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Belege von Deutschland - Dänemark bis Ende der Inflationszeit

  • DKKW
  • 19. September 2010 um 12:02
  • DKKW
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    • 2. April 2011 um 11:05
    • #81

    Hallo zusammen,

    der heutige Beleg stammt aus der Portoperiode 25 (20.11. bis 25.11.1923). Es handelt sich um einen einfachen Auslandsbrief, frankiert mit zwei als Viererblock geklebten senkrechten Paaren der 20 Mrd. mk. Marke Rosettenmuster Mi. 329AP.
    Marken entwertet mit dem Steggitterstempel Hanau 2b vom 23.11.23. Rückseitig Kopenhagener Ankunftstempel vom 25.11.23

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Mi. 329AP Viererblock auf Auslandsbrief PP25.jpg
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  • DKKW
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    • 25. April 2011 um 12:58
    • #82

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Auslandsdrucksache auf schönem Firmenkuvert der Firma Kempinski aus Berlin nach Kopenhagen vom 30.11.1923.
    Die Drucksache ist mit einem Dreierstreifen der 2 Mrd. Mk. Marke und einer 10 Mrd.Mk. Marke der Korbdeckelausgabe portorichtig frankiert, denn aus Markenmangel galt der verklebte Portowert der Marken in der Portoperiode 26 vierfach. (hier also 4 x 16 Mrd. = 64 Mrd. Mk.)

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Mi. 326AP(3), 328AP Drucksache nach DK PP26.jpg
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  • zenne
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    • 3. Mai 2011 um 11:43
    • #83

    Hallo,

    ich habe mir das Thema gerade mal durchgelesen.

    Dabei habe ich auch erfahren, warum Dänemark-Briefe zeitweise ihr "eigenes" Porto hatten. Viele schöne Belege waren in diesem Zusammenhang zu sehen ...

    ... aber keiner mit Brustschildmarken!

    Ich zeige hier einen Brief von Hamburg (20.7.1874) mit 1 1/2 Groschen-Frankatur nach Holstebro (Dänemark)

    Schön, oder??

    Sind Brustschildbriefe mit 1 1/2 Groschen-Porto selten?

    Beste Grüße

    zenne

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  • DKKW
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    • 3. Mai 2011 um 15:38
    • #84

    Hallo zenne,

    vielen Dank fürs Zeigen Deines Brustschildbriefes mit Sonderporto für Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck.
    Ich habe zwar auch zwei, die sind aber nicht sonderlich schön. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass diese Briefe sehr selten sind. Viel schwerer, so scheint es mir, sind Briefe mit "normalem" Auslandsporto nach Dänemark zu finden. In Silbergroschen-Währung werden sie nicht häufig angeboten und in Kreuzer-Währung scheinen sie richtig rar zu sein.
    Die alten Handelsbeziehungen in den Herzogtümern und Hansestädten aus der Zeit der dänischen Herrschaft in Schleswig-Holstein waren offensichtlich Anfang der siebziger Jahren noch sehr lebendig. Erst nach dem gewonnenen Krieg 1870/71 erfolgte offenbar auch aufgrund der gewaltigen französischen Reparationszahlungen an das Deutsche Reich eine Umorientierung.

    Auch wenn er grausig erhalten ist zeige ich meinen bislang einzigen Brief mit 2 Groschen - Porto aus Berlin nach Kopenhagen vom Mai 1874.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Baldersbrynd
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    1. Mai 1939 (86)
    • 3. Mai 2011 um 16:06
    • #85

    Hallo zenne und DKKW

    Dank für zeichen Eure Brustschilde Brief nach Dänemark. Der Briefe mit Sonderporto nach DK sieht man ab und zu hier in DK.

    Ich schaue ein Brief mit kleinen aus Lübeck nach Nykøbing auf Falster, sendet am 11.3.1872, leider sind das ½ Gr. Marke nichts das beste und ein Brief mit Großen Brustschilde aus Kiel nach Odense, sendet am 10.10.1874

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • DKKW
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    • 19. Mai 2011 um 17:09
    • #86

    Hallo zusammen,

    nach dem Ausflug in die Brustschildzeit kehre ich in die Portoperiode 26 (26.11. bis 30.11.1923) zurück, es ist die Periode des Vierfachportos.

    Hier zeige ich eine Streifbandsendung der 2. Gewichtsstufe (51 - 100g Gewicht) aus Hamburg nach Kopenhagen vom 28.11.1923.
    Portorichtig mit 32 Mrd. Mk frankiert (4 x 32 =128 Mrd Mk).

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 29. Mai 2011 um 07:31
    • #87

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Auslandspostkarte aus Augsburg nach Kopenhagen vom 26. November 1923. Es handelt sich also um die PP26, die Vierfachportoperiode. Die Karte ist mit 48 Mrd. Mk (48 x 4 = 192) korrekt frankiert.
    Eine 1 Mrd. Mk. Marke ist leider um den Kartenrand herumgeklebt, tut aber m. E. dem Gesamteindruck keinen Abbruch.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • woermi
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    • 29. Mai 2011 um 20:26
    • #88

    mal ein paar postkarten nach DK.

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  • DKKW
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    • 29. Mai 2011 um 21:37
    • #89

    Hallo woermi,

    herzlichen Glückwunsch zu diesem schönen Paar, meine Anerkennung (und auch etwas Neid) ist Dir sicher.
    Postkarten aus der Frühzeit zum Briefporto sind wirklich nicht häufig, Respekt. Nochmals herzlichen Glückwunsch.

    Viele Grüße
    DKKW

  • woermi
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    • 30. Mai 2011 um 20:46
    • #90

    Danke für die Blumen.
    Anbei noch 2 Belege nach DK natürlich wieder mit "Hufeisenstempel"...

