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Luga, Theresienstadt, Reichsnährstand

    • identifizieren
  • gogreen68
  • 24. August 2010 um 00:22
  • Erledigt
  • gogreen68
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    16. Mai 1968 (57)
    • 24. August 2010 um 00:22
    • #1

    Hallo zusammen,
    ich bin neu hier!!!

    Ich habe ein Problem, die Marken zu identifizieren. Vielleicht kann mir ja jemand helfen!

    Das andere Problem ist die Identifizierung des Plattenfehlers der Germania Marke.

    Wäre echt nett, wenn mir jemand hier helfen könnte.

    Gruß

    gogreen68

    Bilder

    • Germania Mi 59 30 Pf_Fehler.jpg
      • 127,87 kB
      • 547 × 651
      • 494
    • CCCP.jpg
      • 55,32 kB
      • 324 × 421
      • 481
    • Frage2.jpg
      • 479,39 kB
      • 1.664 × 788
      • 589

    Einmal editiert, zuletzt von gogreen68 (24. August 2010 um 00:23)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 24. August 2010 um 10:23
    • #2

    Hallo gogreen68,

    zum dritten Scan:

    Die erste und die beiden letzten Marken sind keine richtigen Briefmarken, sondern Steuer- und Gebührenmarken (auch Fiskalmarken genannt). Die findet man in keinem normalen Katalog. Zum Begriff Reichsnährstand siehe hier:


    Von den Theresienstadt-Marken schwirren Unmengen von Fälschungen umher, billigst auch bei Ebay zu bekommen. Hier ein Link, wie man echte von falschen unterscheiden kann:


    Wenn man dann immer noch der Meinung ist, man hätte eine echte, ist eine Prüfung unerlässlich!

    Gruß kartenhai

  • Lacplesis
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 24. August 2010 um 12:52
    • #3

    Die erste Marke auf dem dritten Scan (bzw. eine aus Breslau, nicht Würzburg, wie hier), hat anderswo schon zu einigen Streitereien geführt.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 24. August 2010 um 14:38
    • #4

    Zum zweiten Scan:

    Die Urmarke ohne Aufdruck ist Russland Michel-Nr. 682 30 Kopeken Flieger von 1937/41. Diese Marke gibt es in 2 Versionen, I. Buchdruck preussischblau und II. Offsetdruck Indigoblau. Die letztere Version ist erheblich seltener.
    Einen Überdruck mit 60 Kopeken habe ich nicht im Katalog gefunden. Normalerweise ist bei Überdruck-Marken auch die Währungs-Bezeichnung Kop. aufgedruckt.
    Keine Ahnung, ob es diesen Überdruck doch noch irgendwo im Katalog versteckt gibt oder ob er vielleicht privat gemacht wurde? Überdrucke sind auch immer leicht zu fälschen.

    Nur meine Meinung

    Gruß kartenhai

  • lonerayder
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.184
    • 24. August 2010 um 16:17
    • #5

    @ kartenhai

    vollkommen richtig.

    diese marke existiert als überdruck nicht.

    und alle überdruck-marken der sowjetunion tragen währungsbezeichnungen.

    hier kann man nur sagen "kinderpost lässt grüssen".

    gruss

    andreas

    Kölsches Grundgesetz
    § 1 Et es wie et es.
    § 2 Et kütt wie et kütt
    § 3 Et hät noch immer jot jejange
    § 4 Wat fott es es fott
    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

    Einmal editiert, zuletzt von lonerayder (24. August 2010 um 16:18)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.070
    • 24. August 2010 um 17:28
    • #6
    Zitat

    Original von lonerayder
    @ kartenhai

    vollkommen richtig.

    diese marke existiert als überdruck nicht.

    und alle überdruck-marken der sowjetunion tragen währungsbezeichnungen.

    hier kann man nur sagen "kinderpost lässt grüssen".

    gruss

    andreas

    Alles anzeigen

    Das ist leider nicht richtig.

    Die 30 kop. existiert sehr wohl als Überdruckmarken mit einem Aufdruck von 60 kop.
    Es würde sich dann um eine Marke der Deutschen Besetzungsausgaben für Luga handeln, hier die Mi.Nr. V.
    Die Luga - Aufdrucke wurden aber im Buchdruck ausgeführt, der hier augenscheinlich nicht vorliegt. Insofern gehe ich von einer Fälschung aus.

    Auch die Theresienstadt ist immer ein Kandidat für eine Fälschung, der Markt ist überschwemmt davon.
    Die Unterscheidung ist auch nicht ganz leicht, aber mit dem angeführten Link kann man schon einmal die gröbsten Fälschungen aussortieren.

