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Norwegen

  • DKKW
  • 30. November 2010 um 23:15
  • DKKW
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    • 9. Mai 2013 um 16:50
    • #81

    Hallo wajdz8,

    soweit ich dass sehen kann, ist der Brief wohl unterfrankiert.

    Das Auslandsbriefporto betrug 1,40 NOK vom 1.3.1975 bis 28.2.1977
    Die Eilbotengebühr betrug 5,00 NOK vom 1.3.1975 bis 28.2.1981 (bei der Eilbotengebühr war In- und Ausland seit dem 1.4.1970 gleich). Eine Drucksache nach Deutschland hätte übrigens 80 Öre plus Eilbotengebühr gekostet. (Quelle: Norgeskatalog)

    Viele Grüße
    DKKW

  • wajdz
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    • 9. Mai 2013 um 23:28
    • #82

    DKKW
    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Es ist immer wieder befriedigend, im Forum zu erleben, daß man nicht alles wissen muß.

    Bei genauer Betrachtung des Beleges habe ich nun festgestellt, das es sich um eine Karte handelt, also keinen Briefumschlag. Erstmal bitte ich um Nachsicht für die falsche Einordnung, zum anderen nochmal um die Prüfung, ob dann die 6 Kr Porto stimmen.

    Wenn es auch ein eiindeutig gemachter Beleg ist, wäre es schon schön, wenn wenigstens das Porto stimmt. Postalisch befördert wurde er ja, wie der Ankunftstempel auf derm Rückseite beweist.

    MfG wajdz

    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • DKKW
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    • 10. Mai 2013 um 06:12
    • #83

    Moin wajdz8,

    ja, mit Versendungsart Postkarte passen 6,00 NOK, Auslandspostkartenporto 1,00 NOK im gleichen Zeitraum wie für Auslandsbriefe plus 5,00 NOK Eilbotengebühr.

    Viele Grüße
    DKKW

  • wajdz
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    • 10. Mai 2013 um 19:48
    • #84

    Danke für die Klärung. damit kann der Beleg ordentlich beschrieben die Albumseite zieren.
    MfG wajdz

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • DKKW
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    • 9. Juni 2013 um 09:02
    • #85

    Hallo zusammen,

    bevor ich mal wieder etwas Klassisches zeige, präsentiere ich heute einen Eilboten-Brief aus Oslo nach Odense in Dänemark mit deutscher Zensur aus dem Jahr 1942.
    Das Briefporto in Norden-Staaten (Dänemark, Schweden, Island und Finnland) betrug 20 Öre (1.7.20 bis 30.9.46), hinzuu kommt die Eilboten-Gebühr in Höhe von 40 Öre (1.8.27 bis 30.9.46).
    Portogerecht frankiert mit einem Paar der NK 310. Es handelt sich hierbei um die 30 Öre Marke aus der zwei Marken umfassenden Sonderausgabe vom 12. Oktober 1942 anlässlich der Gründung der Europäischen Postvereinigung (Einführung eines Sonderportos aus den eroberten Ländern für Post ins Deutsche Reich, später auch auf die verbündeten bzw. auf etliche eroberte Länder ausgedehnt).
    Der Brief trägt den Stempel der Postzensur in Dänemark, zudem einen Verschlussstreifen der Postzensur.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 11. Juli 2013 um 20:46
    • #86

    Hallo zusammen,

    letzten Monat hatte ich versprochen einen Beleg aus der norwegischen Klassik, also der Skilling-Periode folgen zu lassen.
    Ergo zeige ich heute meinen bislang einzigen Auslandsbrief aus der Skilling-Periode, einen 6 Skilling Auslandsbrief nach Frankreich aus dem Jahr 1876.
    Das 6Skilling Porto für den einfachen brief Brief nach Frankreich galt ausschließlich im Jahr 1876, am 1.1.1877 wurden dann die Marken in der neuen Kronen-Währung eingeführt.
    Der Brief stammt vom norwegischen Reeder Harald Irgens aus Bergen und ist nach Guilvinec in der Bretagne gerichtet. Laut Briefregistratur des Norgeskatalog sind 16 Briefe nach Frankreich mit der 6 Skilling Marke Posthorn registriert.
    Rückseitig ist sehr schön der Laufweg anhand der Transitstempel dokumentiert.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 10. September 2013 um 16:42
    • #87

