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frage rund ums thema "prüfer"

  • dark rider
  • 18. November 2010 um 15:42
  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
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    808
    • 18. November 2010 um 18:09
    • #21

    Warum wird diese schöne Marke nicht einfach mit "BUND 70 Pf. POSTHORN **" beschrieben? Das sagt alles aus. Wer es nicht glauben kann, dass für 30% eine postfrische Posthorn-70-Pfenning Marke erhältlich ist, der kann sich den grossen Scan anschauen. Tintenpisser könnten noch einen kurzen Zahn oben bemängeln, der Posthorn-Kenner bestätigt, dass die Marke "Sehr gut zentriert und überdurchschnittlich gezähnt" ist.

    tante-hilda gibst 5 Jahre Garantie ab Kaufdatum, und gehst damit über die gesetzlichen Anforderungen weit hinaus. Warum bedarf es da noch eines selbstgeschriebenen "Kurzbefundes"?
    Wenn das Ding "Garantiekarte - nur gültig zusammen mit der Rechnung" heißen würde, könnte ich es sogar noch als Extra-Service begrüßen. Ich müsste mir dann nicht das ebay-Angebot unter Zeugen auf meinem Farbdrucker ausdrucken und aufheben, um nach 4 1/2 Jahren zu meinem Recht zu kommen, wenn dann die Forschung plötzlich feststellt, dass die 70-Pfenning Posthorn nur eine Verschwörung von Al-Qaida war und diese Marke in Wirklichkeit niemals herausgebracht wurde.

    Warum steht da "Kurzbefund" darauf und in der Überschrift "Befund"? Unstrittig erhöhen irgendwelche Papierchen und Stempelchen von BPP-Prüfern den Wert einer Marke. In anderen Foren wurde sogar ernsthaft diskutiert, wie man solche Papiere aufhebt. Die eigentliche Marke wandert in ein siffiges Album, der Kurzbefund wird sorgfältig in einer Hawid-Tasche untergebracht.

    Zielt dieses Angebot nicht vielleicht doch auf den unbedarften Sammler ab, der einen Befund als wertsteigernd empfindet und bereit ist, dafür mehr zu bezahlen?

    Übrigens habe ich nichts gegen Jürgen Kraft. Ich schreibe in seinem Forum. Wir sind sogar oft der gleichen Meinung. Wenn man sich selbst in der Rolle als oberster ebay-Sittenwächter sieht, muss man damit rechnen, dass die eigenen Angebote oder die der nächsten Angehörigen mit Argusaugen beobachtet werden.

    Oder anders ausgedrückt: wenn ich Fälschungen verkaufen würde, würde ich wahrscheinlich mit einer ebay-Verwarnung davon kommen und ansonsten keinen interessieren. Wenn das unserem obersten BdPh-Fälschungsbekämpfer Lars Böttger passieren würde, wäre der seinen Job im BdPh-Vorstand los. Es war halt schon immer etwas anstrengender, im Rampenlicht der Öffentlichkeit zu stehen.

  • portocard
    aktives Mitglied
    Beiträge
    167
    Geschlecht
    Männlich
    • 18. November 2010 um 18:10
    • #22

    Hallo Nils,

    hättest du denn zu einem Befund wie dem im Anhang Vertrauen??

    @alle

    habt ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, eas ist, wenn ihr ein relativ teures Stück mit Attest verkauft und und es stellt sich im Nachhinein heraus es ist doch eine Fälschung, Verfälschung, wie auch immer - wie ist die Haftungs- und Rechtsfrage??

    ihr habt einen postfrischen Posthornsatz mit Attest gekauft, würdet ihr oder habt ihr die Zugehörigkeit und Übereinstimmung der gelieferten Marken zum mtgelieferten Attest überprüft??

    könnt ihr euch vorstellen, dass es Prüfer geben soll, die bei bestimmten Prüfungen erst einmal zwei Sammler fragen müssen ob die Marke oder der Beleg echt sind??

    Bilder

    • heuss-befund.jpg
      • 211,37 kB
      • 784 × 1.184
      • 752

    Einmal editiert, zuletzt von portocard (18. November 2010 um 18:28)

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    808
    • 18. November 2010 um 18:20
    • #23
    Zitat

    Original von portocard
    . . .
    habt ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, eas ist, wenn ihr ein relativ teures Stück mit Attest verkauft und und es stellt sich im Nachhinein heraus es ist doch eine Fälschung, Verfälschung, wie auch immer - wie ist die Haftungs- und Rechtsfrage??

    ihr habt einen postfrischen Posthornsatz mit Attest gekauft, würdet ihr oder habt ihr die Zugehörigkeit und Übereinstimmung der gelieferten Marken zum mtgelieferten Attest überprüft??
    . . .

