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Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

  • polymat
  • 19. Februar 2010 um 11:02
  • Markenfritze
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    • 14. April 2012 um 18:32
    • #4.461

    ...beide genau richti, wenn auch Heckinos Post genauer ist.
    Dennoch hat der Hai schneller zugebissen und stellt das nächste Rätsel.

    LG Markenfritze

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • Online
    kartenhai
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    • 14. April 2012 um 21:37
    • #4.462

    Dann suchen wir mal ein mit mir verwandtes Tier, das größte seiner Gattung, auf irgendeiner Marke.

    Gruß kartenhai

  • heckinio
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    • 14. April 2012 um 22:17
    • #4.463

    Hier ein schönes Exemplar:

    Bilder

    • Gorilla.jpg
      • 13,76 kB
      • 183 × 127
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    Gruß heckinio

  • Online
    kartenhai
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    • 14. April 2012 um 22:23
    • #4.464

    :O_O::P

    Da Haie im Wasser leben, dachte ich mehr an einen schwimmenden Verwandten, keinen Menschenaffen. :D

    Trotzdem ein schönes Exemplar! :)

    Auf ein Neues!

    Gruß kartenhai

  • heckinio
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    • 15. April 2012 um 07:15
    • #4.465

    Dass Du Fischblut in Dir hast, kartenhai, wusste ich nicht und bin deshalb auf diese "Verwandschaft" gar nicht gekommen :) Als Nachtrag neben Deinen echten Verwandten zwei Deiner Verwandten im Geiste :D

    Bilder

    • Hai 1.jpg
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    • Hai 2.jpg
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    Gruß heckinio

  • heckinio
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    • 15. April 2012 um 07:33
    • #4.466

    Dann bleiben wir mal bei unseren engsten Verwandten aus dem Tiereich.
    Ein kleinerer Vertreter dieser Art, der die Aggresionen seiner größeren Verwandschaft auf besonder Weise ;) löst und deshalb sehr friedlich im Umgang miteinander ist, wird gesucht. Nennt mir den Namen dieser Art und zeigt mir eine Briefmarken davon. Als Belohnung winkt ein Video ihrer Antistressstrategie. :D
    Auf geht´ :)

    Gruß heckinio

  • Online
    kartenhai
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    • 15. April 2012 um 09:21
    • #4.467

    Vielleicht die Bonobos, hier auf einer Marke aus Nigeria?

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • bonobo.jpg
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  • heckinio
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    • 15. April 2012 um 15:12
    • #4.468

    Genau, kartenhai, die Zwergschimpansen oder Bonobos wurden gesucht. Während ihre größeren Verwandten gemeinsame, planmäßige Jagd auf Stummelaffen machen und diese dann genüßlich verzehren, ist so etwas den Bonobos fremd. Dabei spielt Sex die entscheidene Rolle. Hier eine Marke aus Surinam und das versprochene Video.
    Viel Spaß :)

    Bonobos

    Du bist mit dem nächsten Rätsel dran, kartenhai!

    Bilder

    • Bonobo.jpg
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    Gruß heckinio

  • Online
    kartenhai
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    • 15. April 2012 um 17:20
    • #4.469

    Meine letzte Frage wurde leider immer noch nicht richtig beantwortet. Die von heckinio gezeigten Haie sind zwar sehr schön, sind aber nicht die gefragten größten ihrer Art. Aber jetzt! :)

    Gruß kartenhai

  • heckinio
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    • 15. April 2012 um 17:34
    • #4.470

    Der größte Hai ist der Walhai.

    Bilder

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    Gruß heckinio

  • Online
    kartenhai
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    • 15. April 2012 um 17:57
    • #4.471

    Richtig, der Walhai, ein sehr entfernter Verwandter vom kartenhai :) , war gesucht. Habe auch noch 3 Exemplare dazu gefunden.

    Heckinio, Du bist dran.

