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BAY/3 Kr.blau: 3.Platte betreffend

  • Luitpold
  • 16. Juni 2010 um 08:50
  • mikrokern
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    • 11. Juli 2010 um 08:23
    • #41

    Hallo bayern klassisch,

    aaaaah ja, wieder was gelernt :ups: :ups: :) :)
    Dann mach ich doch aus der Not eine Tugend und präsentiere mich als stolzen Besitzer eines 3 Kr-Briefes aus Bayern in das kleine sächsische Herzogtum Sachsen-Meiningen, viel seltener als ins Königreich Sachsen.
    Jetzt fehlen mir noch - wie viele? - Belege in die anderen Herzogtümer, um meine Spezialsammlung zu komplettieren... :D

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Juli 2010 um 10:03
    • #42

    Hallo mikrokern,

    der engagierte Postgeschichtler, welcher ja die Beziehungen Bayerns mit allen deutschen Territorien zu seiner Lebensbeschäftigung auserkoren hat, sucht Briefe in alle Teile des taxischen Lehenspostreiches - porto wie franko - in den jeweiligen Gewichts- und Entfernungsstufen. Mit etwas Geld, Glück und Geduld kann man da in wenigen Jahrzehnten schon einiges zusammen bekommen. :)

    Vlt. findest du ja mal eine Drucksache der 3. Gewichtsstufe mit einer Nr. 2 nach dorthin - die darfst du zuvor aber mir gerne erst einmal anbieten. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
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    • 20. Juli 2010 um 08:38
    • #43

    Das ist doch die 3. Platte?

    Luitpold

    Bilder

    • Pl.1.jpg
      • 29,46 kB
      • 278 × 292
      • 380
  • mikrokern
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    • 20. Juli 2010 um 10:18
    • #44

    Ja.
    Nach Vogel 2IIIa, schätze aus 1857/58.

    Gruss

    µkern

  • Luitpold
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    • 20. Juli 2010 um 11:18
    • #45

    Hat das sich Auktionshaus mit dem "Springenden Pferd" im Firmenlogo dann nur vertippt?

    "Beschreibung:
    3 Kr. 1849 blau, Platte 1., hervorragend farbfrisch und allseits voll- bis breitrandig mit absolut zentr. abgeschlagenem MR '100'. Luxus."
    Ausruf 60,-!

    Luitpold

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Juli 2010 um 11:31
    • #46

    Hallo Luitpold,

    diese Variante der Platte 3 wird und wurde gerne mit der Platte 1 verwechselt, weil:

    1. Die Farben sehr ähnlich zur 1. Platte sind und

    2. die Randlinien sehr gleichmäßig waren, fast ebenso wie bei der echten Platte 1.

    Generell unterstelle ich daher keinem eine Betrugsabsicht, denn Marken dieser Untertype sind m. E. seltener als die der echten Platte 1.

    Wenn die Einkerbung im rechten unteren Wertkästchen nicht wäre, ginge das bei vielen Sammlern auch so durch.

    Der Verwendungszeitraum sollte aber etwas früher sein, als von mikrokern angegeben, denn der Stempel sollte einer der 1. Verteilung sein, nicht einer der 2. Verteilung.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (20. Juli 2010 um 11:32)

  • mikrokern
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    • 20. Juli 2010 um 11:34
    • #47
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ...
    Der Verwendungszeitraum sollte aber etwas früher sein, als von mikrokern angegeben, denn der Stempel sollte einer der 1. Verteilung sein, nicht einer der 2. Verteilung.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Hallo bayern klassisch,

    wann denn Deiner Meinung nach? Was spricht gegen gMR 100 aus der 2. verteilung?

    Gruss

    µkern

  • Luitpold
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    • 20. Juli 2010 um 11:39
    • #48

    Hallo bayern klassisch,

    dann bin ich sicherlich nicht der erste und letzte, der über diesen Lapsus schmunzelt :D Zumindest mikrokern wird das auch schon geshen haben ;)
    Übrigens haben wir durch die Threads im Forum genug Informationen (Danke da an alle und dich im Besonderen) zum Bestimmen der Platten der 3 Kr. blau :jaok:. Und "Holzauge sei wachsam" ;)


    Beste Grüße
    Luitpold

  • mikrokern
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    • 20. Juli 2010 um 13:35
    • #49
    Zitat

    Original von mikrokern

    Hallo bayern klassisch,

    wann denn Deiner Meinung nach? Was spricht gegen gMR 100 aus der 2. verteilung?

