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BAY/3 Kr.blau: 3.Platte betreffend

  • Luitpold
  • 16. Juni 2010 um 08:50
  • kreuzer
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    • 30. September 2010 um 18:08
    • #61

    Hallo mikrokern.
    Auch meiner Meinung nach eine Platte 3 (nach Sem). Totschlagargument ist für mich immer die rechte untere Ecke des rechten unteren kleinen Wertzifferkästchens. Wenn da bei normalem (nicht sonderlich farbübersättigtem) Druck keine weißen Rauten, bzw. nur noch ein weißer Punkt zu sehen ist, liegt zu 98% eine Platte 3 nach Sem vor. aber auch die anderen Merkmale sprechen meiner Meinung nach für eine Platte 3.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • mikrokern
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    • 30. September 2010 um 18:44
    • #62

    Hallo kreuzer,

    erstmal vielen Dank für die Zustimmung! :)
    Aber mit diesem Platte 3-Merkmal des Punktes in der rechten unteren Ecke des rechten unteren WK hab ich ein (Verständnis?-)Problem:
    PV-Brief aus Lindau nach Dresden vom 9. März 1861, klare Platte 5 (Sem) bzw. 2IIIb (Vogel), Typ 2.
    Angefangen von "kein sichtbarer Punkt" (linke Marke) über "kleiner Punkt" (Mitte) bis rautenähnliches Dreieck (rechts) gibts hier alles. Ist das wirklich ein brauchbares Klassifizierungskriterium? ?(

    Bilder

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    Gruss

    µkern

  • kreuzer
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    • 30. September 2010 um 19:10
    • #63

    Hallo mikrokern,
    ich muss zugeben, dass es gerade im Vergleich mit der Platte 5 nach Sem Probleme gibt. Als alleiniges Unterscheidungskriterium ist das sicher nicht geeignet, aber zumindest als eines von vielen Merkmalen. So wie das Kästchen bei der linken von Dir gezeigten Marke aussieht, ist es für fast alle Marken der Platte 3 (Sem) typisch.
    Das dieses Merkmal auch bei den von Dir gezeigten Marken so auftaucht, spricht natürlich für die Plattierung nach Vogel (2 IIIa und IIIb als Überarbeitung) sprechen.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • mikrokern
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    • 30. September 2010 um 19:27
    • #64
    Zitat

    Original von kreuzer
    ...Das dieses Merkmal auch bei den von Dir gezeigten Marken so auftaucht, spricht natürlich für die Plattierung nach Vogel (2 IIIa und IIIb als Überarbeitung) sprechen.

    Viele Grüße

    kreuzer

    Hallo kreuzer,

    ok.
    Was die 2IIIb als "Überarbeitung" von 2IIIa betrifft, hab ich da so meine Zweifel (aber noch nicht genügend viele Belege zur Unterstützung von Alternativtheorien...)

    Nur ein bedenkenswerter Punkt: SEHR viele Typ 2-Marken bei 2IIIb (Sem Pl. 5), aber (fast) keine bei 2IIIa (Sem Pl. 3). Warum? Alle Klischees nachgekratzt und der schmale druckende Grat überall weggebrochen? :oneien:

    Und Plattenfehler: laut Vogel kommen die PF von 2IIIa (Sem Pl. 3) auch auf 2IIIb (Sem Pl. 5) vor. Kann jemand mal ein derartiges "Paar" zeigen?

    Gruss

    µkern

  • mikrokern
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    • 1. Oktober 2010 um 17:12
    • #65

    Hallo,

    auf den ersten (und zweiten) Blick ein wunderschöner Brief mit 3 Kr-Frankatur aus Abbach, gMR "1", sehr beliebt bei Mühlrad- und Bayernsammlern.

    Zusätzlich attraktiv für mich die (vermeintliche) sehr frühe Verwendung einer 2IIIa aus dem Juli 1856. Mir ist es bisher nur gelungen, deren Verwendung ab Sep. 1856 zu belegen.
    Also nix wie bieten, oder? Ok, der Preis... :(

    Der dritte Blick offenbart dann die Fälschung: zum einen gehört der gMR "1" aus Abbach zur 2. Verteilung ab Nov. 1856, und dann passt die Franchise "R.S" statt eines "franco"-Vermerks sicher besser zu einem portobefreiten Dienstbrief.
    Also nix mit "...Auf Wunsch mit neuester BPP-Prüfung durch Herrn Sem gegen Kostenerstattung. Ergebnis: Echt, einwandfrei.
    Katalogwert Sem 225,00 Euro. Ein Luxusstück für den anspruchsvollen Sammler.", wie der Verkäufer glauben machen will.
    Da hat ein "Aufbesserer" einen markenlosen Dienstbrief mit einem Kabinettstück einer fast immer perfekt "1"-gestempelten MiNr 2 beklebt und versucht jetzt damit, einen Dummen zu finden...

