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  6. Lokalausgaben

Lokalausgaben???

  • ja2911
  • 19. Februar 2011 um 15:56
  • ja2911
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    29. November 1991 (34)
    • 19. Februar 2011 um 15:56
    • #1

    ---------------------------------------------------------------------------
    Hallo, bin mal wieder auf das ein oder andere gestoßen, ich fang mal mit diesem Beleg an,
    Erhaltungszustand: Besch...eiden :(
    Stempel: Dresden, 2.6.45

    und da wars das auch schon was ich dazu sagen kann. Zuordnen kann ich sie nicht wirklich, so überdruckt habe ich nur die Lokalausgaben von Wittenberg gefunden, da wurde die 12 Pf. aber nicht benutzt... ?(

    Wert erwarte ich aufgrund des Erhaltungszustandes keinen besonders großen, aber interessieren würds mich mal...

    Danke schonmal, Gruß j.

    Dateien

    Eingescannt mit 19.02.2011 16-38 (2).bmp 511,16 kB – 406 Downloads
  • Ron Alexander
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    • 19. Februar 2011 um 16:35
    • #2

    Also was mich stutzig macht ist die Schrift im Anschreiben. Sieht für mich sehr nach Kugelschreiber aus. Kenne aber bis jetzt nur Belege aus der Zeit die mit Füller geschrieben wurden, Kugelschreiber war bei uns nicht wirklich bekannt und kam erst in der Nachkriegszeit. Stempel habe ich in der Stempeldatenbank auf stampsX nicht gefunden.

    Wie gesagt, die Schrift macht mich sehr stutzig.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Slim-Shady77
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    • 19. Februar 2011 um 19:28
    • #3

    ziemlich unwahrscheinlich das um diese Zeit schon mit Kugelschreiber geschrieben wurde!

  • ja2911
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    • 19. Februar 2011 um 19:41
    • #4

    Ok, kann mir trotzdem jemand sagen um was für Marken es sich handelt? Der erhaltungszustand ist sowieso katastrophal, auch wenn der beleg nicht gefälscht sein sollte...Oder sind das einfach irgendwelche Hitler-Marken die mit Kartoffel-Stempel zuhause überdruckt wurden ?( :D

  • Slim-Shady77
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    • 19. Februar 2011 um 21:43
    • #5

    also bei ebay hab ich schon mehrere solcher Marken gesehen, z.B. angeblich aus meinem Heimatort, die wahren auf jeden fall gefälscht!

    Es gibt aber auch echte mit anderen Aufdrucken...

    Die sind aber schwer zu Prüfen hab ich gerad gelesen.

    Grabow hat noch einen ähnlichen Überduck. Aber da wär der Brief ein echtes Schätzchen!Aber Stempel Dresden?

    Dann noch mit Kugelschreiber geschrieben...Also ich weiß nicht, kommt mir bisschen komisch vor...

    Aber vielleicht weiß ja noch jemand mehr...

  • ja2911
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    • 21. Februar 2011 um 07:24
    • #6

    Kann niemand zumindest zu den Marken was sagen? mir gehts an sich nur ums identifizieren, weil ich sie einfach nich zuordnen kann...gibts dafür speziellere Kataloge (für Lokalausgaben)

    Danke, j.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 21. Februar 2011 um 08:38
    • #7
    Zitat

    Kann niemand zumindest zu den Marken was sagen?

    ...na klar.... ;)
    Es handelt sich, dabei lasse ich die lästige Fälschungsproblematik außen vor,
    um sog.
    Sächsische Schwärzungen

    Aus Markenmangel wurden nach dem Zusammenbruch- Kriegsende vom 8. Mai 1945,
    die noch reichlich vorhanden Marken des III. Reiches, insbes. die Dauerserie,
    lokal überdruckt.
    Dh. alle Hoheitszeichen, insbes. das "Führer"-Portrait würde unkenntlich gemacht-
    geschwärtz.
    Solche Belege sind recht beliebt.
    Naunhof als Destination scheint authentisch, dort war ein großes Internierungslager für dt. Kriegsgefangene, mein Vater als (kleiner) Flaksoldat saß dort auch einige Zeit... :jaok:
    Trotzallem, dieser Beleg ist nur geprüft handelbar, da sehr stark fälschungsgfährdet.

