Heute möchte ich Euch einmal ein altes Hundebuch aus meinem Besitz vorstellen.
Geschrieben und illustriert von Richard Strebel. Ich besitze die Originalausgabe von 1904/1905, in der die 2 Bände als ein Buch erschienen. Richard Strebel erwarb sich mit seinem Werk „Die deutschen Hunde und ihre Abstammung mit Hinzuziehung und Besprechung sämtlicher Hunderassen“, das 1904/1905 erstmals erschien, große Anerkennung. Auf fast 800 Seiten stellte er das gesamte kynologische Wissen seiner Zeit zusammen. Das Werk ist mit Reproduktionen von eigenen Gemälden und Grafiken, zumeist Federzeichnungen, durchgehend illustriert. Strebel war auch Hundebesitzer, -züchter, -richter, -und -begutachter. Besonders angetan hatte es ihm die Schnauzer.
Auf den HUND gekommen...
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..und hier ein Beispiel seiner Illustrationen.
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Immer um den 1.Mai mache ich mit Freunden Radtouren in landschaftlich interessanten Gegenden. Diesmal hatten wir uns Duderstadt und Umgebung ausgesucht. Am Forsthaus Rote Warte habe ich folgende Bilder gemacht. Der Anhänger mit dem schönen DSH Bild war sogar aus Österreich angereist.
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Heute ein Brief von einem Hundepflegesalon....
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...und ein Beleg vom Jagdwesen.
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Heute möchte ich zwei schöne Neuerwerbungen aus Grenada/Grenadinen vorstellen. Auf dem folgenden ist groß ein Beagle , sowie ein Border Collie, ein Briard, eine Deutsche Dogge und ein Afghane zu sehen.
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Der zweite Block zeigt rechts einen Havaneser sowie klein einen King Spaniel, einen Labrador Retriever, einen DSH und einen Weimeraner.
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Heute ein Block aus China....
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..und ein Kleinbogen von den Norfolk Inseln.
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Heute stelle ich Euch einmal eine interessante Marke vor, auf dem Willy Brandt mit Hunden zu sehen ist. Außerdem seine Frau und der jüngste Sohn von Willy Brandt, Matthias Brand, den man oft im Fernsehen sieht. Auf der Marke ist sein Vorname einem Buchstabendreher zum Opfer gefallen
In der Rolle des Kaisers in " Des Kaisers neue Kleider" gefiel er mir neulich besonders gut. 
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Dann auch mal von mir wieder etwas.
Hier passenderweise zum 20. Todestag von Marlene Dietrich eine Private Ganzsache. Der Hund ist im Stempel zu finden. -
Hier zeige ich zum Thema eine schöne Serie aus den Philippinen aus dem Jahr 2010:
Dargestellt sind folgende Hunderassen auf den Marken:
Chow Chow
Bull Terrier
Labrador Retriever
BeagleAmerikanischer Eskimohund
Black and Tan Coonhound ("Waschbärjagdhund")
Afghane
MastiffEinige davon dürften auf den Philippinen nicht gehalten werden, auch weil die Rasse für die Tropen vollkommen ungeeignet ist, wie zum Beispiel der gezeigte Eskimohund. Die Haltung dürfte gegen das philippinische Tierschutzgesetz (Repuplic Act 8485) verstossen, dass auf dem Blockrand zitiert wird.
Als krasser Gegensatz zu den Rassehunden wird auf dem Blockrand ein "Askal" gezeigt. Askals oder politisch korrekter Aspins sind Mischungen, vermutlich von australischen Dingos mit anderen Rassen, die von den spanischen Kolonialherren im Mittelalter in die Philippinen gebracht wurden. Wortwörtlich heisst Askal übersetzt "Straßenköter" (in Pilipino: asong kalye). Daher soll man jetzt von Asong Pinoys oder kurz Aspins reden. Gezeigter Askal trägt den Namen "Saver" und hat Kunststücke gelernt und ist aus Film und Fernsehen bekannt. "Saver" hat dazu beigetragen, dass Tierschutz in den Philippinen mehr beachtet wird.
Die technischen Hintergründe zu dieser Ausgabe könnt ihr hier nachlesen, bemerkenswert ist die niedrige Auflage des Blocks mit nur 5000 Stück.
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@ DrMoeller_Neuss: Interessante Hintergrundinformationen zu den gezeigten Marken.
Hier drei Hundemotive von den Philippinen aus dem Jahr 1979, wurden zusammen mit drei Katzenmotiven verausgabt.
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Mit einer Ausgabe aus Sao Tomé und Principe von 2008 möchte ich Euch einmal fünf ursprüngliche Hunderassen vorstellen.
Der Dingo (Canis lupus dingo) ist ein Haushund, der schon vor Jahrtausenden verwilderte und heute in vielen Teilen seines Verbreitungsgebietes vom Menschen völlig unabhängig lebt.Die Bezeichnung Dingo ist meist synonym mit dem Australischen Dingo. Genetische Analysen konnten aber auch Dingopopulationen in Thailand nachweisen, wo die Tiere hauptsächlich in der Nähe der Menschen leben.
