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Neufundland

  • DKKW
  • 22. Januar 2011 um 09:52
  • DKKW
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    • 9. September 2024 um 10:09
    • #681

    Hallo zusammen,

    natürlich habe ich bereits ältere Transatlantik-Briefe aus Neufundland gezeigt, die waren aber nicht mit neufundländischen Marken frankiert. Hier nun mein bislang ältester Brief aus Neufundland mit neufundländischer Briefmarke.

    Es handelt sich um ein Briefkuvert aus St. John's nach Ashburton, Devonshire in Großbritannien vom 9. Dezember 1871. Laut vorderseitigem Transitstempel "PAID Liverpool Sh. Packet 28.DE.71 3A" dauerte die Atlantikpassage 17 Tage, also über zwei Wochen. Wahrscheinlich war das Wetter im Dezember ungemütlich. Rückseitig ein weiterer Transitstempel von Newton Abbot vom 29.12.71 und der Ankunftstempel von Ashburton ebenfalls vom 29.12.71.

    Das Porto für einen Brief mit 1/2 oz Gewicht nach Großbritannien betrug seinerzeit 12c. Entsprechend mit einer 12x Queen Victoria auf weißem Papier freigemacht. Der Korkstempel mit dem die Marke entwertet wurde ist ebenfalls von St. John's. Im NSSC sind 90 Briefe mit dieser Frankatur registriert, dieser war nicht dabei, also sind es mindesten 91 Briefe.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 12c Queen Victoria on white paper, cover to Ashburton, Devon, 1871.jpg
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    rama
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    1. April
    • 9. September 2024 um 11:18
    • #682

    gelöscht - DKKW danke , weiß nicht wie das passiert ist - hab aus dem thread kopiert!

    viele Grüße

    rama

    2 Mal editiert, zuletzt von rama (9. September 2024 um 19:24)

  • DKKW
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    • 9. September 2024 um 17:15
    • #683

    Moin rama,

    Landpost in Neufundland, ist ja sensationell. Hab ich noch nie von gehört ;)

    Vielleicht doch besser in den Poststellen-thread verschieben.

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 10. September 2024 um 11:54
    • #684

    rama,

    wem unterläuft nicht mal ein Missgeschick, kein Problem das sich nicht lösen läßt.

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 11. September 2024 um 10:58
    • #685

    Hallo zusammen,

    wieder einmal ist es mir gelungen ein Die proof der Sir Humphrey Gilbert issue zu erwerben, trotz der vielen Käufe ist meine Fehlliste bei den Essays, Die proofs und Specimen dieser Markenausgabe immer noch ewig lang.

    Hier nun der 1c Wert der Ausgabe als Die proof auf paier ohne Wasserzeichen, die Die number oben rechts ahnt man mehr als das man sie sieht, fast schon ein "Blinddruck" Laut Aufstellung von Glen Lundeen fünf Exemplare bekannt

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 1c Sir Humphrey Gilbert, die proof unwatermarked with die no..jpg
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  • DKKW
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    • 18. September 2024 um 09:41
    • #686

    Hallo zusammen,

    die Fiskalmarken (Revenues) Neufundlands sammel ich nicht, aber Fiskalbelege wenn die Steuer mit Briefmarken bezahlt worden ist. Typisches Beispiel ist die Schecksteuer. Man findet sie recht häufig. Die zweite mir bekannte Möglichkeit sind Frachtbriefe, sogenannte Shipping bills.

    Hier ein Frachtbrief der Newfoundland Railway vom30.6.27. Das Geschmier ist allerdings kaum entzifferbar.

    Die Stempelsteuer wurde pro Frachtbrief erhoben, unabhängig von Größe, Gewicht oder Wert. Vom Oktober 1914 bis 31.5.29 betrug diese Stamp Duty 2c pro Frachtbrief.

    Hier mit einer 2c Pictorial Issue beglichen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 2c Pictorial Issue on shipping bill, 1927.jpg
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  • DKKW
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    • 2. Oktober 2024 um 11:34
    • #687

    Hallo zusammen,

    eigentlich endet meine Neufundlandsammlung mit der Union mit Canada am 1.4.1949. Uneigentlich habe ich diesen C.O.D. Umschlag der canadischen Post vom 5. April 1949 dann doch gekauft. Er wurde also nur 5 Tage nach Vollzug der Union verwendet.

    Während die Briefmarken Neufundland weiterhin frankaturgültig blieben und es auch heute noch sind und zwar in Gesamt-Canada, tauschte die canadische Post die verwendeten Vordrucke offenbar umgehend aus.