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine ganz normale Inlandspostkarte, die als Weihnachtsgruß am 21.12.21 nach Vestre-Porsgrund in der südnorwegischen Provinz Telemark verschickt wurde.
    Die Karte ist mit je einer 5 und 10 Öre Marke der Posthorn-Dauermarkenserie 1909/1919 (Antiqua) frankiert. Am 1.2.1921 war das Inlandspostkartenporto von 10 auf 15 Öre erhöht worden.
    Der Stempel Brevik-Kristiansand war wohl ein Schiffspoststempel, ich glaube kaum, dass es von der Nebenbahn Brevik-Eidanger aus einen Bahnpostkurs nach Kristiansand gab.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 28. September 2013 um 18:25
    • #88

    Hallo zusammen,

    wieder zeige ich eine Postkarte. Diesmal eine Ansichtskarte vom Seljestdjuvet, Seljestad. Die Karte wurde in Næsflaten am Suldalsvatnet zur Post gegeben und lief nach Seamer bei Scarborough (Yorkshire).
    Zu der abgebildeten Passstraße habe ich im Internet folgenden Link gefunden:

    Die Karte wurde mit einer 25 Öre Marke der Antiqua-Posthorn Ausgabe 1901/19 portogerecht frankiert. Das Auslandspostkartenporto in Höhe von 25 Öre galt vom 1.2.1921 bis zum 31.8.1924. Das ist für norwegische Verhältnisse eine kurze Portoperiode.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 19. Oktober 2013 um 19:55
    • #89

    Hallo zusammen,

    bevor ich in nächster Zeit ein paar spannende Neuzugänge aus Norwegen zeigen kann, werde ich Euch heute einen Auslandsbrief aus dem Jahr 1935 nach Deutschland präsentieren.

    Der Brief ist mit einem Paar der 15 Öre Marke der Gedenkausgabe anlässlich des 250. Geburtstags des norwegischen Dichters Ludvig Holberg portorichtig frankiert.
    Das Auslandsporto für Briefe der 1. Gewichtsstufe betrug vom 1.1.1927 bis 30.9.1946 30 Öre. Dafür gab es eigentlich eine eigene Wertstufe des Satzes, während die 15 Öre Marke als Einzelfrankatur das Inlandspostkartenporto abdeckte. So ist es mir aber auch recht.
    Die Marken sind mit einem Maschinenstempel des Postamts Oslo Br. vom 24.5.35 abgestempelt. Der Textteil wirbt für die Reichsmesse in Trondheim vom 28.7. bis 4.8.1935.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 29. Oktober 2013 um 18:28
    • #90

    Hallo zusammen,

    heute sind ein paar Neuerwerbungen eingetroffen. Die erste zeige ich gleich hier.
    Es handelt sich um einen eingeschriebenen Brief der 2. Gewichtsklasse aus Porsgrund (heute Porsgrunn) nach Ulefoss.
    Der Brief ist mit einer 8 Sk. Marke der Ausgabe 1863/66 portorichtig frankiert. Es handelt sich m. E. um die Markentype 1 (Merkmal u.a. unten offene 8). Der Brief trägt die handschriftliche Gewichtsangabe 2 Lod, die ebenfalls handschriftliche "7" dürfte die Rekommandations-Nummer sein.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 10. November 2013 um 13:30
    • #91

    Hallo zusammen,

    ich habe ein Faible für außergewöhnliche postalische Verwendungsformen. Hier kannn ich eine Kopie einer telegrafische Postanweisung über 5000 Kronen zeigen, die im Jahr 1943 von Karasjok nach Alta gelaufen ist . Es ist nur die Postanweisungs-Gebühr für die 5.000 Kronen verklebt, eine besondere Gebühr für die telegrafische Übermittlung wurde seinerzeit noch nicht erhoben.

    Ich habe die einschlägigen Postvorschriften noch nicht in der Hand gehabt, vermute aber, dass dieses Gjenpartsformular auf normalem Postwege der telegrafischen Postanweisung hinterhergeschickt wurde. Das Empfängerpostamt quittierte die Auszahlung. Vermutlich diente das Gjenpartsformular als Nachweis für die ordnungsgemässe Ausführung.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 24. November 2013 um 10:04
    • #92

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Streifbandsendung, die als Drucksache der 1. Gewichtsstufe portorichtig mit 3 Öre frankiert von Christiania ins nahe gelegene Drammen gelaufen ist.

    Gestempelt wurde die Marke mit dem Steggitterstempel von Christiania am 14.7.1880. Leider ist kein Absender vermerkt und auch sonst kein Hinweis vorhanden, der darauf schließen lässt, was hier mit Streifband versandt wurde.

