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Schwergewichte

  • balf_de
  • 2. November 2009 um 17:00
  • balf_de
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    521
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    Männlich
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    26. August 1943 (82)
    • 8. November 2009 um 19:11
    • #21

    Gefährlich ist's, den (bayrischen) Leu zu wecken ....

    Lieber BK !
    das hätte ich mir ja denken können, dass das Imperium zurückschlägt! Da sind wir Nicht-Bayern wohl etwas zu übermütig geworden, dass Du gleich solche Geschütze auffährst!
    Was mich am meisten fasziniert: ich könnte solche Briefe in der Hand haben und würde rein garnichts erkennen - außer vielleicht die Michelnummern (falls vorhanden) ...

    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ... Darf ich auch Österreich - Bayern zeigen?

    Da ich die Sache hier begonnen habe - non, je ne regrette rien -, autorisiere ich mich hiermit, die "Schwergewichte" auf den ganzen Postverein auszudehnen. Bitte, lieber BK, mache weiter!
    Viele liebe Grüße
    balf_de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. November 2009 um 16:20
    • #22

    Lieber balf_de,

    ehe ich weiter österreichle, möchte ich noch noch zweimal Baden und einmal Frankreich zeigen.

    Von Nürnberg kosteten ab dem 1.7.1858 Briefe über 10 g bis 20 g 24 Kr..
    Hier glaube der Absender, dass der Brief in Frankreich in der 2. Gewichtsstufe, aber im Postverein noch bis 1 Loth in der 1. Gewichtsstufe lag und wollte sich so 6 Kr. sparen.

    Die Aufgabepost, übermüdet und restalkoholisiert, schlug sogar den P.D. - Stempel ab, dank dessen in Frankreich nichts zu zahlen gewesen wäre.

    Aber in Forbach saßen keine Tränen, so dass die Unterfrankatur nebst Portozuschlag intern in Auslage der Aufgabepost belastet wurde. Das waren dann 2 mal 18 Kr. = 36 Kr. minus der verklebten 18 Kr. = noch 18 Kr. von Nürnberg. Hätten sie nicht den Absender dort gefunden, wären sie auf dem Betrag sitzen geblieben.

    Aus deinem Ländle ein Brief, den ein sparsamer Badener nur mit 3 Kr. beklebte, der aber zweifach schwer war. Also wurde gerechnet: 11 Kr. für schwere Portobriefe minus der Marke von 3 Kr. = noch 8 Kr. vom Empfänger, die später an Baden rücküberwiesen wurden.

    Richtig machte man es in Mannheim bei einem Brief nach München, als man gleich 7 Kr. Franko klebte. Der unterfrankierte ist zwar der billigere, aber auch der interessantere Brief.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • nitram
    neues Mitglied
    Beiträge
    47
    • 9. November 2009 um 20:22
    • #23
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Die Aufgabepost, übermüdet und restalkoholisiert, schlug sogar den P.D. - Stempel ab, dank dessen in Frankreich nichts zu zahlen gewesen wäre.

    Aber in Forbach saßen keine Tränen, so dass die Unterfrankatur nebst Portozuschlag intern in Auslage der Aufgabepost belastet wurde. Das waren dann 2 mal 18 Kr. = 36 Kr. minus der verklebten 18 Kr. = noch 18 Kr. von Nürnberg. Hätten sie nicht den Absender dort gefunden, wären sie auf dem Betrag sitzen geblieben.

    Woran kann denn der Bayern-Laie - weder übermüdet noch (ausnahmsweise) restalkoholisiert - erkennen, daß Forbach die Unterfrankatur erkannte?
    Danke im voraus von nitram

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. November 2009 um 20:32
    • #24

    Hallo nitram,

    der Brief ist groß und wiegt heute noch gut 10g, hatte aber noch etwas eingeschlossen. Daher ist sein Gewicht über 10 bis 16,66g anzunehmen.

    Theoretisch hätte er auch über 30 oder 50g gewogen haben können, aber das wäre sehr unwahrscheinlich, weil man sich kaum einmal um 2 Gewichtssätze verrechnet hatte (mir nur 2 Briefe bekannt).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • nitram
    neues Mitglied
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    47
    • 9. November 2009 um 20:48
    • #25

    Hallo bayern klassisch,

    vielen Dank, aber irgendwie verstehe ich es immer noch nicht. Kann nicht ebenso angenommen werden, daß in Forbach die Unterfrankatur genauso wie in Nürnberg übersehen wurde?

    Viele Grüße von nitram

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. November 2009 um 21:09
    • #26

    Hallo nitram,

    das wäre natürlich auch möglich, aber wenn eine Postanstalt in Europa hoch präzise gearbeitet und damit auch gewogen hat, dann war es die französische.

