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Frage zur Bewertung

  • Vichy
  • 1. Juni 2010 um 14:33
  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.456
    • 1. Juni 2010 um 14:33
    • #1

    Hallo,
    ich hatte heute bei Ebay ersteigerte Briefmarken im Briefkasten.
    Der Großbrief ist mit 1,50 Euro frankiert.
    Dann fiel mir auf, dass die 1 Euro Marke etwas über die 50ct Marke geklebt wurde und das an der 1 Euro Marke deutlich herumgeschnittem wurde.
    Wer weiß was es bei der 50ct Marke abzudecken gab.
    Meine FRAGE:
    Sollte man den Verkäufer nun hinsichtlich dieses Betruges (zum Schaden der Post) irgendwie schlecht bewerten oder ihn andersweitig Bescheid geben, dass er so etwas bitte nicht mehr macht??
    (Der Brief wurde anstandslos gestempelt - ich hatte also keine Probleme )

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.092
    • 1. Juni 2010 um 14:47
    • #2

    Gegenfrage: Bewertest Du die Schönheit des Verpackungsmaterials oder die Qualität des ersteigerten Artikels ?

    Andere (zu viele Verkäufer) kleben nur noch dämliche Label......

    Gruß
    KJ

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.456
    • 1. Juni 2010 um 14:51
    • #3

    @Kontrollratjunkie:Natürlich steht im Vordergrund der Artikel :D

    Aber irgendwie würde es mich wurmen, wenn der Verkäufer überhaupt nicht auf diese Machenschaft angesprochen bzw hingewiesen wird.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.092
    • 1. Juni 2010 um 15:06
    • #4

    Dann könnte ich in jeder zweiten Bewertung irgendetwas negatives ergänzen, bringt aber nix. Leben und leben lassen, klappt bisher immmer gut.

    Gruß
    KJ

  • kartenhai
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    • 1. Juni 2010 um 15:13
    • #5

    Wurde denn bei der 50 Cent-Marke ein Stempel verdeckt und bei der 1,- EUR-Marke ein sichtbarer Stempel weggeschnitten?

    Dann ist die Post selbst schuld, wenn sie diesen Betrug nicht merkt (wohl wegen der maschinellen Bearbeitung). Wenn der Verkäufer das öfters macht, wird es ihn wohl eines Tages schon noch erwischen.

    Marken, bei denen ein kleines Teil fehlt oder die anderweitig beschädigt sind, sind meines Wissens noch frankaturgültig, wenn das fehlende Teil nicht zu groß ist. Ich nehme diese immer her, wenn ich Post an das Finanzamt schicke. :D

    Gruß kartenhai

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.456
    • 1. Juni 2010 um 15:46
    • #6

    Hallo,

    ich bin noch auf Arbeit. So gegen 18 Uhr habe ich aber kurz die Gelegenheit
    ein Bild hier zu zeigen.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • SammlerBernd
    Gast
    • 1. Juni 2010 um 16:06
    • #7

    Du kannst doch in der"Sterne-Vergabe" differenzieren.
    Beim Punkt- Angemessenheit der Versandkosten vergibst Du eben nicht 5 Sterne (Punkte) sondern weniger, wenn er eben beim Porto gemogelt hat.
    SG SB

  • Ästhetiker
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    13. Juni 1967 (58)
    • 1. Juni 2010 um 16:27
    • #8

    Hallo,
    möchte hierzu kurz meine Meinung sagen.

    Der Gedanke den VK in irgend einer Weise negativ zu bewerten halte ich für vollkommen überzogen.

    Wenn man schon so mißgünstige Gedanken hat, dann mag die Tatsache das der VK es nötig hat hier zu Tricksen doch schon Starfe genug sein.

    Nur meine bescheidene Meinung
    C

  • usul3
    Stamm Mitglied
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    • 1. Juni 2010 um 16:55
    • #9

    Meiner Meinung nach ist das das Problem der Post. Ein Brief zu 1,45 wird meist von Hand gestempelt, also ist der kleine Schwindel dem Stempler und dem Postboten nicht aufgefallen. Der Brief ist unbeschadet angekommen und Du musstest kein Porto nachzahlen. Ist doch alles in Butter. Die Post hat 2003 Millionen an der Ungültigmachung der DM-Marken verdient, solche kleinen Schwindeleien sind dagegen eher die Ausnahme. Ich hatte mal einen Brief aus den USA bekommen, der massenweise mit verschiedenen 3-5 Centmarken aus den 50er Jahren beklebt war, völlig unterfrankiert, da war wohl der amerikanische Postbeamte einfach zu faul, nachzurechnen.
    Für solche Sachen habe ich ein Schmunzeln übrig, nicht aber eine Bemerkung in der Bewertung. Die Ware war ok, dann ist alles supi.

    MfG Lars

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 1. Juni 2010 um 16:58
    • #10

    "mißgünstige Gedanken" ? Ich werde wohl falsch verstanden..