    Hallo bayern klassisch,

    ... und überdies schreibt Sem zum gMR 100 aus Ebrach (2. Verteilung!!) explizit "Schönstempler". Dass es sich um einen perfekten MR-Abschlag handelt, ist offensichtlich.
    Natürlich ist die Sem-Anmerkung kein Beweis für eine 2. Verteilung, aber vielleicht ein klitzekleines Indizchen... ;)

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Juli 2010 um 14:50
    • #50

    Hallo ihr Zwei,

    ich habe mal eine Sammlung gM 100 Furth im Wald gesehen - da sahen alle Marken so aus, auch wenn dazu im Sem m. E. nichts geschrieben steht.

    Also lassen wir mal offen, welche Verteilung es ist. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 21. Juli 2010 um 12:12
    • #51

    Hallo Freunde

    Ich will Heute einen Brief zeigen der von Lindau nach Bregenz gelaufen ist, Datum ist 24. November 1858.
    Meine Meinung nach ist die Marke eine klare späte Platte 3 Typ 1. Hier sieht man unten die kleine Raute unten links im Werteziffernquadrat. Die Ecken sind eher abgerundet ausser die obere rechte. Farbe dunklere blau.Und der Ornamentfleck ist auch da. Die 3 im oberen linke Werteziffernquadrat ist oben offen und unten geschlossen.

    Nach Vogel? Na, dass muss mikrokern sagen :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 21. Juli 2010 um 13:24
    • #52

    Hallo Nils,

    schöner Brief!
    Ist die kleine 3 im linken oberen Kästchen wirklich unten geschlossen? Dann ists eine 2IIIa, für die die Verwendung im Nov. 1858 eher spät aber durchaus noch im Rahmen des normalen liegt.
    Für mich sieht die kleine 3 aber unten offen aus (durch blauen Punkt unterbrochen), womit wir eine 2IIc und damit Ende 1858 eine echte Spätverwendung hätten.
    Kannst Du Dir die 3 nochmals genau anschauen? Einen grösseren scan der Marke allein gibts wahrscheinlich (noch) nicht, oder? ;)

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 21. Juli 2010 um 13:49
    • #53

    Hallo mikrokern

    Die 3 ist unten geschlossen. Also dann eine Vogel 2IIIa.

    Danke für deine Antwort :)

    (Ein besseren Scanner versuche ich später dieses Jahr zu kaufen)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 21. Juli 2010 um 18:05
    • #54

    Hallo Nils,

    Grad noch mal im Bayern-Österreich-thread en detail angesehen: ja, ich hatte den Brief auch im Visier, aber Du hattest wohl den längeren Atem... ;)
    Zuhause am PC kann ich problemlos durch Anklicken das Bild vergrössern, worauf man eindeutig die unten geschlossenen kleine 3 (und damit 2IIIa) sieht. In der Firma ging das nicht, da war die Vergrösserung für eine sichere Beurteilung ungenügend.
    Warum auch immer... ?(
    Laut Vogel ist der Druckzeitraum für 2IIIa Okt. 1856 bis Sep. 1858, wobei man beide "Eckdaten" wohl um einige Monate auseinandergeschoben werden können (so kann ich 2IIIa aus dem Sep. 1856 belegen).
    Wie auch immer, damit ist die Verwendung im Nov. 1858 sicherlich spät, aber nicht soooo spät (mein spätester Beleg stammt vom 23. Okt. 1858). Vergleicht man die Marken, so sieht man die Ähnlichkeiten.

    Bilder

    • 2IIIa_Bahnpost.jpg
      • 286,72 kB
      • 1.206 × 528
      • 233
    • 2IIIa_Bahnpost2.jpg
      • 334,71 kB
      • 1.009 × 759
      • 242

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 21. Juli 2010 um 18:36
    • #55

    Hallo mikrokern

    Diese Ähnlichkeit ist fast erstaunlich. Hier gibt es kein Zweifel dass die Marken von selben Druck stammen.
    Es ist ein später Druck, kein später Verwendung. Eine Spätverwendung wäre es wohl ende 1859/60.

