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Bayerische Aushilfsstempel

  • mikrokern
  • 8. April 2010 um 16:39
  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 8. April 2010 um 16:39
    • #1

    Hallo,

    möchte hier mal einen thread über die Aushilfsstempel in Bayern beginnen.
    Laut Sem-Handbuch, 8. Auflage, verdankt diese Stempelgruppe "ihr Entstehen der Tatsache, dass die normalen Poststempel - teils durch häufigen Gebrauch - beschädigt wurden und der Reparatur bedurften. In dieser Zeit verwendete man aushilfsweise einen "Reservestempel", der entweder aus einem ein- oder mehrzeiligen Stempel bestand. Letzteren setzte man normalerweise aus einem Stempelkasten zusammen. Daher ist das Erscheinungsbild dieser interessanten Stempelgruppe nicht einheitlich. Oftmals tauchen sogar innerhalb des Verwendungsortes voneinander abweichende Typen auf. Ausserdem sind Zufallsabschläge von Formular- oder Fahrpoststempeln sowie Entwertungen durch Stationsstempel der Bahnpost möglich..."

    Ich zeige hier einen AH-Stempel aus Murnau auf Brief aus Augsburg nach Murnau, vom 11. Juni 1871. Die Marke war in Augsburg nicht entwertet worden, was der Expeditor in Murnau mit dem zu dieser Zeit lediglich als Datums-Einzeiler verfügbaren AH-Stempel nachträglich durchführte. Zumindest ist dies meine Hypothese, da laut Sem zwar ein Einzeiler (Antiqua) aus Murnau bekannt ist, aber keiner aus Augsburg.

    Diese Kombination - Entwertung am Zielort, und das mit AH-Stempel - dürfte auch nicht alltäglich sein, zumal der Brief rückseitig den Murnauer Halbkreisstempel als Ankunftsstempel (schwach abgeschlagen) trägt, der aber nicht zur Markenentwertung auf der Vorderseite zum Einsatz kam.
    Sem gibt für den Murnauer Einzeiler als Verwendungszeitraum 1869 an, und bei ihm sind auch nur Dienstbriefe mit dem AH-Stempel bekannt.
    Kann jemand den Stempel als Murnauer AH-Stempel bestätigen?

    Bilder

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    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. April 2010 um 16:58
    • #2

    Hallo mikrokern,

    ich kenne den Murnauer AH nicht persönlich, aber dort wurde der Brief sicher nicht gestempelt (außer hinten).

    Kein Brief, auf dem die Marke versehentlich unentwertet geblieben war, und ich habe und kenne davon einige, hat zwei Stempel auf der Adressseite. Nur die Aufgabepost stempelte zweimal - einmal für die Entwertung der Marke und das zweite Mal um das Aufgabedatum zu dokumentieren.

    Dein Brief ist also mit größter Sicherheit in Augsburg abgestempelt worden.

    Da er in München umkartiert wurde, hätte man ihn spätestens dort mit dem siegelseitig angebrachten Stempel nachentwertet. Aber das war m. E. nicht notwendig.

    Schönes Stück mit sehr seltener Entwertung - Glückwunsch! :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    879
    • 8. April 2010 um 18:36
    • #3
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Dein Brief ist also mit größter Sicherheit in Augsburg abgestempelt worden.
    Schönes Stück mit sehr seltener Entwertung - Glückwunsch! :)
    Liebe Grüsse von bayern klassisch


    Hallo mikrokern,

    schöne "Eintagsfliege"! Wie immer bei solchen Zufalls-Stempeln lässt sich die Verwendungsdauer nicht mehr klären. Leider ist meine Belegmenge von Augsburg sehr begrenzt (3 Briefe). Aber auch so erinnert Dein "Fragment-Stempel" an den 8b-Zweizeiler - jedoch ohne Ortszeile (Bahnhof Augsburg bzw. Stadt).
    Dieser 8b wurde in Augsburg verwendet, ob noch 1871 weiß ich nicht. Mein letzter Augsburg-Brief vom 20. Jan. 1871 zeigt noch den zum Einkreis gewordenen Zweikreis mit Zierstücken.
    Am einfachsten wäre es jetzt, wenn alle mal nach den Augsburg-Zweizeiler (von 1871) in ihren Sammlungen schauten. So könnte zumindest der Zeitraum bzw. die Verwendungszeit der Stempeltypen eingegrenzt werden.
    Ganz einfach - oder ?(

    Viel Spaß beim Suchen (auch wenn Ostern schon rum ist ;)).

    Luitpold

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    879
    • 8. April 2010 um 18:58
    • #4

    Schmuggle hier mal etwas MODERNES von der Luitpold-Ausgabe ein (leider sind hier nur bis 1875-Begeistere zu finden) :( Doch auch später gibt es noch schöne Abstempelungen, die rätselhaft sind.