    Es wurde schon im Forum "Zum Schaden der Post" heftig diskutiert, dass es kein Kavaliersdelikt ist gebrauchte Marken wieder zu verkleben.
    Erst recht nicht wenn man die Marken so eindeutig manipuliert wie jetzt geschehen.
    ***
    Weggucken, darüber hinwegsehen und nichts machen ist nicht meine Art. (mag jetzt etwas übertrieben klingen)
    Ich bitte um Entschuldigung, aber ich bin gerade etwas angesäuert.
    Ich werde weiter nichts dazu sagen...PUNKT.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Saguarojo
    Gast
    • 1. Juni 2010 um 17:10
    • #11

    Sich derart über so eine Lapalie aufzuregen ist absolut kleinkariert.

  • usul3
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    • 1. Juni 2010 um 17:24
    • #12

    Ich habe auch schon von Leuten gehört, die Anzeige erstatten, wenn des Nachbars Laub in den Garten fällt. :O_O:

    Einmal editiert, zuletzt von usul3 (1. Juni 2010 um 17:26)

  • KArnoldBln
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    25. Februar
    • 1. Juni 2010 um 18:46
    • #13

    Sorgen haben manche, der Artikel ist doch angekommen, als nächstes wird noch die schönheit des Umschlages bewertet.

    Das hat mit Ebay nix zu tun, wenn du da was machen willst stelle Strafanzeige bei der Polizei.

    Klaus

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Meine neuste Fehlliste anfordern unter karnoldbln@web.de

  • Rapi
    aktives Mitglied
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    236
    • 1. Juni 2010 um 19:04
    • #14

    Also, Ihr habt sorgen - ich stimme dem zu- es gibt doch wichtigeres als auf marken zu sehen , die egal wie gestempelt und geklebt werden. hauptsache die post kommt an und gut.
    naja- ich musste herzhaft lachen- es ist einfach zu dumm, kleinkarriert und nicht zu verstehen. lg :D :D :D :D :D :D :D :D

  • Ron Alexander
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    4. Mai 1984 (41)
    • 1. Juni 2010 um 19:17
    • #15

    Ich würde soetwas nicht in die Bewertung einfließen lassen, da schlussendlich hast Du den Inhalt erworben und nicht die Verpackung ersteigert. Es ist ja auch nicht 100% nachzuweisen das betrogen wurde. Mir ists auch mal passiert das ich Marke verklebt hatte und dann wasser übern umschlag gekippt hatte, habe ich Marke auch abgelöst, ok die war am stück, und auf neuen Brief geklebt.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Fredi90
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    22. Dezember 1990 (35)
    • 1. Juni 2010 um 21:56
    • #16

    Meine Meinung dazu:
    Ich würde sowas nicht in die Bewertung einfliesen lassen, ich würde über sowas aber auch nicht einfach hinwegsehen, denn es ist und bleibt nun mal ein Betrug, ein Betrug auf den man die Post (den Postboten) bei nächster Gelegenheit aufmerksam machen kann. Ich würde daraus jetzt aber auch nicht so eine große Geschichte machen.
    Aber wie viele hier üebr einen Betrug hinwegsehen, im Forum aber peinlichst genau auf die Gesetze und Richtlinien geachtet wird, das verwundert mich doch schon ein bissschen...

  • usul3
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    4. Oktober 1969 (56)
    • 1. Juni 2010 um 22:10
    • #17

    Fredi90
    möglicherweise sind hier (zumindest ich) manche etwas sauer auf die Post, die 2003 Millionen von vorbezahlten Dienstleistungen mit einem Schlag anulliert hat, Briefe und Pakete spurlos verschwinden lässt und Post so in den Kasten stopft, dass Zeitschriften und Briefe manchmal aussehen, als hätte man einen Rottweiler.

    MfG Lars

  • SammlerBernd
    Gast
    • 1. Juni 2010 um 22:13
    • #18

    ...aber Hauptsache die Reklame ist schnieke- die uns täglich verordnete Große-weite Welt-Lektüre. :D

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    582
    Geburtstag
    10. Juli 1970 (55)
    • 1. Juni 2010 um 22:42
    • #19

    Ich würde den Brief in meine Sammlung aufnehmen, mit Vermerk "zum Schaden der Post" und mich freuen, das ich einen modernen Brief in dieser Richtung habe :-).

    Was würde ich mich freuen wenn ich solch einen Beleg aus der Besatzungszeit 1945-1949 hätte, echt gelaufen und nicht beanstandet .... ;)

    Davon abgesehen, natürlich gehöhrt sich das nicht, der Käufer, hat schließlich auch das Porto gezahlt und der Verkäufer hat so mehr verdient, also auch zum Schaden des Käufers, wenn man es so will .....

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.456
    • 3. Juni 2010 um 07:57
    • #20

    So nun doch noch was,

    ich möchte mich etwas von meinem zuletzt geschriebenen Beitrag distanzieren. Insbesondere die Äußerung von Ästhetiker hatte mich etwas erregt. Im Nachhinein muß ich jetzt über mich selbst lachen...
    Als Erklärung dürfte der Gesundheitszustand meines Hundes an diesem Tag dienen. (Jetzt geht es ihm erstmal wieder besser).

    Ich hoffe ich habe keinen verärgert und bin weiterhin hier willkommen...

    Gruß Vichy

    (PS der Verkäufer wurde sehr gut bewertet, ich habe ihn nur nett informiert über seine "gebrauchten" Marken...)

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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