    Die Frage ist einfach beantwortet: der Verkäufer hat den Kaufvertrag zu erfüllen. Wenn er sich auf ein Attest verlassen hat, kann er den Prüfer im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung und Haftung zur Rechenschaft ziehen. Trotzdem muss er einen Artikel mit den beschriebenen Eigenschaften liefern.

    Wie weit die Haftung der BPP-Prüfer geht, steht auf der BPP-homepage:

    Ein Betrugsverdacht dürfte aber ausscheiden, wenn Ihr Euch gutgläubig auf das Attest oder die Prüfung verlassen habt.

  • Ron Alexander
    Stamm Mitglied
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    3.507
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    Männlich
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    4. Mai 1984 (41)
    • 18. November 2010 um 18:22
    • #24
    Zitat

    Original von postschild
    Befasse dich intensiv mit deinem Hobby und du wirst die Unsicherheit verlieren, kaufst du nur weiter Atteste wirst du wahrscheinlich deswegen nicht sicherer.

    Da Stimme ich voll und ganz zu. Lehrgeld zahlt wohl jeder, habe ich auch zur genüge :). Für einige Marken benötigt man einfach geprüfte Stücke wegen z.B. verschiedensten Farben etc. Aber hat man ersteinmal einen Grundstock, mit dem man vergleichen kann, so wird man auch sicherer und traut sich mehr. Ich selbst habe bis jetzt keine einzige Marke prüfen lassen. Stempel kann ich dan Arbeitsgemeinschaft recht gut auf Fälschungen filtern, Postfrische Ware kann man mit hier im Forum genannten mitteln sehr gut als solche identifizieren und Neugummierungen ausschließen. Für Qualität benötige ich keinen Prüfer, besitzt eine Marke abgebrochene Zacken oder Stockflecken wird diese ausgesondert (nicht weggeworfen, kommt darauf an wie selten oder Vergleichsstück).

    Zur Thematik, wenn jemand Zertifikate erstellen möchte, soll er dies tun. Solche Angebote lasse ich generell links liegen, hat auf mich einen Unseriösen tatsch. Ist meine persönliche Einstellung und zielt hier jetzt auf niemanden ab. Bleibt jedem selbst überlassen ob er kaufen will oder nicht.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • -steppenwolf
    Stamm Mitglied
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    • 18. November 2010 um 18:27
    • #25

    Werte Herrn,
    nur ein Kurzkommentar.
    Wenn ich glaube Unstimmigkeiten in einem Angebot zu sehen, schreibe ich eine PN an den VK. Sollte die Antwort nicht befriedigend sein, lasse ich das Angebot einfach aus.
    Das ganze trifft aber nur bei einer wirklichen Kaufinteresse zu. Ergo, wenn ich nichts kaufen will, brauch ich mir auch nicht darüber den Kopf zerbrechen.

    MfG -steppenwolf

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
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    • 18. November 2010 um 18:36
    • #26

    Hallo Bayern-Nils,

    lies jeweils die ersten Beiträge in den Threads, die dark rider in den letzten Tagen neu aufgemacht hat. Es geht ihm nicht um philatelistische Fragen. Es geht darum, mich lächerlich zu machen.

    Dabei baut dark rider darauf, dass mich niemand kennt und so erst einmal steht was er schreibt, gegen das was ich schreibe. Du kannst aber einen einfachen Test machen. Suche im Internet meinen Namen und dazu einen philatelistischen Bezug. Du wirst sicher einige meiner insgesamt über 1.1 Mio. Internetseiten finden. Was hat dark rider veröffentlicht?

    Kennst du meinen Bayern-Ratgeber? Willst du testen ob dein Geburtsort in meinem Ortsverzeichnis zu finden ist? Probiere es aus. Wenn ich einen Befund zu einer Sachsen 1 schreibe, dann kannst du dich nicht nur darauf verlassen, das Platte und Feld richtig bestimmt sind. Ich erkenne auch Reparaturen. Wenn du dich selbst versuchen möchtest, lies meinen [email=http://www.stampsx.com/ratgeber/ratgeber-sachsen.php]Sachsen-Ratgeber[/email]. Du kannst vielleicht nicht beurteilen, ob das was in dem Ratgeber steht gut oder schlecht ist. Für ein in diesem Jahr im Heinrich-Köhler-Verlag, Wiesbaden erschienen Buch, war der Ratgeber gut genug. Das Buch heißt der Sachsen Dreier und kostet um 100,- Euro. Auf den Seiten 145-150 findest du den Ratgeber abgedruckt. Dazu habe ich auch ein kleines Video gemacht. Ich muss den Link suchen. Kann man auch bei Google finden.