    Sammlergruß SB

    Einmal editiert, zuletzt von SammlerBernd (21. Februar 2011 um 08:45)

  • ja2911
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    • 21. Februar 2011 um 09:21
    • #8

    Also eine spezielle Katalogisierung gibt es dazu nicht? das würde nämlich erklären wrum ich sie nirgends gefunden habe... :D

    Bleibt noch die Frage ob es sich bei der Erhaltung überhaupt lohnt das ganze prüfen zu lassen...

  • kartenhai
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    • 21. Februar 2011 um 09:27
    • #9

    Hallo ja2911,

    im Michel Spezial steht, dass die Sächsischen Schwärzungen der OPD Dresden vom 23.5. bis 20.6.1945 gültig waren. Der Zeitraum passt auf Deinen Stempel, aber die Fälscher wissen natürlich diese Daten auch. :)

    Außerdem sind 7 Schwärzungen von Dresdner Postämtern abgebildet. Kannst Du mit einer Lupe und starkem Licht noch entziffern, um welches Postamt von Dresden es sich genau handelt? Leider ist das teilweise unter dem Stempel verdeckt ( A 10, A 16 oder was?). Jedes Postamt hatte einen eigenen Schwärzungs-Stempel. Ist der Stempel völlig schwarz, oder ist in der Mitte ein Loch drin, oder ein bestimmtes Gitter-Raster drauf?

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 21. Februar 2011 um 09:32
    • #10

    Hier sind noch einige aktuelle Belege bei Ebay mit solchen Schwärzungen angeboten, allerdings hier alle geprüft:


    Gruß kartenhai

  • ja2911
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    • 21. Februar 2011 um 09:59
    • #11

    Danke schonmal, ich werd heute abend mal noch mal genau nachschauen und vllt noch einen besseren Scan einstellen, ebay kann ich hier (Büro) grade leider nicht öffnen (seite gesperrt X(), aber ich schaus mir heut abend mal an..

    Wenn ichs richtig in erinnerung hab laufen schräge Linien durch den Schwärzungs-Stempel...ich schau wie gesagt heute abend nochmal nach...
    Danke und schöne Grüße, j.

  • Kontrollratjunkie
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    • 21. Februar 2011 um 10:10
    • #12
    Zitat

    Original von ja2911
    Also eine spezielle Katalogisierung gibt es dazu nicht? das würde nämlich erklären wrum ich sie nirgends gefunden habe... :D

    Bleibt noch die Frage ob es sich bei der Erhaltung überhaupt lohnt das ganze prüfen zu lassen...

    Ob sich eine Prüfung für diesen als Sammlerbeleg einzustufenden Brief lohnt, musst Du selbst entscheiden.
    Tatsache ist, daß eine Sächsische Schwärzung natürlich leicht zu (ver-)fälschen ist. Auf dem Scan macht der Brief auf mich aber einen authentischen Eindruck. Dei Daten passen und der Erhaltungszustand macht die Sache ehrlicher.
    Da die Ausführung der Unkenntlichmachung individuell war, ist eine Bestimmung sicher schwer.

    Zu dieser Thematik gibt es natürlich auch weiterführende Literatur, einfach einmal bei Burkhard Schneider stöbern

    Gruß
    KJ

  • Ron Alexander
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    • 21. Februar 2011 um 10:35
    • #13

    @KJ wie schon angesprochen, sieht für mich die Schrift nicht nach Füller aus sondern Kugelschreiber und dazu wurde weiter oben schon etwas geschrieben. Da müsste der Besitzer jetzt mal sagen, ist die Anschrift mit einem Kugelschreiber oder Füller geschrieben worden, ist ja leicht zu erkennen. Aber aufgrund des nicht vorhandenen tintenverlaufes bleibe ich derzeit bei der Aussage Kugelschreiber bei der Anschrift und somit für mich eine Fälschung.

