....und einen Block aus Kuba mit der kurzhaarigen Form des Chihuahua.
Es existieren verschiedene Theorien über die Abstammung des Chihuahuas. Eine davon ist die, dass er von den im alten Mexiko vorhandenen Opferhunden abstammt. In Mexiko gibt es in der Provinz Chihuahua nach wie vor wild lebende kleine Hunde, auf welche der Chihuahua zurückgeführt wird. Laut anderer Quellen wurden sie angeblich von den alten Aztekenpriestern schon im 8. Jahrhundert gehalten und zählten zu den Lieblingen aztekischer Prinzessinnen. In der Religion sah man in ihnen den Führer toter Seelen auf ihrer Reise ins Jenseits. Aus diesem Grunde mussten bei jeder Beerdigung auch Chihuahuas ihr Leben lassen. Doch er war nicht nur ein Opfertier, sondern wohl auch Bestandteil des Speiseplanes mexikanischer Indianer.
Mitte des 19. Jahrhunderts begannen die Bauern der Provinz Chihuahua ihre kleinen Hunde verstärkt an Touristen zu verkaufen. Über die Vereinigten Staaten kamen diese dann nach Europa, verbreiteten sich aber bis heute nicht sehr stark. (Quelle: Wikipedia)
Auf den HUND gekommen...
-
-
Als Nachtrag zum Block Georgien (556.), der in der Mitte einen Kaukasischen Schäferhund zeigt, folgender Beleg und ein paar Bemerkungen zu dieser interessanten Hunderasse.
Der Kaukasische Schäferhund ist ein Herdenschutzhund. Ursprünglich bestand seine Aufgabe darin, im Süd- und Nordkaukasus die Herden vor zwei-und vierbeinigen Dieben zu beschützen und als Wachhund im Hause und Hof zu agieren. Heutzutage ist er geschätzter Familienhund, der viel Platz im Hause und außerhalb benötigt, um seinen Wachhundeigenschaften und seinem Revierbewusstsein nachkommen zu können. Es ist schwierig, mit solch einer eher vom Menschen unabhängigen und selbstständigen Rasse gute Resultate im Hundesport zu erlangen, da er seinem Hundeführer nicht unbedingt gefallen möchte. Eine Schutzhundausbildung ist überflüssig und sogar gefährlich, da er sich dann zu einem unkontrollierbaren Hund entwickeln kann, was angesichts seiner Stärke und Größe gefährlich wäre. Schutzverhalten ist tief in der Rasse verankert und braucht daher nicht gefördert zu werden. (Quelle: Wikipedia) -
Ein ähnliches Wesen wie Kaukasische zeigt auch der Mazedonische Schäferhund.
Der Šarplaninac, wie er in der Landessprache genannt wird, ist der typische Hirtenhund dieser Gegend. Der Šarplaninac ist eine über die Jahrhunderte entstandene Rasse, welche die Hirten im Bereich Serbiens und Mazedoniens als Herdenschutzhund begleitete. Er wurde nach dem an der Grenze zwischen Kosovo und Mazedonien gelegenen Gebirge „Šar Planina“ benannt, der erste offizielle Standard wurde 1930 aufgestellt. Er agiert weitgehend selbstständig, was auch zum Schutz der Herde unbedingt wichtig ist. Seine Universalität zeigt sich darin, dass er heute auch als Wach- und Schutzhund sowohl beim Militär als auch bei der Polizei eingesetzt wird. Selbst als Familienhund zeigt er seine Qualitäten, wenn der Mensch seine Herkunft gebührend berücksichtigt. Wie alle Herdenschutzhunde ist der Šarplaninac recht eigenwillig und gewohnt Entscheidungen selber zu treffen. Er ist gutmütig, so lange es geht, treu und arbeitsfreudig. Die Erziehung erfordert Fingerspitzengefühl, besonders jenseits seines angestammten Aufgabengebiets, was heute mehr denn je der Fall ist. Der Hund war in seiner Heimat oft sehr lange Zeit mit seiner Herde allein und völlig auf sich gestellt.(Quelle:Wikipedia) -
Liebe Sammlerfreunde, ich wünsche Euch
Frohe Ostern!
-
Hatten wir diesen DDR Hundestempel schon?
Lieben Gruß -
Vichy: Ich glaube nicht

Es handelt sich aber um eine interessante Hunderasse, der Bedlington Terrier, er ähnelt einem Schaf. Er sieht wie ein Modehund aus, dies ist er aber keinesfalls.