    So kannst du auch finden, wie ich erkläre, woran man Nachgummierungen wirklich erkennen kann, wie man Wasserzeichen auf Marken auf Brief erkennen kann und vieles mehr.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    Einmal editiert, zuletzt von stampsx (18. November 2010 um 18:39)

  • Bayern-Nils
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    • 18. November 2010 um 18:38
    • #27
    Zitat

    Original von portocard
    Hallo Nils,

    hättest du denn zu einem Befund wie dem im Anhang Vertrauen??

    Hallo portocard

    Vertrauen habe ich nur zu die neue(ren) BPP Prüfungen. Besonders wenn ich nicht meine Sammelgebiet kaufen würde, oder ich mich nicht gut auskennt.
    Freie Prüfungen ist für mich nicht wert, und ich reagiere eher wie es von Ron Alexander geschrieben ist.
    Weil wenn ich die Briefen oder Marken wieder verkaufen will sind diese Prüfungen null wert. Wenn ich etwas weiterverkaufen will bin ich verantwortlich. Mit nicht anerkannte Prüfung ist der Verkauf "as is", mit anerkannte Prüfung kann ich etwas sicherer verkaufen. Weil die BPP Prüfern organisiert sind.
    Und jeder wird nicht ein BPP Prüfer, man muss etwas leisten.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • stampsx
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    • 18. November 2010 um 18:51
    • #28

    Hallo Bayern-Niels,

    noch zwei Dinge, wenn Du dich als Anfänger über mehr Informationen gefreut hast, kannst du heute als Fortgeschrittener Sammler auch etwas an Informationen hinterlassen. Mache zum Beispiel mit, bei der [email=http://stempeldatenbank.de]Stempeldatenbank[/email] (lade deine Stempelbilder hoch) oder übersetze meine Ratgeber auf Norwegisch.

    Noch einmal zu den Befunden. Unter ca. 2000 Angebote sind vielleicht 10 mit solchen Befunden. Der Befund bei der 70 Pf. Posthorn soll das Angebot gegenüber Angeboten "geprüft Schlegel" und 1 mm höher signierten Marken, die verfälscht sind, eine klare Abgrenzung bringen. Sollte tatsächlich hier Beute unter ahnungslosen Sammler gemacht werden sollen, weshalb ist nicht bei jedem Artikel ein Befund?

    Was DrMoeller_Neuss schreibt, es würde "postfrisch" reichen, teile ich nicht. Alle Anbieter von verfälschten Marken schreiben ebenfalls "postfrisch". Eine Einzelprüfung mit Befund bei Schlegel, wäre wirtschaftlich nicht sinnvoll und signieren lassen würde ich die Marke aus prinzipiellen Gründen nicht.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

  • dark rider
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    23. März 1946 (79)
    • 18. November 2010 um 19:03
    • #29
    Zitat

    Original von stampsx
    Hallo Bayern-Nils,

    lies jeweils die ersten Beiträge in den Threads, die dark rider in den letzten Tagen neu aufgemacht hat. Es geht ihm nicht um philatelistische Fragen. Es geht darum, mich lächerlich zu machen.

    Dabei baut dark rider darauf, dass mich niemand kennt und so erst einmal steht was er schreibt, gegen das was ich schreibe. Du kannst aber einen einfachen Test machen. Suche im Internet meinen Namen und dazu einen philatelistischen Bezug. Du wirst sicher einige meiner insgesamt über 1.1 Mio. Internetseiten finden. Was hat dark rider veröffentlicht?

    Kennst du meinen Bayern-Ratgeber? Willst du testen ob dein Geburtsort in meinem Ortsverzeichnis zu finden ist? Probiere es aus. Wenn ich einen Befund zu einer Sachsen 1 schreibe, dann kannst du dich nicht nur darauf verlassen, das Platte und Feld richtig bestimmt sind. Ich erkenne auch Reparaturen. Wenn du dich selbst versuchen möchtest, lies meinen [email=http://www.stampsx.com/ratgeber/ratgeber-sachsen.php]Sachsen-Ratgeber[/email]. Du kannst vielleicht nicht beurteilen, ob das was in dem Ratgeber steht gut oder schlecht ist. Für ein in diesem Jahr im Heinrich-Köhler-Verlag, Wiesbaden erschienen Buch, war der Ratgeber gut genug. Das Buch heißt der Sachsen Dreier und kostet um 100,- Euro. Auf den Seiten 145-150 findest du den Ratgeber abgedruckt. Dazu habe ich auch ein kleines Video gemacht. Ich muss den Link suchen. Kann man auch bei Google finden.

