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Postkriege

  • Abarten-Hannes
  • 12. August 2006 um 14:37
  • Gerhard2
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    10. Juli 1970 (55)
    • 3. November 2009 um 20:16
    • #141

    Hallo Rapunzel,


    vielen Dank für Deine Meinung, denke da allerdings etwas anders.


    Wie viele *nicht* gemachte Postkriegs Belege gibt es denn Deiner Meinung nach und als bsp. welche Belege sind denn *nicht* gemacht und Sammlungswürdig für Postkriegs-Sammler Deiner Meinung nach ?

    Freue mich schon im Vorraus über Scans, damit ich mir ein Bild machen kann.


    Liebe Grüße,


    Gerhard

    Einmal editiert, zuletzt von Gerhard2 (3. November 2009 um 20:19)

  • dietbeck
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    • 4. November 2009 um 23:50
    • #142
    Zitat

    Original von Abarten-Hannes
    Diesen Beleg habe ich dietbeck in Sifi vor der Nase weggeschnappt, denn wenn er ihn entdeckt hätte, wäre er wohl weggewesen (der Beleg):
    Der ganze Zorn des ostdeutschen Postbeamten auf die bekannte Vertriebenen-Marke 215 von 1955 ist hier abzulesen!
    Postkrieg mit dem Messer zwischen den Zähnen! X(

    Abarten-Hannes
    Eine schöne Verunstaltung ohne Frage, aber die Nummer 479 von 1965. Man sieht die "20" auf der Marke, die 215 ist eine "10" Pfennig. Also nicht wirklich eine Besonderheit ausser der Verunstaltung bei der Übermalung, ein Blickfang. Ja, ohne Frage philatelistisch wie die meisten im Postkrieg dieser und späterer Zeit.

    Rapunzel
    Auch die Meinung ist richtig, dass philatelistische Belege bei Postkriegssammlern verpönt sind, auch deshalb ganz besonders weil es eine riesige Flut davon gibt, unendlich viel mehr als Bedarfsbelege von diesem und späteren Postkriegen. Ich habe aber auch philatelistische Belege in der Sammlung, wenn anders ein Postkrieg schwer oder nicht zu belegen ist. Es gibt aber auch Postkriegssammler, die diese Postkriege wegen der philatelistischen "Durchseuchung" gar nicht sammeln, sondern Ihre Postkriegssammlung nur bis in die 50er Jahre angelegt haben.

    Gerhard2
    Ich werde mal Bedarf und Philatelistisch im Postkrieg zeigen, wenn ich dazukomme.

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    2 Mal editiert, zuletzt von dietbeck (5. November 2009 um 06:19)

  • dietbeck
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    • 5. November 2009 um 13:10
    • #143

    Muss mich gleich mal korrigieren. Natürlich ist die 215 eine "20" Pf-Marke. Also falsches Argument, aber ich denke doch richtige Schlussfolgerung, die geschwärzte Marke ist die 479. Schon deshalb weil die anderen verklebten Marken von 1966 sind und die 215 nur bis 1956 gültig war. Dies kann nur eine 215 sein, wenn diese versehentlich als Frankatur durchgerutscht ist, aber für mich geht aus der Übermalung nicht hervor, warum es eine 215 sein könnte ? Aber vielleicht kann Abarten-Hannes dies (er)klären.

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  • Herbie60
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    • 7. November 2009 um 23:11
    • #144

    Der Beleg von Hannes vom 03.11.2009 ist wohl nicht zu toppen, wo sich offenbar ein ostzonaler Post-Betriebskampfgruppenangehöriger so richtig ausgetobt hat...

    Hier habe ich auch einen Beleg mit der Vertriebenenmarke von 1965, welche "normal" geschwärzt wurde.

    Meiner Meinung nach ist dieser Brief zumindest nicht offensichtlich "philatelistisch beeinflusst", und zwar, weil es sich dabei 1. um einen eher unscheinbaren Briefumschlag handelt und 2. eine Einzelfrankatur ist. Okay, ausschließen kann ich natürlich auch nicht, dass der Absender ein Briefmarkensammler gewesen ist.