    Grüße

    Sammelgebiet:
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    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Kontrollratjunkie
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    • 21. Februar 2011 um 10:53
    • #14
    Zitat

    Original von Ron Alexander
    Da müsste der Besitzer jetzt mal sagen, ist die Anschrift mit einem Kugelschreiber oder Füller geschrieben worden, ist ja leicht zu erkennen. Aber aufgrund des nicht vorhandenen tintenverlaufes bleibe ich derzeit bei der Aussage Kugelschreiber bei der Anschrift und somit für mich eine Fälschung.

    Grüße

    Hallo Ron,

    das ist natürlich richtig, es könnte sich aber auch um eine nachträgliche Beschriftung eines Kretin handeln, um einen Bedarfsbrief vorzutäuschen.
    In dem Falle hätten wir immerhin noch Briefstücke.
    Aber ohne eine Prüfung werden wir ohnehin nicht weiter kommen.

    Gruß
    KJ

  • SammlerBernd
    Gast
    • 21. Februar 2011 um 11:01
    • #15

    Zur Echheit dieser Belege sollten immer (gesunde) Zweifel bestehen...

    1. die Herkunft vom Betreffenden Einsteller eruieren, dh. hat er mehr (Hochwertiges) aus dieser Zeit und woher. Oder ist das nur ein Einzellstück-für einen "Nullinger" erworben, geschenkt bekommen, "Erbschaft".... dann eher Falsifikat.
    2. hier speziell die Schrift erschent (mir) zu neumodisch, sowohl vom Werkzeug, als auch vom Bild- Süterlin war noch in aller Munde, da ja 12 Jahre erwünscht, gefördert, benutzt...
    Mein Vater schrieb zu dieser Zeit jedenfalls immer (noch) so.
    Ergo: Prüfen lassen.

    SG SB

  • ja2911
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    • 21. Februar 2011 um 12:53
    • #16

    Ok, also ein paar Dinge kann ich klarstellen:

    Es ist definitiv Kugelschreiber, nachher kommt wie gesagt noch ein besserer Scan, da erkennt mans vielleicht...
    Wo der Brief genau herkommt, kann ich nicht sagen. Er war im Nachlass meines Großvaters, in einer Kiste mit mehreren anderen Belegen, darunter auch die in einem anderen Thema gezeigten FDCs, außerdem war noch einiges an DR Belegen und älteren französischen (wenn ichs beim kurz drüber schauen richtig gesehen habe) FDCs, außerdem einige Belege mit besseren Ausgaben von Berlin. Diese Kiste stammt wiederum relativ sicher aus dem Nachlass eines Nachbarn meines Großvaters, dessen Frau hat meinem Großvater einiges aus der Sammlung übergeben, da die beiden gute Freunde waren. Weiter lässt es sich nicht zurückverfolgen, ich kann mit dem Namen auf dem Umschlag nichts anfangen. Weder mein Großvater noch der Nachbar haben meines Wissens Lokalausgaben gesammelt, deswegen gibts auch nicht mehr davon. Die Kiste aus der dieser Brief stammt lag jetzt für mindestens 10 Jahre in einer Schublade, von der ich bis vor wenigen Tagen nicht wusste, dass noch mehr Briefmarken drin sind...

    Aber wenn hier alle immer noch von Prüfen reden, wären diese Marken so wertvoll, dass sich trotz der sehr schlechten Erhaltung ein Verkauf/eine Prüfung noch lohnen würde?

  • kartenhai
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    • 21. Februar 2011 um 13:19
    • #17

    Falls der Brief trotz aller Einwände echt sein sollte (Bedarfspost), wäre eine Prüfung sicherlich lohnenswert. Die Marken mit den Sächsischen Schwärzungen sind im Michel-Deutschland-Spezial einzeln aufgeführt unten den Nummern I-XXV (OPD Dresden) bei Sowjetische Zone, Bundesland Sachsen.

    Dabei ist noch zu klären, um welche 6-Pfennig-Marke es sich handelt (2 verschiedene Farben!) und ob es sich bei der 12-Pfennig-Marke um die Mi.-Nr. 788 (Stichtiefdruck) oder um die 827 (Buchdruck) handelt.