    So kannst du auch finden, wie ich erkläre, woran man Nachgummierungen wirklich erkennen kann, wie man Wasserzeichen auf Marken auf Brief erkennen kann und vieles mehr.

    herr kraft hat recht. fast zumindest. ich habe noch nichts zum thema philatelie geschrieben, keinen ebay ratgeber verfasst, kann auch nicht über wasser gehen und bin auch sonst philatelistischer laie. auch kataloge habe ich noch keine geschrieben und werde dies angesichts meines alters wohl in diesem leben nicht mehr schaffen.

    dass herr kraft meinen wissensdurst als provokation und beleidigung interpretiert, ist sein ganz persönliches problem. würden ihn meine fragen nicht an einem offensichtlich wunden punkt treffen, wäre es ein leichtes für herrn kraft meine fragen hinlänglich und emotionsfrei zu beantworten.
    leider ist herr krarft dazu nicht in der lage.
    die prüfthematik (wer darf, wann, wie, was prüfen) war mir bis dato fremd und wenn ich einige beiträge anderer user dazu lese, war ich mit meiner ahnungslosigkeit anscheinend nicht der einzige. es war herr dr. moeller, der mit seiner antwort klarheit geschaffen hat.

    dass profi kraft trotz fast gottgleichem status im briefmarken-himmel dennoch fehlbar ist, hat sein mittlerweile berichtigter faux-pas der "32000 euro katalogwert teuren paketkarte" bewiesen.

    herr dr. moeller hat wohl recht: da will einfach jemand seine eigenen marken noch etwas attraktiver machen.
    einen kaufmännischen sinn (wie bei allen bpp prüfern, die von ihren prüfhonoraren leben müssen) ist bei derartigen "befunden" nicht erkennbar. vielleicht irre ich aber auch und herr kraft wird gleich behaupten, dass er seiner frau eine rechnung für den befund geschrieben hat.

    wir dürfen gespannt sein wie es weiter geht. es kommt sowieso nichts vernünftiges im tv ;)

    Suche ständig alte Poststempel aus Deutschland und der Türkei für meine Sammlung !

    4 Mal editiert, zuletzt von dark rider (18. November 2010 um 19:13)

  • Bayern-Nils
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    • 18. November 2010 um 19:04
    • #30

    Hallo Stampsx

    Sicher ist dein Bayern-Ratgeber OK, aber von mir noch nicht benutzt geworden. So viel Geld habe ich nicht dass ich viele von dieser Marke habe kaufen können, also Nummer 1. Ich habe zwar zwei, ein mit Attest, und ein mit alten Pfenniger Stempel, der genau so wenig wert ist wie ein "Kraft Prüfung". Weil diese für mich kein Vertrauensbasis haben.

    Geburtsortsverzeichnis hat dieser Ergebnis:
    "Die Ortsnamen sind oder waren bewohnte Gebiete. Das kann ein einzelnes Forsthaus im Wald sein oder eine Großstadt.
    Es gibt keine Stempel von diesem Ort oder es sind noch keine Stempel dafür erfaßt." Wozu brauche ich so etwas?

    Ein Sachsen Ratgeber brauche ich nicht, aber wenn das Buch mit dem Ratgeber 100 Euro gekostet hat, ist es sicher gut.

    Also bitte Stampsx.
    Es geht nicht darum ob du viel schreibt oder wo du es macht. Es geht um den "Titel" "freie Prüfer", und wie man dieser Titel benutzt. Im Telefonbuch habe ich nichts dagegen. Als "Wertestempel" habe ich aber etwas dagegen weil man hier etwas behauptet, was nicht der Fall ist.
    Als ob man Coca Sola verkauft und gleichzeitig sagt dass jeder kauft was er sieht. Warum nennt man es Coca Sola wenn man nicht etwas ähneln möchte. (eine blöde Beispiel :D, konnte kein besseren finden)

    Wie du etwas gegen schlechte Ebayangebote hast, habe ich etwas "lookalike" Prüfungen.

    Ist wohl ok zu diskutieren?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
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    507
    • 18. November 2010 um 19:45
    • #31

    Hallo Bayern-Nils,

    wenn für dich nur BPP-Prüfungen zählen ist das doch völlig in Ordnung. Gerade in Bezug auf Bayern sind mir nur hervorragend gute Prüfer bekannt.

    Gerne prüfe ich deine Nr. 1 an Hand eines Scans. Zeigt einfach 1200 DPI. Kostet ja nichts und das Ergebnis braucht für dich ja auch keinen Wert zu haben.

    Ein Wort noch zu Herrn Pfenninger. Ohne ihn gäbe es den BPP vielleicht gar nicht in der heutigen Form. Die Frage ist natürlich, ob eine Signatur Pfenninger echt ist.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    Einmal editiert, zuletzt von stampsx (18. November 2010 um 19:47)

  • TomWolf_de
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    Männlich
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    9. September 1963 (62)
    • 18. November 2010 um 20:17
    • #32

    @Detlev:
    Ich gehe mal davon aus, daß Du uns morgen wieder ein ganz besonderes sehenswertes und diskussionswürdiges Angebot bei eBay vorführen wirst. Zur Abwechslung wäre es aber durchaus nicht schlecht, ein Angebot eines anderen Anbieters anzuprangern (gibt doch sicher genügend).