    So auch auf dieser Marke. Der Balken stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit (99%) von einem Teil der Stempelmaschine. Aber auch hier störte sich kein Postler am Fehlen des Aufgabeortes. Zumindest bisher keine solche Entwertung mehr gefunden - bestimmt eine Rarität :jaok: auch wenn sie mit der von mikrokern nicht mithalten kann. ;)

    Luitpold

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  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 8. April 2010 um 19:20
    • #5
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Hallo mikrokern,

    ich kenne den Murnauer AH nicht persönlich, aber dort wurde der Brief sicher nicht gestempelt (außer hinten).
    ...
    Dein Brief ist also mit größter Sicherheit in Augsburg abgestempelt worden.

    ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Hallo,

    schade, wäre zu schön gewesen- Nachentwertung der Augsburger Marke mit Murnauer AH-Einzeiler... :(

    Also bleibt festzustellen:
    1. Mit grösster Wahrscheinlichkeit handelt es sich um einen Augsburger AH-Stempel (der so nicht bei Sem bekannt/beschrieben ist). Wer kann etwas zu dem Stempel sagen bzw. weitere Belege zeigen?
    2. Wer kann den Murnauer AH-Stempel - dann halt auf Dienstbrief :D - zeigen?

    Gruss

    µkern

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    • 8. April 2010 um 19:30
    • #6
  • mikrokern
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    • 8. April 2010 um 19:39
    • #7
    Zitat

    Original von Luitpold

    Hallo Luitpold,

    fürwahr, eine kurze und äusserst zutreffende Replik auf meine Anfrage! ;)
    Und vom Datum her nur einen Tag später, alle Achtung!
    Sollte ich vielleicht mal drauf bieten, die beiden Briefe würden sich wohl gut ergänzen.

    Warum sollte der Stempel aus Augsburg vom 11. Juni 1871 aptiert sein, und am 12. Juni ist alles wieder ok?
    Wenn meiner denn von der Expedition am Augsburger Bahnhof ist...

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. April 2010 um 20:13
    • #8

    Hallo mikrokern,

    jetzt sei mal nicht so geizig - einfach mal kaufen das Ding und zu Hause gemütlich vergleichen.

    Augsburg hatte ja 2 Expeditionen - eine vom Bahnhof und die in der Stadt, die immer mit dem Zweikreisstempel gearbeitet hat. Wenn der aber dort für ein paar Tage ausgefallen wäre ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    • 9. April 2010 um 12:14
    • #9

    Nur noch eine Bemerkung zum Stempel - Tageszeit römische Ziffern.
    Beide Stempel datieren vom 11. der Münchener zeigt die arabische = Nachmittagszeit. Dann kann man davon ausgehen, dass die Post in Augsburg zu nachtschlafener Zeit :zZz: - und vielleicht hatte man auch einen "Formularstempel" (also einen Datums-Einzeiler) - aber mehr sag ich nicht mehr :D

    Luitpold

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. April 2010 um 12:35
    • #10

    Lieber Luitpold,

    das ist fein beobachtet, aber ein Formularstempel hatte immer auch einen Ort, weniger ein Datum. Die vorgedruckten Formulare, kaufbare wie kostenlose, mussten immer mit dem Ort, dem Datum und der Unterschrift versehen werden. Ein einstellbarer Stempel, also Ort mit verstellbarem Datum, war immer teuer. Da war es einfacher, dem Expeditor einen Ortsstempel zu geben und ihn das Datum von Hand ausfüllen zu lassen.

    Daher denke ich, ist es sicher kein Formularstempel gewesen.

    P.S. Auf die Angabe vormittags oder nachmittags bei München würde ich mich nicht verlassen ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
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    • 9. April 2010 um 12:47
    • #11

    Lieber bayern klassisch,

    ich meinte auch nicht klassischer Formularstempel, sondern ein Stempel der vielleicht als Datum verwendet wurde. Die Postler waren schon findige Leute (weiterverwendete und geänderte Stempel auf Postscheinen kenne ich!).

    Und bitte vertraue doch mal der Post ;) :jaok:! Im übrigen zeigt der Brief doch auch, dass nur die Entwertung wichtig war, der Aufgabe-Ort nicht.

    Egal wie auch immer, so lange kein zweiter Brief bekannt wird, ist das ein sehr schönes Stempel-Beispiel und je nach Sammlungsschwerpunkt eine Rarität und entsprechend zu bewerten (-zahlen).

    Also 18 EUR sollten da mindestens drin sein :D :D :D ;) :)

    Luitpold

    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (9. April 2010 um 12:47)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. April 2010 um 13:03
    • #12

    Lieber Luitpold,

    waaaas, der Brief hat 18 Euro gekostet? Bin ich im Film?

    Das ist ja ein Super - Schnapp!

    Na ja, vlt. taucht mal ein weiterer auf. Dann wissen wir vlt. mehr. Solange ist es aber ein Unikat, und das für 18 Euro ... :O_O: :O_O: :O_O:

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    • 9. April 2010 um 13:40
    • #13
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Lieber Luitpold,

    waaaas, der Brief hat 18 Euro gekostet? Bin ich im Film?

    Das ist ja ein Super - Schnapp!

