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Baden Briefe und Briefmarken

  • Baldersbrynd
  • 20. Januar 2010 um 08:38
  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 1. Juli 2010 um 08:16
    • #321

    Hallo balf_de

    Ich schiesse mich bayern klassischs Meinung hier an. :)

    Hätte ich nur die Marken gesammelt, wäre es was anderes. Aber hier ist es Heidelberger Postgeschichte. Und der Brief sieht ja auch sehr gut aus. Der pekuniären Wert hier ist nicht so wichtig, du hast den Brief auch günstig gekauft, wenn ich dich richtig verstanden hast.

    Glückwünsche :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 1. Juli 2010 um 09:07
    • #322

    Hallo balf_de,

    ich schließe mich bayern-klassisch und nils an: auf jeden Fall den Brief so lassen, wie er ist.

    Das schöne Stück ist ja wirklich toll restauriert, da war ein Könner dran.
    Obwohl mir ansonsten bei meinen Bayernmarken und Briefen die Qualität nicht egal ist - ich könnte mit so einem Stück ohne Probleme leben.

    Viele Freude damit und
    viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • kreuzer
    erfahrenes Mitglied
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    10. September 1983 (42)
    • 1. Juli 2010 um 17:22
    • #323

    Hallo balf_de,

    ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen: einfach so lassen. Sieht wirklich super aus!

    Viele Grüße

    kreuzer

  • Magdeburger
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    • 1. Juli 2010 um 17:55
    • #324

    Lieber balf_de

    wäre mein gezeigter Brief "porto" gelaufen, hätte er in Lahr dem Empfänger 62 Kreuzer gekostet.
    (7/12 Kreuzer je Pfund oder Teilen eines Pfundes je 4 Meilen). Im Gegensatz zur Briefpost wurde zu der Zeit des Briefes (ab 01.01.1858 in DÖPV) bei der Fahrpost 1 Sgr = 3,5 Kreuzer gerechnet.
    Der Mindestfahrposttarif wäre ab 01.01.1858 7 Sgr = 25 Kreuzer, ab 01.01.1861 6 Sgr = 21 Kreuzer gewesen.

    Von wann ist die von Dir gezeigte Tabelle?

    Zu Deinem Heidelberg - Brief, da sage ich nur Glückwunsch und schliesse mich meinen Vorrednern an.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • balf_de
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    • 1. Juli 2010 um 20:23
    • #325

    Lieber Magdeburger!

    Zitat

    Original von Magdeburger
    Von wann ist die von Dir gezeigte Tabelle?


    Die Tabelle stammt aus K. Löfflers „Geschichte des Verkehrs in Baden“, einem ausgesprochen detailgenauen und sehr informativen Sachbuch aus dem Jahr 1910, das heute leider kaum mehr aufzutreiben ist.
    Der Jahrgang der Tabelle lässt sich nur indirekt identifizieren: sie stammt aus dem Jahr 1841, also lange vor dem Postverein.

    Zu den Regelungen in der Postvereinszeit habe ich folgende Passage bei Löffler gefunden:

