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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Briefmarkengeld Kapselgeld

  • kartenhai
  • 3. Dezember 2010 um 10:58
  • DKKW
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    • 23. April 2013 um 18:32
    • #81

    Hallo urmelade,

    in Dänemark fand heute die Bruun Rasmussen Auktion statt. Los 203 war eine größere Parti dänisches Kapselgeld bzw. Frimærkepenge.

    Ausruf DKK 2.500 (€ 335), Zuschlag DKK 6.700 (€ 900)!!

    Für mich als Laien auf diesem Gebiet nahezu unvorstellbar.


    Viele Grüße
    DKKW

  • Urmelade
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    • 23. April 2013 um 19:39
    • #82

    ooooooooohhhh mein Gott! Und ich hatte das nicht mitbekommen weil ich auf deren Auktionen immer nur mit den dänischen Suchwörtern suchte :(
    Warum sagt keiner Bescheid :weinen:
    Zu den viereckigen Stücken kann ich noch nicht einmal viel sagen, außer das 1,-€ pro Stück sicher angemessen ist, und das ein paar der Stücke mir als ambitionierten Laien (immer noch ohne Katalog) seltener und damit teurer vorkommen. Aber ich sehe auch zwei flache Scheiben die an Kapselgeld erinnern. Es gab neben den üblichen Papierstücken mit Briefmarke von den deutschen Besatzern erlaubte Briefmarkenkapselgelder der amerikanisch/dänischen Tabakorganisation mit wunderschönen Werbeseiten aus Metall. Die sind 50,- bis 100,- € wert. Aber was da teils verdeckt sichtbar ist, sieht nach unbekannten Stücken aus. Da hätte ich sicher mitgeboten oder mir zumindest separate Scanns besorgt. Und wenn tatsächlich neues dabei war, dann sind die 900,-€ plus Händlercoutage günstig :)
    Danke Dir für die Info DKKW

  • kartenhai
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    • 24. April 2013 um 21:29
    • #83

    Kapselgeld aus den USA aus dem Jahre 1862 ist gerade bei Ebay zu einem „Schnäppchenpreis“ von sage und schreibe 13.900,- US-Dollar angeboten, das entspricht ungefähr 10.425,- EUR. Auf der Rückseite der Kapsel wird Werbung für Sands`Ale gemacht, eine Biersorte der Sands Brewery. Seltsamerweise befindet sich diese Bier-Brauerei nicht in den USA, sondern auf den Bahamas.

    Lt. Beschreibung soll es sich um die zweitseltenste Kapsel der insgeamt 34 älteren Sorten der USA handeln, von denen nur noch 5-10 Exemplare vorhanden sein sollen. Mal sehen, ob ein Sammler anbeißt.

    Eine sehr genaue Beschreibung dieser seltenen Münze ist beigefügt, leider auf Englisch:


    Gruß kartenhai

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    • USA 5 Cents.jpg
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    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (24. April 2013 um 21:37)

  • kartenhai
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    • 24. April 2013 um 22:11
    • #84

    Sollte jemand dieses Münz-Buch aus dem Jahre 2005 besitzen "Chips and Coupons in old Shanghai" bzw. irgendwie die Möglichkeit haben, einen Blick in dieses Buch hineinzuwerfen (Bibliothek oder Münzhändler?), könnte er vielleicht die Abbildung und den dazugehörigen Text des darin zu sehenden Shanghai-Kapselgeldes mit Reklame EWO-Beer (angeblich ist nur eine einzige Münze im Buch abgebildet!) kopieren und hier im Thread einstellen.

    Diesbezüglicher Auszug aus der Buch-Beschreibung:

    “to a very pretty encased postage stamp issued by EWO Beer.”


    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Chips and Coupons of Shanghai.jpg
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  • Claude D.
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    Geburtstag
    20. Februar 1963 (63)
    • 24. April 2013 um 22:45
    • #85

    Das Sands' Ale kam nicht von den Bahamas, sondern aus Troy im Bundesstaat New York - gebraut von William J. Sands (Ale and Porter Brewer).