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Walhai.jpg
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    • Walhai 2.jpg
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  • heckinio
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    • 15. April 2012 um 19:19
    • #4.472

    Australien ist ja bekanntlich die Heimat der Beuteltiere. Es exiistiert aber eine Familie der Beuteltiere, die es nicht in Australien gibt. Zeigt mir mal ein Tier dieser Art auf einer Briefmarke.

    Gruß heckinio

  • Briefmarken-Freak
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    • 15. April 2012 um 19:58
    • #4.473

    Das ist der Virginia- oder Nordopossum. Das ist nur in Amerika beheimatet.

    Bilder

    • Common-Opossum.jpg
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  • heckinio
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    • 15. April 2012 um 21:04
    • #4.474

    Richtig, es sind die Beutelratten. Mit der Vorstellung des Virginia-Opossum (Didelphis virginiana) hast Du gleich die größte Beutelratte gezeigt. Es erreicht eine Körperlänge von 33 bis 55 Zentimeter, eine Schwanzlänge von 25 bis 54 Zentimeter sowie ein Gewicht von 2.000 bis 5.500 Gramm. Beutelratten gehören zu einer sehr erfolgreichen Gruppe der Beuteltiere, die ausschließlich in der Neuen Welt vorkommt. Beutelratten treten in allen Größe auf, von mausgroß bis katzengroß. Zu den kleinsten Arten gehören mit einer Körperlänge ab 6,8 Zentimeter die Vertreter der Zwergbeutelratten (Marmosa).
    Hier die Mittelamerikanische Wollbeutelratte (Caluromys derbianus)

    Briefmarken-Freak Du stellst uns das nächste Rätsel!

    Bilder

    • Beutelratte.jpg
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    Gruß heckinio

  • Briefmarken-Freak
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    • 16. April 2012 um 17:13
    • #4.475

    Ich suche den Adler der die auffälligste Federhaube hat (Afrika).

  • heckinio
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    • 16. April 2012 um 17:54
    • #4.476

    Wie wäre es mit dem Kronenadler?

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    • Kronenadler.jpg
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    • Kronenadler BM.jpg
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    Gruß heckinio

  • Markenfritze
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    • 16. April 2012 um 18:00
    • #4.477

    ...habe ich auch gerade gedacht.

    LG Markenfritze

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    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • Briefmarken-Freak
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    • 16. April 2012 um 18:22
    • #4.478

    Genau der heckinio :]. Du bist dran mit der Frage heckinio!

  • heckinio
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    • 16. April 2012 um 18:58
    • #4.479

    Bleiben wir in der Vogelwelt.
    Wir suchen nun einen Voge auf einer Briefmarke, der seinen Namen nach einer Fähigkeit, die er besonders gut beherrscht, bekommen hat.

    Gruß heckinio

    2 Mal editiert, zuletzt von heckinio (16. April 2012 um 19:00)

  • Markenfritze
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    • 17. April 2012 um 07:22
    • #4.480

    ...ich würde mal folgenden Vogel anbieten:

    Das Thermometerhuhn

    ...Im australischen Winter, das heißt ab April oder Mai, graben beide Partner eine 3 m breite und 1 m tiefe Grube, die sie mit Pflanzenmaterial füllen, das in einem Umkreis bis zu 50 Metern gesammelt wird. Sobald die geringen Niederschläge das Pflanzenmaterial angefeuchtet haben, bedeckt der Hahn es mit einer Sandschicht. Durch die Grube wird Feuchtigkeit gespeichert und durch das Verrotten der Pflanzen entsteht Wärme. Oben im Haufen wird eine Eikammer errichtet und über der Grube mit Sand und Erde ein Bruthügel, der bis 1,50 Meter hoch und 4,50 Meter breit werden kann. Durch Fäulniswärme und Sonneneinstrahlung liegt die Temperatur im Inneren bei etwa 33 °C. Der Hahn ist knapp 10 Monate im Jahr mit seinem Bruthügel beschäftigt. Er prüft monatelang jeden Tag die Temperatur mit einem Sinnesorgan im Schnabelbereich und reguliert sie, indem er Bodenmaterial hinzufügt oder entfernt...
    (Quelle: )

    Beste Grüße vom Markenfritze

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    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

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