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Anforderungen an eine Briefmarkensammlungs-Datenbank

  • 22028
  • 16. März 2011 um 19:23
  • 22028
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    6. Januar 1958 (68)
    • 16. März 2011 um 19:23
    • #1

    In einer anderen Diskussion wurde das Thema schon mal aufgegriffen, damit es aber eine separate Diskussion wir habe ich mal die Diskussion hier gestartet.
    Hier mal mein Input was ich für meine Sammelgebiete für nötig erachte:

    1: Möglichkeit Bilder anzuzeigen welche aber NICHT in der Datenbank gespeichert werden sondern von extern gelinkt werden. z.B. D://Datenbank/Bilder/Gebiet-01/bild_0001.jpg
    Die Bilder sollten, in der Anzeigegröße (NICHT Dateigröße) auf ein Maß von z.B. 600 x 400 Pixel verkleinert werden falls die Datei / Bildgröße zu groß ist.

    2: Eingabemaske:
    a. Auswahlfeld für Sammelgebiet (Bund, Deutsches Reich, Nepal, Tibet etc…, frei definierbar)
    b. Sammlungsuntergebiet (5-10 Auswahlmöglichkeiten, frei definierbar)
    c. Sammlungsunter_untergebiet (5-10 Auswahlmöglichkeiten, frei definierbar)
    d. Mi-.Nr.
    e. Zustand_ **, *, o, Brief, Briefstück etc.., (5-10 Auswahlmöglichkeiten, frei definierbar)
    f. Katalognummer Katalog 1. z.B. Gibbons, frei definierbar
    g. Katalognummer Katalog 1. z.B. Scott, frei definierbar
    h. Handbuchnummer, frei definierbar
    i. Beschreibung (Textfeld)
    j. Kaufdatum
    k. Kaufpreis
    l. Kaufwährung (5-10 Auswahlmöglichkeiten US-$, €, £ etc…frei definierbar)
    m. Kaufpreis umgerechnet in Euro zum Tag des Kaufes
    n. Realistischer Sammlerwert/Wiederbeschaffungswert

    Prinzipielles, Die Auswahlfelder sollten prinzipiell frei definierbar / editierbar sein. Entweder sollen neue Einträge in die Liste übernommen werden, oder über ein Konfigurierungsmenu editiert werden.

    Katalogwerte sollten m.M. nach nicht drin sein, die müssten immer angepasst werden, was auch nicht sinnvoll ist.
    Realistische Sammlerwerte sollten aber schon einfügbar sein… und auch getrennt nach Sammelgebiet (Siehe obiger Punkt „a“) ein realistischer Sammlerwert der Sammlungen(en) errechnet werden können

    Reports:
    Sammlungsausdruck mit Miniaturbildern und frei wählbaren Feldern / Sortierung was gedruckt werden sollen. Evtl. mit Filter (nur Stücke mit Sammlerwert > 50 €)

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Phila_Tom
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    • 17. März 2011 um 18:29
    • #2

    Hier noch meine Ergänzungen:

    zu 1. Es sollte wahlweise aber auch die Möglichkeit geben, Bilde in die Datenbank einzubinden.

    zu 2:
    a. Schlüsselfeld/interne Datensatznummer. Hierfür sollte nicht das Feld "Michelnummer" genutzt werden, da sonst aufgrund diverser (Haupt)-nummern mit Präfix und Suffix in verschiedenen Sammelgebieten Probleme beim Sortieren der Datensätze auftreten werden. Neue Datensätze sollten gezielt an eine bestimmte Stelle zwischen vorhandenen Datensätzen einfügbar sein.
    b. Tabelle je Datensatz zum pflegen von Marktpreisen (Auktionsausrufe, Zuschläge), Felder: Preis, Datum, Anbieter, Kommentar
    c. Mengenfelder
    d. Felder zur Pflege von Stempelinformationen: Form, Datum, Unterscheidungsbuchstabe, Ort, Handbuchnummer, etc.

    Reports: Fehlliste, Bestandsliste

  • Phila_Tom
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    • 17. März 2011 um 18:33
    • #3

    Und noch eine kleine ;) Ergänzung hinterher:

    Möglichkeit zur tabellarischen Pflege der Datensätze.