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 1. Oktober 2010 um 18:13
    • #66

    Hallo mikrokern

    Danke für die gute Augen. :) :)
    Hast du der Verkäufer bescheid gesagt?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 2. Oktober 2010 um 14:00
    • #67

    Hallo Nils,

    nein, hab ich nicht.
    Ich hatte in der Vergangenheit schon verschiedene Anbieter auf falsche oder verfälscte Ware aufmerksam gemacht, mit in der Regel geringer "Erfolgsquote". Meistens ohne Antwort oder Korrektur des Angebotes, manche mit Bemerkungen "Was soll das, meinen Brief schlechtmachen wollen? Sind Sie Prüfer?"
    In unserem Falle hier handelt es sich offensichtlich um keinen Fachmann, sonst hätte er die Verfälschung erkannt (mal angenommen, er hat sie nicht selbst fabriziert). Darüberhinaus hat er das Ergebnis einer Prüfung im Angebotstext ja schon vorweggenommen: "Ergebnis: echt und einwandfrei".
    Als Laie grenzt das an Unseriosität, und da bringt ein entsprechender Hinweis eben nichts, s. oben...
    Übrigens: der Brief wurde nicht verkauft. Da war doch nicht der moderat angesetzte Startpreis dran schuld... :D

    Gruss

    µkern

  • mikrokern
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    • 4. Dezember 2010 um 14:25
    • #68

    Hallo,

    hier zeige ich euch meinen jüngsten Neuzugang aus meinem "Steckenpferdbereich" der blauen Dreier.
    Brief vom 21. Jan. 1859 von Gunzenhausen nach Kitzingen, frankiert mit einem Paar der - ja welcher Platte(n)?
    Die rechte Marke klare Platte 3 (Sem) bzw 2IIIa (Vogel), in der typischen dunkelblauen übersättigten Färbung der Druckperiode 1857/58, mit 4 vorbildlichen spitzen Ecken, was als eines der typischen Merkmale der 2IIIa gilt.
    Die linke Marke weist aber 4 runde bzw. abgeschrägte Ecken auf, keine einzige ist spitz!
    Also ein Austauschstöckel-Paar, mit Sem'scher Pl. 2 links und Pl. 3 rechts? Zumindest hat das der Verkäufer so gesehen.
    Differenzierter betrachtet, komme ich zu einem anderen Schluss.
    Sieht man sich die Details der linken Marke an, so erkennt man den Ansatz der kleinen Raute (als Punkt) unter der linken unteren 3, ganz so wie bei der rechten Marke. Aufgrund der unten geschlossenen Schlinge der kleinen 3 im linken oberen Wertkästchen könnte es sich aber allenfalls um ein Stöckel der 2IIa (1851-53) handeln, die jedoch keinen Rautenansatz links unten aufweist (von den perfekten Druckbildern der ersten Auflagen mal abgesehen, die aber hier nicht in Betracht kommen).
    Ausserdem sind die 4 Ecken der 2IIa immer sorgfältig an/abgefeilt, mit der Konsequenz, ordentliche Abrundungen zu erhalten. Bei der hier vorliegenden Marke erscheinen die beiden linken Ecken aber eher abgeschrägt und nicht rundgefeilt.
    Ich komme daher zum Schluss, dass es sich um ein mechanisch eingepasstes Einfügestöckel der 2IIIa - mit 4 schrägen/runden Ecken - handeln muss, ganz im Sinne der woanders diskutierten "9II".
    Plädiere deshalb für die Bezeichnung "2II3II" (Sem) bzw. "2IIIaII" (Vogel)... :D ;)
    Übrigens: die Verwendung im Jan 1859 ist eher spät, zumindest nicht mehr die Regel für die 2IIIa.
    Und warum 6 Kr für die Distanz von weniger als 12 Meilen zwischen Gunzenhausen und Kitzingen verklebt wurden, obwohl der Brief nur einen Rechnungsinhalt hat (also erste Gewichtsstufe), erschliesst sich mir leider nicht. Falsche Berechnung des Postexpeditors?
    Um Stellungnahme zur Plattierung und Interpretation des Briefes wird ausdrücklich gebeten!

    Bilder

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    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. Dezember 2010 um 15:25
    • #69

    Hallo mikrokern,

    zu deiner Platteneinteilung kann ich nichts hinzu fügen - das sehe ich genau so wie du.

    Kannst du den Inhalt zeigen?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • kreuzer
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    • 4. Dezember 2010 um 15:35
    • #70

    Hallo mikrokern,

    den hatte ich auch unter Beobachtung. Deinen Ausführungen kann ich nur zustimmen. Wenn ich dazu komme, zeige ich zum Thema 9 II auch noch was...

    Viele Grüße

    kreuzer

  • mikrokern
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    • 4. Dezember 2010 um 15:40
    • #71

    Hallo bayern klassisch,

    bittschön.

    Bilder

    • 2IIIa_Gunzenhausen3.jpg
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    Gruss

    µkern

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 4. Dezember 2010 um 16:08
    • #72

    Hallo mikrokern,

    den Brief hatte ich auch beboten, aber leider kann ihn ja nur einer kriegen.