    Der Michel hat für jede Marke einen Einzelpreis, wenn 3 verschiedene auf einem Brief sind, ist das vielleicht im Michel-Briefe-Katalog extra notiert. Voraussetzung für die Echtheit ist auch die deutliche Lesbarkeit des Stempels, es wäre also gut, wenn man die Postamts-Nummer eindeutig entziffern könnte, wenn nicht, ist das wieder ein Zeichen für eine Fälschung.. Vielleicht gelingt es bei der ersten Marke, bei den beiden rechten ist diese Nummer voll im Stempel und wohl nicht mehr lesbar.

    Leider habe ich nur einen uralten Spezial-Katalog, aber auch damals waren die Preise nicht schlecht.

    Gruß kartenhai

  • Kontrollratjunkie
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    • 21. Februar 2011 um 14:04
    • #18
    Zitat

    Original von kartenhai
    Falls der Brief trotz aller Einwände echt sein sollte (Bedarfspost), wäre eine Prüfung sicherlich lohnenswert. Die Marken mit den Sächsischen Schwärzungen sind im Michel-Deutschland-Spezial einzeln aufgeführt unten den Nummern I-XXV (OPD Dresden) bei Sowjetische Zone, Bundesland Sachsen.

    Dabei ist noch zu klären, um welche 6-Pfennig-Marke es sich handelt (2 verschiedene Farben!) und ob es sich bei der 12-Pfennig-Marke um die Mi.-Nr. 788 (Stichtiefdruck) oder um die 827 (Buchdruck) handelt.

    Der Michel hat für jede Marke einen Einzelpreis, wenn 3 verschiedene auf einem Brief sind, ist das vielleicht im Michel-Briefe-Katalog extra notiert. Voraussetzung für die Echtheit ist auch die deutliche Lesbarkeit des Stempels, es wäre also gut, wenn man die Postamts-Nummer eindeutig entziffern könnte, wenn nicht, ist das wieder ein Zeichen für eine Fälschung.. Vielleicht gelingt es bei der ersten Marke, bei den beiden rechten ist diese Nummer voll im Stempel und wohl nicht mehr lesbar.

    Leider habe ich nur einen uralten Spezial-Katalog, aber auch damals waren die Preise nicht schlecht.

    Gruß kartenhai

    Hallo Hai,

    jetzt einmal im Telegrammstil:

    - keine Bedarfspost und überfrankiert (28 Pf statt 12 Pf)
    - 12 Pf = Buchdruck Mi.Nr. 827
    - 6 Pf = Grundmarke Mi.Nr. 785 a
    - da keine Bedarfspost und nachträgliche Beschriftung = Bewertung nur als Briefstücke
    - Preise im unteren zweistelligen Bereich (ca. 40 Mi€ Stand 2005)

    Prüfung nur bei Verkaufsinteresse empfehlenswert und nur mit anderen Stücken zusammen, wegen der Kosten

    Gruß
    KJ

  • ja2911
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    29. November 1991 (34)
    • 21. Februar 2011 um 16:18
    • #19

    bessere Bilder nochmal, der Stempel sieht aus als obs A 16 wäre...

    Bilder

    • Scan_Pic0044.jpg
      • 87,56 kB
      • 480 × 238
      • 446
    • Scan_Pic0044-1.jpg
      • 111,78 kB
      • 480 × 336
      • 447
    • Scan_Pic0044-2.jpg
      • 88,29 kB
      • 480 × 341
      • 437
  • SammlerBernd
    Gast
    • 21. Februar 2011 um 16:22
    • #20

    Also der Stempel wird sicher echt sein.
    Aber wie steht es mit dem Brief insgesammt ?.
    MMn. ein Vorlagestück für diese Übergangsausgabe von Ostsachsen mit nachträglicher Suggestion eines echten Bedarfs.
    Daraufhin deutet die zu hohe verklebte Nominale für einen einfachen Brief, sowie die zweifelhafte Anschrift-(Art).
    Sammlergruß SB

    Einmal editiert, zuletzt von SammlerBernd (21. Februar 2011 um 16:25)

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