    Gruß
    Phila_Tom

  • 22028
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    • 17. März 2011 um 18:52
    • #4

    Was auch gut wäre, Möglichkeit von Import von z.B. EXCEL Dateien oder CSV Dateien...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • feily
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    • 5. August 2011 um 16:53
    • #5

    Hallo Zusammen,
    alles schön und gut. Aber wo kriege ich so eine Datenbank her. Selbermachen mit Microsoft Office Access ist mir zu umständlich
    VG
    feily

  • Saguarojo
    Gast
    • 5. August 2011 um 18:25
    • #6

    Ich muss ehrlich sagen, ich weiß nicht was das bringen soll.

  • feily
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    • 8. August 2011 um 10:02
    • #7

    Für alle die Statistik lieben. Jede Menge Auswertungsmöglichkeiten.
    VG feily

  • heide1
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    • 8. August 2011 um 14:31
    • #8
    Zitat

    Original von 22028
    In einer anderen Diskussion wurde das Thema schon mal aufgegriffen, damit es aber eine separate Diskussion wir habe ich mal die Diskussion hier gestartet.
    Hier mal mein Input was ich für meine Sammelgebiete für nötig erachte:

    Moin,
    was du haben möchtest, gibt es so -vermutlich- nicht fertig zu Kaufen.
    - Wenn Du selbst nicht programmieren kannst, wirds schwer und kostet Geld.

    - Erstelle ein gründliches Pflichtenheft, was Du genau haben möchtest - das ist Deine 1. eigene Aufgabe.

    - Such Dir einen Programmierer, der wird Dir teilfertige, als Grundgerüst zu nehmende Programme zeigen.

    - Und dann kann er, nach Deinen Vorgaben, weiter arbeiten, bei laufender Bezahlung,
    je Stunde ab 150 EURO.

    - Und während er programmiert, er Dir Fortschritte im Programm zeigst, willst Du plötzlich Änderungen. Weil Du nämlich Dein Pflichtenheft schlampig durchdacht hast.

    Und so geht es immer weiter...bis Dein 20.000 EURO Kapital weg ist und Du Dich fragst: War es der Spaß wert?
    Viel Spaß damit!:D

    Einmal editiert, zuletzt von heide1 (8. August 2011 um 14:32)

  • sammlerfreund
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    • 8. August 2011 um 15:13
    • #9

    Hallo zusammen,

    hier ein Link zu einem funktionstüchtigen Datenbankbeispiel eines Sammlers online (von "phiphaha").

    Datenbankbeispiel

    Link anklicken und einfach mal auf den blaufarbigen Link "Sammlung" gehen.

    Viel spass dabei

    Sammlerfreund

    Einmal editiert, zuletzt von sammlerfreund (8. August 2011 um 15:14)

  • heide1
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    • 8. August 2011 um 20:35
    • #10
    Zitat

    Original von sammlerfreund
    Hallo zusammen,

    hier ein Link zu einem funktionstüchtigen Datenbankbeispiel eines Sammlers online (von "phiphaha";).

    Datenbankbeispiel

    Link anklicken und einfach mal auf den blaufarbigen Link "Sammlung" gehen.

    Viel spass dabei

    Sammlerfreund

    Alles anzeigen

    Danke für den Tip, schade, dass ich nur noch Heuss sammle.
    Jedenfalls meinte ich es so oder ähnlich, toll gemacht und stundenlanges Lesen garaniert!
    Alle Achtung dem Eigentümer dieser Datanbank!

  • eidechse82
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    • 6. Juli 2017 um 10:11
    • #11

    Hallo an den Fragesteller und interessierte,

    es gibt durchaus eine Lösung für eine zu schaffende Datenbank. Es gibt kostenlose Software die eine gute und anpassbare Benutzeroberfläche bietet. Die Frage die aber bisher nicht wirklich geklärt würde: Wer soll die Datenbank füttern. Jeder der von Aussen auf die Webansicht kommt. Oder ist die eine rein für Private Nutzung zu denken.