    „Der neue Postverein brachte gleichmäßige Bestimmungen für die Taxierung und Behandlung der Brief- und Fahrpostsendungen zwischen den einzelnen Bundespostgebieten sowie zwischen dem Vereinsgebiet und dem Ausland, ja die sämtlichen zum deutsch- österreichischen Postverein gehörenden Staatsgebiete stellen bezüglich der Briefpost für den internationalen Vereinsverkehr und Zeitungsbezug ein ungeteiltes Postgebiet dar. Zwar blieben nach Artikel 1 des Vertrages die Bestimmungen über die inneren Brief- und Fahrpostsendungen den einzelnen Verwaltungen überlassen; Badens hochsinniger Fürst führte indes unter Zustimmung der Landstände das Vereinstaxierungssystem alsbald auch für den Verkehr im Inneren des Großherzogtums ein (Gesetz vom 11. November 1850), sodaß sich von jetzt ab die innerbadischen Bestimmungen mit denen des Vereinsverkehrs deckten, soweit nicht im Vertrage ausdrücklich gewisse Gegenstände der einzelstaatlichen Regelung zugewiesen waren wie z. B. die Festsetzung der Bestellgebühr, die in Baden in der bisherigen Höhe beibehalten wurde.
    Die zu erhebenden oder für den Vereinsverkehr einzuziehenden Taxbeträge wurden in der in Baden geltenden süddeutschen Währung (1 Mark kölnisch = 24 ½ fl.) in Gulden und Kreuzern erhoben oder in diese umgerechnet. Für das Gewichtsporto, das für je ein Pfund Bruttogewicht auf je 5 Meilen 6-10 Kreuzer betragen sollte, wurden in Baden als Mindestsätze 4, 8, 11 kr. bei Entfernungen bis 10, 20 und über 20 Meilen festgesetzt. Im übrigen wurde aber ausdrücklich bestimmt, daß der badische Gewichtstarif, falls sich Abweichungen gegen die für Sendungen nach und von den Postvereinsstaaten mit anderer Münzwährung zur Erhebung kommenden Portosätze ergäben, in völlige Übereinstimmung mit den Vereinssätzen gebracht werden müsse. Das Wertporto wurde für alle inländischen Entfernungen auf 2 Kreuzer je 100 Gulden ermäßigt. Bezüglich der Personenposten, des Extrapost-, Kurier- und Estafettendienstes trat durch den Beitritt zum Postverein eine Änderung in den bisherigen Vorschriften nicht ein. Die neuen Bestimmungen erhielten für den Postverkehr im Innern Badens ebenso wie für den Vereinsverkehr gleichzeitig vom 1. Mai 1851 ab Geltung.“

    In einer Fußnote zum Postvereinsvertrag zählt Löffler auf:
    „Die wesentlichen Bestimmungen des Vereinsvertrags betrafen ......
    hinsichtlich der Fahrpost: Festsetzung von Taxgrenzpunkten und Auswechslungsstationen, Berechnung des Transitportos bei mehreren Transitlinien nach Durchschnittsentfernungen, Berechnung der Taxen nach dem Gewichtsporto, nach Wertporto nur bei Angabe des Werts. Mindestmaß des Gewichtsportos 1–2–3 Sgr., Ersatzbetrag nach der Wertangabe, sonst 10 Sgr. oder 30 kr. für jedes Pfund oder Teil eines Pfundes; Schiedsgericht. Ausbildung des Vereins durch Postkonferenzen. Dauer des Vertrags bis Ende 1860, von da ab unter Vorbehalt einjähriger Kündigung“

    Alles nicht so ganz einfach zu verstehen. Zweimal nachlesen musste ich die Fußnote, bis ich kapierte, dass mit dem „Ersatzbetrag“ die Höhe der Vergütung bei Verlust der Sendung gemeint ist.
    Leider habe ich keinen Zugang zu anderen Unterlagen zum Postvereinsvertrag und insbesondere zum "Vereinstaxierungssystem" – ich hoffe, dass der etwas sperrige Text Dir weiterhilft.

    Zitat

    Original von Magdeburger
    Zu Deinem Heidelberg - Brief, da sage ich nur Glückwunsch und schliesse mich meinen Vorrednern an.

    Lieber bayern klassisch, lieber Bayern-Nils, lieber Bayern-Kreuzer, lieber Kreuzer –
    Kurz: meine liebe, treue Bayern-Fraktion!

    Das gefällt mir hier bei euch: keiner ist missgünstig und qualifiziert meine Neuerwerbung ab („niemals käme ein manipulierter Brief in meine Sammlung“ ...) Der nette @Bayern-Kreuzer schreibt sogar „restauriert“ – klingt ja gleich viel besser als repariert :)
    Hätte mir einer von euch den Rückbau empfohlen, müsste er jetzt auch mit einem entsprechenden Auftrag zur Durchführung rechnen :P Ich glaube wirklich auch, das lassen wir besser.

    Liebe Grüße
    balf_de

  • Magdeburger
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    • 1. Juli 2010 um 21:15
    • #326

    Lieber Balf_de

    danke für die umfangreichen Informationen zur Brief- und Fahrpost in Baden.

