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Stempel vom Königreich Hannover

  • philazacke
  • 9. Juni 2010 um 14:26
  • philazacke
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    • 11. Juni 2010 um 09:12
    • #21

    Guten Morgen Michael,

    Hedemünden ist als Postspedition am 16.01.1857 errichtet worden und gehörte zum Postamt Göttingen.
    Für den Briefverkehr wurde ein Zweikreiser seit 1857 eingesetzt.
    Dein L1 mit den vermuteten Maßen 31x4 ist nur in blau auf Postscheinen verwendet worden und zwar in der Hannover Zeit von Einführung des Stempels 1863 bis 1866 - anschließend ist er als nachverwendet bekannt!
    Schönes Stück! Gratuliere Dir!

    Gruß von philazacke

  • philazacke
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    • 11. Juni 2010 um 12:47
    • #22

    Hallo,

    ich habe hier einen Brief mit einem schönen Beispiel einer sehr späten Nachverwendung:

    Fallersleben nach Braunschweig am 27.04.1876 frankiert mit DR Nr. 33

    Viele Grüße von philazacke :brd:

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    • 11. Juni 2010 um 14:45
    • #23

    und noch 2 einfache Briefe, aber optisch ansprechend vom hannoverschen Postamt in Bremen und einmal Osnabrück

    viele Grüße von philazcke :brd: (wir werden Weltmeister!)

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  • philazacke
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    • 11. Juni 2010 um 18:27
    • #24

    :]

    jetzt noch ein paar gestempelte Ecken, Ränder und selten, die berühmten Hannover-Bordüren - das sind die wunderschönen Ränder - die nicht wie hier in guter Verfassung sehr sehr beliebt und dementsprechend teuer sind:


    Hallo Hannover-Sammler - wo seid Ihr? :weinen:

    Viele Grüße von philazacke

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  • philazacke
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    • 11. Juni 2010 um 22:10
    • #25

    Vorausentwertung durch Tintenstriche mit Nachentwertung

    Ich möchte noch zu einem weiteren Punkt von Entwertungen Hannovers kommen.

    Einleitung:

    Viele kennen ja die Aufdrucke zur Vorausentwertung alter USA- oder Belgien-Marken. Diese diente vorrangig der Arbeitseinsparung bei Auflieferung von Massensendungen. Ein weiterer Stempelabschlag erfolgte in der Regel nicht.
    Auch bei Altdeutschland gibt es diese Vorausentwertungen:
    Hannover, Hamburg, Bayern, Oldenburg, Braunschweig und Thurn & Taxis

    In Hannover, Bayern und Oldenburg verwendete man dazu u.a. Tintenstriche - zusätzlich in Hannover durch Langstempel (aber hierzu später mehr).
    Mit dieser Tintenstrichentwertung wurden ganze Markenbogen, immerhin 120 Marken in einem Hannover-Bogen, im voraus entwertet.

    Amtliche Vorschriften darüber scheinen nicht erlassen worden zu sein, jedenfalls sind mir keine bekannt.

    Diese Tintenlinierung kommt in erheblichem Umfang in den großen Ämtern vor, wie z.B. Hannover, Hildesheim und Bremen und wurden in alle Himmelsrichtungen ausgeführt: senkrecht, waagerecht und diagonal.

    Sie kommt vor auf den Marken Michel -Nr. 1-5 und 9

    Zusätzlich zu der Vorausentwertung erfolgte nach Verkauf und Aufkleben der Marken die Nachentwertung mittels üblichem Tagesstempel. Auf Briefstück oder besser noch auf Brief kann man sehen, wie die Tintenstriche nicht auf den Brief übergehen sondern immer genau am Rand der Marke enden.
    Ich habe mal 4 schöne Exemplare abgebildet:

    1.
    Nr. 2 im senkrechten Paar mit waagerechter Vorentwertung und Nachentwertung durch Rahmendreizeiler Hannover

    2.
    Nr. 2 mit waagerechter Vorentwertung und Nachentwertung Einkreiser vom hannoverschen Postamt in Bremen

    3.
    Nr. 2 mit diagonaler Vorentwertung und Nachentwertung durch Rahmendreizeiler Hannover

    4.
    Nr. 5 mit senkrechter Vorentwertung und Nachentwertung durch Einkreiser von Hildesheim

    Es gibt Orte ohne Nachentwertung, also wo nur der Tintenstrich zu sehen ist: Esens, Uslar, Mellendorf und zeitweise Wartjenstedt. Die Orte sind dann nur über Briefe zu belegen!

    Viel Spaß beim anschauen!

