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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • kartenhai
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    • 10. September 2011 um 17:31
    • #1.641

    Eine schöne handgemalte Karte mit Drachen von Tsinanfu nach Sternberg in Mähren, frankiert mit einer Germaniamarke Deutsche Post in China aus dem Jahre 1909.

    Da es diese Ansichtskarte nur einmal gibt, müsste der Preis eigentlich noch in die Höhe schießen. Unikate sind bei den Sammlern meistens sehr begehrt.


    Gruß kartenhai

    Bilder

    • handgemalt 1.jpg
      • 40,85 kB
      • 500 × 330
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (10. September 2011 um 17:32)

  • kartenhai
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    • 11. September 2011 um 18:57
    • #1.642

    Die Ansichtskarte von Langenselbold nach China erzielte 212,50 EUR, für eine deutsche Ansichtskarte ein enormer Preis. Die Karte wird wohl von einem deutschen Heimatsammler ersteigert worden sein, es genügt schon, wenn zwei kapitalkräftige Sammler diese Karte unbedingt haben wollen. Dass diese Karte wegen der beiden chinesischen Stempel von einem chinesischen Sammler erworben wurde, ist unwahrscheinlich, so viel sind die auch nicht wert:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 11. September 2011 um 18:58
    • #1.643

    Die 5 Mao-Direktiven wurden für über 2.000,- EUR an den Mann gebracht, einzeln in gestempelter Erhaltung. Mich würde interessieren, was die unscheinbaren Marken erst als Zusammendruck-Streifen gebracht hätten oder gar in postfrisch?


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 12. September 2011 um 07:19
    • #1.644

    Ein schon 2 Monate alter Artikel über den derzeitigen Boom im chinesischen Briefmarkenmarkt:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 12. September 2011 um 14:32
    • #1.645

    Die handgemalte Ansichtskarte von Tsinanfu nach Sternberg in Mähren ging noch auf 173,- EUR hoch:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 12. September 2011 um 14:34
    • #1.646

    Die ersten Marken Chinas von 1878 mit dem Großen Drachen Mi.-Nr. 1-3 gestempelt erzielten 805,11 EUR. Ob es jetzt die Ausgabe I, II oder III war, steht nicht dabei, das kann man sich selbst aussuchen, aber ob das der Scan zulässt?. Die Erhaltung war unterschiedlich, bei der 5 Candarins ocker ist ein Eckknick unten rechts vorhanden, da könnte auch ein kleiner Einriss mit dabei sein, leider lässt die Vergrößerung der Marke auch nichts Genaues dazu erkennen:


    Gruß kartenhai

    Bilder

    • China Grosser Drachen 1-3.jpg
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  • Zackenzaehler
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    • 12. September 2011 um 15:33
    • #1.647

    Ja, die sind wirklich nicht einwandfrei.
    Die Nr. 2 (3 Candarin) sieht oben links auch nicht gut aus (eventuell geschürft - Zähnungsmängel).

    Z.

  • roschc
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    7. Juni 1970 (55)
    • 12. September 2011 um 15:52
    • #1.648

    Die großen Drachen gab es in verschiedenen Ausgaben: normale oder raue Zähnung und breiten Rand. Die beiden letzteren Ausgaben sind recht selten, daher wohl der hohe Preis.

  • dario27
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    • 13. September 2011 um 18:20
    • #1.649

    Hier noch ein Express Brief von China nach USA der über 2000 Euro erzielte bei Ebay!

    Was ist an diesem Brief so wertvoll? Weil er als Express versendet wurde?

  • robertoli
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    • 13. September 2011 um 21:43
    • #1.650

    Hallo!

    Vielleicht wegen der 10er Block auf der Vorderseite des Kuverts?

    Grüße,
    robertoli

  • kartenhai
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    • 13. September 2011 um 22:14
    • #1.651

    Die Marken sind von Südwest-China, falls kein zusätzlicher Aufdruck auf Ihnen ist, müßte das die Michel-Nr. 12 von 1950 sein, 22. Gründungstag der Befreiungsarmee mit Mao Tse-Tung. Ob außer dem Stempel noch ein zusätzlicher Aufdruck auf den Marken ist, kann man leider auch nicht auf der Vergrößerung sehen. Auch die Einzelmarke mit Dr. Sun-Yat-sen kann man ohne Vergrößerung schlecht zuordnen.

    Vermute mal, dass eine portogerechte Mehrfachfrankatur mit 12 dieser Marken ins Ausland für China-Briefe-Sammler äußerst selten ist, die Marken einzeln sind sicher nicht so viel wert.

    Der erzielte Betrag für diesen Brief ist aber wirklich sagenhaft! :O_O:

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (13. September 2011 um 22:16)

  • schwarzeKatze
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    • 14. September 2011 um 05:34
    • #1.652

    Hallo,
    Ich suche ueberall im Internet nach China Katalogen mit Auflagenzahlen fuer Ausgaben nach 1970, kann bis dato aber nichts finden.
    Weder bei Scott noch Michel wird diese Info herausgegeben. Kann mir jemand weiterhelfen?