    Ich denke auch eine Weile schon nach so etwas mir aufzubauen.
    Allerdings ist wie ein Vorredner schon sagte mir sehr viel Programmierung Wand verbunden. Auch wenn kostenlose Software zur Verfügung steht fallen doch auch Kosten für Domain und Hosting an.
    Aber wenn man im Ränder von Agentur Leistungen denkt. Kann man solch ein Projekt schon im Überschaubaren Rahmen realisieren.
    Meine Vorstellungen von solch einer Datenbank sind vollendet.
    Ich nutze diese um meine Sammlung zu dokumentieren. Dann nutze ich sie um eine Webpräsenz zu erstellen. Ich Vermerke Bestand und kann auch klar in Gebraucht und ungebraucht unterscheiden. Und ich habe eine Schnittstelle zu eBay.
    Wie beschrieben, dies ist alles umsetzbar. Ich verdiene beruflich mein Geld mit solchen Themen. Die Umsetzung scheiterte bisher immer am Zeitmangel.
    Gerne gebe ich Tipps und Anregungen falls dafür Interesse besteht

  • eidechse82
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    • 6. Juli 2017 um 10:14
    • #12

    Ich entschuldige mich für Wort und Tippfehler. Das kommt davon wenn man in der Bahn mit Autokorrektur schreibt.

  • reneb
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    • 13. Januar 2019 um 19:16
    • #13

    Der Beitrag ist schon ein wenig älter und ich war nun auf der Suche nach geeigneter kostenloser Software. Ja ich weiß, es muss nicht immer kostenlos sein, aber ich bin halt von de Generation "Open Source" und freue mich natürlich über hochwertige und günstige oder kostenlose Software, bevor hier die Diskussion los geht :p

    Nun habe ich bei colnect angefragt bzgl. API-Keys und Schnittstellen, die die aber nur rausrücken, wenn es auch ein sinnvolles und gemeinnütziges Projekt ist. Meine eigene Datenbank zählt da nicht dazu ;)

    Hatte mir dann die Software StampMate 2018 angeschaut. Eigentlich ganz nett. Ein paar Macken hier und da. Aber die Testversion ist sehr begrenzt und ich finde auch, dass die Software für meine Einsatzzwecke zu überladen ist.

    Jetzt habe ich mich gefragt:

    - wer eine solche Software überhaupt nutzt (gibt es hier eine große Zielgruppe bei den Briefmarkensammlern?)

    - was muss eine solche Software eigentlich alles so bieten?

    - Gibt es bereits gute Software, die ihr nutzt und man braucht ja auch nicht das Rad immer wieder neu erfinden?


    Es gibt ja auch diverse Anwendungen, die unterschiedliches machen. Das eine sind Datenbanken, dann kenne ich aber auch Erkennung von Marken per Scan, Zähnung erkennen, Albenblätter erstellen. Vieles könnte man natürlich schon damit drin abdecken.

    Ich selbst bin Softwareentwickler und bin am überlegen, dort nicht dies eine oder andere Tool zu schneidern (erst für mich, dann vielleicht für andere)....

    Ganz viele Überlegungen am Abend.....

    Liebe Grüße,

    René

    Motivsammler: Briefmarken zum Thema Weihnachtslieder und generell Musik (vor allem Europa und **, aber auch andere) | Nebensammlungen Schiffe und Leuchttürme weltweit | Neu angefangen DDR |

    Tochter sammelt: Weihnachten, Schmetterlinge, Blumen, Pferde (und generell Tiere) |

    Der Sohnemann sammelt Volleyball, Eisenbahnen, Fahrzeuge, generell Tiere, generell Sport (und alles andere, was bei unseren Sammlungen übrig bleib wie Häuser, Landschaften, ...)

  • Filli
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    • 13. Januar 2019 um 21:08
    • #14

    Hallo Rene,

    suche einmal nach "STECOTEC BM-Verwaltung Pro 16" (oder so ähnlich , wenn ich mich recht erinnere). Das hatte im Netz vor einiger Zeit keine schlechte Kritik, weil sehr universell. Der Preis war wohl so um 30,-€.