    Grüße und ein schönes Wochenende wünscht philazacke :brd:

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  • Nordlicht
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    • 12. Juni 2010 um 12:40
    • #26

    Hallo philazacke,

    schöne Beiträge, vielen Dank.
    Bin gespannt, was du noch alles zeigst ...

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • philazacke
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    • 12. Juni 2010 um 14:22
    • #27

    Hallo Nordlicht,

    danke für die netten Worte!

    Schöner Beleg mit Vor- und Nachentwertung - paßt ja zum letzten Artikel wie die Faust aufs Auge! Bei dem Stempel handelt es sich um den ersten dreizeiligen Rahmenstempel von Hannover, insgesamt gibt es drei Typen. Nur Hannover selbst hatte Dreizeiler!
    Hast Du mal ein genaues Datum für mich, wann der Brief gelaufen ist - zwecks Registratur?

    Habe gerade noch etwas seltenes gefunden (durchwühle gerade einen NDP-Posten):

    eine NDP-Innendienstmarke Nr. 25 mit handschriftlicher Entwertung Schladen und dem Zweikreiser von Schladen in schwarz vom 1.5.? als Nachverwendung.
    Der handschriftliche Vermerk sitzt über dem Stempel! Das lässt darauf schliessen, da der untere Teil mit dem Monatsdatum des Stempels nicht sauber abgeschlagen wurde, dass der Postmitarbeiter nachträglich den Ort und das Datum mit der Hand angebracht hat.
    Leider hat die Marke unten rechts einen Zahnfehler. Aufgrund der Seltenheit m.E. als sammelwürdig vertretbar!

    Viele Grüße von philazacke :D

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    • 12. Juni 2010 um 16:38
    • #28

    Hier kommt noch das Gegenstück der Vorentwertung mit dem gleichen Rahmenstempel Hannover

    Viele Grüße von philazacke :brd:

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    • 12. Juni 2010 um 17:18
    • #29

    Hab noch einen aus Hildesheim mit senkrechter Vorentwertung!

    Gruß von philazacke

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    • 12. Juni 2010 um 18:33
    • #30

    noch einige Tinten-Vorentwertungen zum Bestaunen:

    obere Reihe:
    alles Hannover-Stempel mit Zweikreiser und mit dreizeiligem Rahmenstempel in blau und in schwarz auf Nr. 2. Besondere Beachtung für die Nr. 3a mit schwarzem Zweikreiser Hannover (überwiegend blaue Stempel, da diese Serie Nr. 3a,4 und 5 im Juli 1851 rausgekommen ist, ab 23.4.1852 blau gestempelt werden sollte, gibt es nur für einen Zeitraum von ca. 10 Monaten schwarze Stempel!!!)

    mittlere Reihe:
    Einkreiser von Hildesheim in blau und auf Dreierstreifen in schwarz (auch hier gibt es die Unterscheidung der Stempelfarbe, nur nicht so extrem wie bei Nr. 3-5, da der Verwendungszeitraum jeweils länger war).

    untere Reihe von li. nach re.:
    Einkreiser Goslar mit waagerechter Tintenentwertung auf Nr. 2
    Zweikreiser Göttingen blau mit Diagonale auf Nr. 5
    Zweikreiser Verden blau mit waagerechter Tintenentwertung auf Nr. 2 Paar (seltene Vorentwertung)
    Zweikreiser Wartjenstedt blau mit senkrechtem Tintenstrich auf Nr. 2 und 9 (seltene Vorentwertung)

    Viel Spaß beim ansehen!

    Gruß von philazacke :brd: (wir werden Fussball-Weltmeister!)

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  • Herbert
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    • 12. Juni 2010 um 20:33
    • #31

    Hallo philazacke,

    schöne Belege. Anbei eine Nachverwendung Horneburg.

    Grüsse Herbert.

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  • philazacke
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    • 12. Juni 2010 um 20:57
    • #32

    Hallo Herbert,

    schöner Beleg. Ich bin noch beim entziffern und deuten - kann noch ein wenig dauern oder weißt Du mehr über den Beleg?

    Gruß von philazacke :brd:

  • Herbert
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    • 12. Juni 2010 um 21:30
    • #33

    Hallo philazacke,

    das ist auch für mich sehr schwer zu lesen. Ich lese da:
    An die Hauptcasse
    der hannoverschen Landes Creditanstalt
    frei Hannover
    beiliegend ein Wert? Paket
    ..... ...... mit ........
    Wert 500 Thaler

    Das kann aber auch falsch sein.

    Gruss
    Herbert.

