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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Frage zu Marken auf der Rückseite erlaubt ?

  • Gerhard2
  • 6. Januar 2010 um 21:11
  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    10. Juli 1970 (55)
    • 6. Januar 2010 um 21:11
    • #1

    Schönen guten Abend wünsche ich,

    habe schon im Net gesucht, aber leider nichts aktuelles gefunden dazu.

    Ist es momentan bei der Post/Privatpost erlaubt, auch die Briefrückseite zusätzlich zur Vorderseite zu frankieren ?

    Habe letztens einen netten Portogerechten Brief verschickt mit 23 Marken, der nette Schalterbeamte meinte, es ist eigentlich nicht erlaubt.

    Aber da er selber Sammler ist, hat er mir diesen Hammerstempel (ich nenne das Teil mal so, da der Stempel einen Hammerstiel hatte, mit Stempel anstelle des Hammerunterteiles ....) in die Hand gedrückt und gemeint, "Stempeln Sie einfach selber, ich weiss von nichts :O_O:

    Nein im ernst, sollte es nicht erlaubt sein, fand ich das unheimlich nett und werde bestimmt noch öfters dann solche Briefe versenden :)


    Mfg. ,


    Gerhard

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
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    • 6. Januar 2010 um 21:17
    • #2

    Offiziell hat die komplette Frankatur auf der Vorderseite zu kleben, damit der Zusteller auch sehen kann, dass die Sendung voll bezahlt ist und keine Nachgebühr erhebt.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    10. Juli 1970 (55)
    • 6. Januar 2010 um 21:32
    • #3

    Hallo Bernd,

    vielen Dank für die kompetente Antwort :jaok:


    Dann denke ich doch mal, werde ich diesen netten Service öfters mal in Anspruch nehmen :)


    Als Anhang noch flott die Scans des Briefes.


    Mfg. ,


    Gerhard

    Bilder

    • Brief1.jpg
      • 217,99 kB
      • 1.316 × 895
      • 510
    • Brief2.jpg
      • 119,73 kB
      • 1.300 × 733
      • 476
  • kartenhai
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    • 6. Januar 2010 um 21:51
    • #4

    Habe vor längerer Zeit auch einmal an einen Bekannten einen DIN-A-5-Brief geschrieben und die Vorderseite um die Anschrift herum mit lauter 5-Cent-Marken vollkommen zugeklebt. Glücklicherweise ging das Porto genau auf, so daß ich nicht mehr auf die Rückseite ausweichen mußte.
    Habe den Brief dann in den Briefkasten geworfen, der Schalterbeamte hätte mich wohl damit verflucht! ;)
    Der Brief kam trotzdem an, auch wenn der unbekannte Stempler sich wahrscheinlich einen Muskelkater vom vielen Stempeln dieses Briefes zugezogen hat. :D

    Bei alten Ansichtskarten weiß ich, daß auch manchmal Marken auf der Bildseite gestempelt wurden, in einigen Postämtern wurden sogar Hinweis-Stempel aufgedruckt, daß sich die Marke auf der anderen Seite befindet.

    Gruß kartenhai

  • Braunbear
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    23. Juni 1982 (43)
    • 6. Januar 2010 um 21:51
    • #5

    Ich habe von einen netten bekannten Händler gehört dass man auf der Vorderseite des Briefes an den rechten Rand das Kürzel M. u. draufschreibt für Marken umseitig. Als ich den Brief dann zur Postbeamtin gab, protestierte die lauthals dass Sie meinte der Brief käme nie an, wegen falscher Frankatur. Mein Brief ging dennoch problemlos zum Empfänger!

    Soviel meine Erfahrung mit umseitigen Marken.

    Grüße
    Brauni

    :cool: Sei wie eine Briefmarke: Halte dich an irgendwas fest, bis du am Ziel bist.
    (Josh Billings, amerik. Schriftsteller, 1818-1885)

  • Gerhard2
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    10. Juli 1970 (55)
    • 6. Januar 2010 um 21:57
    • #6

    Danke für Eure Antworten.

    Ich denke mal, es kommt auch immer auf den Gegenüber drauf an.

    Ich habe das Glück, bei uns im Ort, noch ein echtes Postamt zu haben und der Schalterbeamte der selber schon die 60 Jahre überschritten hat, ist selber Sammler, denke, da ist mehr möglich, als bei einer 22 Jahre alten Frau.

    Werde die Tage mal einen Test mit AUtomatenmarken starten, angefangen mit der 1, dann der 2, dann der 3 usw. , passt prima, da ich wieder ein Einschreiben versenden muss hehe.


    Mfg. ,


    Gerhard

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 6. Januar 2010 um 22:00
    • #7

    Wie wärs mit einem Wettbewerb: Wer hat den Brief mit den meisten Marken drauf (Vorder- und Rückseite sind erlaubt)?

    Auch die Inflationszeit des Deutschen Reiches ist gültig, habe da schon Briefe gesehen, wo die Marken wegen Platzmangels fächerartig übereinandergeklebt waren, damit mehr Platz drauf hatten.

    Gerhard2 hat schon mal eine gute Vorlage mit 23 Marken gegeben, die es zu übertrumpfen gilt.

    Leider habe ich selbst zur Zeit nichts zum Herzeigen.

