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Miniatur-Briefe

  • kartenhai
  • 17. Januar 2010 um 10:38
  • northstar
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    • 29. März 2011 um 22:31
    • #21

    Hallo,
    der letzte Beitrag in diesem Thread ist ja schon etwas her. Aber es ist ja nicht so, als wenn es nicht noch etwas zu zeigen gäbe:

    zwei Beispiele für sparsame Papierverwendung durch deutsche Steuerbehörden
    vor fast einem halben und fast einem ganzen Jahrhundert

    HH-Blankenese – HH-Blankenese, 1952
    DIN A 4 Blatt gefaltet auf 10,5 x 9 cm, verschlossen

    Flensburg 1 - Flensburg, 1913
    Faltbrief, einmal gefaltet auf 13,5 x 9 cm + Rand unbekannter Breite,
    Rand an der Perforation abgerissen, Frankatur: Germania 5 Pf. mit Lochung „FL“

    Fortsetzung folgt... (vielleicht nicht nur von mir?)

    Bilder

    • HH Blankenese_HH Blankenese_1952_gefaltet.jpeg
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    • HH Blankenese_HH Blankenese_1952_entfaltet.jpeg
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    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • northstar
    erfahrenes Mitglied
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    • 29. März 2011 um 22:35
    • #22

    zu dem Brief innerhalb Blankeneses wollte ich schreiben:

    DIN A 4 Blatt gefaltet auf 10,5 x 9 cm, am linken Rand verschlossen durch eine Art Oblate (packpapierbraun, schmucklos)

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • Wandervogelgelb
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    • 30. März 2011 um 15:52
    • #23

    Minibrief, innerhalb von Dresden gelaufen (60 mm * 121 mm, Rückseite geprägter Schriftzug: C.G. Naumann Leipzig). Maschinenstempel Dresden Altstadt 24 vom 18.1.1913 6-7 N. Waagerechtes Pärchen, 5 Pf. Germania, wahrscheinlich Mi: 85 I, verklebt sind zudem Reste eines Bogenrandes mit Walzenstrichen und HAN "H 1394 12". Die Sendung bestand aus der beschriebenen Visitenkarte von Thekla Lingner, Drsden A, Kaiserstraße 3.

    Bilder

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  • heinmarke
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    • 3. Oktober 2011 um 10:56
    • #24

    Hallo,

    habe zwei Schöne Miniatur Briefe, für diesen Thrend:


    - Altdeutschland Baden Mi.-Nr. 18 Freimarken Wappen 3 Kreuzer, 101 * 62 als Falt Brief

    - Guatemala Zwangszuschalgsmarke für das zu errichden Zentralpostgebäude Mi.-Nr. 2 und Mi.-Nr. 293 Freimarke Ausgabe der MiNr. 288 diagonal durch Perforation halbiert, 115 * 67

    Bilder

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  • OlliFoolish
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    5. Februar 1979 (46)
    • 9. Oktober 2011 um 12:04
    • #25

    Moin,
    ich hab auch ein paar im Angebot. Hier 120x80mm ;)

    Bilder

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    Suche aktuell Marken und Portocards Individuell. Diese bitte jederzeit per PN anbieten. Ankauf oder Tausch möglich. Bestenfalls mit Scan. Danke!

  • DKKW
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    • 9. Oktober 2011 um 12:19
    • #26

    Hallo zusammen,

    so etwas habe ich auch auf Lager. Hier, ganz ungewohnt von mir, ein Minibrief (Inhalt: Visitenkarte) 10,1 x 5,9 cm aus Brüssel nach München aus dem Jahr 1931.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • Belgien Minibrief 1931.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (9. Oktober 2011 um 12:19)

  • Herbert
    neues Mitglied
    Beiträge
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    • 9. Oktober 2011 um 20:45
    • #27

    Hallo zusammen,

    hier mal was quadratisches 8,6 x 8,6 1908 aus Riga nach Trossin. Leider ohne Inhalt.

    Viele Grüße

    -Herbert -

    P.S. Weiß jemand von Euch vielleicht, ob der Aufkleber auf der Rückseite eine postalische Bedeutung hatte oder privater Natur war?

    Bilder

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  • kartenhai
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    • 10. Oktober 2011 um 09:19
    • #28

    Dieser Brief sollte wohl nur von der Empfängerin selbst geöffnet werden. Daher der Hinweis auf dem Klebezettel: An die Verwaltung (wohl Gutsverwaltung): Öffnen Sie nicht diesen Brief!

    Der Schriftverkehr an die Empfängerin und ihre Verwaltung war wohl damals sehr umfangreich, weil extra ein Klebezettel dafür entworfen wurde. Wer hat es auch schon gerne, wenn z. B. ein Liebesbrief von der Verwaltung geöffnet wird? :D

    Eigentlich hätte auch der Zusatz "Persönlich" bei der Adresse gereicht.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (10. Oktober 2011 um 09:20)

  • Herbert
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    • 10. Oktober 2011 um 21:29
    • #29

    Hallo Kartenhai,

    vielen Dank für Deine Hilfe. Ich glaube das passt. Wenn man Verwaltung ließt, denkt man viel zu schnell an staatliche Institutionen. Gutsverwaltung ist hier aber viel naheliegender.

    Anbei mal etwas älteres 9,5 x 7,2. 1691 von Stadthagen nach Wormstal an Frau von Münchhausen und Dittfort.

    Viele Grüße und nochmals vielen Dank.

    -Herbert-

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  • kdoe
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    • 11. Oktober 2011 um 10:38
    • #30

    Hallo
    wenn 13,5 x 8,5 klein genug ist, hab ich auch was - und auch eine Frage dazu: Kann mir jemand sagen, wann dieser GS-Umschlag erschienen ist? Interessant erscheint mir auch der Ankunftsstempel, den ich so auch noch nicht kannte!