    Nachtrag: Als Sevice habe ich gesucht und gefunden:

    https://stecotec.de/produkt/stecot…-verwaltung-pro

    (Das ist keine Werbung !)

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

    2 Mal editiert, zuletzt von Filli (13. Januar 2019 um 21:13)

  • jmh67
    Stamm Mitglied
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    1.239
    • 13. Januar 2019 um 21:16
    • #15

    Grundsätzlich: so kompliziert wie nötig, so einfach wie möglich. Der Ansatz mit CSV-Dateien ist schon mal gut, man muss nur eine gute Tabellenkopfzeile mitliefern. Spreadsheet-Tools wie OpenOffice Calc oder Excel sind schon recht mächtige Werkzeuge, darüber hinaus braucht man eigentlich nur eine geeignete Programmiersprache installiert zu haben, mit der man sich die sonst nötigen Skripte schreibt. Ich würde gewohnheitshalber Perl benutzen, aber es geht sicher auch in Python oder sogar im guten alten FORTRAN, wenngleich etwas schwerfällig.

    Mindestens sollte eine Datenzeile zu einer Briefmarke das enthalten, was im Katalog steht. Für die Albenbastler sollten die Maße auch noch drin stehen, ggf. auch Links auf Abbildungen der Marken, für die Gestempelt-Sammler die Stempeldaten, für Sammler von Ganzstücken die Links auf andere Bestandteile der Frankatur.

    Dies mal ins Unreine gedacht.

    -jmh

  • reneb
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    22. Januar 1987 (38)
    • 14. Januar 2019 um 19:32
    • #16

    Lieber Wolfgang,

    das ist ja mal wirklich ein Service ;) Danke. DIe Software erinnert mich tatsächlich stark an die von StampMate. Vielleicht hat man sich dort die Software als Vorbild genommen. Ich werde mir diese auf jeden Fall schon anschauen. 30 Euro finde ich auf jeden Fall gerechtfertigt und okay.

    Gibt es nicht auch beim Michel so ne Datenbank?? Hat die jemand mal ausprobiert?

    Lieber Jan-Martin,

    gibt es Fortran noch? :p Es gibt auf jeden Fall diverse Sprachen, die man verwenden kann. Wenn man eine vernünftige Oberfläche haben möchte, würde man wohl zu C++ Qt greifen oder zu Java Swing etc. Dann hat man schon einiges nettes "on board".

    Bei StampMate bspw. auch, finde ich gut, dass man dort nach Briefmarken in colnect suchen kann. DIesen Zugang erhält man übrigens auch, wenn man bei colnect ein Projekt vorweisen kann, wie schon oben erwähnt.

    Da würden dann auch automatisch Maße etc. drin stehen. Weil, wer will das schon alles alleine enigeben? Das wird ja eine Lebensaufgabe für ein prall gefülltes Album.

    Bei Ganzsachen, Stempeln etc. hören die meisten Programme dann aber auch schon fast auf. Obwohl das Stecotec von Wolfgang soll es definitiv können.

    Ich werde mal schauen.

    Ganz nebenbei: Momentan pflege ich tatsächlich meine Listen händisch im Google Drive. Für mich keine empfindlichen Daten, die keiner sehen darf und dort wird immerhin gut gesichert ;)

    Noch nicht ganz einheitlich, aber da bin ich gerade dabei, das zu vereinheitlichen.

    Ich pack mal drei Screenshots in den Anhang.

    Liebe Grüße aus Bremen,

    René

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    Motivsammler: Briefmarken zum Thema Weihnachtslieder und generell Musik (vor allem Europa und **, aber auch andere) | Nebensammlungen Schiffe und Leuchttürme weltweit | Neu angefangen DDR |

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    Der Sohnemann sammelt Volleyball, Eisenbahnen, Fahrzeuge, generell Tiere, generell Sport (und alles andere, was bei unseren Sammlungen übrig bleib wie Häuser, Landschaften, ...)

