Fast 200 Testberichte und Ratgeber bei Ebay über Briefmarken, 577 über Münzen und 30 über alte Ansichtskarten, interessante Sachen für jeden dabei:
Gruß kartenhai
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Gruß kartenhai
Landesverrat per Briefmarke
Oft bieten die kuriosesten Gesetze die tiefsten Einblicke in die Geschichte eines Landes: Im traditionsbewussten England etwa ist es bis heute gesetzlich verboten, Briefmarken mit dem Antlitz der Königin verkehrtherum auf einen Brief zu kleben. Ein Verstoß gilt als Landesverrat. Und die Verbundenheit der Engländer zu ihrer Monarchie trägt noch weit seltsamere Früchte: Da der Londoner Westminster-Palast, heute Sitz des Parlaments, einst eine Königsresidenz war, steht auch heute noch jedem dort Verstorbenen ein Staatsbegräbnis zu. ![]()
Was wiederum dazu geführt hat, dass es streng verboten ist, im Westminster-Palast zu sterben. Zuwiderhandelnde
werden aus dem Gebäude entfernt, bevor ihre Sterbeurkunde ausgestellt werden darf.
Gesehen in:
Gruß kartenhai
Gruß kartenhai
auf Briefmarken und in Wirklichkeit
Ein Bericht einer Briefmarken-Sammlerin:
Gruß kartenhai
Auch die Kommentare der Leser dazu sind lesenswert.
Gruß kartenhai
In Wikipedia steht alles über diese Marke und auch ein kleiner Artikel über die Wahl-Fälschung:
Nach Pressemeldungen soll Ende 2006 einem anonymen Briefwähler bei den US-Kongresswahlen ein fatales Missgeschick passiert sein. Er frankierte das Wahlcouvert mit einer „Inverted Jenny“. Nur scheinbar handelte es sich bei dem in Fort Lauderdale (Florida) gefundenen Umschlag um ein grobes Versehen oder eine Fälschung. Vielmehr handelte es sich um Absicht, wie ein älterer Sammler zugab, der sich wenige Tage später meldete. Die verwendete Marke stamme aus einem von der US-Postbehörde gedruckten Gedenkblock und sei höchstens 50 Cent wert. Er nutze diese Marken häufig, um beim Adressaten Aufmerksamkeit zu erregen, was ihm auch regelmäßig gelinge. Dies wurde bei einer Untersuchung im Büro des Wahlleiters bestätigt.
Gruß kartenhai
Gestohlene Briefmarken
Die kostbarsten Stücke der Briefmarkensammlung – die Schausammlung und der Wandtresor mit der blauen Mauritius – brachte man im Februar/März 1945 nach Eisleben. Dort wurden sie von den einrückenden Amerikanern in zwei Bergwerksschächten beschlagnahmt und in die Westzonen gebracht, bevor sie Thüringen an die sowjetische Besatzungsmacht übergeben mussten. 1949 erhielt die Deutsche Post 232 Kisten mit Briefmarkenbeständen, 41 Postsäcke mit den Büchern der Berliner philatelistischen Bibliothek und 15 Kisten mit Porzellan- bzw. Gipsfiguren zurück. Aber die Sammlung war geplündert worden: 2039 Briefmarken aus 35 Ländern – jeweils die größten philatelistischen Kostbarkeiten – fehlten. Der größte Verlust war der Raub des Mauritius-Tableaus aus dem Berliner Wandtresor. Es blieb verschollen, bis im Jahre 1976 ein gewisser Daniel E. Sweeney die Marken auf einer Briefmarkenmesse zum Kauf anbot. Der amerikanische Zoll nahm die Marken in Gewahrsam, als sich herausstellte, dass Sweeney, der damals im Range eines 1st Lieutenant bei der US-Army diente, genau jener Offizier war, der den Abtransport der Briefmarken aus dem Eislebener Bergwerk durchgeführt hatte. Da auch die DDR Anspruch auf die Marken erhob, kehrten die blaue Mauritius und die übrigen sieben Marken erst 1990 – nach der deutschen Wiedervereinigung – in das Archiv für Philatelie zurück.