    In der Zeit des DÖPV sind bei der Fahrpost grob gesagt zwei Perioden zu unterscheiden.
    Die erste Periode war vom Beitritt bis 31.12.1857 und die zweite Periode die Zeit danach.

    In der ersten Periode wurde die Taxierung über Grenzpostämter / Austauschpostämter zwischen den Staaten geregelt.

    Für jede Teilstrecke wurde der Tarif berechnet und zwar in der entsprechnenden Landeswährung. Die Teilstrecken bezogen sich auf Weg von / durch / nach einem Postgebiet. Die Summe aller Teiltaxen ergab die Gesamttaxe. Hier sind entsprechnende Verträge wichtig, welche die Grenzpunkte festlegten und die zu berücksichtigen Entfernungen angaben.

    Bspw. steht im Cirulare 209 vom 20.Mai 1851 von Hannover, dass Fahrpostsendungen von Hannover nach Baden, sich dieser Tarif folgendermaßen zusammensetzt:
    1. aus denm honnoverschen Porto bis Gränze Münden - Cassel
    2. Transit Thurn und Taxis auf 27 Meilen
    3. aus dem Badenschen Porto nach Meilenanzeiger.

    Die Mindesttaxe entsprach der Brieftaxe - nach Gewicht 2 Pfennige je Pfund oder Teilen eines Pfundes je 5 Meilen.

    In der zweiten Periode ab 01.01.1858 wurden die Taxquadrate eingeführt. Das Vereinsgebiet sollte als einheitliches Ganzes gesehen werden. Die Taxierungen über Grenzpunkte sollte entfallen, wurde jedoch nicht ganz ausgeschlossen.

    Im allgemeinen wurde nun vom Absendeort bis Zielort durchgehend taxiert, also als wenn es innerhalb des gleichen Landes wäre. Die Mindesttaxen waren deutlich höher und es wurde in 4 Meilen Teilen gerechnet. Auch die Werttaxe stieg deutlich.

    Trotz deutlicher Erhöhung der Taxen kommt es meist nicht zu einer Erhöhung der (Gesamt-) Taxe.
    Die Ursache ist, dass die Wege in der ersten Periode häufig deutlich länger waren und z.B. bei den Paketsendungen mit declarierten Wert für jeden Taxabschitt die Wertetaxe bestimmt wurde.

    Ich hoffe es ist nicht zu kompliziert...

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (1. Juli 2010 um 21:16)

  • balf_de
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    • 9. Juli 2010 um 22:15
    • #327

    Hallo Ulf !

    WOW - mit Deiner Hilfe werde ich von Null auf Hundert zum Fahrpost-Experten! Ich bin mir ganz sicher, nicht der Einzige zu sein, der sich Deinen Text abgespeichert hat.
    Das Ganze ist schon ziemlich kompliziert, aber ich denke, Du hast die Bestimmungen sehr anschaulich wiedergegeben - vielen Dank !

    Hallo zusammen !

    Bevor ich mich für ein paar Wochen in den Urlaub verabschiede, wo ich zumindest zeitweise offline sein werde und weder auf meine Bibliothek, Scanner oder Belege Zugriff haben werde und demnach bestenfalls hier passiv mitmachen kann, möchte ich noch eine Neuerwerbung zeigen:

    Nachdem ich zuletzt die erste badische 1-Kreuzer-Marke "dreifach" zeigen konnte, folgt heute 3 mal die letzte - die Nummer 23.

    Hiermit wurde eine Postkarte von Heidelberg nach Karlsruhe frankiert.

    Dabei handelt es sich um ein Formular, das am 10.8.1870 verausgabt wurde. Die "Correspondenz=Karten" konnten sowohl im Orts- als auch im Fernverkehr verwendet werden. Die vorgedruckten Karten wurden zum Preis von 4 Kreuzern für 25 Stück bzw. 1 Kreuzer für 6 Stück verkauft.

    Aus dem Statistischen Jahrbuch des Großherzogtums Baden für das Jahr 1871 geht hervor, dass insgesamt innerbadisch neben knapp 9 Millionen gewöhnlicher frankierter Briefe, knapp 3 Millionen Dienstbriefen und über 1,5 Millionen Kreuzbandsendungen auch ganze 3.558 Correspondenzkarten verschickt wurden.