    Theoretisch ist vieles denkbar, das ist völlig korrekt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    2 Mal editiert, zuletzt von bayern klassisch (10. November 2009 um 05:29)

  • toxc
    aktives Mitglied
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    2. September 1966 (59)
    • 9. November 2009 um 22:44
    • #27

    Hallo :)

    Ein paar hübsche Briefe kann ich hier auch noch bringen, obwohl teilweise früher schon an anderer Stelle gezeigt passen sie hier ganz gut...
    Einmal Kreuzerzeit und dreimal Pfennigzeit, damit man die Pfennigzeit nicht ganz vergisst.. ;)

    ( Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern )

    Fangen wir an mit 24 Kreuzer von Augsburg nach Braunau/Inn :

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/braunau-24kr.jpg]

    Nun noch ein paar Schwergewichte aufsteigend von der 5. bis zur 7. Geweichtsstufe :

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/gewicht5und6.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/gewicht7.jpg]

    Einmal editiert, zuletzt von toxc (9. November 2009 um 22:46)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. November 2009 um 16:51
    • #28

    Hallo in die Runde,

    ich hatte es befürchtet, dass auch dieser Thread wieder etwas bayernlastig werden würde, aber wenn uns die anderen unsere Spielwiese lassen, darf man das weidlich nutzen. :)

    1. Brief

    Farbfrankatur mit 12 Kr. für die 2. Gewichts- und Entfernungsstufe vom 16.11.1864 von Starnberg nach Leutershausen, noch dazu insinuiert mit 4 Kr. Ins. - Gebühr. Hat man auch nicht alle Tage.

    2. + 3. Brief

    Ortsbriefe der 3. Gewichtsstufe aus München und Kissingen von 1861 bzw. 1862 sind keine Massenware. Der erste genoß die Sonderrate zwischen München und Au.

    4. Brief

    18 Kr. Briefe innerhalb Bayerns sind nicht häufig. Wer einen hat, schätzt sich glücklich, weil es wie hier die 2. Entfernungs- und 3. Gewichtsstufe sein musste. Am 18.6.1860 war man jedenfalls in München sehr akkurat mit seinem Stempelwerkzeug (wer weiß, wie schwere Briefe üblicherweise gestempelt wurden, weiß wovon ich rede).

    5. Beleg

    Etwas für den, der schon alles hat - eine 2I vom 31.10.1850 als Drucksache der 3. Gewichtsstufe von Schwabach nach Mörnsheim bei Eichstätt. Gerade von der Erstausgabe sind Drucksachen bzw. Schleifen schon der 2. Gewichtsstufe handverlesen und eine 4. Gewichtsstufe ist bis heute noch nicht aufgetaucht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • sys1849
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    • 10. November 2009 um 20:12
    • #29

    Hallo und guten Abend,

    nachdem nun für die Bayernfraktion alle Dämme gebrochen sind,
    können wir ja munter weitermachen:

    Auf die von bayern klassisch so schön vorgestellten Belege der 3. Gewichts-
    stufe folgen logischerweise einige Beispiele für die 4. Gewichtsstufe.

    1. Brief von Weiler im Allgäu nach Füssen vom 05.August 1863.

    2. Chargé - Brief von Nürnberg nach Erlangen vom 08. Juni 1863.
    Beide Briefe mit der 12 Kr. grün frankiert.

    Und noch zwei Beispiele für die 4.Gewichtsstufe im Nahbereich:

    1. Ortsbrief von München an das Bezirksgericht rechts der Isar,
    frankiert mit Mi. Nr. 2II4 und 3Ib vom 09.Juli 1859.

    2. Nahbereichbrief von Münnerstadt in Unterfranken in das 3 km
    Entfernte Mittelstreu. Hier erfolgte die Frankatur mit der 8I und einer 9a.

    Von der von bayern klassisch eben schon vorgestellten Korrespondenz
    zwischen München und München Au (rechts der Isar) sind einige Belege
    der 2. bis 4. Gewichtsstufe erhalten geblieben; es gibt meines Wissens
    sogar auch Briefe der 5., 6. und sogar 8. Gewichtsstufe; aber das sind
    dann wirkliche Raritäten zu entsprechenden Preisen.

    Grüße,
    Wilfried/SYS1849

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  • peterhz
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    Männlich
    • 10. November 2009 um 21:13
    • #30

    Hallo,

    da habe ich gedacht ich könnte was gegen die Übermacht der "Bayern" machen und....
    :volldepri:
    ...es ist nur ein doppelt schweres einfaches Briefchen das dann auch noch nach Bayern ging.

    aber trotzdem schöne Grüße von Köln nach Bayern.


    peterhz

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 11. November 2009 um 07:36
    • #31

    Hallo bayern-klassisch,

    wenn ich mir Deine Briefe anschaue, bekomme ich immer philatelistische Depressionen :P :D :P - einfach toll.

