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  4. Ansichtskarten

AK Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck

  • DKKW
  • 11. Dezember 2010 um 20:52
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    rama
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    • 7. März 2021 um 21:20
    • #361

    Hallo zusammen,

    bin gerade auf diesen Beitrag gestossen und habe mir die schönen Ansichtskarten mit den sehr guten Beschreibungen angesehen. Auch als Rheinländer bin ich mit dem Norden gut verbunden. Mein Großvater und meine Mutter sind in Hamburg geboren. So habe ich schon immer Hamburger Ansichtskarten "gesammelt". Das ist ein weites Feld und die Karten habe ich sogut wie nicht gescannt. Im Rahmen meiner Familienforschung habe ich von vielen Orten - die mit den Vorfahren in Verbindung stehen - Ansichtskarten erworben. Um auch die Rücksete zu zeigen muss ich das alles wieder raussuchen.

    Hier nun ein Karte aus Borsfleth im gezeigten Pastorat hat meine Mutter nach dem Krieg Imkerin gelernt. Die schulische Ausbildung war in Bad Segeberg.

    viele Grüße

    rama

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    rama
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    • 10. März 2021 um 19:32
    • #362

    Diese Karte von den Inseln Sylt und Helgoland finde ich auch ganz spannend.

    M.S. "Königin Louise" vor Helgoland 1

    viele Grüße

    rama

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    rama
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    • 12. März 2021 um 21:19
    • #363

    Moin,

    hier eine Karte aus Föhrden-Barl

    geschichtsträchtig um den dänischen König Christian IV und seine spätere Frau Wibke Kruse.

    viele Grüße

    rama

  • miasmatic
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    • 14. März 2021 um 15:02
    • #364

    Moin zusammen, 


    ich zeige heute eine Ansichtskarte aus Borby. Die Geschichte Borbys (Lorenz von Stein (1815–1890), Staatsrechtler und Nationalökonom) ist dort geboren, Detlev von Liliencron (1844–1909), Dichter, wohnte und wirkte in Borby und auch ich selbst wohnte und wirkte dort während meiner Studiums in Eckernförde ;)), aber auch den Text auf der Karte finde ich ganz spannend:Das ehemalige Seebad Borby an der Eckernförder Bucht wurde 1934 in die Stadt Eckernförde eingemeindet. Zum Zeitpunkt der Eingemeindung hatte Borby 2.234 Einwohner auf einer Fläche von 347 Hektar und war damit nach Eckernförde und vor Gettorf die Gemeinde mit der zweithöchsten Einwohnerzahl im Kreis Eckernförde. Die heutige Einwohnerzahl Borbys beträgt in etwa das Dreifache.

    Motiv der Karte ist das Marien-Louisen-Bad Borby.

    Schon seit 1831 gab es einen nennenswerten Badebetrieb in der Seebadeanstalt Marien-Louisen-Bad Borby. Nach dem Bau dieser Warmbadeanstalt wurde 1832 ein Badefloß für Herren und 1833 dann ein Badefloß für Damen zum Baden in der Ostsee errichtet. Seit 1833 war Borby offiziell „Seebad“ und gehört damit zu den ältesten Bädern von Schleswig-Holstein.

    Bad Borby behauptete sich wirtschaftlich trotz einiger Tiefen bis zum Ersten Weltkrieg. Aufgrund des Krieges, der Veränderungen des 20. Jahrhunderts und des spätestens seit 1922 konkurrierenden Stadt Eckernförde begann jedoch das Ende des bis dahin eigenständigen Ostseebades Borby. Es ging bei der Eingemeindung um den Titel Ostseebad, den die Stadt Eckernförde erst nach der Eingemeindung führen durfte. (Quelle: Wikipedia)

    Einen schönen Sonntag wünscht

    Wolfgang/miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

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    rama
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    • 15. März 2021 um 10:19
    • #365

    moin,

    dann will ich auch nochmal ein paar Karten aus Bornhöved - in diesem ort können wir die Vorfahren meiner Schwiegermutter bis vor 1600 zurückverfolgen.

    gruß rama

    viele Grüße

    rama

  • miasmatic
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    • 17. Oktober 2021 um 14:44
    • #366

    Moin zusammen, 


    ich zeige heute eine ungelaufene Ansichtskarte aus Grundhof mit der Ansicht des Kaufhauses A. Th. Jordt Inh. Johs. Hansen.

    Grundhof (dänisch: Grumtoft) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg mit 914 Einwohnern (31.12.2020). Die Gemeinde ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.