    Gruß
    Herbie60

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    Markige Grüße aus dem Süden Holsteins

    ;)Herbie60 :]

  • dietbeck
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    • 8. November 2009 um 07:34
    • #145
    Zitat

    Original von Herbie60

    Meiner Meinung nach ist dieser Brief zumindest nicht offensichtlich "philatelistisch beeinflusst", und zwar, weil es sich dabei 1. um einen eher unscheinbaren Briefumschlag handelt und 2. eine Einzelfrankatur ist. Okay, ausschließen kann ich natürlich auch nicht, dass der Absender ein Briefmarkensammler gewesen ist.

    Auf den ersten Blick nicht philatelistisch. Wer ist der Absender, es gibt Massenabsender, ich habe eine Liste davon. Aber wie Du geschrieben hast, in jedem Fall "nicht offensichtlich philatelistisch". Viele Massenabsender haben unscheinbare Belege geschickt, die als Bedarf durchgehen, wenn man nicht weiss, dass es ein Massenabsender ist. Im realen Marktwertleben werden solche Belege wie Bedarfsbelege gehandelt. Ich vermeide Belege von Massenabsendern, wenn ich kann. Aber das ist dann für die eingefleischten Postkriegssammler, die eben die Massenabsenderadressen kennen.

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  • dietbeck
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    • 8. November 2009 um 18:15
    • #146

    Herbie60 hat ja schon den Anfang gemacht. Hier will ich mal aus meiner Sicht zum Thema philatelistische Belege (im Postkrieg) meine Einschätzung geben, ich betone, meine persönliche Meinung. Als Beispile soll der schon diskutierte "20 Jahre Vertreibung" Postkrieg dienen. Folgende Kategorien sehe ich:

    1. "Übelst" philatelistisch

    Hierunter fallen Belege mit fingierter Empfängeradresse oder auch etwas "milder" als postlagernd gesandte Belege mit der klaren Absicht diese zurückzuerhalten. Solche Belege haben in Postkriegssammlungen "keinen" Platz (wiederum meine persönliche, eventuell extreme Meinung). Ich zeige aber einen, der in meiner Sammlung ist. Warum ? Der bisher einzige Beleg mit violetter Übermalung, habe bisher keinen anderen in die Finger gekriegt. Aber als Beleg ein klarer "Platzhalter".

    2. "Klar" philatelistisch

    Belege, die mit der Absicht geschickt wurden einen Postkriegsbeleg zu erzeugen, mit gültiger Empfängeradresse. Die Kriterien hier sind am gezeigten Beleg ersichtlich

    a. Nach Nordkorea (wer schickt Briefe nach Nordkorea im Bedarf ?)
    b. Bisher kein Bedarfsbeleg bekannt
    c. Mit Akribie aufgeklebte, augenfällige Buntfrankatur
    d. Als Eilsendung, wer hat nach Nordkorea eine derartige Notwendigkeit ?
    e. Der Absender hat eine Anzahl solcher Belege in verschiedene Länder geschickt, jeweils mit ähnlicher Buntfrankatur

    3. "Versteckt" philatelistisch (blassrote Übermalung)

    a. Einzelfrankatur als normaler Brief
    b. Sieht ganz wie ein Bedarfsbeleg von vorne aus
    c. Der Absender ist jedoch ein Massenabsender
    d. Absenderadresse mit Stempel aufgebracht (natürlich kein KO-Kriterium aber ein Signal "genauer Hingucken"

    4. Bedarf (dunkelrote Übermalung)

    a. An eine "Schwester" also kirchliche Nonne geschickt
    b. Absender (nicht gezeigt) unbekannt als Massenfrankierer, Empfänger und Absender handschriftlich
    c. Der Briefumschlag ist ein Umschlag, den man von Grusskarten her kennt, also teurer und solche wurden nicht in Massensendungen verwendet, jedenfalls mir nicht bekannt
    d. Der Brief ist an der Seite etwas "rauh" geöffnet worden, also sicherlich wurde vom Empfänger der Inhalt entnommen, ohne sonderliche Rücksicht auf den Brief zu nehmen.

    (den Beleg von Herbie60 halte ich ebenfalls für Bedarf, nachdem er mir in einer PN den Absender mitegteilt hat, den ich nicht als Massenabsender kenne)

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    4 Mal editiert, zuletzt von dietbeck (8. November 2009 um 18:24)

  • Herbie60
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    • 9. November 2009 um 20:48
    • #147

    Zumindest haben die Nordkoreaner die Vertriebenenmarke nicht geschwärzt... - das Flüchtlingsproblem ist da wohl nicht so verbreitet!