Gefunden in:
wo auch die Vorgeschichte steht.
Gruß kartenhai
Die Queen bewirft Enten mit Brot! ![]()
Gesehen in:
Gruß kartenhai
Bischofsbrief mit halber Marke:
Gruß kartenhai
Lebensrettung durch Briefmarken in der Nazizeit -
Die Briefmarkensammlung des Obersturmbannführers
Gruß kartenhai
Westerwelle auf Briefmarke? Mit coolen Kommentaren zu diesem Gerücht, das wohl eines bleiben wird: ![]()
Gruß kartenhai
Mond-Brief der Firma Sieger
Mondbrief
Im Jahre 1971 gelang es der Fa. Sieger, den Astronauten der "Apollo 15"-Mission 100 Briefe zur Beförderung auf den Mond mitzugeben. Von diesen Belegen wurden alle, bis auf das Archivstück, zum Abopreis von 4.850,-DM verkauft. Bereits 1978 wurde bei einer Versteigerung solch ein Brief mit 20.000,-DM zugeschlagen.
Aus:
(unter dem Stichwort Mondbrief!)
Weiß jemand etwas Näheres über die Umstände damals, bekamen die Astronauten Geld dafür, machten die das illegal privat ohne Wissen der NASA, was ist so ein Brief heute wert, wer hat eine Abbildung davon?
Gruß kartenhai
Hallo kartenhai,
bei der 53. Autkion von HBA wurde ein Mondbrief angeboten. Allerdings keiner der Fa. Sieger, sondern 1 Stück von 298 ähnlich gestalteten Scott-Briefen. Insgesamt haben die Astronauten 659 Umschläge dabei gehabt.
Der Scottbrief wurde mit 5000 Euro ausgerufen und nicht verkauft.
Vergleiche und siehe hier , unter Auktionen, Archiv Onlinekataloge, Onlinekatalog 53. Autkion, dann dreimal auf Nächste Seite und du kommst zur Übersicht, dort dann bei Suche "Mondbrief" eingeben und du bist dort. ![]()
Was ein Brief der Fa.Sieger aktuell wert ist, weis ich leider nicht.
Gruß Rafa ![]()
6 Wochen Gefängnis für manipulierte Briefmarke: ![]()
Gruss kartenhai
Typisch deutsch und das Verfahren zahlt der Steuerzahler, da der Klient ja sowieso schon einsaß, und die 6 Wochen im Knast werden auch der Allgemeinheit aufgebürdet, Hauptsache Recht wird gesprochen
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Das die Post einen Einschreibebrief von mir im Wert von 80 Euro versaubeutelt hat, ist nicht einklagbar
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Viele Briefmarken-Raritäten und Geschichten, alle einzeln zum Anklicken mit ausführlichen Informationen dazu, eine Fundgrube für jeden Sammler! Leider nur in Englisch.
Gruß kartenhai
Gruß kartenhai
So kann ein Brief aussehen, wenn man gerade keine Briefmarken zur Hand hat!
Wenn so was in die automatische Sortieranlage der Post gelangt, dann fliegen die Fetzen! ![]()
Gruß kartenhai
Länder mit persönlichen Briefmarken und die Bestell-Adressen dazu:
Gruß kartenhai
ZitatOriginal von kartenhai
So kann ein Brief aussehen, wenn man gerade keine Briefmarken zur Hand hat!Wenn so was in die automatische Sortieranlage der Post gelangt, dann fliegen die Fetzen!
Gruß kartenhai
Bei diesem Youtube-Video ab ca. 6:03 hat das Briefzentrum auch so einen Brief zu "bearbeiten".
Der DPAG würde ich zutrauen, für den Brief (oder was die Sortiermaschine davon übrig lässt) vom Empfänger 1,45 € Nachgebühr für eine nicht maschinenfähige Sendung plus 0,51 € Einziehungsentgelt zu verlangen. Wenn man Pech hat nochmal 4 €, weil Geld nur in (oder auf?) Wertbriefen versendet werden darf. ![]()