    Gruß
    Thomas

    Heimatsammlung Esslingen am Neckar und Umgebung. Vorphila bis Gegenwart.

    Postzensurstelle Stuttgart und Friedrichshafen 1914 bis 1923.

  • Bayern-Nils
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    Männlich
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    29. April 1962 (63)
    • 18. November 2010 um 20:52
    • #33
    Zitat

    Original von stampsx
    Hallo Bayern-Nils,

    wenn für dich nur BPP-Prüfungen zählen ist das doch völlig in Ordnung. Gerade in Bezug auf Bayern sind mir nur hervorragend gute Prüfer bekannt.

    Gerne prüfe ich deine Nr. 1 an Hand eines Scans. Zeigt einfach 1200 DPI. Kostet ja nichts und das Ergebnis braucht für dich ja auch keinen Wert zu haben.

    Ein Wort noch zu Herrn Pfenninger. Ohne ihn gäbe es den BPP vielleicht gar nicht in der heutigen Form. Die Frage ist natürlich, ob eine Signatur Pfenninger echt ist.

    Hallo Stampsx

    Bei Pfenniger geprüfte Marken geht es wohl nicht nur um gefälschte Signaturen/Stempeln. Das kann ich auch herausfinden ob echt oder nicht. Ob Stempeln verbessert ist oder nicht weiss ich nicht. Ob dünne Stellen verbessert ist, weiss ich auch nicht. Eine Beurteilung durch ein Scann brauche ich hier nicht.
    Aber danke für die Angebot.

    Dieser Thread hat dark raider angefangen wegen ein für mich komischer Verfahren, wenn man sich zu Prüfer von Echtheit von Marken hebt, ohne sich an etwas zu stützen ohne selbstausgerufene Weisheit.
    Ich sage nicht dass diese Wissen nicht gibt, bei die die sich als Prüfer nennen. Kann wohl sein, aber ich weiss es nicht.
    Was ich weiss ist dass die BPP Prüfern ein Organisierte Verein mit Aufgaben und Pflichten. Hier ist es durchsichtig was man treibt, nicht so bei freien Prüfern.
    Mein Kritik geht an diejenige die sich als Prüfern nennen, und die Kleider von die BPP Prüfern stehlen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Grünteesign
    neues Mitglied
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    Männlich
    • 18. November 2010 um 22:45
    • #34

    Hallo,

    Ich erlaube mir zur Diskussion beizutragen, da die Situation sowohl rechtlich als auch örtlich diffiziler ist, als auf den ersten Blick anzunehmen ist. Ich prüfe in in Österreich KOSTENLOS, habe sehr wohl eine Prüfordnung und hafte sehr wohl gemäß dem österr. Recht und der Prüfordnung. Eine Haftung, die der österr. Prüferverband VÖB gemäß der im Österreich Spezial 2010 abgedruckten Prüfordnung („9. Die Prüfung erfolgt nach bestem Wissen und nach dem jeweiligen Stand der Forschung, jedoch ohne Haftung.“) für seine Verbandsmitglieder ausschließt. D. h., die Situation gemäß den beiden veröffentlichten Prüfordnungen ist genau umgekehrt, als hier dargestellt. Zur Kompetenz verweise ich auf die nachfolgenden Ausführungen.

    Genaue Prüfgebiete:
    Gratisprüfung und Prüfordnung:


    Nachstehend aus Wikipedia:
    Quelle:
    Text unter Lizenz ( Lizenz: Creative Commons Attribution/Share-Alike License 3.0 (Unported) (CC-BY-SA) weitergeltend.)


    "Briefmarkenprüfer sind Experten, die auf bestimmte Sach- bzw. Prüfgebiete spezialisiert sind, beispielsweise auf Deutsche Post in China. Sie sind immer „private“ Briefmarkenprüfer. Die Mitgliedschaften eines Briefmarkenprüfers in Vereinen (beispielsweise im Bund Philatelistischer Prüfer (BPP) in Deutschland oder im Verband Österreichischer Briefmarkenprüfer (VÖB) in Österreich), ändert daran nichts, denn auch diese sind ja nur auf Grund privaten Einzelinitiativen gegründete private Vereine, sohin nur ein privater Zusammenschluss von Privatpersonen.

    Denn eine spezielle staatliche Ausbildung, Prüfung und Zulassung zum (z. B. staatlich geprüften) Briefmarkenprüfer mit staatlicher Berechtigung zum Prüfen in einem bestimmten Prüfgebiet gibt es weder in Deutschland noch in Österreich. Die „Verleihung“ von Prüfgebiet und Prüf-„Berechtigung“ an Briefmarkenprüfer sind ebenfalls nur reine Privatakte, die von einzelnen oder einer Gruppe von Privatpersonen nach sich selbst gegebenen (eingehaltenen oder auch ohne größere Folgen nicht eingehaltenen) Regeln vorgenommen werden.