  • philazacke
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    • 12. Juni 2010 um 21:59
    • #34

    Hallo Herbert,

    egal, ich habe auch nicht mehr, mir ist die Kombination Innendienstmarke mit den normalen Marken und dem nachverwendeten Horneburg wichtiger.
    Feuser Nr. 170 / 30 Punkte in schwarz - der Stempel wurde 1951 eingeführt und nachverwendet bekannt bis kleinem Brustschild

    Viele Grüße und schönen Sonntag wünscht philazacke :brd:

  • Herbert
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    • 13. Juni 2010 um 09:38
    • #35

    Hallo philazacke,

    Mischfrankaturen der Innendienstmarke mit anderen Marken des NDP sind schön, aber nicht gerade selten. Ich bin zwar kein Fachmann für den NDP. Ich habe aber bisher nur einen Brief ohne Zusatzfrankatur gesehen (leider nicht meiner).


    Anbei der Stempel Freren

    Viele Grüße

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  • Magdeburger
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    • 13. Juni 2010 um 10:38
    • #36

    Hallo Herbert

    Es wurde ein relativ leichtes Paket von nur 21 9/10 Loth versendet. Der Wert wurde mit 500 Reichtsthaler angegeben. Die Entfernung von Horneburg nach Hannover sind ca 24 Meilen.

    Laut Verordnung sind 4 Groschen für das Paket als Mindesttaxe anzusetzen und 10 Groschen als Werttaxe (je 100 Thaler 2 Groschen). Siegelseitig wurden die 14 Groschen verklebt - die vorderseitige Notierung ist als Vorfrankierung anzusehen.

    Leider kann ich den Rest auch nicht entziffern.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • philazacke
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    • 13. Juni 2010 um 12:19
    • #37

    Hallo Herbert,
    schöner sauberer Beleg des Zweikreisers Freren. Diesen Stempel gibt es seit 1855 und ist nachverwendet bis mind. Pfennig-Ausgabe des DR bekannt.
    Freren gehört zum Postamt Lingen genauso wie Schüttorf als Empfängerort.
    Hast Du noch mehr Belege, zeige doch noch welche!

    Hallo Magdeburger,
    danke für Deine Erläuterungen des Belegs von Herbert. Ich bin gerade im Lernprozeß was Postgebühren etc. angeht. Also wenn Du bei den gezeigten Belegen etwas besonderes erkennst bin ich Dir sehr dankbar, wenn Du Dich mit Deinem Wissen einschaltest!

    Ich habe gleich noch zwei sehr späte Nachverwendungen eingestellt:

    Zweikreiser von Celle schwarz vom 17.6.1875 und den Zweikreiser von Hildesheim BK vom 6.4.1875 auf Pfennige-Ganzsache der Deutschen Reichspost.

    Viele Grüße von philazacke

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  • Herbert
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    • 13. Juni 2010 um 14:09
    • #38

    Hallo Magdeburger,

    vielen herzlichen Dank für Deine sehr gute Erläuterung des Portos. Das Thema hat mich schon lange beschäftigt. Ich habe es nicht lösen können. Und das Schlimmste. Die Portotabellen des NDP in Wikipedia kannte ich. Steht eigentlich alles drin. Man muss nur richtig lesen können. Das Gesetz zum Posttaxwesen des Norddeutschen Bundes habe ich jetzt gespeichert. Eine Tabelle der Taxfelder brauche ich noch.

    Und ich habe noch viele offene Portofragen. Insbesondere bei Vorphila. Ich arbeite daran.

    Nochmals vielen Dank.

    Herbert

  • Herbert
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    • 13. Juni 2010 um 17:34
    • #39

    Hallo philazacke,

    von Hannover habe ich nur noch ein paar Belege. Ich zeige sie Dir gerne. Ist aber überwiegend Standardmaterial. Anbei ein Beleg Hannover Berlin.

    Danach wird es dann deutlich schwächer.

    Viele Grüße

    Herbert

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    • 13. Juni 2010 um 18:12
    • #40

    Hallo Herbert

    Zitat

    Original von Herbert
    Und ich habe noch viele offene Portofragen. Insbesondere bei Vorphila.

    Herbert

    immer fragen, hier gibt es "genügend", die versuchen werden, die richtigen Antworten zu finden.

    Für die Taxierung während des NDP sind die Hefte 29 und 30 herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Norddeutscher Postbezirk zu empfehlen.
    Heft 29 enthält die Taxierungen innerhalb der NDP sowie die Taxquadratzahlen, Heft 30 ist für die Auslands-Korrespondenz von und nach dem NDP hochinteressant.


    Die Hefte sind unter dem Punkt Litheratur zu finden.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

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