    Bei der 3 Öre Marke handelt es sich um die Posthorn-Ausgabe mit schraffiertem Posthorn und Lapidarschrift (norw.: skravert posthorn og stenskrift) aus dem Jahr 1877/78.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 5. Januar 2014 um 12:34
    • #93

    Hallo zusammen,

    auch Norwegen gehört zu meinen Hauptsammelgebieten, die ich seit über 30 Jahren pflege, wenn auch nicht mit der Intensität wie Dänemark.

    Heute zeige ich einen kleinen Ortsbrief aus der norwegischen Hauptstadt, die damals noch Christiania (nach dem dänischen König Christian IV) hiess. Erst 1924 erfolgte die Umbenennung in Oslo.

    Leider sind meine norwegischen Sprachkenntnisse nicht auf dem gleichen Niveau wie meine Dänischkenntnisse. Ich ermute dass das norwegische Wort "Ganstads" in der Adresse für "hier" oder "am Ort" steht. Vielleicht liest ja Bayern-Nils noch gelegentlich mit und kann meine Vermutung bestätigen bzw. korrigieren.

    Der Brief ist mit einer 5 Öre Marke der Posthornausgabe 1877/78 frankiert. Diese Ausgabe ist an der schraffierten Posthornzeichnung und der Grotesk-Schrift (norwegisch: Stenskrift) identifizierbar. In jedem Norgeskatalog findet man eine wirklich gute Übersicht zur Identifizierung der verschiedenen Posthornausgaben.

    Das Ortsporto 5 Öre galt von der Einführung der Kronenwährung am 1.1.1877 bis zum 30.6.1917 (also über 40 Jahre, heute unvorstellbar).

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NK24 Ortsbrief Christiania 1883.jpg
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  • DKKW
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    • 26. Januar 2014 um 17:58
    • #94

    Hallo zusammen,

    nach so viel Dänemark in den vergangenen Wochen ist es an der Zeit auch mal wieder etwas Norwegen zu zeigen.

    Ich zeige heute eine Inlandsdrucksache (Trauerbrief) aus Gaupen aus dem Jahr 1897. Gaupen ist ein Dorf östlich vom Mjøsa-See zwischen Hammar und Moelv.
    Den Empfängerort kann ich leider nicht lokalisieren, ich lese Tuigvang, Taure St. aber beide Ortsbezeichnungen sind nicht zu "ergoogeln"

    Die Drucksache ist mit einer 3 Öre Marke der Ausgabe 1893/94 portorichtig frankiert. Das Inlandsdrucksachenporto für Drucksachen bis 15g Gewicht betrug seit Einführung der Kronenwährung bis zum 30.9.1907 3 Öre, anschließend wurde das Höchstgewicht der 1. Gewichtstufe auf 20g heraufgesetzt.

    Die Posthorn Antiqua-Marke ist mit einer 14 1/2 : 13 1/2 Zähnung versehen. Damit kann es sich nur um die Ausgabe 1894/95 der Centraltrykkeriet handeln, die eng gezähnte 3 Öre Marke der Druckerei Chr. H. Knudsen kam erst 1898 heraus.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NK 56, trykksak 1897.jpg
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  • 241264hsv-fan
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    • 26. Januar 2014 um 19:00
    • #95

    Ich hätte eher TRUGVANG gelesen.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • DKKW
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    • 26. Januar 2014 um 20:26
    • #96

    Hallo 241264hsv-fan,

    vielen Dank für Deine Bemühungen, den Empfängerort zu entziffern, leider habe ich auch "Trugvang" nicht finden können.

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 30. Januar 2014 um 21:14
    • #97

    Hallo zusammen,

    noch ein Neuzugang für meine Norwegensammlung. Ein eingeschriebener Inlandsbrief der 1. Gewichtsklasse aus Espe nach Ullensvang.
    Der Ortsnamen Espe kommt im norwegischen Fjordland öfters vor. Nachdem ein Ort dieses Namens ebenso wie Ullensvang am Hardangerfjord liegt, tippe ich darauf, dass es sich um Espe in Hordaland handelt.
    Rückseitig ist der Schiffspoststempel "Hardanger-Søndhordland Posteksp. A" abgeschlagen.
    Der Brief ist portogerecht mit einer 20 Öre Marke Antiqua-Posthorn der Ausgabe 1898/1908 der Druckerei Chr. H. Knudsen frankiert. Ich meine dass es sich um eine Marke mit stehendem (Posthorn-) Wasserzeichen handelt.
    Das Porto für Inlandsbriefe (1. Gewichtsklasse) betrug von der Einführung der Kronen-Währung bis zum 30.6.1919 10 Öre. Die Einschreibegebühr betrug von der Einführung der Kronen-Währung bis zum 30.6.1917 ebenfalls 10 Öre. Für die Einschreibenummer wurde seinerzeit ein Rahmenstempel mit einem großen R verwendet, die Einschreibenummer wurde insbesondere bei kleinen Postämtern handschriftlich eingetragen.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 2. Februar 2014 um 18:02
    • #98