    Grundhof wurde 1209 erstmals als Grumetold (Siedlungsplatz der Grumi) erwähnt. (Quelle: Wikipedia)


    Einen schönen Sonntag wünscht

    Wolfgang/miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

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    rama
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    • 17. Oktober 2021 um 19:47
    • #367

    Hallo,

    Nützen mit ca 1200 Einwohnern ist eine Gemeinde im Kreis Segeberg liegt an der B4 ca 7 km südlich von Bad Bramstedt.

    die Karte zeigt die Gastwirtschaft von H. H. Tietgens

    Gruß

    rama

    viele Grüße

    rama

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    rama
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    • 9. November 2021 um 07:31
    • #368

    und hier eine Karte aus Wulfsmoor

    gruß

    rama

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 10. November 2021 um 17:29
    • #369
    Zitat von miasmatic

    Moin zusammen,

    um die (mittlerweile recht lange) Zeit ein wenig zu "überbrücken", bis Klaus/DKKW endlich wieder ins aktive Forengeschehen eingreift, zeige ich heute eine Ansichtskarte von Borgwedel.

    Borgwedel liegt etwa 12 km östlich von Schleswig und 15 km westlich von Eckernförde und hat heute ca. 670 Einwohner. Der Name Borgwedel wurde zum ersten Mal 1575/76 urkundlich erwähnt.

    Bis 1956 befand sich in Borgwedel eine der zahlreichen Ziegeleien der Region (rechtes, unteres Bild der Karte). Eiszeitlich bedingte Tonvorkommen und die günstige Verkehrslage an der Schlei waren perfekte Voraussetzungen für einen derartigen Betrieb, beim rechten, oberen Bild ist vermutlich der Abbau bzw. Transport (von Pferden gezogene Loren) festgehalten.

    Leider kann ich nicht feststellen, um was es sich bei der in der Mitte der Bildseite gedruckten Bezeichnung "V.J.R. Mumm" handelt (die Ziegelei scheint jedenfalls nicht so geheißen zu haben , sondern "Thietjes Dampfziegelei"), hier würde ich mich über etwas Unterstützung freuen :)

    Die Karte wurde am 24.11.1926 geschrieben und in Fleckeby gestempelt und war an einen Herrn Stelk (?) in Hohn/Groß Rheide bei Schleswig adressiert.


    Schönen Abend,

    miasmatic

    Alles anzeigen

    Hallo zusammen,

    eben gerade habe ich in unserem Poststellen-thread eine Ansichtskarte aus Borgwedel eingestellt. Einen älteren Beleg aus der Zeit vor der Landpostverkraftung hatte miasmatic gezeigt und mit etlichen Informationen zu Borgwedel ergänzt.

    Nur das Schloß Louisenlund, früher adeliges Stiftsgut, heute Internat, ist benannt. Oben links ein Motiv an der Schlei, oben rechts die Jugendherberge, unten links ? Vielleicht kann miasmatic ja weiterhelfen, er wohnt ja schließlich in der Gegend.

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • AK Borgwedel an der Schlei, Kreis Schleswig, 1956.jpg
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  • miasmatic
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    • 11. November 2021 um 11:47
    • #370

    Moin DKKW,

    Ich wohne zwar in Güby, halte mich aber sehr selten in Borgwedel auf und
    auch bei diversen Radtouren ist mir dieses Gebäude nicht aufgefallen,
    jedenfalls ist der Anblick nicht "haftengeblieben".

    Daher habe ich mich bei einem "Wissenden" erkundigt.

    Er hat seinerseits die Frage in sein Forum (wirklich beeindruckend, alte und älteste Ansichtskarten aus dem Bereich Schleswig sowie Schwansen und Angeln) eingestellt:https://gerdtams.de/129001/wer-weiss-es/

    Sobald ich Neues erfahre, werde ich dies hier kuntun ;)

    Viele Grüße,

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • miasmatic
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    • 14. November 2021 um 11:54
    • #371