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    Einmal editiert, zuletzt von woermi (30. Mai 2011 um 20:49)

  • Latzi
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    • 30. Mai 2011 um 21:50
    • #91

    woermi:
    Endlich bist Du wieder wach und zeigst uns mal Deine Schätze - hatte Dich schon vermisst.

    Gruß
    Lars

  • DKKW
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    • 2. Juni 2011 um 12:23
    • #92

    Hallo woermi,

    auch von meiner Seite nochmals ein herzliches Dankeschön für das Zeigen der beiden Belege. Insbeondere der unfrankierte Brief ist, wie Du ja richtig schreibst, sehr ungewöhnlich. Dazu kommt, dass das Versenden eines unfrankierten Briefes an die Königinmutter zu damaligen Zeiten geradezu eine Frechheit war. Briefe an den dänischen König waren laut dänischen Postvorschriften zwingend zu frankieren, auch wenn es sich hier um die Königinmutter und nicht den König handelt, es ist in jeder Hinsicht ein außergewöhnlicher Brief.

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 30. Juni 2011 um 13:23
    • #93

    Hallo zusammen,

    zum (vorerst) letzten Mal ein Beleg aus der Portoperiode 26, der Vierfachportoperiode. Diesmal ist es ein Geschäftsbrief aus Flensburg nach Vejlby (heute Vorort von Aarhus) vom 30.11.23. Leider ist der Brief etwas unsanft geöffnet worden, aber Auslandspost nach Dänemark findet man nicht jeden Tag und so nimmt man, was man bekommen kann.
    Portorichtig mit einem Viererblock der 20 Mrd. Mk. Marke der Korbdeckel-Ausgabe frankiert (4 x 80 = 320 Mrd.).
    Tags darauf erfolgte die Einführung der Rentenmark und der Inflationsspuk hatte ein Ende.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • woermi
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    • 2. Juli 2011 um 21:21
    • #94

    Hallo,

    anbei mal ein richtig fetter Wertbrief nach Dänemark aus dem Jahr 1915.

    Bei der Zusammensetzung des Portos bin ich jedoch überfragt.

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  • DKKW
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    • 9. Juli 2011 um 15:43
    • #95

    Hallo zusammen,

    @ woermi,

    mit dem Porto komme ich auch ins schleudern ?(

    Halt, im zweiten Anlauf habe ich richtig nachgekuckt. Das Briefporto betrug 20 Pfg. für die ersten 20g und 10! pfg. für jede weiteren 20g Gewicht, jetzt stimme ich mit meiner Rechnung und dem verklebten Porto überein.

    Ich hätte gesagt: 20.000Mk : 240Mk = 83,3 (aufgerundet auf 84)
    84 x 8 Pfg. Versicherungsgebühr = 6,72Mk (aufgerundet auf 6,75Mk)
    68g Gewicht (Zahl links oben) = 50Pfg. Porto + 20 Pfg. Einschreibegebühr, zusammen 7,45 Mk.
    Bevor ich bei meinen DK-Briefen von vorne anfange und meine Neueingänge vorstelle, hier als "krönender Abschluss" die schon einmal in einem anderen thread gezeigte Auslandsdrucksache vom 1.12.1923 mit der 5 Pfg. Korbdeckel (Ersttagsbrief)

    Viele Grüße
    DKKW

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    3 Mal editiert, zuletzt von DKKW (9. Juli 2011 um 15:48)

  • woermi
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    • 10. Juli 2011 um 17:32
    • #96

    Mal eine andere Darstellung des 1 1/2 Gr. Portos...

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  • DKKW
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    • 10. Juli 2011 um 17:49
    • #97

    @ woermi,

    ein schöner Beleg, mein Neid ist Dir sicher :P

    Der NDP-Brief aus Hamburg trägt zudem den im Altdeutschland thread schon gezeigten NDP-K1-Stempel Hamburg I. A. (1. Abtheilung).

    Viele Grüße
    DKKW

  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 10. Juli 2011 um 18:23
    • #98

    wobei mir ein HE Hamburg wohl lieber wäre, den so ist er eigendlich nix für meine Sammlung ;)

  • DKKW
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    • 30. September 2011 um 19:36
    • #99

    Hallo zusammen,

    ich will diesen thread mal wieder aus der Versenkung holen und ein paar Neueingänge zeigen:
    Hier ein Postkarte nach Dänemark aus dem Jahr 1883. Es handelt sich um eine 5 Pfg. Ganzsachenkarte (Mi. P10) mit motivgleicher Zusatzfrankatur Mi. 40.
    Am 16.9.83 von Stralsund nach Kopenhagen geschickt. Ankunft- (Ombæring) Stempel von Kopenhagen K. 3. Ombæring (Verteilung) 17.9.83. 10 Pfg. UPU-Standartporto für Auslandspostkarten vom 1.7.1875 bis 30.9.1919.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Postkarte P10 mit Zusatz Mi. 40 nach DK 1883.jpg
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  • DKKW
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    • 29. Oktober 2011 um 16:55
    • #100

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich einen Brief aus Lübeck nach Kolding in Dänemark aus dem Jahr 1884. Am 31.3.1879 endete das Sonderporto für Briefe aus den Herzogtümern und den Hansestädten nach Dänemark, so dass ab dem 1.4.1879 das normale Auslandsbriefporto zu zahlen war (Ausnahme Grenzrayon).
    Der Brief ist mit einer 20 Pfg. Marke mittelultramarin (Mi. 42b) portogerecht frankiert und mit dem Einkreisstempel Lübeck 1a am 4/8 84 entwertet. Rückseitig der dänische K1 Lapidarstempel Kolding 5.8. 1. Post.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Mi. 42b auf Brief nach DK 1884.jpg
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