    Der "hauptpostlagernde" Beleg mit der violetten Farbe ist ziemlich eindeutig "gemacht", also vorsätzlich philatelistisch beeinflusst, damit dieser nach Ablauf der Lagerfrist an den Absender zurückgeht. Interessant ist die violette Farbe schon, aber diese erfüllt ja offensichtlich nicht den Zweck, die Marke unkenntlich zu machen. Da ist den "Schmierfinken" eine echte Panne unterlaufen.
    ;)

    Gruß
    Herbie60

    Markige Grüße aus dem Süden Holsteins

    ;)Herbie60 :]

  • dietbeck
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    • 1. Dezember 2009 um 07:26
    • #148

    Hier mal wieder ein Beleg und eine Frage meinerseits, als Adventsrätsel. Was ist an diesem Beleg ungewöhnlich bzw. macht diesen zu einem seltenen Beleg ?

    Und: wer kennt weitere solche Belege oder kann diese zeigen ?

    Freue mich auf Antworten.

    dietbeck

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  • kartenhai
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    • 1. Dezember 2009 um 09:40
    • #149

    Irgendetwas muß mit dem Zusatz- oder Werbestempel links von der Marke nicht in Ordnung gewesen sein, so daß die Bundespost diesen geschwärzt hat. Man kann schwer einige Personen erkennen, die wohl irgendetwas gemacht haben, das von der DDR gesehen wohl positiv war, von der Bundesrepublik aber negativ gesehen, aber welche Personen sind das?

    Daß Briefmarken im Postkrieg geschwärzt wurden, ist mir bekannt, aber daß auch unliebsame Stempel geschwärzt wurden, ist mir neu. Bin aber in dieser Materie kein Spezialist. Vermutlich sind geschwärzte Stempel weitaus seltener als Briefmarken.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 1. Dezember 2009 um 09:51
    • #150

    Hier noch 1 Link mit Abbildung einer DDR-Schwärzung:


    (1 Angebot mit Abbildung dabei)

    Gruß kartenhai

  • harweg
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    • 1. Dezember 2009 um 13:25
    • #151

    Hallo,

    interessante Schwärzung! Für alle, die nicht wissen, was sich hinter der Schwärzung verbirgt, möchte ich mal den Stempel ungeschwärzt zeigen


    gruß harweg

    PS:
    Hier noch ein Link zu wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Weltfests…d_und_Studenten

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Rapunzel
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    • 1. Dezember 2009 um 13:31
    • #152

    selten,weil dieser Maschinenstempel in einem Bahnpostamt eingesetzt wurde???

  • dietbeck
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    • 1. Dezember 2009 um 19:55
    • #153

    Danke für die bisherigen Antworten, bisher die richtige noch nicht dabei. Lasse es noch ein bisschen stehen, bevor ich auflöse und etwas zum Hintergrund dieses Postkrieges sage. Vielleicht hat ja noch jemand einen Vorschlag.

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    Einmal editiert, zuletzt von dietbeck (1. Dezember 2009 um 19:56)

  • northstar
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    • 2. Dezember 2009 um 09:59
    • #154

    Der Stempel stellte Werbung fuer eine Veranstaltung dar, zu deren Teilnahme in Westdeutschland eine als verfassungsfeindliche verbotene Organisation (FDJ) aufrief.

    s. den weiter oben erwaehnten Wikipedia-Artikel

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • northstar
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    • 2. Dezember 2009 um 10:03
    • #155

    d.h., hier wurde nach "Recht und Gesetz" geschwärzt und nicht einfach aus ideologischen Gründen

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • dietbeck
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    • 3. Dezember 2009 um 22:27
    • #156

    So möchte den Beleg mal auflösen. Danke für die abgegebenen Tipps.