    Danke fürs Zeigen. :)
    Schöner Brief. Dazu mit Tintenentwertung.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (21. Juli 2010 um 19:03)

  • mikrokern
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    • 21. Juli 2010 um 18:46
    • #56
    Zitat

    Original von Bayern-Nils
    Hallo Luitpold

    Diese Ähnlichkeit ist fast erstaunlich. Hier gibt es kein Zweifel dass die Marken von selben Druck stammen.
    Es ist ein später Druck, kein später Verwendung. Eine Spätverwendung wäre es wohl ende 1859/60.

    Danke fürs Zeigen. :)
    Schöner Brief. Dazu mit Tintenentwertung.

    Viele Grüsse
    Nils

    Hallo Nils,

    binleider nicht Luitpold, sondern nur der µkern ;)

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 21. Juli 2010 um 19:05
    • #57

    Hallo mikrokern

    Tut mir leid. Es ist schon spät abends :D :D :D
    Ist geändert.

    Viele Grüsse
    nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 5. August 2010 um 17:51
    • #58

    Hallo,
    jünster Neuerwerb einer Sem'schen Platte 3, nach Vogel 2IIIa.
    Postvereinsbrief aus Lindau (gMR 289) vom 9. Juni 1858 ins badische Schönau im Schwarzwald, gerade noch im 2. Rayon (10 bis 20 Meilen) liegend mit 6 Kr. frankiert.
    Man erkennt das abgenutzte Druckbild von Klischees, die ihre beste Zeit hinter sich hatten. Aber Platte 4 war ja bereits angelaufen...

    Bilder

    • 2IIIa_Lindau1.jpg
      • 288,2 kB
      • 981 × 680
      • 204
    • 2IIIa_Lindau2.jpg
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      • 1.262 × 725
      • 205

    Gruss

    µkern

  • mikrokern
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    • 8. August 2010 um 18:01
    • #59

    ... und weil's zum Vorgänger-posting passt:
    (leider nur ein) Briefstück aus Nürnberg vom 21. Juni 1858, frankiert mit 2 Exemplaren der 2IIIa einer verwendungsnahen Auflage wahrscheinlich aus der Mitte 1858 (z. Vergleich siehe eben vorherigen post), und dritter Marke (auch 2IIIa), die aber einer früheren Auflage aus dem Spätjahr 1857 oder frühem 1858 entstammen dürfte, als sich die Druckerzeugnisse durch extrem verwässerte, farbübersättigte Drucke auszeichneten, die die Ornamentdetails z. Teil drastisch ausfüllten, wie hier deutlich zu sehen ist.

    Bilder

    • 2IIIa_Nürnberg3.jpg
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      • 841 × 801
      • 175

    Gruss

    µkern

  • mikrokern
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    • 30. September 2010 um 17:05
    • #60

    Hallo,

    höchste Zeit, das 3 Kr-blau-Plattierungsthema mal wieder hochzuholen.
    Brief aus Fürth an die bekannte Adresse Ziegler in Kreuzhütte (Böhmen), nach Waldmünchen gesandt, vom 26. Dez. 1860.
    Frankiert mit Paar der 3 Kr blau - aber welcher Platte?

    Datum Ende Dez. 1860 spricht für Platte 5 (bzw. 2IIIb nach Vogel).
    Die Marken auf dem Brief weisen jedoch mehr Charakteristiken der Sem'schen Pl. 3 (bzw. Vogel 2IIIa) auf: intensives dunkles, leicht verlaufendes Blau (im Gegensatz zum hellen duftigen Blau der beginnenden 60er Jahre), sowie Typ 1 (nicht mit der Raute verbundene 3 im linken oberen Wertkästchen) bei beiden Marken, was bei der Pl. 5 eher selten vorkommt.
    Ich halte das für eine späte Verwendung der 2IIIa, deren Aufbrauchsende mit Ende 1858 (Ablösung durch Platte 4) anzusetzen ist.
    Andere Meinungen?

    Bilder

    • 2IIIa_Fürth1860a.jpg
      • 314,92 kB
      • 1.029 × 662
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    • 2IIIa_Fürth1860b.jpg
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      • 149

    Gruss

    µkern

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