Noch einen:
Ich zeige euch allerdings nur den halben Beleg. Er ist wirklich groß ..
Klar erkennbar zeigt sich hier die 300 Pf Marke aus dem 100er Bogen.
)
Auch nicht gerade jeden Tag zu finden....freu
Noch einen:
Ich zeige euch allerdings nur den halben Beleg. Er ist wirklich groß ..
Klar erkennbar zeigt sich hier die 300 Pf Marke aus dem 100er Bogen.
)
Auch nicht gerade jeden Tag zu finden....freu
Der folgende Beleg gibt einige Rätsel auf.
Der Dreierstreifen und das Eckstück tragen unterschiedliche Stempeldaten.Immerhin ist der Beleg echt gelaufen.
Nach Auslandstarif korrekt frankiert mit 1* 100 PF SM (1764) + 3* 300 Pf Hensel (1433)
Hallo Vichy,
den roten Strichen im Kuvertfenster nach konnte der Brief im 1. Versuch nicht zugestellt werden. Erneuter Versuch mit neuer Anschrift. Bremerförde - Wien und zurück in vier Tagen war zwar flott, könnte damals aber noch geklappt haben.
Erstaunlich, dass die eine Mark-Frankatur aus dem ersten Versuch beim zweiten Anlauf akzeptiert wurde.
Nur so ein Erklärungsversuch.
Viele Grüße
DKKW
DKKW: eine mögliche Erklärung.
Eine relativ späte Verwendung von Frau Hensel für diese Sorte von Brief. Eigentlich wurde nur noch der 300 Pf Wert Probst benutzt.
Nun eine sonderbare Zusammenstellung -> Päckchen als Einschreiben.
Frankiert mit 1* 100 Pf Giehse (1390) + 1* 200 Pf Suttner (1498) + 2* 300 Pf Hensel (1433)
Den heutigen Anfang macht ein Kompaktbrief mit Zusatzleistung Wertbrief über 1000,- DM.
Frankiert mit 1* 100 Pf SM (1791) + 3* 300 Pf Hensel (1433)
Noch ein Wertbrief.
Diesmal über 500 DM. Hier auch mit dem alten "V" Klebezettelchen.
Frankiert mit 1* 20 Pf SWK (1398) + 3* 300 Pf Hensel (1433)
Standardbrief mit Zusatzleistung Eilzustellung.
Portogerecht frankiert mit 2* 100 Pf Giehse (1390) + 2* 300 Pf Hensel (1433)
Hallo,
bevor ich mich dem heutigen Geburtstagskind widme, gibt es noch einen Beleg ohne diese Dame.
PZA Umschlag portogerecht frankiert mit 18* 10 Pf Modersohn-Becker (1359) + 6* 170 Pf Arendt (1391)
Hallo,
heute hat Frau Marieluise Fleißer ihren 113. Geburtstag. Ich habe nach üblichem Schema wieder etwas mit ihr hervorgekramt.
Den Anfang macht ein PZA Umschlag. Entwertet mit gut lesbarem Rollenstempel.
Portogerecht frankiert mit 10* 112 Ct Fleißer (2158)
Hallo,
zu diesem Päckchenausschnitt kann ich gar nicht viel schreiben. Schön anzusehen ist er allemal.
Frankiert mit 8* 112 Ct Fleißer (2158)
Hallo,
auch ein stinknormaler Kompaktbrief darf nicht fehlen.
Frankiert mit 1* 112 Ct Fleißer (2158)
Zitat
zu diesem Päckchenausschnitt kann ich gar nicht viel schreiben. Schön anzusehen ist er allemal.