    Es gibt auch keine spezielle staatliche Kontrolle der Briefmarkenprüfer, z. B. ob deren Kenntnisse den allgemein Erfordernissen des Briefmarkenprüfens oder den speziellen Anforderungen ihres Prüfgebietes auch nur annähernd (noch) genügen. Auch wäre es viele Jahrzehnte gemäß den Statuten eines Landesverbandes von Briefmarkenprüfern nicht einmal möglich gewesen, einen Verbandsprüfer aus dem Prüferverband auszuschließen, selbst dann nicht, wenn dieser laufend unrichtige Atteste ausgestellt hätte.

    Ebenso wenig gibt es eine spezielle staatliche oder zumindest standesrechtliche Aufsicht über Briefmarkenprüfer, die darüber wacht, dass „Tätigkeiten“, „Geschäfte“ und „Verhalten“ von Briefmarkenprüfern in Einklang mit dem sehr viel Vertrauen basierenden „Stand“ der Briefmarkenprüfer stehen. So müssen selbst persönliche und geschäftliche Naheverhältnisse zu Philatelisten schwer schädigenden Personen, welche bei anderen Berufsgruppen schon wegen Standeswidrigkeit beträchtliche Konsequenzen hätte, bei Briefmarkenprüfer mangels Ahndbarkeit völlig folgenlos bleiben. Auch ein Verbandsauschluss ist in solchen Fällen nicht immer in den Verbandsstatuten vorgesehen. Eine bei anderen sehr auf Vertrauen basierenden Berufsständen kaum vorstellbar Konstellation.

    Die Kompetenz und das Ansehen eines Briefmarkenprüfers beruhen daher nicht auf weithin üblichen Kriterien wie Ausbildungsweg, staatliche Prüfungen und Einhaltung von (zumindest) standesrechtlich überwachten Verhaltensweisen, sondern primär auf seinem selbst erworbenen allgemeinen Ansehen sowie dem Ansehen seiner Prüfurteile in philatelistischen Kreisen. Ein Ansehen, das wiederum in der selbst angeeigneten Sachkunde in seinem Prüfgebiet seine Wurzeln hat. Eine Sachkunde, die sich Briefmarkenprüfer mangels vorhandenen staatlichen Ausbildungswegen in der Regel nur durch Jahrzehnte des Sammelns, Forschens und eigenen Fortbildens in diesem Gebiet erwerben können. Das bedeutet aber auch, dass der Weg zu einem tatsächlich kompetenten Briefmarkenprüfer in der Regel ein wesentliches Mehr an Zeit als die üblichen anderen (Berufs-)Ausbildungswege erfordert.

    Alle Briefmarkenprüfer prüfen gemäß einer (einzeln oder gemeinsam privat) sich selbst gegebenen Prüfordnung eigenverantwortlich als Einzelperson bei persönlicher Haftung für die Richtigkeit ihrer Prüfmitteilungen. Eine Haftung des Vereins selbst für Prüfungen seiner Mitglieder gibt es nicht. Dies wird in den Prüfordnungen der beiden Vereine auch ausdrücklich festgehalten. Die im Michel-Katalog Österreich Spezial 2010, Seite 626, enthaltene und jahrzehntelang angewendete Prüfordnung des VÖB hält allerdings aus unbekannten Gründen den Ausschluss jeglicher Haftung für Prüfungen seiner Mitglieder mit folgender Formulierung fest: („9. Die Prüfung erfolgt nach bestem Wissen und nach dem jeweiligen Stand der Forschung, jedoch ohne Haftung.“)."

    "Die Kosten einer Prüfung richten sich nach den Angaben der Prüfordnung des jeweiligen Prüfers. In der Regel betragen sie zwischen 2-4 % des Katalogwertes der zu prüfenden Briefmarke, wobei in den Prüfordnungen oft Mindestgebühren pro Prüfsendung und Prüfobjekt sowie Fixgebühren für die Ausstellung einer Prüfmitteilung angegeben sind. Eine Neuerscheinung im Markenprüfwesen ist die seit einiger Zeit von einem Briefmarkenprüfer angebotene kostenlose Prüfung. Es empfiehlt sich daher, vor einer Prüfsendung die Prüfordnungen hinsichtlich Haftung, Kosten usw. durchzulesen."


    Weiters erlaube ich mir ein Inhaltsverzeichnis zu Ausführumngen zum selben Thema auf meiner Seite hier einzustellen. Interessierte Besucher stets willkommen.
    (Direkt-Link: )

    Wann ist man ein Sachverständiger, z. B. ein philatelistischer Sachverständiger oder Prüfer?