    Hallo peterhz,
    ich sammle als Preuße zwar kein Preußen, der Brief ist aber trotzdem Klasse.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. November 2009 um 17:34
    • #32

    Hallo,

    auch auf die Gefahr hin, die Packungsbeilagen zu meinen Briefen nicht gelesen zu haben, möchte ich noch etwas zeigen, weil auch der liebe sys1849 so vortreffliche Stücke gezeigt hat, dass ich nicht hintan stehen möchte.

    [Blockierte Grafik: http://s2.imgimg.de/uploads/IMG00019747433ajpg.jpg]

    Eine 3. Gewichtsstufe aus Erlangen nach Lübeck - in den Postverein sind 3. Gewichtsstufen m. E. sehr selten.

    [Blockierte Grafik: http://s2.imgimg.de/uploads/IMG0003c37b36ddjpg.jpg]

    Im Nahbereich bis 10 Meilen waren sie auch nicht häufiger, eher sogar seltener.

    [Blockierte Grafik: http://s2.imgimg.de/uploads/IMG0002587ea526jpg.jpg]

    Und zum Abschluß für heute Post nach Bayern - eine 2. Gewichtsstufe aus Lübeck; mal etwas anderes, gell?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    3 Mal editiert, zuletzt von bayern klassisch (12. November 2009 um 17:57)

  • Bayern-Nils
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    • 11. November 2009 um 20:12
    • #33

    Hallo Freunde

    Ich will die Preussen-Fraktion etwas helfen und zeige ein 3. Gewichtsstufe Brief. Ich habe den schon mal Gezeigt, sehe Bayern-Preussen Thread, aber passt auch hier gut rein.

    Der Absender wollte nur 2 Gewichtsstufen bezahlen, so der Empfänger musste der letzte Gewichtsstufe bezahlen. Dazu kommt die Strafe für den Geiz des Absenders.

    BK, deine Bilder kann man nicht vergrössern.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. November 2009 um 20:28
    • #34

    Hallo Nils,

    toller Brief - gehört eigentlich in meine DÖPV - Sammlung. ;)

    Irgend etwas hat mit den Scans nicht geklappt - versuche es morgen wieder.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nacktnasenwombat
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    • 11. November 2009 um 21:10
    • #35

    Hallo zusammen!

    Ein sehr schöner Thread mit sehr beeindruckenden Stücken!
    Meinen bescheidenen Beitrag zur Bayern-Fraktion möchte ich auch zeigen:
    Ein Ortsbrief aus München mit 2Kr-Frankatur. Da der Brief nach dem 1.8.1865 abgeschickt wurde kann man leider nicht sicher sagen wie schwer er wirklich war. Irgendwas zwischen mehr als einem und 15 Loth müssen es gewesen sein.

    schöne Grüße,

    Nacktnasenwombat

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  • toxc
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    2. September 1966 (59)
    • 11. November 2009 um 23:02
    • #36
    Zitat

    Original von sys1849
    ...Von der von bayern klassisch eben schon vorgestellten Korrespondenz
    zwischen München und München Au (rechts der Isar) sind einige Belege
    der 2. bis 4. Gewichtsstufe erhalten geblieben...

    OK, hab' zwar schon ein schlechtes Gewissen wenn wir Bayern diesen Thread überschwemmen ;) aber bei so einer Vorlage muß ich doch noch einen zeigen.
    Es handelt sich um einen Ortsbrief von Vorstadt-Au nach München in der 4. Gewichtsstufe.

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/4Kr-Au-front.jpg]

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. November 2009 um 18:01
    • #37

    Hallo in die Runde,

    seltene Sachen werden hier gezeigt - alle Achtung.

    An Nils - die Bilder meines letzten Beitrages hier sind nun vergrössert. :ups:

    Bekanntlich waren zwei Zeitungen schwerer als eine - den Beweis tritt an:

    [Blockierte Grafik: http://s2.imgimg.de/uploads/IMG45e28f80jpg.jpg]

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    29. April 1962 (63)
    • 12. November 2009 um 18:17
    • #38

    Hallo bayern klassisch

    Danke fürs Zeigen :)

    Und danke für die Vergrösserung.

    Die Bilder sind jetzt so gross geworden dass die Bilder nicht Platz auf meinen Schirm hat.
    Die Maschine ladet und ladet und ladet und....

    Gibt es etwas dazwischen :D

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
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    • 13. November 2009 um 10:21
    • #39

    Ich habe heute einen Brief bekommen, der aus Württemberg (den Ort kann ich nicht erkennen) nach Moskau im Jahr 1856 geschickt wurde. Der Brief ist mit 20 Kr. frankiert mit einem Paar der Nr. 1 und einer Marke Nr. 5.

    Bilder

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • silberlocke1940
    neues Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    25. Oktober 1940 (85)
    • 13. November 2009 um 11:28
    • #40

    Hallo Schnulli,

    der Brief hat einen württembergischen Bahnpoststempel und handschriftlichen (in rot) Aufgabeort "v Cannstatt". Der Brief kommt also ursprünglich aus Cannstatt.

    Gruss aus Berlin

    HWR

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