    Grundsätzlich sind in der DDR in der ersten Hälfte der 50er Jahre mehrere Tausend Maschinenwerbe-, Faust- und Handnebenstempel mit politschem oder propagandistischem Inhalt zum Einsatz gekommen. Alles potentielle Postkriegskandidaten. Ob auch für alle tatsächlich geschwärzte Belege nachzuweisen sind, entzieht sich meiner Kenntnis. Nichtsdestoweniger gibt es eine unendliche Vielzahl entsprechend geschwärzter Belege.

    Auch der Stempel auf dem hier vorgestellten Beleg gehört dazu, und ist relativ häufig geschwärzt zu finden.

    Was den Beleg besonders macht ist weder der Stempel noch die Schwärzung an sich, sondern die kombination mit der Destination. Der Beleg ging nach Braunschweig. Die Schwärzungen wurden aber "nur" von Westberlin und nicht in der Bundesrepublik vorgenommen.

    Allerdings scheint eben genau Braunchweig eine Ausnahme zu sein, den es sind ein paar Belege nach Braunschweig mit Schwärzung von DDR-Stempeln bekannt. Aber eben nur ein paar und auch nur von Braunschweig. Warum man ausgerechnet dort ein anderes Verhalten als im Rest der Bundesrepublik hatte ist unbekannt.

    Erwähnt werden soll aber noch dass es ein OPD-Rundschreiben (OPD nicht bekannt, bzw. in der Literatur nicht angegeben) von 1952 gibt, dass eben die Schwärzung der DDR-Stempel nahelegt. Allerdings sind die Braunschweig-Belege, die Schwärzungen aufweisen alle vor diesem Datum. Zumindest lässt sich aber mit dem Runschreiben belegen, dass man auch in der BRD an Stempelschwärzungen zumindest gedacht hat. Aber warum eben nur Braunschweig (soweit durch Belege nachweisbar) auch gehandelt hat ist unklar.

    Aber vielleicht kann ja jemand noch weitere "Braunschweig"-Belege zeigen oder hat tatsächlich eine Schwärzung auf Brief eines DDR-Stempels in eine andere westdeutsche Destination.

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    Einmal editiert, zuletzt von dietbeck (3. Dezember 2009 um 22:28)

  • dietbeck
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    • 28. Februar 2010 um 11:46
    • #157

    Hier mal 2 Belege, die man in die Kategorie "Kurioses" einordnen könnte.

    1. FDC "20 Jahre Vertreibung" mit "voller" Übermalung. Marke, Ersttagsstempel und Schmuckeindruck übermalt. Hat sicher etwas gedauert.

    2. Doppelübermalung, allerdings nur einmal die Marke "20 Jahre Vertreibung" (dunkelgrau übermalt). Es handelt sich um eine Postkarte mit Hitler-Eindruck. Dieser weiss übermalt. Sicher eine Spielerei, aber interessant, dass erst in der DDR die Hitler-Postkarte "beanstandet" wurde. Auch interessant, dass eine andere Farbe benutzt wurde. Sieht fast so aus, als sei diese an einem anderen Ort als die Vertreibungsmarke übermalt worden. Ist aber Spekulation, auch, da nur Leipziger Ankunftsstempel auf der Rückseite vorhanden sind.

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  • dietbeck
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    • 27. März 2010 um 16:24
    • #158

    Diesmal ein schöner Brief mit Doppelschwärzung. Einmal die Marke 20.Juli 1944 die andere die Glockenmarke mit Aufdruck "Wahl des Bundespräsidenten...".

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    2 Mal editiert, zuletzt von dietbeck (27. März 2010 um 19:20)

  • dietbeck
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    • 19. April 2010 um 12:12
    • #159

    Hallo,

    wollte mal in die Runde fragen, ob ich weitere Belege in diesem Thread in Zukunft zeigen soll. Der Thread hat nun schon einige Jahre auf dem Buckel und ich bin mir nicht sicher, ob es noch Interesse gibt, oder die Belegzahl und Varianz in diesem Thread vielleicht schon ausreichend ist und daher das Interesse nicht mehr so vorhanden ist noch weiteres im Laufe der Zeit einzustellen ?

    Danke für Rückmeldungen
    dietbeck

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  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
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    • 19. April 2010 um 13:45
    • #160

    Moin dietbeck,

    klar, immer weiteres zeigen!!! Ich kann mich zwar mangels Masse nicht selber beteiligen, schaue mir aber gerne solche Belege an :jaok:

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

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