    Was ist ein Prüferverein? (Prüferverband)?

    Wer definiert die Satzungen (Statuten) eines Prüfervereines?

    Wer definiert die Prüfordnungen von philatelistischen Prüfern?

    Wer definiert die Prüfgebiete von philatelistischen Prüfern?

    Welche Feststellungen werden bei einer Prüfung getroffen?

    Kann man sicher sein, dass alle philatelistischen Prüfer sowohl über die für ihre Prüftätigkeiten erforderlichen Kenntnisse, Vergleichsmaterialien und technischen Hilfsmittel verfügen als auch bei ihrer Prüftätigkeit ihr jeweiliges Prüfgebiet einhalten?

    Gibt es rechtlich Unterschiede zwischen den einzelnen philatelistischen Prüfern, z. B. zwischen "Verbandsprüfern" und verbandsfreien Prüfern? (Mit Exkurs)

    Von WEM erhält man nach einer Prüfung eine Prüfmitteilung?

    Ist man mit einer Prüfmitteilung eines Vereinsprüfers rechtlich „besser“ gestellt?

    Wer sichert bei Prüfern eine laufende Fortbildung, eine ausreichende Ausstattung an Prüfgeräten oder die Qualität der "Prüfersammlung"`?

    Welchen Grund kann es geben, sich erst gar nicht bei einem Prüferverein zu bewerben, sondern als freier Prüfer zu prüfen?

    Sind Prüfmitteilungen der Briefmarken-Gratishilfe mit Sicherheitsmaßnahmen versehen?

    Wie sehen Prüfmitteilungen der Briefmarken-Gratishilfe aus?

    Haben Prüfer und Prüfervereine eigene Informationsseiten (Homepages) im Internet?

    Gibt es irgendwelche Vergleichstests zwischen öst. Prüfern?


    Mit philatelistischen Grüßen
    Peter Stastny
    Mag. jur. et Mag. phil.

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
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    507
    • 19. November 2010 um 10:21
    • #35

    Hallo nach Österreich,

    herzlichen Glückwunsch zu dieser Initiative. Die Startseite etwas weniger bunt und normale Schriften und das Lesen geht noch einfacher. Ich kontakt@stampsx.com beim Design.

    Hallo nochmal zu freien Prüfern,

    wir sind uns ja einig, jeder akzeptiert den Prüfer, dem er vertraut. Trotzdem gibt es Bedarf neben dem BPP. Ein einfaches Beispiel, was ist von dieser 70 Pf. Posthorn zu halten?

    Was ist mit diesem 3-Sterne-Angebot? Oder hier geprüft Schlegel, besser als mit meinem Befund? Was ist mit dieser 15 Pf. Posthorn, geprüft Schlegel? Als BPP-geprüft und postfrisch angeboten. Ich sehe beides nicht.

    (Falls einer der Links zu keiner Artikelanzeige führt hat Ebay-Sicherheit den Artikel gelöscht).

    Noch eine einfache Frage. Weshalb sollen meine Prüfungen an Originalen schlecht sein, wenn aufgrund meiner Meldungen, weit über 10.000 Artikel von Ebay-Sicherheit gelöscht wurden und ich nie ein Feedback bekam, dass mein Urteil falsch gewesen wäre? Diese Beurteilungen mache ich teils an erbärmlichen Scans und genügend Betroffene haben die Marken hinterher zum BPP-Prüfer geschickt um mich als Deppen zu entlarven. Bisher hat es aber nicht geklappt. Ich muss sicher nicht erwähnen, dass ich mir damit keine Freunde mache. Selbst Opfer äußern des öfteren, es wäre doch egal und das Risiko würden sie eben eingehen. Wie viele BPP-Prüfen melden täglich bei Ebay? Ich glaube ziemlich genau Null.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    3 Mal editiert, zuletzt von stampsx (19. November 2010 um 10:34)

  • DrMoeller_Neuss
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    • 19. November 2010 um 14:56
    • #36

    Der BPP mag ein ein Verein mit überholten und verkrusteten Strukturen sein, aber eines wird ihm keiner abstreiten können: seine Mitglieder sind allesamt hervorragende Experten und die Zahl der Fehlprüfungen liegt im Promillebereich. Daher sind die Prüfungen, die von BPP-Mitgliedern vorgenommen werden, allgemein anerkannt.

    Ich würde einen zweiten Prüferverein in Deutschland begrüssen. Es hat auch dem TÜV gutgetan, mit der Dekra Konkurrenz bekommen zu haben. Die Autos auf deutschen Strassen sind mit dem Fall des TÜV-Monopols nicht unsicherer geworden.