Er ging auf alle Fälle nach Russland und zwar nach 300060 Tula (das was wie ein "r" aussieht und nach der Postleitzahl steht ist in Wirklichkeit ein "g" und steht für Goda also Stadt,
In der dritten Zeile steht die Straße (yl ist ul und steht für Ulica, also Straße) mit Hausnummer und Wohnungsnummer (KB ist kw steht für Quartier)
Zum 100. Geburtstag war Marieluise Fleißer ihrer Heimatstadt Ingolstadt einen Sonderstempel wert. Marieluise Fleißer (* 23. November 1901 in Ingolstadt; † 2. Februar 1974 ebenda) war eine deutsche Schriftstellerin, welche die Neue Sachlichkeit vertrat.
"Als Frau fiel sie auf. Sie trug dicke Brillen und Kostüme, die sie aus ausgefallenen Stoffen schneidern ließ. Sie hatte einen sehr eleganten Gang. Ihre Bühne wäre die Großstadt gewesen. Zu Lebzeiten kam sie über Ingolstadt jedoch kaum hinaus. Heute sieht man Marieluise Fleißer als die einzige bayerische Schriftstellerin, deren Literatur Weltniveau erreichte.(Bayr. Fernsehen)"
Ihr mehr als bewegtes Leben und literarisches Schaffen wird in diesem Link deutlich und macht Lust, sich mit ihren Werken zu beschäftigen
lLnk
@ linos203: ich meinte mit "gar nicht viel schreiben" eher die Richtigkeit des verklebten Portos. Trotzdem danke...
@ wajdz8: danke für das zeigen dieses interessanten Beleges.
*****
Dann kommt von mir auch noch ein hübsches Ding...
PZA Umschlag, frankiert mit 10* 112 Ct Fleißer (2158)
Hallo Vichy,
heute habe ich wieder nach langer, langer Zeit mich mit meinen diversen Markenbeständen beschäftigt. Das Gestalten von Albumblättern haben wir in diesem Thread schon etwas durchleuchtet. Aber die Einzelstücke auf Papier (Briefstücken) sind ja auch nicht ohne. Und ein riesiger Berg von Arbeit (Der Begriff "Arbeit" bei Hobbys ist MegaQuatsch! - Ich nenne das Beschäftigung) liegt immer noch brach vor mir. Meine diversen Sammlungen habe ich in Datenbanken erfasst, und das schon seit knapp 30 Jahren. Aktuelle Bestätigung dieses Datenbank-Fetischismuses erfuhr ich vor zwei Jahren, als ich den Nachlass eines Freundes in Bargeld umsetzen musste/durfte. Diesem Sammlerfreund habe ich vor mehr als 15 Jahren ein Datenbankgerüst auf seinem PC installiert. Er hat sich nie an die "Arbeit" gemacht (oder gewagt), denn er wähnte sich ja noch in ausreichender Lebenszeitreserve. Mittlerweile ruht seine Asche in einer Urne, und die Hinterbliebenen standen damals vor einem Haufen von Briefmarkenalben, und keiner wusste, wie damit umzugehen sei. Anbei - nur als Beispiel ein Berichtsblatt der Frauenansammlung.
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Ich habe daher meinen Kindern versucht zu vermitteln, wie mit so einer Datenbank umzugehen sei. Hier nur ein Beispiel über den Bestand einer Frauen-Marke, wahrscheinlich Vichy's Lieblingsmarke.
Denkt mal über diese Situation beizeiten nach.
Heute vor 387 Jahren wurde Frau von Oranien geboren. Ich habe fünf hübsche Belege hervorgesucht.
Den Anfang macht ein Eilbrief.
Frankiert mit 1* 100 Pf SM (1767) + 9* 100 Pf von Oranien (1756)
Hier noch der Verschluss einer Streifbandzeitung.
Frankiert mit 1* 100 Pf von Oranien (1756)
Hier ein Beleg, den ich eigentlich nur aufgrund des verklebten Viererblocks zeige. Das Porto passt leider nicht.
Frankiert mit 1* 80 Pf SM (1765) + 4* 100 Pf von Oranien (1756)
Hier ein portogerechter PZA Umschlag.
Frankiert mit 1* 100 Pf SWK (1406) + 10* 100 Pf von Oranien (1756)