    Gruesse
    Schwarze Katze

  • Zackenzaehler
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    • 14. September 2011 um 12:16
    • #1.653

    Hallo schwarzeKatze,
    ich habe einen Katalog von 2000:
    Postage Stamp Catalog of The Peopel`s Republic of China;
    Stamp Centre; The Commercial Press (H.K.) Ltd.
    Dort sind Auflagezahlen verzeichnet
    Viele Sondermarken aus den 70ern haben Auflagen im Bereich von 3 - 15 Millionen.
    Vielleicht kannst Du ja über ebay diesen oder einen ähnlichen Katalog bekommen.
    Ich meine im chinesischen Yang Katalog sind auch die Auflagen vermerkt.
    Allerdings benutzen die chin. Kataloge ein eigenes Nummerierungssystem.
    Das ist anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig.

    Z.

  • ligneN
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    • 14. September 2011 um 18:58
    • #1.654

    Der Expressbrief von 1950:

    Mal sehen, ob ich das hinkriege.

    Mi-Nr. 12 (4 C. mit Aufdruck).

    Die $300 violettblau mit Aufdruck steht zwar im Michel als Nr. 55.
    Der Aufdruck ist im Michel aber nicht abgebildet :(

    (1)
    Der abgebildete Aufdruck bei Mi-Nr. 47-55 kommt nur bei Nr. 47, 48, 50 vor. Also den quadratischen SYS Marken.

    (2)
    Bei den übrigen Marken Generäle + Armeekolonne (49, 51-55) sieht der Aufdruck anders aus.

    Er besteht nur aus zwei Zeilen*:
    - 1, zwei Zeichen "ändere zu", dabei auch Zeichen aus Zeile 2 bei Mi 47-55
    - 2, "geänderter Wert"... wie bei Mi 35-39

    Im Yang "Liberated Areas" ist die Marke Yang Nr. SW 44 (kostete 1991 * $25, gestpl. $30).

    Zusätzlich liegt noch die Abart vor "obere Zeile 1 Zeichen fehlt".
    Bewertung im Yang 1991 als Yang SW44a *$40, gestpl. -.-.

    Davon 12 Stück auf vergleichsweise sauberem Bedarfsbrief rechtfertigten m. E. eigentlich einen noch höheren Preis.

    Eine Abb. des im Mi fehlenden Aufdrucks kann ich jetzt nicht liefern, kein Scanner hier.

    Gruß
    ligneN

    *Zeile 1 der im Mi abgebildeten "Volkspost" war entbehrlich, steht ja schon auf der Urmarke

    "Schlitzaugenbelege"

    2 Mal editiert, zuletzt von ligneN (14. September 2011 um 19:03)

  • ligneN
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    • 14. September 2011 um 19:06
    • #1.655
    Zitat

    Original von kartenhai
    Die 5 Mao-Direktiven wurden für über 2.000,- EUR an den Mann gebracht, einzeln in gestempelter Erhaltung. Mich würde interessieren, was die unscheinbaren Marken erst als Zusammendruck-Streifen gebracht hätten oder gar in postfrisch?


    Gruß kartenhai

    Bald sind sie wieder postfrisch, wenn auch nicht "echt postfrisch".

    Der Absender hat auf die "feinen" Stempel und den "vollen Originalgummi" ja hingewiesen.

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

  • schwarzeKatze
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    • 16. September 2011 um 00:52
    • #1.656

    Hi Z.

    Danke fuer die Antwort, mal googeln ob ich den irgendwo finde.


    Gruss
    Scharze Katze

  • kartenhai
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    • 16. September 2011 um 09:04
    • #1.657

    @ ligneN:

    Danke für die ausführliche Erklärung zu der teuren Mehrfach-Frankatur.
    Zu manchen Belegen nützt der Michel-Katalog alleine nicht viel, besonders wenn nicht alle Aufdrucke dargestellt sind oder der Hinweis auf eventuell fehlende Zeichen fehlt. Dafür braucht man schon spezielle Kataloge und eigenes jahrelanges Fachwissen wie bei Dir oder den Bietern, die diesen Brief für viel Geld ersteigert haben. :)

    Gruß kartenhai

  • ligneN
    aktives Mitglied
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    • 19. September 2011 um 17:49
    • #1.658

    Ich habe das Fehlen der Abb. des Aufdrucks im Michel dem Prüfer Haveman gemeldet, der es wiederum der Katalogredaktion zur Ergänzung mitteilen wird.

    Gruß
    ligneN

    "Schlitzaugenbelege"

  • 22028
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    6. Januar 1958 (68)
    • 27. September 2011 um 17:40
    • #1.659

    Die Ergebnisse der Interasia Auktion sind online..., keine schlechten Ergebnisse...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • roschc
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    Geburtstag
    7. Juni 1970 (55)
    • 27. September 2011 um 23:08
    • #1.660

    Ja, die Käufer scheinen jetzt ja auch den bis dato von der "Preisexplosion" komplett verschonten Bereich der Befreiten Gebiete (Liberated Area) gefunden zu haben ... bspw. Nord Ost China Paketmarke 1A,2-4B (Yang NEP1,5-7) ging bei einem Katalogwert von EUR 1.800.- zu ca. EUR 9.200.- weg. 8-)

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