    Den Ort Burlington musste ich erst mal auf der Karte suchen. Der Ort an der Green Bay hatte 2021 304 Einwohner. Bis 1915 hieß der Ort Northwest Arm. Da das Postamt 1914 eingerichtet wurde dürfte der Stempel mit dem alten Ortsnamen nicht so häufig sein.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, C.O.D. envelope after Union with Canada, April 5, 1949.jpg
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  • DKKW
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    • 7. Oktober 2024 um 21:10
    • #688

    Hallo zusammen,

    ich glaube, ich habe bereits über die chaotischen Verhältnisse bei der neufundländischen Post 1897/98 nach Ausgabe der John Cabot Ausgabe berichtet, Bei der Markenbestellung der Cabot-Ausgabe unterlief der liberalen neufundländischen Regierung eine gravierende Fehleinschätzung. In der Hoffnung die Druckkosten durch Markenverkäufe mehr als auszugleichen bestellte man von den hohen Nominalen eine viel zu hohe Anzahl die anschließend teils Jahrzehnte lang im Bestand blieben und von den niedrigen Nominalen eine viel zu geringe Zahl. Zudem hatte man versprochen die Druckplatten nach Abschluss des Druckauftrages zu vernichten. Ein Nachdruck war somit unmöglich.

    Nachdem u.a. der 1c Wert der Cabot-Ausgabe schnell ausverkauft war (bis auf einen kleinen Restbestand den man einbehielt um Sammlern weiterhin komplette Sätze anbieten zu können) musste schleunigst eine Lösung her.

    Neben dem "PAID ALL" Stempel für barfrankierte Drucksachen und Ortsbriefe wurden die Restbestände der älteren 3c Queen Victoria aus dem Jahr 1890 mit einem 1 Cent Überdruck versehen. Von der in Arbeit befindlichen neuen Royal Family Ausgabe wurden je 400.000 Marken der 1c und 2c Marke zur beschleunigten Lieferung bestellt. Diese wurden dann aber nicht in den vorgeschriebenen Weltpostvereinsfarben geliefert, sondern die 1c in rot statt in grün und die 2c Marke in orange statt rot (bzw. vermilion). Die Nachauflagen wurden dann mit korrekten Farben produziert

    Nach langer Vorrede hier nun die 1c Marke, Queen Victoria, in rot als gestempelter Viererblock mit zwei sehr sauberen Abschlägen des Kreisstempels von St. John's vom 25. Januar 1898, Ersttag war übrigens der 7. Dezember 1897. (Die Zähnung ist komplett, an den teils abgeschnittenen Zähnen links ist mein Scanner schuld)

    Findet man nicht so häufig.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 9. Oktober 2024 um 09:08
    • #689

    Hallo zusammen,

    hier eine weitere Neuerwerbung. Ein gestempelter 6er Block der 6c John Cabot Ausgabe auf Briefstück. Mit dem Split Circle Russel's Cove am 24.4.98 entwertet. Das Postamt bestand bis 1906 und verwendete auch so einen Split Ring. Heute findet man den Ort nicht mehr auf den Karten, die kleine Fischersiedlung lag wenige Meilen von Old Perlikan entfernt an der Trinity Bay. Vermutlich im Rahmen einer der Relocation Massnahmen aufgegeben.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 6c Cabot issue, block of 6, used.jpg
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  • DKKW
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    • 15. Oktober 2024 um 12:20
    • #690

    Hallo zusammen,

    noch ein Beitrag zu dem von der liberalen Regierung Neufundlands angerichteten Chaos rund um die John Cabot Ausgabe im Jahr 1897. Siehe u.a. auch Beitrag #688 vom 7. Oktober.

    Angeblich wurden ausschließlich am 2. Oktober 1897 Halbierungen von 2c Marken zur Darstellung des 1c Portos vom General Post Office zugelassen. Ich habe im Evenig Telegram nachgeguckt ob es irgendeine Veröffentlichung von Seiten der Post gab, bin aber nicht fündig geworden.

    Nun, angeblich gibt es acht Briefe mit Halbierungen der 2c Codfish, orange. Alle als Ortsbrief an den Briefmarkenhändler Tessier gerichtet und dem Schriftbild nach von ihm selbst aufgegeben. Nun haben solche Händlerbriefe natürlich die Neigung eher erhalten zu bleiben als z.b. Bedarfsdrucksachen die häufig genug in der Rundablage landeten, aber es bleibt ein "Gschmäckle" wie der Schwabe sagen würde. Der Name Tessier wird uns im übrigen noch eingie Male über den Weg laufen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, bisected 2c codfish on cover, Oc. 2, 1897.jpg
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  • DKKW
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    • 22. Oktober 2024 um 13:45
    • #691

    Hallo zusammen,

    nach einer wahren Odyssee und einem Umweg über den Zoll konnte ich heute endlich meine neueste Neuerwerbung in Empfang nehmen.