    Na ja, vlt. taucht mal ein weiterer auf. Dann wissen wir vlt. mehr. Solange ist es aber ein Unikat, und das für 18 Euro ... :O_O: :O_O: :O_O:

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Hallo Luitpold und bk,

    ihr redet doch nicht über meinen Brief, oder?
    Wie kommt ihr auf 18 Euro?
    Meiner war deutlich teurer!
    Trau mich das gar nicht zu sagen.
    Kostete das doppelte... :D

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. April 2010 um 14:07
    • #14

    Ach du liebe Zeit - satte 36 Euro? Für ein Stempelunikat?

    Glück muss man haben. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • ahli47
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    • 10. April 2010 um 10:31
    • #15

    Hallo mikrokern,

    ich hätte den Stempel auch eher für einen Zweizeiler gehalten, von dem die erste Zeile - aus welchen Gründen auch immer - nicht abgeschlagen wurde.
    Habe selbst auf loser Marke Stempelfragmente, die ebenfalls nur die Datumszeile zeigen (und auch auf Ebay schon bessere Abschläge gesehen als bei meinen Marken).

    Aber wenn ein bayernklassisch sowas auf Brief noch nicht gesehen hat, kann der Brief nicht schlecht sein :) Glückwunsch!!

    Viele Grüße
    ahli47

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    Einmal editiert, zuletzt von ahli47 (10. April 2010 um 10:31)

  • mikrokern
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    • 10. April 2010 um 13:03
    • #16

    Hallo ahli47,

    also ich kann nicht recht glauben, dass es sich lediglich um schlecht aufgesetzte oder verkantete Stempelabschläge handelt, da von einer zweiten Zeile (also z.B. Ort) überhaupt keine Spur zu sehen ist. Selbst bei einem extrem schräg aufgesetzten Stempel hätte man doch mindestens etwas vom untersten Teil der Ortszeile sehen müssen - so "unplan" waren die Zweizeiler nun auch nicht.
    Und es sind ja gleich zwei derartige einzeilige Abschläge zu sehen, von denen keiner irgendeinen Hinweis auf eine "fehlende" zweite Zeile erkennen lässt.
    Für mich schon ein (seltsamer?) Einzeiler!

    Gruss

    µkern

  • ahli47
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    • 10. April 2010 um 15:49
    • #17

    Hallo Mikrokern,

    also schlecht abgeschlagen oder verkantet glaub ich auch nicht. Aber vielleicht war die obere Zeile gerade gereinigt worden und wurde versehentlich ohne Tinte abgeschlagen.

    Jedenfalls glaube ich eher an eine kuriose Zufallsentwertung als an einen aptierten Stempel oder Aushilfsstempel.
    Zumal in meinen Augen alle Details dafür sprechen, dass es sich um die untere Zeile des Zweizeilers (Typ 8b) von Bahnhof Augsburg oder Augsburg Stadt handelt.

    Einmal editiert, zuletzt von ahli47 (10. April 2010 um 15:49)

  • mikrokern
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    • 10. April 2010 um 16:26
    • #18

    Hallo ahli47,

    die Stempel waren an sich unveränderlich geschnitten, abgesehen vom Datumseinsatz, der steckbar war. Damit scheidet "Wegnehmen" der Ortszeile aus. Eine einseitige Nichteinfärbung der Ortszeile - wie soll das gehen, wenn nicht absichtlich und aufwendig - wäre sehr exotisch, und auch eine Reinigung, also völlige Entfärbung NUR dieser Zeile, bei gleichzeitig sattem Einfärben mit Stempelschwärze (nicht Tinte) der Datumszeile, warum auch?
    Zudem müsste man dann eine Art "Prägeabschlag" der Ortszeile sehen, vor allem auf der Marke, die ihrerseits ein Relief nach oben zeigt, welches aber völlig unversehrt ist.
    Nein, ich habe den Brief und die Umgebung der beiden Stempelabschläge sehr genau untersucht: da ist keine Spur einer Ortszeile zu sehen, weder mit noch ohne Einfärbung.

    Gruss

    µkern

  • ahli47
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    • 10. April 2010 um 17:01
    • #19

    Hallo Mikrokern,

    ich spreche ja auch nicht von einem häufig auftretenden Phänomen ;)
    Obwohl ich mir noch ein paar andere kuriose Möglichkeiten vorstellen könnte, möchte ich es dabei bewenden lassen.

    Aber, der Einsatz eines unbekannten Datum-Einzeilers, der noch dazu exakt aussieht wie die untere Zeile des bekannten Augsburger Zweizeilers, wäre in meinen Augen noch weit exotischer als meine Theorie.

    Viele Grüße
    ahli47

  • mikrokern
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    • 11. April 2010 um 17:32
    • #20

    Hallo,

    hier ein weiterer AH-Stempel, leider auf einzelner MiNr 22Xb und daher undatierbar.
    Einzeiler München laut Sem-Handbuch bislang lediglich auf Porto Nr. 3 bekannt. Jetzt nicht mehr... :D

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    Gruss

    µkern

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