    Gruß kartenhai

  • Gerhard2
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    10. Juli 1970 (55)
    • 6. Januar 2010 um 22:08
    • #8

    Hallo Kartenhai, gute Idee,

    wobei es schwer wird Infla Briefe heutzutage zu toppen, hab da schon din 4 Briefe gesehen, die vorne/hinten teilweise überlappend zugeklebt wahren.


    Aber ich nehme die Herrausforderung an, die Tage steht auch ein Großbrief per Einschreiben an, werde wohl vorher dem Postbeamten eine verspätete Flasche Sekt zum Weihnachtsfest überreichen hehe.


    Mfg. ,


    Gerhard

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 6. Januar 2010 um 22:18
    • #9

    @ Gerhard2:

    Vielleicht sollte man da aber einen neuen Titel im Forum aufmachen mit einer markanten Überschrift, z. B.: Brief mit den meisten Marken oder so ähnlich, damit nicht viele über den alten Titel: "Frage zu Marken auf der Rückseite erlaubt" hinweglesen.

    Gruß kartenhai

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    10. Juli 1970 (55)
    • 6. Januar 2010 um 22:36
    • #10

    Hallo Kartenhai,


    Gute Idee, Thema steht :)


    Mfg. ,


    Gerhard

  • uli
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 7. Januar 2010 um 09:06
    • #11

    Aus den Bestimmungen der DPAG zur Briefbeförderung: "Auf der Rückseite angeklebte Postwertzeichen gelten als nicht vorhanden."
    (Die Info lies sich auch über Google problemlos innerhalb von einer Minute finden. ;) )
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Saguarojo
    Gast
    • 7. Januar 2010 um 17:02
    • #12
    Zitat

    Bei alten Ansichtskarten weiß ich, daß auch manchmal Marken auf der Bildseite gestempelt wurden,

    so sind die Maximumkarten entstanden

  • wolleauslauf
    Gast
    • 7. Januar 2010 um 20:05
    • #13

    Hallo zusammen,
    früher wurde der Vermerk " M U " anstandslos akzeptiert.

    Ich kenne Belege mit zig 1 Pfg. Berlinmarken Brandenburger Tor.
    Die Postbestimmung wurde aber geändert ( wann weiß ich nicht ) so daß die Frankatur komplett auf der Anschriftsseite zu sein hatte.
    Normalerweise ist das anbringen in dem von der Post vorgegeben Anschriftsfeld von Marken ebenfalls untersagt, bzw. werden nicht akzeptiert, da diese Zone zum maschinellen Lesen da ist.
    Jeder Störfaktor löst normalerweise die Ausortierung und manuelle Weiterverarbeitung aus.
    Wer Versuche machen will, sollte aber trotzdem "MU" auf der Vorderseite anbringen, es gibt auch noch ältere Postler, die Deutsch lesen uns schreiben können und den Beruf gelernt haben.
    Augen zudrücken ist ein anderes Thema, aber wie war das mit dem Schrei in den Wald ?? ;)

    Grüße von Wolle

  • voith maxima
    neues Mitglied
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    14
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    Männlich
    Geburtstag
    20. Juli 1994 (31)
    • 10. Januar 2010 um 12:54
    • #14

    Ich ahbe vor kurzem einen Brief erhalten, der war vorne und hinten mit Automatenmarken voll.

    Hauptsächlich 1Ct Marken aber aufgrund von Platzmangel auch eine 23Ct Marke.

    Doch statt den eigentlichen 55Ct Porto wurde nur die Vorderseite mit ca. 33Ct gestempelt und die komplette Rückseite nicht.

    Aber der Brief kam an. ;)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 10. Januar 2010 um 13:09
    • #15

    Na,
    wegen den 22ct wird Keiner extra die Stempelmaschine per Hand beschicken.

    Freu Dich doch, nun brauchst Du den nächsten Brief auch nur mit 33ct neu bekleben.. ...und die ungest. Rückseite klebste gleich in Gänze mit auf...
    SG SB

  • Sebert
    aktives Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    6. Mai 1977 (48)
    • 10. Januar 2010 um 15:33
    • #16

    Hallo,

    ich habe mal vor nicht so langer Zeit in einem Auktionskatalog eine kleine Sammlung von Postkarten aus den deutschen Kolonien gesehen, bei der sämtliche Stücke bildseitig frankiert waren. Dies hat im Steckalbum oder auf selbst gestalteten Blättern den "Vorteil", dass die Ansicht und die Frankatur gleichzeitig auf der "Sichtseite" befindlich sind. Auch wenn nicht vorgesehen, sind es hübsche Stücke, die allerdings häufig den Nachteil haben, dass der Stempelabschlag nach Übertritt von der Marke auf den bedruckten Kartenkarton schlecht erhalten ist...

    Sebastian aus der Weltkulturhauptstadt

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.267
    • 25. Juli 2017 um 09:56
    • #17

    Als später Kommentar zu diesem Thema: in manchen Ländern, zum Beispiel in China, sind rückseitige Frankaturen immer noch üblich. Einerseits wohl deswegen, weil die Postämter/Poststellen meist nur Briefmarken niedrigen Nennwerts für den Inlandsverkehr bevorraten, von denen also gar nicht genug auf die Vorderseite passen, andererseits wird der Brief mit den Briefmarken quasi "versiegelt".

    -jmh

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