    Es handelt sich um die 1c bis 3c Marken der John Guy issue und zwar als UPU Specimen der Vergleichssammlung Madagaskars die in den 1980er Jahren auf den Markt kam. Die anderen Werte werde ich peu à peu auch noch erwerben können. Der Anbieter hatte den in Canada erschienenen Artikel von mir über die UPU-Specimen Neufundlands gelesen und freut sich natürlich über mein Interesse.

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (22. Oktober 2024 um 14:46) aus folgendem Grund: Die Marken sind natürlich aus der John Guy Ausgabe und nicht aus der Cabot Ausgabe so wie von mir zunächst geschrieben.

  • DKKW
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    • 24. Oktober 2024 um 10:25
    • #692

    Hallo zusammen,

    ich hatte in der Vergangenheit schon einige wenige Werte der John Guy Ausgabe im ungebrauchten Viererblock vom Bogenrand zeigen können bei der der Bogenrand einen breiten Farbbalken in Markenfarbe aufwies. Diese werden in Nordamerika als "Jubilee Line" bezeichnet. Ich vermute, es gibt sie von allen Werten habe aber noch nie einen kompletten Satz gesehen.

    Altmeister Robert H. Pratt hatte nur einige wenige Einheiten mit Jubilee line. Leider ist die homepage des Händlers John Jamieson nach der altersbedingten Geschäftsaufgabe im Datennirwana verschwunden. Eigentlich sollte seine Artikel und die Scans seiner phantastischen John Guy Sammlng auf die Seite der BNAPS überführt werden. Ist leider nicht geschehen. Aber nach meiner Erinnerung hatte er auch keinen kompletten Satz.

    Dieser Viererblock entstammt übrigens der Teilauflage (10.000 Marken) mit seitenverkehrtem z in Colonization.

    Noch ein Nachtrag zu meinem letzten Beitrag. Als ich mir die Seiten der Sammlung von Robert H. Pratt wegen der Jubilee Lines durchgesehen habe, habe ich gesehen dass die im letzten Beitrag gezeigten UPU-Specimen der Pratt-Sammlung entstammen. Er hatte die Seiten der Vergleichssammlung Madagaskar gekauft. Diese sind offenbar später aufgeteilt worden.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Jean Philippe
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    • 24. Oktober 2024 um 13:26
    • #693

    DKKW

    Kein Wunder dass sie das Z seitenverkehrt gedruckt haben. Sie waren sich wohl nicht einig ob sie colonize und colonization eher amerikanisch mit z oder britisch mit s schreiben sollten (wie z.B. auf dem 2 cents Wert).

    Gruss,

    Jean Philippe

  • DKKW
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    • 25. Oktober 2024 um 11:52
    • #694

    Hallo zusammen,

    heute nur ein Beitrag von mir bevor es ins Wochenende geht. Der Mittlere Ring füllt sich bereits.

    Eine portopflichtige eingeschriebene Dienstsache aus St. John's nach Brooklyn, USA, aus dem Jahr 1886. Mit einer 10c Prince Albert portogerecht frankiert. Absender war das General Post Office in St. John's, siehe auch das rückseitige Papiersiegel. Also wohl der Versand einer Briefmarkenbestellung.

    5c US-letter rate und 5c registration fee.

    Die Jahreszahl des vorderseitig abgeschlagenen Split circle "St. John's Newf'd JU 2 ??" ist unleserlich aber rückseitig sieht man den RA3-Transitstempel "Boston Mass. / June 7 1886 / Registered" sowie ganz schwach den Ra3-Stempel "Registered / June 8 1886 / Brooklyn, N.Y."

    Der Brief ist in Sammy Whaley's "Newfoundland. 1865-1879 - A cover study" auf Seite 162 abgebildet, allerdings mit falscher Jahreszahl 1889.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende, bis Dienstag
    DKKW

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    2 Mal editiert, zuletzt von DKKW (31. Oktober 2024 um 10:36) aus folgendem Grund: Jahreszahl korrigiert, ohne Tippfehler geht es bei mir offensichtlich nicht

  • Jean Philippe
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    • 25. Oktober 2024 um 12:12
    • #695

    DKKW

    Ich lese auf beiden US-Stempeln das Jahr 1886, nicht 1889 und auch nicht 1896. Gehört also eigentlich nicht in ein Buch über die Jahre 1865-1879.

    (1986 ist natürlich nur ein Tippfehler oder ein Zahlendreher.)

