
    • #11

    Hallo Stema,

    der Verkäufer hat wohl mehrere dieser Marken, ist aber zu faul, jede extra abzulichten. Der nächste Käufer kann die Marke also zurückgeben, wenn sie mit der Abbildung nicht genau übereinstimmt, die richtige hast Du ja. :)

    Aber wer macht das schon bei einer günstigen Marke, wenn die Erhaltung in Ordnung ist?

    Gruß kartenhai

  • Stema
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    • 6. Juli 2011 um 20:14
    • #12

    @ laberix und Kartenhai,

    vielen Dank für die Hilfe. Es ging mir doch hauptsächlich nur um die Bestimmung der 143. Wenn sie denn wertlos ist, habe ich wenigstens ein Vorzeigeobjekt in Sachen Nähmaschinenzähnung

    Sammlergruß

    Stema

  • laberix
    neues Mitglied
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    • 6. Juli 2011 um 20:58
    • #13

    Moin Stema,

    in meinen Augen werten Marken mit "Nähmaschinenzähnung" genau wie normal gezähnte. Dieses Schicksal widerfuhr in der Inflationszeit auch etlichen anderen Marken.

    Gruß
    Laberix

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