  • nugman
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    • 14. Januar 2019 um 23:45
    • #17

    Hallo,

    Ich hatte mich vor Jahren auch mal auf die Suche nach einer Software gemacht, um meine Bogensammlung zu dokumentieren und zu erfassen. Leider gibt es nichts am Markt (oder besser: ich habe nichts gefunden), mit dem man Briefmarkenbögen vernünftig verwalten kann. Ich hatte dann die MediaWiki-Software hergenommen, um die Bögen zu dokumentieren - woraus dann mein BogenWiki entstanden ist. Meinen Bestand habe ich bis vor zwei Jahren aber immer noch in einer Excel-Tabelle gepflegt. Mittlerweile habe ich das BogenWiki um eine Bestandsverwaltung erweitert und alle Neuzugänge werden gleich dort erfasst und die Daten aus der Tabelle werden nach und nach ins BogenWiki übertragen.

    Die Verwaltung ist in PHP/HTML/JavaScript geschrieben. Die Daten in einer MySQL-DB gespeichert, die auf meiner Homepage liegt. Der Code ist so integriert, dass er nur dann geladen wird wenn ich im BogenWiki angemeldet bin - es soll ja nicht jeder im Internet die kompletten Details meiner Sammlung sehen können.

    Das schöne dabei ist, ich kann Funktionen einbauen, die ich brauche oder Fehler ad hoc beheben und bin nicht darauf angewiesen was eine Fremd-Software bietet bzw. wann und wenn überhaupt Fehler behoben werden oder Funktionen ergänzt werden. Der einzige Nachteil ist: ich muss dann aber auch alles selbst stricken. Aber als Programmierer ist das für mich kein Problem. Das einzige ist immer der Zeitfaktor - ich habe noch so viele Sachen im Kopf die ich einbauen möchte, muss aber nur die Zeit finden die auch zu implementieren ;)

    Gruß Jens

    Gebiete: Komplette Bögen Bund (bis Nr. 1753), Berlin, Saarland (ab Nr. 379), DDR (inkl. Beitrags- und Spendenmarken), Weihnachtssiegelmarken/Tuberkulosemarken
    BogenWiki (aktuell rund 13.100 Bögen/Klb/Blocks) - Literaturliste
    Mitglied in der ArGe Posthorn/Heuss und DDR-Spezial

  • jmh67
    Stamm Mitglied
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    • 15. Januar 2019 um 07:44
    • #18
    Zitat von reneb

    ... gibt es Fortran noch? :p ...

    Durchaus. Meistens "legacy code" zum Zahlenverwursten, aber dazu müssen bisweilen immer noch neue Routinen geschrieben werden. War aber nur als Extrembeispiel gemeint. Eine in der Web-Programmierung verwendete Sprache ist natürlich viel besser geeignet, wenn man so eine Datenbank über einen Web-Browser laufen lässt, hat man auch gleich eine gewisse Unabhängigkeit vom Betriebssystem.

    -jmh

  • Knochensammler
    neues Mitglied
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    3. Januar 1962 (64)
    • 30. April 2021 um 20:12
    • #19

    Es gibt ja Online-Datenbanken. z.B. Stampworld oder colnect. Da gibt es eine gigantische Übersicht von weltweit erschienen Briefmarken. Das auch mit Bildern. Man kann auch eigene Sammlungen online verwalten. Der Vorteil ist daß man z.B. mit Handy oder Tablett von überall Zugriff darauf hat.
    Das Einpflegen der eigenen Sammlung ist aber auf Dauer sehr mühsam. Und ich vermisse so etwas wie getrennte Eingabefelder für die verschiedenen Erhaltungsstufen oder Kommentarfelder.

    Werner

  • ThomasK
    neues Mitglied
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    Geburtstag
    30. August 1959 (66)
    • 3. Januar 2022 um 11:13
    • #20

    Bitte um Entschuldigung wenn ich in das alte Thema poste:
    Über colnect habe ich die Software Stamp Mate von Catamates.com gefunden.

    Unsere Sammlung pflege ich nach und nach in colnect ein. Stamp Mate kann die Daten übernehmen und man kann die Katalogwerte von Michel etc. einpflegen.
    Arbetet jemand damit oder mit einer andere Software?

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