    Moin zusammen, 


    ich zeige heute eine (ungelaufene) Ansichtskarte aus Schleswig, auf welcher ein Zeppelinüberflug abgebildet ist. Während es sich bei dem Gebäude links nach wie vor um das Schloß Gottorf handelt ;) , ist das im Hintergrund abgebildete Gebäude heute nicht mehr Sitz der früheren preußischen Provinzialregierung der Provinz Schleswig-Holstein :) . Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde durch das Kabinett Lüdemann 1948 die Verlegung des ursprünglich in Kiel wiedereröffneten Gerichts nach Schleswig als Kompensation für den Verlust der Landesverwaltung durchgesetzt und das Gericht erhielt die heutige Bezeichnung Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht. Das Gerichtsgebäude in der Gottorfstr. 2, in dem auch das Schleswig-Holsteinische Landessozialgericht und die Generalstaatsanwaltschaft untergebracht sind, liegt unmittelbar gegenüber von Schloss Gottorf. Es wurde zwischen 1876 und 1878 unter der Leitung des Landbaumeisters Franz Florenz Engelbert Hegemann erbaut und war Sitz der früheren preußischen Provinzialregierung der Provinz Schleswig-Holstein. An gleicher Stelle befand sich bis zum Brand im Januar 1868 das Bjelkesche Palais (nach seinem Erbauer Gerhard von Dernath auch Dernahtsches Palais genannt). Der Volksmund nennt den imposanten Backsteinbau Roter Elefant. Vor dem Gebäude befindet sich seit 1993 die Bronzeskulptur „Der Gehenkte“ des Worpsweder Künstlers Waldemar Otto als Mahnmal für die Opfer der nationalsozialistischen Willkürjustiz. An Stelle der vor dem Gerichtsgebäude befindlichen Grünanlage befand sich der 1906 zugeschüttete Gottorfer Mühlenteich. (Quelle: Wikipedia)

    Einen schönen Sonntag wünscht

    miasmatic

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  • DKKW
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    • 9. Dezember 2021 um 13:19
    • #372

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine ungelaufene Ansichtskarte aus Elmshorn, vermutlich stammt sie aus der Kaiserzeit. Es zeig ein großes (E+5) Wohn- und Geschäftshaus. So hoch hinaus hat man in Elmshorn meines Wissens zu der Zeit nicht gebaut. Über der Fischhandlung Carl Köster (den Familiennamen Köster gibt es in Elmshorn) sieht man den Schriftzug "Färberei Ottto Junge". Bingo, die hatten ihre Färberei in der Königstraße. Hatten die so einen Kasten hingestellt. Leider nein, den das Haus trägt die Hausnummer 24. Die Färberei Junge war aber in der Königstraße 7-9 ansässig. Auf Hausnummer 24 hatte die Musikalienhandlung Hell ihren Sitz und das Haus hatte ortsübliche E+2.

    Da habe ich dann aufgegeben, vermutlich stand das Haus in einer anderen Stadt, vermutlich Hamburg oder im damals noch selbständigen Altona. Die Bildbeschreibung meiner Datei stimmt demzufolge nicht, ich habe sie noch nicht abgeändert.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • AK Elmshorn, Färberei Otto Junge, undatiert.jpg
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  • DKKW
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    • 15. Dezember 2021 um 16:46
    • #373

    Hallo zusammen,

    nochmals eine Karte aus Elmshorn (diesmal wirklich aus Elmshorn). Auch diese Karte konnte ich lange Zeit nicht lokalisieren. Mir ist aus meiner Jugend keine Landwirtschaftsschule in Erinnerung, das Berufschulzentrum lag (und liegt) in Langelohe, war aber ein Bau, den ich in den späten 50er oder frühen 60er Jahren angesiedelt hätte.

    Als ich ältere Stadtpläne nach den Stadtpoststellen durchsuchte fand ich zufällig den Standort der Landwirtschaftlichen Schule. Sie lag an der Moltkestraße, einer Seitenstraße von Kaltenweide.

    Damit kann ich diese Karte endlich richtig einordnen :)

    Viele Grüße

    DKKW

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    • AK Elmshorn, Landwirtschaftliche Schule.jpg
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  • DKKW
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    • 21. Dezember 2021 um 16:08
    • #374

    Hallo zusammen,

    noch eine Ansichtskarte aus Elmshorn und wieder eine Karte die mir ein kleines Rätsel aufgibt.

    Die Feldpostkarte aus dem Jahr 1918 trägt die Aufschrift "Lieth - Elmshorn Mühlenweg"

    Nur, es gibt in Lieth keinen Mühlenweg, weder in dem Teil Lieths der heute zu Elmshorn gehört noch in Klein-Nordende.

    Ich tippe eher auf den heutigen Heidmühlenweg, der lt. den Beiträgen zur Elmshorner Geschichte, Band 24 "Elmshorner Straßen und ihre Namen" den Namen Heidmühlenweg ab 1913 trug aber viel älter war. Dann wäre die Windmühle im Hintergrund die Heidmühle nach der Bahnstrecke Richtung Altona.