    Liebe Grüsse, Claude :bier:

    Bilder

    • Sands Ale.jpg
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  • Saguarojo
    Gast
    • 25. April 2013 um 08:02
    • #86

    kartenhai

    Zitat

    Sollte jemand dieses Münz-Buch aus dem Jahre 2005 besitzen "Chips and Coupons in old Shanghai" bzw. irgendwie die Möglichkeit haben, einen Blick in dieses Buch hineinzuwerfen (Bibliothek oder Münzhändler?), könnte er vielleicht die Abbildung und den dazugehörigen Text des darin zu sehenden Shanghai-Kapselgeldes mit Reklame EWO-Beer (angeblich ist nur eine einzige Münze im Buch abgebildet!) kopieren und hier im Thread einstellen.

    Das könnte urheberrechtliche Konsequenzen haben, da würde ich von abraten.

  • Urmelade
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    • 25. April 2013 um 12:15
    • #87
    Zitat

    Original von Saguarojo
    Das könnte urheberrechtliche Konsequenzen haben, da würde ich von abraten.


    Aber nur weil das hier ein öffentlicher Thread ist? Oder prinzipiell?
    Ich denke in geschlossenen (inneren) Forumthreads müsste die Abbildung statthaft sein???

  • kartenhai
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    • 25. April 2013 um 13:18
    • #88

    Habe mal den Herausgeber des Buches angeschrieben, vielleicht sendet er eine Abbildung zu dem guten Stück?

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 25. April 2013 um 13:21
    • #89
    Zitat

    Original von Claude D.
    Das Sands' Ale kam nicht von den Bahamas, sondern aus Troy im Bundesstaat New York - gebraut von William J. Sands (Ale and Porter Brewer). Liebe Grüsse, Claude :bier:

    Danke für die Berichtigung, Claude! Habe auf die Schnelle nur das hier gefunden, deshalb die Bahamas:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 25. April 2013 um 16:23
    • #90

    In Italien wurde von Singer Nähmaschinen Kapselgeld hergestellt mit einem schönen großen "S":

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Singer Nähmaschinen Italien.png
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  • Saguarojo
    Gast
    • 25. April 2013 um 16:33
    • #91

    @ Urmelade

    Zitat

    Ich denke in geschlossenen (inneren) Forumthreads müsste die Abbildung statthaft sein???

    Auch da kann es Leute geben, die dir böses wollen.
    Es geht um das Urheberrecht, und das ist nicht unerheblich.

  • Urmelade
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    • 26. April 2013 um 15:09
    • #92

    Von der Singer gibt es auch noch eine griechische Version, siehe Anhang.
    Und es soll laut Hasselmann nach Hören Sagen auch eine Singer aus Berlin gegeben haben. Aber ich persönlich kenne zumindest niemanden, der so ein Stück kennt oder gar besitzt.

    Bilder

    • Griechenland_Singer_1_2.jpg
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  • kartenhai
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    • 26. April 2013 um 16:48
    • #93
    Zitat

    Original von Saguarojo
    Es geht um das Urheberrecht, und das ist nicht unerheblich.

    Wenn ich jetzt dieses Kapselgeld aus dem Buch hier abbilde, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß der chinesische Autor oder die Gesellschaft, die dieses Buch vor 5 Jahren herausgab, einen Blick ins Philaforum werfen und sich darüber beschweren? Ein Sechser im Lotto ist wahrscheinlicher! ;)

    Die Abbildung dient ja nicht kommerziellen Zwecken, nur zum Ansehen für Interessierte. In dem Buch sind ja noch Hunderte von Jetons abgebildet.

    Leider hat der Herausgeber sich nicht gemeldet. Kann auch sein, daß meine englische eMail dort nicht richtig abgedruckt ankam, weil es die Webseite nur auf Chinesisch gibt. Es kam aber eine Eingangs-Bestätigung von dort (Autoreply), leider sahen die Buchstaben aber aus wie Hieroglyphen. Es kam wohl eine automatische chinesische Antwort, die die eMail nicht verarbeiten konnte.