    Hallo zusammen,

    ab dem Jahr 1892 war es in Norwegen möglich, Visitenkarten, Weihnachts - und Neujahrskarten zum Drucksachenporto zu versenden. Ab dem Jahr 1899 durften diese Karten bis zu fünf handgeschriebene Grußworte enthalten.

    Die Karte stammt aus Stord (Ort und Insel) an der norwegischen Atlantikküste zwschen Haugesund und Bergen und ist nach Kristiania gerichtet.
    Portorichtig als Drucksache frankiert (zwei Grußworte: "Glædelig Jul" plus Name). Das Porto betrug 3 Öre seit Einführung der Kronenwährung bis zum 30.6.1917. Die 3 Öre- Marke gehört zur Antiqua-Posthorn-Ausgabe 1909/19 und wurde von der Druckerei Chr. H. Knudsen hergestellt.

    Vorderseitig ein Hase auf der Flucht vor dem Jagdhund, also auch für die Freunde des "Auf den Hund gekommen"

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (4. Februar 2014 um 19:03)

  • DKKW
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    • 4. Februar 2014 um 19:12
    • #99

    Hallo zusammen,

    wieder kann ich eine Drucksache zeigen, diesmal ist ein kleines Drucksachenkuvert aus Gaupen (den Ort hatten wir schon einmal einige Beiträge früher), das am 12.4.18 nach Kristiania verschickt wurde.
    Das Drucksachenporto für Inlandsdrucksachen der 1. Gewichtsklasse war am 1.7.17 von 3 Öre auf 5 Öre erhöht worden (eigentlich fiel die alte 1. Gewichtsklasse bis 20g Gewicht weg, denn nun galt die 1. Gewichtsklasse bis 125g Gewicht)
    Portorichtig frankiert mit einer 5 Öre Marke der Antiqua-Posthorn Ausgabe 1909/19, die von der Druckerei Chr. H. Knudsen hergestellt wurde.

    Rückseitig ein Maschinenstempel von Kristiania als Eingangstempel vom 14.IV.18.

    Übrigens, alle in den letzten Tagen gezeigten Belege konnte ich bei einem amerikanischen Händler erwerben.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 16. Februar 2014 um 16:55
    • #100

    Hallo zusammen,

    Ganzsachen habe ich bislang so gut wie nicht gezeigt, also werden ich den kommenden Tagen das eine oder andere Stück präsentieren. Da ich kein Ganzsachensammler bin, habe ich nicht so viele. Aber im Lauf der Jahre kommt dann doch einiges zusammen.

    Ich beginne mit einer 10 Øre Brevkort fra Norge. Neben dem Wertstempel (Stenskrift - Posthorn) insgesamt vier Textzeilen:
    Verdenspostforeningen
    (Union Postale Universelle)
    Brevkort fra Norge (Norvège)
    (Paa denne Side skrives kun Adressen)

    Diese Postkarten wurden in den Jahren 1881/85 von der Druckerei Chr. Johnsen in Bögen zu 12 Einzel- bzw. 6 Doppelkarten im Format 140 x 90 mm gedruckt. Von der 10 Øre Karte wurden ca. 62.200 Exemplare gedruckt, Ausgabetag war der 5.8.82.

    Die von mir gezeigte Karte ist ein Neujahrsgruss, vermutlich aus Kristiania nach Nürnberg. Die Marke ist mit einem Zweikreisstempel mit Steg (norw.: Toringstempel med Tverbjelker) entwertet. Der untere Text im Doppelkreis ist leider unleserlich aber ich vermute, dass es sich um Stempel "Bureau Réexp. de Kristiania" vom 30.XII. 83 handelt. Die Karte wurde am 2.1.84 in Nürnberg zugestellt.

    Viele Grüße
    DKKW

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