Hier noch ein Brief aus Leonberg mit Ollis Stempel und einen zusätzlichen.
Auf den HUND gekommen...
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Heute möche ich Euch einen sehr schönen Block aus Bulgarien mit Hunderassen des Balkans vorstellen.Auf dem Block ist auch der bulgarische Karakatschan dargestellt - einer der letzten ursprünglichen Hirtenhunde Europas. Dafür gibt es viele Gründe. Einer ist sicher, daß ein Teil dieser Rassen international durch die FCI nicht anerkannt ist. Auf den ersten Blick ein Nachteil, entpuppt er sich aber durchaus als Vorteil. Denn diese Hunde werden zum größten Teil nur als reine Arbeitshunde gezüchtet. Das heißt, brauchen Hirten oder Schäfer keinen Nachwuchs, gibt es eben keine Welpen. Auch wird das Aussehen der Hunde nicht, oder sehr wenig beurteilt, wichtig ist die Leistung und Arbeitsfähigkeit. Dazu kommt, daß auch heute noch der größte Teil der Hirten keine Hunde an Nichtschäfer verkauft. Karakatschans „adoptieren“ die Herde gewissermaßen und schützen sie vor allen Eindringlingen, die zu nah an ihre Herdentiere herankommen. Sie greifen Wölfe und Bären regelrecht und planvoll an. Einige Hunde bilden dabei eine vordere Angriffsreihe, während andere zurückbleiben, um nach hinten abzusichern. Damit haben auch Wölfe mit Scheinangriffen keine Chance, wenn sie versuchen, die Beschützer von den Angreifern wegzulocken um dann an anderer, unbewachter Stelle zuzuschlagen.
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..und nun noch 4 niedliche Welpen aus Bulgarien
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Heute möche ich Euch einmal ein Vertreter der Windhunde vorstellen, den Whippet.
Hunde dieses Typs wurden im 19. Jahrhundert in Großbritannien - laut Überlieferung von englischen Bergleuten - zur Jagd auf Sicht auf Kaninchen eingesetzt. Um eine seriöse Zucht und das Verfassen des ersten Rassestandards bemühten sich einige kleinere Landadelige und mittlere Militärchargen, deren Verdienst besonders das Festigen eines bestimmten, leistungsfähigen und dennoch eleganten, ansprechenden Typs war. Dieser erste Standard wurde 1891 verfasst und geschützt, er existiert heute noch mit einigen eher geringfügigen Änderungen. Whippets waren als Jagdhund beliebter als der Greyhound, da sie aufgrund ihrer geringen Größe weniger verletzungsanfällig, in der Erhaltung günstiger und natürlich auch billiger waren. Anfang des 20. Jh. wurde der Whippet dann auch bei Hunderennen eingesetzt, aus den Whippetrennen wurden jedoch niemals Profirennen wie beim Greyhound. (Quelle: Wikipedia) Hier eins schöner Block aus Kuba zu dieser Hunderasse. -
Wer sich einmal einen Eindruck von der Geschwindigkeit dieser Hunde verschaffen möchte, kann sich folgendes Video ansehen: Whippet
Hier noch zwei Windhundbelege. -
Heute eine schöner Block aus Tomé und Principe, den man sich so.......
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......und so anschauen kann.
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Bei der Vorrstellung eines Briefes aus Vietnam (544.) schrieb ich, dass ein Freund, der in Vietnam und Kambotscha Abenteuerurlaub macht, diesen geschickt hatte. Ich hatte ihn auch einen Brief mit Marken aus Kambotscha mitgegeben. Irgendwie hatte er aber wohl nicht richtig zugehört und marschierte schnurstracks mit dem Brief in Saigon auf`s Postamt und ließ den Brief mit nötigen Porto nachkleben und abstempeln. Auch dem Postbeamten fielen die Marken aus Kambotscha nicht auf

Hier das Ergebnis: -
Einen Schnappschuss vom Freitag.
Hund baut Pirouette auf einer Pfote, Bild ist rangezoomt, deshalb etwas unscharf.
Nachsatz, Bild anklicken dann sieht man den Hund -
Heute ein Foxterrier-Beleg .......
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.....und schöne Hundemotivmarken aus Hongkong.
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Heute stellich ich Euch einmal den Wolfsspitz vor.
Im ersten, 1913 erschienen Zuchtbuch des VDH wurden 215 Wolfsspitze registriert. Lange Zeit war die Zuchtbasis klein und die Anzahl der eingetragenen Hunde gering: 1932 wurden beispielsweise nur 59 neue Wolfsspitze eingetragen, 1936 dann 85 Junghunde.
Eigenartigerweise erlebten die Wolfsspitze aber in der Zeit des Zweiten Weltkrieges, während zahlreiche andere Rassen fast völlig niedergingen, einen enormen Aufschwung. Im Jahr 1948 wurden 1583 neue Wolfsspitze registriert. Vielleicht brachte der Wolfsspitz alles mit, was man für „schlechte Zeiten“ brauchte: Er ist ein anspruchsloser Wachhund, der keiner großen Pflege bedarf und so genügsam ist, dass er auch mit Kartoffeln auskommen soll (was damals extra betont wurde). Heute liegt der Wolfsspitz mit dem Kleinspitz an der Spitze der Welpenstatistik für die Varietäten der "Deutschen Spitze". Der offiziellen Statistik des VDH ist zu entnehmen, dass für das Jahr 2007 197 Wolfsspitze und 192 Kleinspitze geboren wurden. [Quelle: Wikipedia]
Hier eine Marke der Bundesrepublik und ein Beleg von einem Wolfspitzzwinger. -
...und hier noch zei weitere Belege.
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@ -steppenwolf:
vielen Dank für den "Schnappschuss".
Ein lebender Hund ist hier immer mal wieder willkommen.@ heckinio: auch für deine lehrreichen Beiträge herzlichen Dank.
Vichy
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Vichy: Danke Vichy für die netten Worte.
Heute etwas zum Pudel, den es als Großpudel, Kleinpudel und Zwergpudel gibt.
Ursprünglich waren Pudel apportierende Jagdhunde, spezialisiert auf die Wasserjagd. Der Name kommt vom alt-deutschen puddeln und bedeutet im Wasser planschen. Es wird gesagt, er hätte in seiner Geschichte auch als Hütehund gedient, was aber nicht bewiesen ist. Im Laufe der weiteren Zucht verlor der Pudel seine jagdlichen Fähigkeiten weitestgehend, die Apportierfreude ist geblieben. Er wird heute als besonders intelligenter Familienhund geschätzt.
Hier ein Beleg und eine Marke zum Pudel. -
..sowie zwei weitere Belege.
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Heute möchte ich Euch zwei schön Blöcke vorstellen, einen aus Ghana..........
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....und einen aus Argentinien.
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Heute möchte ich Euch drei Belege aus Japan vorstellen:
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..und noch einen.
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