    Der grosse Knackpunkt ist die Qualitätssicherung eines Prüfervereines und der darin angeschlossenen Prüfer. Nach staatlicher Aufsicht zu schreien, wie z.B. bei amtlich bestellten Gutachtern durch die IHK, halte ich für überzogen und ausserdem fehlt für unser Hobby das Interesse der Allgemeinheit, das ein derartiges Eingreifen des Staates rechtfertigen würde.

    Ich sehe in der "Briefmarken-Gratishilfe" aber kein tragfähiges Modell für die Zukunft. Briefmarkenprüfungen sind eine Dienstleistung, die adäquat bezahlt werden muss. Die Prozedur einer BPP-Prüfung liesse sich aber vereinfachen und damit beschleunigen und preiswerter gestalten. So könnte ich mir vorstellen, dass zunächst ein Scan nach festen Vorgaben an das Büro des Prüfervereins geschickt wird. Die dort tätigen Prüfer teilen sich die Prüfarbeit auf, der Einsender hätte also keinen Anspruch auf einen bestimmten Prüfer. 90% der Fälschungen sind bereits am Scan erkennbar. Ein Einschicken der Marke würde sich dann erübrigen. Der Scan der Fälschung würde mit Datum, einer kurzen Begründung und dem Prüfernamen in einer öffentlich zugänglichen Datenbank abgelegt, die persönlichen Daten des Einlieferers sind natürlich nicht öffentlich, werden aber gespeichert und auf Verlangen Behörden zur Verfügung gestellt, z.B. bei einem Betrugsverdacht der Staatsanwaltschaft.
    Eingeschickte Marken erhalten einen Kurzbefund, aber keine Signatur. Alle Befunde werden ebenfalls veröffentlicht, so dass bei einem Verkauf der Marke der dazugehörige Befund durch den Erwerber anhand der Nummer überprüft werden kann.

  • stampsx
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    • 19. November 2010 um 14:57
    • #37

    Was ist mit dem hier? Süper geprüft

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
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  • postschild
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    • 19. November 2010 um 15:08
    • #38
    Zitat

    seine Mitglieder sind allesamt hervorragende Experten und die Zahl der Fehlprüfungen liegt im Promillebereich.

    und das unterschreibst Du?

    "allesamt" ist gerade zu lächerlich

    "Promillebereich" wer das glaubt, der glaubt auch an den Nikolaus.

    Gruß

  • dark rider
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    • 19. November 2010 um 15:09
    • #39
    Zitat

    Original von stampsx
    Was ist mit dem hier? Süper geprüft

    da fehlt eigentlich nur noch ein kraft-befund um 110% sicher zu sein das mit dieser marke etwas nicht stimmt

    Suche ständig alte Poststempel aus Deutschland und der Türkei für meine Sammlung !

    3 Mal editiert, zuletzt von dark rider (19. November 2010 um 15:15)

  • stampsx
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    • 19. November 2010 um 15:12
    • #40

    Hallo DrMoeller_Neuss,

    ich hatte dem BPP vorgeschlagen eine Instanz einzurichten, die anhand von Scans zunächst Winterfälschung und ähnlichen Schund aussortiert. BPP-Prüfer müssten dann nicht soviel Müll ansehen und den Auftraggeber würden Kosten erspart. Man sagte mir, man sei noch nicht soweit. Ich denke, dass gilt noch für ein paar Jahre oder auch Jahrzehnte.

    Eine Konkurrenz zum BPP wurde mindestens zweimal versucht. Einmal von Händlern initiiert und einmal als Bund freier Prüfer. Von Dauer war nichts. Wer in Deutschland lebt oder zumindest in der Nähe, kann problemlos beim BPP die Mitgliedschaft beantragen. Die strengen Anforderungen schaden nicht.

    Wer als freier Prüfer tätig sein will, den hindert ja niemand. Außer das in Foren Beiträge stehen, die pauschal freie Prüfer diffamieren, gibt es doch keine Probleme. Es gibt eine Menge Prüfungen von freien Prüfern auf dem Markt, die unter den jeweiligen Sammlern der Gebiete durchaus anerkannt sind.

    Es gibt auch Schindluder, zum Beispiel von Herrn Zierer. Es gibt das große Problem der Prüfzeichenfälschungen. Das hängt aber nicht direkt zusammen.

    Ich hatte schon bei Ebay die Dienstleistung der Prüfung am Scan angeboten. Die Angebote wurden mir gelöscht. Ich denke da haben einige Betrüger alles eingesetzt, um so ein Angebot zu verhindern. Andererseits werden jeden Tag hunderte falscher Briefmarken bei Ebay verhökert. Die Opfer merken nichts, weil sie Ihre Kenntnisse gnadenlos überschätzen. Weshalb sollte so jemand Hilfe in Anspruch nehmen.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
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