...beide genau richti, wenn auch Heckinos Post genauer ist.
Dennoch hat der Hai schneller zugebissen und stellt das nächste Rätsel.
LG Markenfritze
...beide genau richti, wenn auch Heckinos Post genauer ist.
Dennoch hat der Hai schneller zugebissen und stellt das nächste Rätsel.
LG Markenfritze
Dann suchen wir mal ein mit mir verwandtes Tier, das größte seiner Gattung, auf irgendeiner Marke.
Gruß kartenhai
Hier ein schönes Exemplar:
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Da Haie im Wasser leben, dachte ich mehr an einen schwimmenden Verwandten, keinen Menschenaffen. ![]()
Trotzdem ein schönes Exemplar! ![]()
Auf ein Neues!
Gruß kartenhai
Dass Du Fischblut in Dir hast, kartenhai, wusste ich nicht und bin deshalb auf diese "Verwandschaft" gar nicht gekommen
Als Nachtrag neben Deinen echten Verwandten zwei Deiner Verwandten im Geiste ![]()
Dann bleiben wir mal bei unseren engsten Verwandten aus dem Tiereich.
Ein kleinerer Vertreter dieser Art, der die Aggresionen seiner größeren Verwandschaft auf besonder Weise
löst und deshalb sehr friedlich im Umgang miteinander ist, wird gesucht. Nennt mir den Namen dieser Art und zeigt mir eine Briefmarken davon. Als Belohnung winkt ein Video ihrer Antistressstrategie. ![]()
Auf geht´ ![]()
Vielleicht die Bonobos, hier auf einer Marke aus Nigeria?
Gruß kartenhai
Genau, kartenhai, die Zwergschimpansen oder Bonobos wurden gesucht. Während ihre größeren Verwandten gemeinsame, planmäßige Jagd auf Stummelaffen machen und diese dann genüßlich verzehren, ist so etwas den Bonobos fremd. Dabei spielt Sex die entscheidene Rolle. Hier eine Marke aus Surinam und das versprochene Video.
Viel Spaß ![]()
Du bist mit dem nächsten Rätsel dran, kartenhai!
Meine letzte Frage wurde leider immer noch nicht richtig beantwortet. Die von heckinio gezeigten Haie sind zwar sehr schön, sind aber nicht die gefragten größten ihrer Art. Aber jetzt! ![]()
Gruß kartenhai
Der größte Hai ist der Walhai.
Richtig, der Walhai, ein sehr entfernter Verwandter vom kartenhai
, war gesucht. Habe auch noch 3 Exemplare dazu gefunden.
Heckinio, Du bist dran.
Gruß kartenhai
Australien ist ja bekanntlich die Heimat der Beuteltiere. Es exiistiert aber eine Familie der Beuteltiere, die es nicht in Australien gibt. Zeigt mir mal ein Tier dieser Art auf einer Briefmarke.
Das ist der Virginia- oder Nordopossum. Das ist nur in Amerika beheimatet.
Richtig, es sind die Beutelratten. Mit der Vorstellung des Virginia-Opossum (Didelphis virginiana) hast Du gleich die größte Beutelratte gezeigt. Es erreicht eine Körperlänge von 33 bis 55 Zentimeter, eine Schwanzlänge von 25 bis 54 Zentimeter sowie ein Gewicht von 2.000 bis 5.500 Gramm. Beutelratten gehören zu einer sehr erfolgreichen Gruppe der Beuteltiere, die ausschließlich in der Neuen Welt vorkommt. Beutelratten treten in allen Größe auf, von mausgroß bis katzengroß. Zu den kleinsten Arten gehören mit einer Körperlänge ab 6,8 Zentimeter die Vertreter der Zwergbeutelratten (Marmosa).
Hier die Mittelamerikanische Wollbeutelratte (Caluromys derbianus)
Briefmarken-Freak Du stellst uns das nächste Rätsel!
Ich suche den Adler der die auffälligste Federhaube hat (Afrika).
Wie wäre es mit dem Kronenadler?
...habe ich auch gerade gedacht.
LG Markenfritze
Genau der heckinio :]. Du bist dran mit der Frage heckinio!
Bleiben wir in der Vogelwelt.
Wir suchen nun einen Voge auf einer Briefmarke, der seinen Namen nach einer Fähigkeit, die er besonders gut beherrscht, bekommen hat.
...ich würde mal folgenden Vogel anbieten:
Das Thermometerhuhn
...Im australischen Winter, das heißt ab April oder Mai, graben beide Partner eine 3 m breite und 1 m tiefe Grube, die sie mit Pflanzenmaterial füllen, das in einem Umkreis bis zu 50 Metern gesammelt wird. Sobald die geringen Niederschläge das Pflanzenmaterial angefeuchtet haben, bedeckt der Hahn es mit einer Sandschicht. Durch die Grube wird Feuchtigkeit gespeichert und durch das Verrotten der Pflanzen entsteht Wärme. Oben im Haufen wird eine Eikammer errichtet und über der Grube mit Sand und Erde ein Bruthügel, der bis 1,50 Meter hoch und 4,50 Meter breit werden kann. Durch Fäulniswärme und Sonneneinstrahlung liegt die Temperatur im Inneren bei etwa 33 °C. Der Hahn ist knapp 10 Monate im Jahr mit seinem Bruthügel beschäftigt. Er prüft monatelang jeden Tag die Temperatur mit einem Sinnesorgan im Schnabelbereich und reguliert sie, indem er Bodenmaterial hinzufügt oder entfernt...
(Quelle: )
Beste Grüße vom Markenfritze