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (26. April 2013 um 17:27)

  • Saguarojo
    Gast
    • 26. April 2013 um 17:21
    • #94

    @ kartenhai

    Mit der Wahrscheinlichkein eines Sechser im Lotto hast du schon Recht.
    Ich hatte ganz generell Urmelade geantwortet.
    Ich würde an deiner Stelle sicherlich auch Bilder aus diesem Buch hier einstellen.

  • kartenhai
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    • 4. Mai 2013 um 07:26
    • #95

    Von einem englischen Anbieter gerade bei Ebay für umgerechnet ca. 50,- EUR zum Sofortkauf eingestellt: Ein Buch über Kapselgeld aus den USA und anderen Ländern. Dem Ursprungspreis auf der Titelseite nach dürfte dieses Buch oder dieser Katalog schon etwas älter sein, es kostete damals nur 1,- Dollar!

    Ob hier auch Münzen drin sind, die in anderen späteren Katalogen nicht aufgeführt sind?

    Vielleicht interessant für den Spezialisten.


    Gruß kartenhai

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  • kartenhai
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    • 4. Mai 2013 um 07:39
    • #96

    Ein interessantes Angebot aus den USA:

    Ein Dreierstreifen-Kapselgeld, ein Feuchtwanger-Streifen für knapp 600,- US-Dollar. Auf der Rückseite der jetzt rechteckigen Kapsel ein schöner Adler mit Ornamenten. Normalerweise kenne ich bei den USA nur runde Kapseln mit einer Marke, die meisten sind sehr teuer. Der Anbieter schreibt, dass er kein Spezialist für Kapselgeld ist.

    Die Marken selbst sind absoluter Schrott in der Erhaltung, oben und unten beschnitten mit einigen Bügen und verschmutzt. Aber bei Kapselgeld ist die Erhaltung der Marken meist nur zweitrangig wegen der Seltenheit einer solchen Kapsel.

    Ist jetzt nur noch die Frage, ist das auch wirklich Kapselgeld oder eine andere Form des damaligen Notgeldes, das diese Bezeichnung nicht verdient?


    Gruß kartenhai

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    • 6. Mai 2013 um 21:48
    • #97

    Ein Damenfriseur Lantzsch aus Zwickau brachte seinerzeit eigenes Kapselgeld heraus. Dem recht üppigen Startpreis in Höhe von 190,- EUR nach zu schließen könnte es sich wieder mal um ein bis heute noch unbekanntes und nicht katalogisiertes Stück handeln.

    Sollte das der Fall sein, kann der Preis leicht noch viel höher gehen. :jaok:


    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (6. Mai 2013 um 21:49)

  • kartenhai
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    • 9. Mai 2013 um 18:39
    • #98

    Das Kapselgeld vom Friseur aus Zwickau wurde zum Ausrufpreis von 190,- EUR zugeschlagen. Es handelte sich wohl doch um eine noch nicht bekannte Neuentdeckung!

    Mein Bauchgefühl sagt mir, unser Mitglied Urmelade hat da zugeschlagen! :D;)


    Gruß kartenhai

  • Urmelade
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    • 9. Mai 2013 um 19:26
    • #99

    Ich wars nicht :)
    Das Stück ist zwar selten aber nicht gänzlich unbekannt und befand sich schon in meiner Sammlung. Der Preis war ein wenig hoch, aber durchaus im Rahmen.
    Der Franzose Hede mit der Sammlerhomepage vom Anfang dieses Threads hat sie ersteigert. D.h. bald wird man das Stück Briefmarkengeld auf seiner Seite als Neuzugang sehen :) Allerdings vermisste ich zwei dänische Sammler, von denen ich glaube, dass sie das Stück noch nicht haben. Wohl übersehen oder auf bessere Zeiten hoffend.

  • Urmelade
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    • 8. Juni 2013 um 17:43
    • #100

    Ich wollte Euch mal wieder eine Neuerwerbung vorstellen.
    Dieses mal ein Stück aus der französischen Besatzungszeit in Oberschlesien (Gleiwitz, jetzt Polen):

    Bilder

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