Der Name Pharaonenhund wurde ursprünglich als Sammelbezeichnung für alle windhundähnlichen, stehohrigen Jagdhunde vom Typ der Podencos verwendet. Seit 1977 wird dieser Name durch die FCI jedoch ausschließlich dem Kelb tal-Fenek zugeordnet, einer Rasse, die 1960 von den Engländern auf Malta "entdeckt" wurde. Der maltesische Name Kelb tal-Fenek (etwa: Hund des Kaninchens) spielt auf seine Verwendung zur Kaninchenjagd an.
Der mexikanische Nackthund oder Xoloitzcuintle ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern begleitet den Menschen seit etwa 4000 Jahren. Entstanden sind Nackthunde an unterschiedlichen Stellen weltweit. Der Name bedeutet etwa „Hund des Gottes Xolotl“.
Der Basenji (auch als Kongo Terrier bekannt) zählt zu den urtümlichen Hunden, den Pariahunden bzw. Schensihunden. Es wird angenommen, dass die Rasse entweder vom ägyptischen Tesem abstammt oder von dessen Vorfahren. In seinem Erscheinungsbild ist er dem Tesem sehr ähnlich. Der Name Basenji bedeutet in der Übersetzung so viel wie „kleines wildes Ding aus dem Busch“, was in der Sprache der Pygmäen wie „Basenschi“ klingt.
Der Podengo Português gehört zur Gruppe der windhundähnlichen mediterranen Jagdhunde, die in verschiedenen Rassen bzw. Lokalschlägen auf der gesamten Iberischen Halbinsel, im Mittelmeerraum und auf den Kanarischen Inseln zu finden ist. Der Podengo Português war ursprünglich eine in zahlreichen Größen und Fellvarianten vorkommende Landrasse, die vor allem im Norden und Osten Portugals verbreitet war.
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Heute möchte ich Euch einen Block aus Mocambique und daraus zwei Hunderassen vorstellen. Die Marken des Blockes zeigen einen Shetland Sheepdog, bei uns als Sheltie bekannt,einen Basenji (habe ich kürzlich vorgestellt), einen Kleinpudel, einen Bernhardiner, einen Shar-Pei und einen Spinone. Die beiden letzteren möchte ich etwas genauer beschreiben.
Der Spinone ist eine von der FCI anerkannte italienische Hunderasse. Der Spinone ist ein hervorragender Jagdhund, mit einem sehr guten Geruchssinn. Die Suche, das Vorstehen und das Apportieren von Wild sind seine Haupteinsatzgebiete. Er ist wetterfest, ein guter Schwimmer und kann in jedem Gelände eingesetzt werden. Sein gutmütiges Wesen macht ihn auch zum beliebten Begleithund. Wegen seiner guten Nase wird er auch für das Mantrailing (Personensuche) eingesetzt. -
Der chinesische Shar-Pei ist eine alte Rasse. Hunde dieses Typs existierten seit Jahrhunderten in den südlichen Provinzen Chinas, am Südchinesischen Meer. Die Rasse hat ihren Ursprung in Dialack, einem Gebiet nahe Guangzhou (Kanton), sehr verbreitet war sie in der Stadt Dah Let in der Provinz Guangdong.
Die Rasse ließ sich anhand von Funden und Abbildungen bis in die Han-Dynastie (206 v. Chr.–220 n. Chr.) zurückverfolgen und wurde seit Beginn ihrer Entwicklung nur von armen Leuten gehalten. Meistens waren es Fischer und Bauern. Der Shar-Pei wurde damals in erster Linie als Wachhund gehalten. Viele Hunde wurden auch zur Jagd auf Kleinwild und Ratten eingesetzt. Daher zeigt diese Rasse auch ein gewisses Jagdverhalten. Auffällig an diesem bis 51 Zentimeter großen Hund sind die vielen Falten/Hautlappen an Kopf, Widerrist und Schwanzansatz und die sehr kleinen, anliegenden Ohren. Zunge, Zahnfleisch und Gaumen sind blau bis blauschwarz. Sein Haar ist kurz, rau und borstig. Das Haar ist gerade und steht vom Körper ab, außer weiß sind alle einheitlichen Farben zugelassen. Die Rute wird eng gerollt oder über dem Rücken oder zu einer von beiden Seiten getragen.
Die Welpen besitzen im Gegensatz zu Welpen anderer Rassen mehr überflüssiges Fell. Die Falten bilden sich zwischen der 2. und 16. Woche und der Hund wächst in sein Fell hinein. Die Falten sollten eng anliegend und nie übertrieben sein, so dass ein ausgewachsener Shar-Pei nur noch auf der Stirn und am Widerrist einige Falten aufweisen sollte. Schließlich wurde der Shar-Pei als vielseitiger Arbeitshund gezüchtet, der agil sein soll, und nicht durch übermäßige Falten behindert wird. -
Postkarte, gelaufen 1990.
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Heute zeige ich Euch einen Stempel aus Österreich.......
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......und zwei Stempel aus Polen.
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Heute möchte ich Euch vier Marken aus Montserrat vorstellen. Montserrat ist eine Insel in der Karibik und gehört zu den Kleinen Antillen. Sie ist ein Überseegebiet des Vereinigten Königreichs.
Auf der vierten Marke steht Rottweiler, was auch vom Michel so übernommen wurde.
Augenscheinlich handelt es sich aber um einen Dobermann. -