    Gruss,

    Jean Philippe

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (25. Oktober 2024 um 12:57)

  • DKKW
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    • 29. Oktober 2024 um 10:21
    • #696

    Hallo zusammen,

    Jean Philippe
    die Tippfehler habe ich korrigiert.

    Na ja, natürlich gehört der gezeigte Brief in die "Cover Story" von Sammy Whaley. Um das zu erkennen braucht man kein Hochschulstudium, etwas philatelistischer Sachverstand reicht völlig. Sammy hat auch nicht studiert, dafür kennt er sich gut mit Rindviechern aus, er ist ein sehr erfolgtreicher Rinderzüchter.

    Viele Grüße
    DKKW

    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (31. Oktober 2024 um 10:36)

  • DKKW
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    • 31. Oktober 2024 um 10:51
    • #697

    Hallo zusammen,

    hier eine weitere Neuwerbung. Ihr wisst ja, dass die Sir Humphrey Gilbert eine meiner Lieblingsausgaben ist. Sie weist normalerweise eine Kammzähnung 13,5 : 13,5 auf. Etliche höhere Nominale kommen auch mit Linienzähnung 14 : 14 vor. Durch die Literatur geistert immer wieder die Annahme, dass es sich um eine zweite Auflage handelt. Das bezweifele ich, ich gehe davon aus dass man bei der Druckerei bei einigen Wertstufen eine zweite Perforierungsmaschine benutzt hat, vermutlich war man mit der Produktion im Verzug und es war Eile geboten.

    Hier nun der 10c Wert als postfriacher Viererblock mit Linienzähnung. Jetzt fehlt nur noch der 9c Wert dann habe ich einen kompletten Satz Vierblöcke mit Linienzähnung. Ob es diese Werte auch alle als gestempelte Viererblöcke gibt, weiss ich nicht. Robert H. Pratt hatte sie nicht.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 10c Sir Humphrey Gilbert Issue, mnh block of four, line perforated.jpg
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  • DKKW
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    • 6. November 2024 um 11:32
    • #698

    Hallo zusammen,

    hier nun der noch fehlende postfrische Viererblock mit Linienzähnung der Sir Humphrey Gilbert issue, die 9c Marke. Ich war erst etwas skeptisch denn die untere Zähnungsreihe sah nach Kammzähnung aus. Aber der Anbieter ist Neufundland-Fachmann und so etwas kann natürlich auch bei einer Linienzähnung passieren dass sich (eher zufällig) senkrechte und waagerechte Zähnung exakt decken.

    Wenn ich einen Block in Linienzähnung drüberlege sind die Zähnungslöcher exakt deckungsgleich, bei einem Block in Kammzähnung nicht.

    Damit habe ich die Sir Humphrey Gilbert issue komplett in postfrischen Viererblöcken in beiden Zähnungen sowie gestempelt in Kammzähnung. Ich denke, in zwei Jahren kann ich, wie vom Juroren Doug Lingaard bei der BNAPEX in Halifax gewünscht, mit einem Drei-Rahmen Exponat antreten.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 9c Sir Humphrey Gilbert Issue, mnh block of four, line perforated.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (7. November 2024 um 11:46)

  • DKKW
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    • 11. November 2024 um 10:27
    • #699

    Hallo zusammen,

    eine fast perfekte 1c Prince of Wales aus dem Jahr 1877 mit Durchstich 8 anstelle einer Zähnung. Ich habe noch nie einen Artikel über die Ausgabe mit Durchstich gelesen, keine Ahnung warum man Ende er 1870er Jahre vier Werte mit dieser archaischen Methode produzierte. Vielleicht sollte ich mal im Pratt nachgucken ob er etwas darüber geschrieben hat.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 14. November 2024 um 12:50
    • #700

    Hallo zusammen,

    in Beitrag #691 hatte ich die drei niedrigsten Nominale der John Guy Ausgabe aus der UPU-Vergleichssammlung Madagaskars gezeigt. Hier nun die beiden folgenden Werte zu 4c und 5c aus gleicher Quelle.

    Ich habe inzwischen herausgefunden, dass Robert H. Pratt die kompletten Seiten der UPU-Vergleichssammlung Madagaskars mit der John Guy-Ausgabe in seiner Sammlung hatte, von jeder Wertstufe drei Marken die mit dem Sicherheitsstempel der Postverwaltung Madagaskars versehen waren. Offenbar sind diese Seiten später aufgeteilt worden.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 4c, 5c John Guy Issue 1910, UPU-Specimen from Madagaskar UPU-Collection.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (14. November 2024 um 13:00) aus folgendem Grund: Offenbar schaffe ich keinen Beitrag ohne Tippfehler :-(

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