    Gruß
    KJ

  • gogreen68
    neues Mitglied
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    • 24. August 2010 um 17:41
    • #7

    Hallo,

    erst einmal ein ganz herzliches Dankeschön für eure Ausführungen.

    Wenn es von der Marke "Theresienstadt" so viele Fälschungen gibt, frage ich mich, ob es Sinn macht, meine Marke übderhaupt prüfen zu lassen, da diese auch noch ungezähnt ist.


    Gruß
    gogreen68

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.070
    • 24. August 2010 um 17:49
    • #8
    Zitat

    Original von gogreen68
    Hallo,

    erst einmal ein ganz herzliches Dankeschön für eure Ausführungen.

    Wenn es von der Marke "Theresienstadt" so viele Fälschungen gibt, frage ich mich, ob es Sinn macht, meine Marke übderhaupt prüfen zu lassen, da diese auch noch ungezähnt ist.

    Gruß
    gogreen68


    Die Tatsache, daß die Z 1 ungezähnt ist, sollte allein keine Kriterium für den Verriss sein.
    Es gibt durchaus solche Stücke aus Restbeständen.

    Folge dem Link, begutachte Dein Stück intensiv und wenn Du dann immer noch meinst, eine echte Marke zu haben, solltest Du Herrn Pfeiffer vom BPP einen Blick riskieren lassen.

    Gruß
    KJ

  • kartenhai
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    • 24. August 2010 um 18:24
    • #9

    @ Kj:

    Jetzt habe ich die Überdruck-Marke auch gefunden, ganz am Ende des Deutschland-Spezial-Katalogs versteckt! Da kann ich bei Rußland natürlich umsonst suchen. :)

    In meinem alten Michel steht aber keine Nr. der Urmarke drin, sondern nur: Dauermarken der UdSSR mit Aufdruck des neuen Wertes, aber das wird schon die Urmarke 682 sein. Bei einer Auflage von nur 1.100 Stück und einem entsprechenden Preis dafür ist dieser primitive Aufdruck wohl sehr fälschungsgefährdet.

    Gruß kartenhai

  • erron
    Moderator
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    • 24. August 2010 um 20:48
    • #10

    @ gogreen68

    Hier


    findest du den Plattenfehler auf der Germania Reichspostmarke.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 24. August 2010 um 22:10
    • #11
    Zitat

    Original von kartenhai
    @ Kj:

    Jetzt habe ich die Überdruck-Marke auch gefunden, ganz am Ende des Deutschland-Spezial-Katalogs versteckt! Da kann ich bei Rußland natürlich umsonst suchen. :)

    In meinem alten Michel steht aber keine Nr. der Urmarke drin, sondern nur: Dauermarken der UdSSR mit Aufdruck des neuen Wertes, aber das wird schon die Urmarke 682 sein. Bei einer Auflage von nur 1.100 Stück und einem entsprechenden Preis dafür ist dieser primitive Aufdruck wohl sehr fälschungsgefährdet.

    Gruß kartenhai

    Nix Russland, sondern besetztes Russland :P.

    Wie fast alle besseren Ausgaben der Deutschen Besetzung im II. Weltkrieg sollte man diese Marken nur mit Fotoattest eines BPP - Prüfers erwerben. Die Fälschungen sind Legion.
    Ich würde allerdings nicht von einem "primitive Aufdruck" sprechen. Immerhin hat die Pleskauer Druckerei den Buchdruck eingesetzt.

    Gruß
    KJ

  • gogreen68
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    16. Mai 1968 (57)
    • 26. August 2010 um 01:34
    • #12
    Zitat

    Original von erron
    @ gogreen68

    Hier


    findest du den Plattenfehler auf der Germania Reichspostmarke.

    mfg

    erron

    Alles anzeigen

    Hallo erron,

    danke für den Link.
    Habe ich schon einmal gesehen. Nur ein Problem:
    Der PF an der 3 der rechten Wertziffer ist abgebildet.
    Aber der Kratzer vor dem Gesicht ist nirgents zu finden.

    Gruß

    gogreen1968

  • lonerayder
    Stamm Mitglied
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    • 26. August 2010 um 06:00
    • #13

    hallo gogreen,

    lt. michel-spezial-2008 handelt es sich um michel-# 59 VII

    genau die beschreibung der beiden kratzer.

    gruss

    andreas

    Kölsches Grundgesetz
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    § 2 Et kütt wie et kütt
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    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

  • Wolffi 15. April 2022 um 17:23

    Hat den Titel des Themas von „Welche Marken DR / CCCP?“ zu „Luga, Theresienstadt, Reichsnährstand“ geändert.

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