    Ich bin von Anfang an aber nicht von 2 verschiedenen Platten ausgegangen. Für mich gehören beide Marken zur Platte 3 (nach Sem). Die Zeichnungen sind bei beiden Marken völlig identisch, von den runden/abgeschrägten Ecken der linken Marke und den spitzen Ecken der rechten Marke mal abgesehen. Ich glaube auch wie Du, dass die Ecken der linken Marke durch ein nachträgliches Einpassen entstanden sind.
    Insofern handelt es sich aber um ein sehr interessantes Paar auf Brief, dass man in dieser Form selten finden wird. - Meinen Glückwunsch.

    Die Entfernung zwischen Gunzenhausen und Kitzingen beträgt nach meiner Berechnung 11,05 Meilen. Hier hat sich entweder der Expeditor oder aber der Absender vertan; 3 Kreuzer hätten noch ausgereicht. Aber die Überfrankatur macht den Brief ja nicht schlechter.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. Dezember 2010 um 16:46
    • #73

    Hallo mikrokern,

    ich komme auch auf 11 Meilen, aber eine Überfrankatur sicher belegen kann ich nicht. Es gab häufiger Briefe, die weitere Inhalte hatten, ohne das diese genannt worden waren.

    Wenn überhaupt, dann hat der Absender überfrankiert - dem Expeditor würde ich das nicht unterstellen wollen.

    Schöner Brief trotzdem und auch so etwas muss man erst einmal zeigen können.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Schnulli
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    • 4. Dezember 2010 um 20:27
    • #74

    @mirkokern

    Bei der rechten Marke sehe ich noch einen Plattenfehler in der rechten oberen Ecke. Dort ist die Raute mit der 3 verbunden.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Bayern-Nils
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    • 5. Dezember 2010 um 11:13
    • #75

    Hallo Mikrokern

    Wow, ein fabelhaftes Paar :P :P

    Als zwei Einzelmarken hätte ich nicht die zwei als ein möglicher Paar gehalten. Es macht Spass solche Briefe zu sehen :) :)

    Danke fürs Zeigen

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 6. Dezember 2010 um 17:39
    • #76

    Hallo,

    heute leider keinen Brief, sondern nur eine ungeliebte lose Marke möchte ich euch zeigen.
    2IIIa aus 1857/58, aber mit 4 abgerundeten/abgeschrägten Ecken, so wie zuvor diskutiert. Habe meine ca. 40 losen Marken der Platte 2IIIa mal auf dieses Phänomen hin untersucht, und nur diese eine gefunden. Also sicherlich nicht allzu häufig.
    Ob es sich um das selbe Stöckel wie das der linken Marke auf meinem zuvor gezeigten Brief aus Gunzenhausen handelt, bleibt offen...

    Bilder

    • 2IIIa_356.jpg
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    Gruss

    µkern

  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 7. Dezember 2010 um 10:04
    • #77

    Hallo,

    und nochmals etwas "in eigener Sache", nämlich zur 2IIIa mit den abgerundeten Ecken:
    Habe meinen beiden Exemplare (die linke Marke vom Gunzenhausen-Brief und die lose Marke mit oMR 356) nochmals genau verglichen und dabei mehrere Übereinstimmungen in Details gefunden:
    - die Art der Abschrägung/Abrundung der 4 Ecken ist identisch
    - die inneren weissen Einfassungslinien sind links und rechts unten nach innen verbogen/abgeschrägt
    - am ersten R von KREUZER besteht unten eine kleine weisse Verbindungslinie zwischen den "Füssen" des R

    Aufgrund dieser Übereinstimmungen in mehreren Details gehe ich vom selben Druckstöckel aus, sodass wir zur Zeit also nur einen Typ 2IIIa mit runden Ecken nachweisen können.
    Wer kann andere zeigen?

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 7. Dezember 2010 um 12:58
    • #78

    Hallo mikrokern,

    anbei aus meiner Sammlung 2 Marken der Platte III.

    Die erste Marke mit dem gMR 28 ist als Pl. III gepr. Brettl.
    Sie hat 3 runde/abgeschrägte Ecken. Die Ecke unten rechts ist jedoch spitz.

    Die zweite Marke mit dem Zweikreisstempel von Nürnberg (Zufallsentwertung von 1858) hat an allen Seiten runde/abgeschrägte Ecken.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

    Bilder

    • 2 II3 Zweikreis Nürnberg.jpg
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    2 II3 oMR 28.jpg 326,35 kB – 142 Downloads
  • mikrokern
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    • 7. Dezember 2010 um 13:09
    • #79

    Hallo Bayern-Kreuzer,

    könntest Du bitte von der zweikreisgestempelten Marke einen hochauflösenden (>= 600 dpi) scan einstellen?
    Zum Vergleich mit meinen Marken wäre der unverzichtbar!

    Gruss

    µkern

  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
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    • 7. Dezember 2010 um 13:29
    • #80

    @Bayern Kreuzer

    Die Marke mit dem oM 28 hat auch den kleinen Plattenfehler, dass die rechts obere 3 mit der danebenliegenden Raute verbunden ist.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

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