    Gruß Klaus

    Bilder

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  • kartenhai
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    • 11. Oktober 2011 um 11:21
    • #31

    Hallo kdoe,

    der Umschlag erschien 1868 und war bis 1871 gültig. Es gibt davon 4 verschiedene Variationen:
    Michel-Nr. U 1: a) schräger Überdruck über die Marke und den Umschlag grau b)Überdruck schwarz. Von beiden gibt es noch das Klappenschnitt-Format A = 147:84 mm und Format B = 148:115 mm. Das Format B ist seltener. Aktuelle Preise habe ich leider nicht.

    Gruß kartenhai

  • kdoe
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    • 11. Oktober 2011 um 11:32
    • #32

    Hallo kartenhai

    Danke für die Angaben - aber eine blöde Frage hab ich noch: Was ist ein Klappenschnitt-Format?

    Gruß Klaus

    PS: Einen kleineren hab ich noch: 12 x 9 cm. Bahnpoststempel Frauenwald-Rennsteig 26.2.1923

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    • 1923_02_26_Bahnpost_Frauenwald-Rennsteig.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von kdoe (11. Oktober 2011 um 11:39)

  • Saguarojo
    Gast
    • 11. Oktober 2011 um 12:10
    • #33

    Hier mal wieder ein typischer Minibrief aus Italien, Triest Zone A vom 17.6.1954

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    • Italien Triest A B. 1954,06.17..jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von Saguarojo (11. Oktober 2011 um 12:11)

  • kartenhai
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    • 11. Oktober 2011 um 14:21
    • #34

    @ kdoe:

    Diese Frage habe ich in einem neuen Thread gestellt, nachdem ich da auch nicht so durchblicke.

    Vielleicht läßt sich der Typ mit einer Linealmessung genau bestimmen. Die erste mm-Zahl müßte die gesamte Klappenlänge waagrecht sein, die zweite Zahl vielleicht die Entfernung der Klappenmitte ganz unten bis zur Umschlagsmitte ganz oben. Ohne Gewähr, mal ausprobieren. :)

    Gruß kartenhai

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 23. Oktober 2011 um 08:10
    • #35

    Hallo zusammen,

    hier ein Minibrief aus Norwegen aus dem Jahr 1907. Ein Drucksachenkuvert (94 x 45mm) aus Christiania nach Brünn mit einer 5 Öre Posthorn Antiqua-Marke (NK76x) frankiert.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • NK 76 på trykksak til Østrige.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (23. Oktober 2011 um 10:00)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 25. Oktober 2011 um 14:03
    • #36

    Ein Mini-Faltbrief aus Frankreich von 1870, Größe: 11,4 x 6 cm, von Bohain-en-Vermandois nach St. Quentin (Aisne, Picardie) gelaufen und frankiert mit Kaiser Napoleon III. mit Lorbeerkranz (Michel-Nr. 28a blau):

    Gruß kartenhai

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  • Gernesammler
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    • 25. Oktober 2011 um 15:34
    • #37

    Hallo Sammlerfreunde

    hier 2 Minibriefe von Vevey Kanton Waadt nach Monthey im Kanton Wallis und Genf nach Vevey dieser befördert mit der Bahnpost 1867/68.
    Beide Briefe haben die Maße 7,5 x 11.

    Gruß der Gernesammler

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    • Vevey 7,5 x 11.jpg
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    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Gernesammler
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    • 25. Oktober 2011 um 15:44
    • #38

    Hallo Sammlerfreunde

    hier noch ein Miniaturbrief von 1876 der innerhalb des Kantons Schwyz versendet wurde von Lauerz nach Schwyz.
    Frankiert mit einer 5 Rappen Marke der sitzenden Helvetia (Mi.Nr.22) Stabstempel Lauerz.
    Maße des Briefes 7,5 x 11

    Gruß der Gernesammler

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    • Lauerz in Schwyz 7,5 x 11.jpg
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    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 25. Oktober 2011 um 16:00
    • #39

    Hallo Sammlerfreunde

    Miniaturbrief von Fribourg über Geneve nach Alby in Frankreich 1844.
    Mit Stempel LK 10 K /Transit und Komptabilitätssttempel Genf und Grenzübergangsstempel.
    Rückseitig Ankunftsstempel und Weiterleitungsstempel Frankreich.
    Maße des Briefes 5,5 x 11

    Gruß der Gernesammler

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    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • northstar
    erfahrenes Mitglied
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    • 25. Oktober 2011 um 21:41
    • #40

    Hallo @all,

    ein Kleinformat von 1911: Brief von Notting Hill (einem Stadtteil von London) nach St. Petersburg. Maße: 6,5 x 10,2 cm.

    Auf der Rückseite befindet sich ein Ankunftstempel der Stadtpostexpedition, aufgebracht durch eine Krag-Stempelmaschine. Normalformate weisen üblicherweise 2 Abschläge auf. Der Abstand zwischen den Außenrändern der Stempelelemente betrug ca. 51 mm; beim vorliegenden Miniaturformat ist die Distanz vom linken Rand des Stempels bis zum linken Rand des Briefes 50 mm!

    Leider ist kein Inhalt mehr vorhanden, aber es muss sich nach dem etwas schwer lesbaren Wort (pozdravit´= beglückwünschen) unterhalb der Marke um einen Glüclkwunsch gehandelt haben.

    Bilder

    • Nottinghill_SPb_1911.jpeg
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    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

    Einmal editiert, zuletzt von northstar (26. Oktober 2011 um 11:01)

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