    Oder aber es war die Mühle der Familie Stüben, sie existierte an der (heutigen) Adresse Lieth 7. Die Familie betreibt dort immer noch eine Warenhandlung.

    Die in der Nähe beider (ehemaligen) Mühlen liegende Straße "Bi de Möhl" (das ist plattdeutsch und heißt "Bei der Mühle" ^^ ) entstand erst in den 60er Jahren im Zuge der Bebauung.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • AK Elmshorn, Lieth, Mühlenweg, 1918, Feldpostkarte.jpg
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  • DKKW
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    • 21. Dezember 2021 um 17:35
    • #375

    Hallo zusammen,

    tut mir leid, da war ich etwas dösig. Das Rätsel, um welche Straße es sich handelt, ist gelöst. Ich hätte nur bei https://www.stadtarchiv-elmshorn.de/ nachgucken müssen. Der Stadtplan von 1934 bezeichnet den Heidmühlenweg noch als Mühlenweg. Damit lag ich wenigstens mit meiner Vermutung richtig. In meiner Kindheit standen auch noch solche Gründerzeithäuser an der Straße. Heute (50 Jahre später) sind sie sicherlich längst Neubauten gewichen.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 11. Januar 2022 um 16:41
    • #376

    Hallo zusammen,

    wieder eine Ansichtskarte aus dem Norden, diesmal aus dem Jahr 1959. Sie zeigt den Ort Lehbek vom Bahnhof aus gesehen. Damit ist klar, dass die Karte älter als das Versanddatum sein muss. Die Flensburger Kreisbahn, die durch Lehbek nach Kappeln führte, war bereits seit 1952 stillgelegt.

    Lehbek gehört seit 1938 zu Gelting und liegt auch gleich westlich vom Hauptort an der Nordstraße (B199).

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • AK. Schleswig-Holstein, Lehbek, Angeln, 1959.jpg
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  • DKKW
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    • 18. Januar 2022 um 14:01
    • #377

    Hallo zusammen,

    hier noch die Bildseite der Ansichtskarte aus Falshöft mit dem Leuchtturm. Rechts sieht man hinter dem Deich einige Hausdächer vom Ort Falshöft. Die Karte ist etwas ramponiert, ich vermute aber dass es kein seltenes Kartenmotiv ist. Es ließe sich bei Bedarf sicherlich ohne allzu großen Aufwand durch eine Karte in besserer Qualität ersetzen.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • AK. Schleswig-Holstein, Ostseebad Falshöft, Angeln, 1939.jpg
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  • DKKW
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    • 20. Januar 2022 um 12:42
    • #378

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Ansichtskarte mit der Beschreibung " Nr. 67 Partie bei Loit" aus der Reihe "Das schöne Angeln" von Foto-Rentmer in Langballig. Das kleine Flüsschen sollte die Loiter Au sein, kleinere Waldstücke sind westlich des Ortes gelegen aber welchen Feldweg die Brücke hier überspannt, who knows?

    Viele Grüße

    DKKW

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    • AK, Schleswig-Holstein, Partie bei Loit, 1937.jpg
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  • DKKW
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    • 10. Februar 2022 um 12:37
    • #379

    Hallo zusammen,

    Postkarten aus Borgwedel haben wir schon zweimal zu sehen bekommen. Zum einen eine wunderschöne alte Mehrbildkarte die miasmatic am 10.11.21 (S.18, #346) eingestellt hatte und dann von mir eine Mehrbildkarte etwas weiter oben auf dieser Seite (#369)

    Hier nun die Jugendherberge mit einem wunderschönen alte Omnibus davor.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • AK Schleswig-Holstein, Borgwedel, 1962.jpg
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  • DKKW
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    • 16. Februar 2022 um 11:57
    • #380

    Hallo zusammen,

    mal wieder eine Ansichtskarte aus dem Norden. Sie zeigt einen Bootsanleger am Südufer der Schlei. Am Nordufer liegt Schleswig. Der Turm des Doms überragt die Silhouette der Stadt. Ich gehe davon aus, dass es der Bootsanleger ist von dem aus der Weg nach Haithabu (und heutzutage zum Wikinger-Museum) führt.

    Off-Topic: Das Museum ist aktuell wegen Bauarbeiten geschlossen. Voraussichtlich öffnet es in der kommenden Woche (22.2.2022 lt. homepage)

    Viele Grüße

    DKKW

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    • AK Schleswig-Holstein, Schleswig Schleiansicht, 1939.jpg
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