    Entsprechend wenige sind - auch in Anbetracht der kurzen Verwendungszeit - erhalten geblieben. Auch Frau Brettl betont in ihrem Attest die Seltenheit. Als ich die Karte aus Heidelberg entdeckt habe, konnte ich nicht lange zögern ...

    Viele Grüße
    balf_de

  • Stefan79
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    • 10. Juli 2010 um 11:02
    • #328

    balf_de

    Wie sagt man jemandem die Wahrheit ?

    Man kann sich viel einreden und schön gucken.
    Dein Kärtchen imit diesen an sich völlig wertlosen Marken ist eigentlich Müll.

    Stefan

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Juli 2010 um 11:17
    • #329

    Hallo Stefan79,

    endlich mal jemand, der hier die Wahrheit sagt!

    Wenn es noch 1871 Tausende von diesen Karten gab, dann muss man heute keine mit Bug und Zahnfehler kaufen.

    Ich werfe solche Stücke auch regelmäßig weg. Genau wie 30 Kreuzer - Einzelfrankaturen, wenn das Siegel nicht mehr vorhanden ist, Ersttagsbriefe, bei denen die Marke berührt ist, Mischfrankaturen nach Übersee, bei denen der Eingangsstempel verwischt ist und Brücken, bei denen der Nummernstempel nicht gut zu lesen ist. Auch mehrere 12 Kreuzer Landpost - Briefe musste ich wegwerfen, weil mir einfach die rauhe Zähnung nicht gefiel.

    Sicher kannst du uns eine solche Karte in wesentlich besserer Verfassung von Heidelberg zeigen, gell? Oder zumindest von Baden?

    Oder kannst du überhaupt nichts zeigen, weil du nur ein armseliger Forentroll bist, dem im richtigen Leben schon lange keiner mehr zuhört?

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 10. Juli 2010 um 11:45
    • #330

    Hallo balf_de

    Man sieht ja auf jeden Fall so wer Ahnung hat und nicht. ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Stefan79
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    • 10. Juli 2010 um 12:05
    • #331

    Ein vergammeltes Kärtchen mit wertlosen und kaputten Briefmarken ist Müll. Meine Meinung. Sorry.

    Stefan

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Juli 2010 um 12:31
    • #332

    ... dann werde ich das Briefchen wohl wegwerfen müssen - da ist die Marke mitten durch geschnitten worden - irreparabel, schätze ich, oder?

    Beste Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

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  • mikrokern
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    • 10. Juli 2010 um 12:48
    • #333
    Zitat

    Original von Stefan79
    Ein vergammeltes Kärtchen mit wertlosen und kaputten Briefmarken ist Müll. Meine Meinung. Sorry.

    Stefan

    ... dann troll dich von dieser Müllhalde. Meine Meinung. Sorry.

    Gruss

    µkern

  • postschild
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    • 10. Juli 2010 um 13:04
    • #334

    Stefan79,

    Zitat

    Ein vergammeltes Kärtchen mit wertlosen und kaputten Briefmarken ist Müll. Meine Meinung. Sorry. Stefan

    Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit, sammele weiter Bund FDC, meine Meinung. Sorry!

    Gruß

  • postschild
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    • 10. Juli 2010 um 13:07
    • #335

    ach so,

    ich suche immer noch ein Ganzstück aus dem Deutschen Reich, mit Krone Adler Freimarke frankiert und mit badischem Uhrradstempel entwertet.

    Zur Not nehme ich auch ein Stück mit Bug und Zahnfehler

    Gruß

  • mikrokern
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    • 10. Juli 2010 um 13:10
    • #336
    Zitat

    Original von postschild
    Stefan79,


    Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit, sammele weiter Bund FDC, meine Meinung. Sorry!

    Gruß

    sammelt er nicht, wegen anhaftenden Erbgutes ersttagsabschleckender Postfrischvernichter:
    "Besonders ekelhaft ist der Gedanke, daß auf einem Brief noch die Spucke und Genspuren eines längst Verstorbenen kleben. Und so einen Mist soll man sammeln und in seiner Wohnung aufbewahren ?

