Moderne Fälschungen zum Schaden der Post
Gruß kartenhai
Moderne Fälschungen zum Schaden der Post
Gruß kartenhai
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Interessanter Link der Interessengemeinschaft pro-philatelie mit Quellen aus Schweizer Zeitungen:
Gruß kartenhai
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ZitatOriginal von kartenhai
Gruß kartenhai
Schwacher Artikel, kann ich nicht nachvollziehen, das Bild, das da gezeichnet wird. Die Probleme liegen sicherlich an anderer Stelle.
Die Blumen-DS könnte aber meiner Meinung nach eher heute als morgen abgelöst werden! Bisher die schlechteste deutsche DS ![]()
Olli
Aus einem Spiegel Heft 48/1966 über die Kultur-Revolution in China:
Der Gardisten-Haß schonte auch die kleinen Götter der Massen nicht. Rauchen, Alkohol, Schachspielen, Briefmarkensammeln und Blumenzüchten wurden zu perversen Neigungen erklärt. ![]()
Poststempel auf Briefmarken mit Mao-Kopf zu klatschen, wurde als despektierlich verboten.
Gruß kartenhai
Gedanken zum Briefmarkensammeln:
Gruß kartenhai
Habe da ein mir bis jetzt noch nicht bekanntes Lied von Reinhard Mey gefunden, in dem die Briefmarken-Sammler als wunderliche Käuze bezeichnet werden und Briefmarken als Scheiß. Als Bayer musste ich erstmals nachsehen, was eigentlich ein “Pöter“ ist, jetzt weiß ich es. ![]()
Der den Philatelisten gewidmete Vers ist wie folgt:
Es gibt wunderliche Käuze und die sammeln voller Fleiß
Zuckerwürfel, Kronenkorken, Briefmarken und all so‘n Scheiß,
Und die ordnen sie in langen, dunk‘len Wintern
In Ihre Alben ein. Und ich? Ich sammle Hintern.
Das ganze Lied:
Ein Lied, das mir am Pöter vorbeigeht! ![]()
Ein Sch….-Lied! ![]()
(Briefmarken und all so‘n Scheiß)
Man sollte Reinhard Mey die A….-Karte zeigen! ![]()
Der BDPh sollte ihm mal gehörig die Meinung geigen! ![]()
Gruß kartenhai
Ach kartenhai, der Reinhard kennt eben unser Forum nicht, dann würde er schon merken, dass wir keine verknöcherten Speißbürger sind.
Ich jedenfalls finde das Lied lustig, es gibt noch andere dieser Art von ihm.
Hier noch ein Video mit diesem Lied. Hier singt Reinhard Mey „Bierdeckel“ statt „Briefmarken“. Vielleicht hatte da ein Protest des BDPh schon Erfolg ![]()
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Gruß kartenhai
PS.: Das Wort Briefmarken ist richtig!
Von seiner Verlagsfirma bekam ich die folgende Antwort:
Im Textbuch, im Notenheft “Leuchtfeuer” und auf der gleichnamigen CD wird über Briefmarken gesungen.
Es könnte evtl. sein, dass Reinhard Mey bei einer Live-Mitschnitt-CD ein anderes Wort (Bierdeckel) verwendet hat.
Das dann aber ohne irgendwelche Gründe, einfach nur “live” und somit könnte das schon passieren, bei seinen vielen Wortspielen.
Trifft das wirklich auf uns (männlichen) Sammler zu ![]()
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PS.: Der Link funktioniert nur, wenn man die gesamte Zeile mit der Zahl kopiert und in die Adresss-Zeile einfügt!
Gruß kartenhai
Ein sehr interessanter älterer Erlebnisbericht einer deutschen Auktions-Agentin aus Berlin bei einer typisch französischen Briefmarken-Auktion in Rouen 2008, bei der unter anderem auch ein größerer Doppeldruck-Bogenteil des Schwarzen Einsers für 55.000,- EUR versteigert wurde:
Gruß kartenhai
Gruß kartenhai
Gruß kartenhai
In einem Briefmarken-Verein in den USA begann man 1955, Briefmarken um einen Golfball zu wickeln bzw. zu kleben. Nach 2 Jahren fleißiger Tätigkeit war der Ball zu seiner endgültigen Größe angewachsen und enthielt nicht weniger als 4.655.000 gestempelte Briefmarken. Sein Durchmesser ist 32 Inches = 81,28 cm, sein Gewicht 600 pounds = 272,16 kg. Es dürfen keine weiteren Briefmarken mehr dazugeklebt werden. Zu besichtigen ist der philatelistische Rekord-Ball im Myers Stamp Center in Omaha, Nebraska:
Da wirft sich doch gleich einmal die Frage auf, wie lange würde es dauern, bis dieser gigantische Ball sich z. B. in einem aufgewärmten Swimming-Pool wieder in seine Einzelmarken zerlegen wird (hoffentlich hat man keinen bösartigen Kleister zum Kleben verwendet, der sich nicht auflöst!)? Die Marken müssten dann nur noch von einigen hundert Philatelisten gleichzeitig getrocknet, gepresst, sortiert, in Steckbücher gesteckt und wertmäßig erfasst werden, was wohl nur ein paar Monate dauern wird. Vielleicht kommt dann auch die eine oder andere Rarität mit seltenem Z-Grill zum Vorschein, wer weiß ![]()
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Gruß kartenhai
Im Jahre 1937 verausgabte Nicaragua 7 Luftpost-Briefmarken mit einem Flugzeug und der Landkarte von Nicaragua (Michel-Nr. 824-830). Die Karte zeigte auch einen Teil des Nachbarlandes Honduras oben an der Grenze mit der Inschrift: Territorio en litigio = Gebiet strittig. 1906 wurde Honduras durch den spanischen König Alfonso XIII. genau dieses Gebiet zugesprochen, das zuvor von Nicaragua beansprucht worden war.
Als die ersten Luftpost-Briefe von Nicaragua mit diesen Marken in Honduras eintrafen, kam es zu Ausschreitungen im Lande und Angriffen auf die nicaraguanische Botschaft, und beide Länder entsandten Truppen in das umstrittene Grenzgebiet. Nicaragua weigerte sich, die beanstandeten Briefmarken wieder zurückzuziehen. Auf Vermittlung anderer Länder bestand dann lange Zeit ein Waffenstillstand bis zur endgültigen Klärung der Lage. Bis 1960 war die Lage noch unklar, dann entschied der Internationale Gerichtshof in Den Haag, dass das Gebiet endgültig zu Honduras gehört, wie schon seinerzeit von König Alfonso zugeteilt.
Der unten gezeigte komplette Satz hat den Aufdruck: Specimen = Muster.
Gruß kartenhai
Gruß kartenhai
Spezial-Forum für alte Postgeschichte.
Heute durch Zufall entdeckt, dem einen oder anderen von uns werden viele Mitglieder-Namen noch sehr bekannt vorkommen: ![]()
Gruß kartenhai
Seit Mitte 2007 schreibt der Auktionator und Briefmarken-Sachverständige Torsten Hornung allmonatlich mehrere Artikel über Briefmarken (jeweilige Überschrift anklicken!):
Gruß kartenhai
Angebote eines US-Händlers für Eisenbahn-Sammler mit vielen speziellen Belegen:
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