Diese Hunderasse lässt sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Etwa Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Rasse mit dem Whippet (kleiner Windhund) gekreuzt. Er war auf die Rattenjagd spezialisiert und wurde daher zum Beispiel auch gerne im Bergbau eingesetzt. Vor allem aber reiste er mit Kesselflickern, Scherenschleifern und Händlern durchs Land und befreite, während die Besitzer ihrer Arbeit nachgingen, das Dorf von Ratten und anderen Nagetieren. Die britische Wettleidenschaft missbrauchte diesen Hund wie viele andere Terrierrassen als Kampfhund gegen Ratten; nicht von ungefähr wird er auch „Wolf im Schafspelz“ genannt, die übliche Schur ähnelt der eines Schafes, aber mit einem Gebiss, das nicht zu verachten ist. Von Zigeunern wurde er wegen seines ruhigen, fast lautlosen und zuverlässigen Wesens (er bellt äußerst selten) gerne gehalten.
Von mir ein polnischer Stempel und ein Bild zu dieser Hunderasse. -
Obwohl es sich beim Bedlington-Terrier um einen sehr kleinen Hund handelt, der sehr ruhig und zurückhaltend wirkt, trügt der Schein. Der Bedlington-Terrier ist überaus aktiv und temperamentvoll. Allerdings kann man ihn durchaus auch als treuen, zuverlässigen und zutraullichen Hund beschreiben, der sich auch in der Familie bestens wohl fühlt. Es gilt nur zu beachten, dass der Bedlington-Terrier genügend Auslauf hat, um seinen Kräften freien Lauf zu lassen und überschüssige Energie loszuwerden. Der Bedlington-Terrier ist aber nicht aggressiv oder nervös. Auf Briefmarken ist der Bedlington Terrier selten zu finden.
Hier ein Beispiel: -
Heute ein Beispiel dafür, dass die friedliche Koexistentz zwischen Ost und West schon 1982 stattfand

-
Bleiben wir bei derTerrierrassen.Terrier ist die Bezeichnung für verschiedene vorwiegend kleine bis mittelgroße Hunderassen. Terrier waren ursprünglich Jagdhunde, die dazu gezüchtet wurden, Fuchs und Dachs aus ihrem unterirdischen Bau zu treiben. Der Name Terrier leitet sich vom französischen Begriff terre (Erde) ab. Heutige Terrierrassen werden zu unterschiedlichen Einsatzzwecken gezüchtet, viele der Rassen, aber nicht mehr alle, zeigen ein ausgeprägtes Jagdverhalten, bei einigen gibt es verschiedene Zuchtlinien für Hunde zum jagdlichen Einsatz oder Familienhunde.
Hier der Drahthaar-Foxterrier, es gibt auch den Glatthaar-Foxterrirer. Beide Hunderassen eignen sich hervorragend für die Jagd, besonders auf Fuchs- und Dachs- bis hin zur Wildschweinjagd. Sie sind sehr gute Begleithunde, aber wegen ihrer Lebhaftigkeit und ihres „eigenen Kopfes“ brauchen sie eine konsequente Erziehung und viel Bewegungsmöglichkeit. -
...und noch einen.
-
..und hier ein Airdale Terriier. Der „Airedale Terrier“ ist ein robuster, sehr muskulöser Hund mit hartem, dichtem und drahtigem Haar sowie viel Unterwolle. Die Farben von Kopf, Ohren und Läufen sind lohfarben (das sogenannte "Tan"), Rücken und Flanken dagegen schwarz oder dunkelgrau, sehr selten braun. Rüden weisen mit 58 bis 61 cm gegenüber 56 bis 59 cm bei Hündinnen deutlich mehr Größe und Gewicht auf. Damit ist er die größte (englische) Terrierrasse, wobei das Gewicht um die 22 bis 30 kg liegt.
Nach dem Foxterrier ist der Airedale Terrier der bekannteste Terrier im deutschsprachigen Raum, da diese Rasse noch vor dem Deutschen Schäferhund als Diensthund vielfältig bei Polizei und vor allem beim Militär Verwendung fand. -
Zum Schluss noch ein Beleg von einem Irish Terrier Züchter.
-
Heute mal etwas ältere Belege.
1. von 1948:
-
2. von 1949:
-
3. von 1950:
-
4. von 1952:
-
Heute zwei schöne FDC`s von den Niederländisch Antillen.
-
...hier der zweite...
-
ein kleiner Beitrag aus dem Bereich der Maschinenwerbestempel Bund:
Gruß Olli
-
Auf dem Stempel, den Olli vorgestellthat, ist die Rasse Leonberger zu sehen. Den gibt es selten auf Briefmarken.2001 brachete Monaco anläßlich der jährlichen internationalen Hundeaustellung eine Briefmarke der Rasse heraus.
Der heutige Leonberger entstand in Leonberg durch die Kreuzung von Bernhardiner, Neufundländer und Pyrenäenberghund. Ende der dreißiger, Anfang der vierziger Jahre des 19. Jahrhunderts kreuzte Heinrich Essig, Stadtrat in Leonberg, eine schwarzweiße Neufundländerhündin ( seit 1960 als eigene Rasse unter dem Namen Landseer bekannt) mit einem langhaarigen Bernhardinerrüden. Später wurden weitere Bernhardiner sowie ein Pyrenäenberghund für die Zucht verwendet -