    Nein danke, nur saubere Briefmarken, am liebsten postfrisch."

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Juli 2010 um 13:39
    • #337

    ... ist Gummi nicht auch tierischen Ursprungs? Also von eventuell sogar toten Tieren? Daher: Postfleisch, ääh, postfrisch nein Danke!!

  • kreuzer
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    • 10. Juli 2010 um 13:48
    • #338

    Hallo zusammen!

    Das Ihr Euch traut, so einen Müll zu zeigen...
    @ bayern klassisch: hätte ich Dir nicht zugetraut, dass Du eine so schlecht geschnittene Marke zeigst :oneien:

    So, Blödelmodus aus.
    Sicher sammelt jeder lieber tadellos erhaltene Stücke, aber eine Karte mit so seltener Frankatur muss man überhaupt erst mal in der Sammlung haben. Wer dagegen wettert, sollte erst mal selber so etwas in besserem Zustand zeigen (notfalls mit Schutzkleidung und Atemschutz, wenn es gar so eklig wird mit diesen ganzen Keimen ;)).

    Viele Grüße

    kreuzer

  • troja
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    • 30. August 2010 um 21:07
    • #339

    Erst seit kurzem in diesem interessanten Forum kann ich auch erst jetzt Eure Beiträge ergänzen.

    Hier nun drei Briefe mit Baden 2, 4 und 10 (c: ? ) mfg Troja

    Bilder

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    H-U.M

  • balf_de
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    26. August 1943 (82)
    • 17. September 2010 um 19:08
    • #340
    Zitat

    Original von troja
    Erst seit kurzem in diesem interessanten Forum kann ich auch erst jetzt Eure Beiträge ergänzen.

    Hallo troja !

    Zunächst einmal – wenn auch verspätet – herzlich willkommen an Bord! Dass mir an Deinen gezeigten Belegen die Stempel am besten gefallen, muss ich sicher nicht extra erwähnen. Wenn Du meine Beiträge hier verfolgt hast, weißt Du, was ich meine. ;)

    Danke für die interessante Ergänzung!

    Dein Fragezeichen bei der Farbzuordnung der Nummer 10 kann ich anhand des Scans nicht sicher auflösen, tendiere aber zur 10b. Einfach ist eigentlich nur die Unterscheidung zwischen a) und b) – „Preussischblau“ hat deutliche Grün-Anteile -, während es zwischen b) und c) in meinen Augen fast nur Helligkeits-Abstufungen gibt.

    In meiner Sammlung habe ich ein Briefstück gefunden, das ebenfalls an Herrn Franz Creutzburg adressiert ist; vermutlich stammt es aus der gleichen Korrespondenz. Hier handelt es sich ganz sicher um die „billige“ b-Farbe.
    Dass es innerhalb einer „Michel-Farbe“ (= Auflage ?) deutliche Schwankungen gibt, zeige ich an einem zweiten Scan, wo ich eine deutlich dunklere Marke einer geprüften b-Farbe gegenüberstelle. Vielleicht gäbe es hier bei einer Prüfung eine „Chance“ auf c)-Zuordnung, aber erstens habe ich mir vorgenommen, keine Prüfung ausschließlich wegen der Farbzuordnung mehr zu beauftragen – ich halte offen gesagt nicht allzu viel davon – und zweitens zeigt die Marke zwar eine frische Farbe, aber leider, leider den bei der ersten gezähnten Ausgabe oft festzustellenden „geschnittenen“ Unterrand :(

    Eine lose geprüfte 10 c) kann ich noch zeigen, aber am deutlichsten sieht man die Farben in der Dokumentation der ArGe Baden:

    Aber wenn Du es genau wissen willst, dann hilft nur eines: prüfen lassen. Das gilt übrigens auch für die Nummer 2. Hier tendiere ich anhand des Scans ebenfalls zur zweiten Auflage (2 b). Eindeutig ist natürlich der schöne Auslandsbrief mit der Nummer 4b.

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