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Sammlungsauflösung Alliierte Besetzung, Berlin (West), DDR und Bundesrepublik Deutschland

  • ullic
  • 27. Oktober 2009 um 12:42
  • ullic
    neues Mitglied
    Beiträge
    7
    • 27. Oktober 2009 um 12:42
    • #1

    Hallo,
    löse im Auftrag eine umfangreiche Briefmarkensammlung mit postfrischen Marken (einige wenige gestempelte sind auch dabei) ab 1945 aus Alliierten Besetzungszonen, Westberlin, Deutscher Demokratischer Republik und Bundesrepublik Deutschland auf.

    Alle Marken bei EBay unter

    - Ulli -

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
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    805
    • 27. Oktober 2009 um 13:10
    • #2

    Bei vielen Steckkarten wirst Du froh sein müssen, überhaupt 1 EUR zu bekommen. Das Sammelgebiet Bund liegt brach, es ist halt jeder schon einmal komplett. X(

    Trotzdem: es sind schöne Randstücke und Eckränder dabei, was diese Posten von der Masse abhebt. Viel Erfolg beim Versteigern !

  • Heino1978
    aktives Mitglied
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    15. Dezember 1972 (53)
    • 27. Oktober 2009 um 14:04
    • #3

    Hallo Ulli !
    Eine kleine Frage zum Beispiel zu Deinem Angebot unter der Artikelnummer 320438271395 Lot DDR postfrisch.
    Den Startpreis von 1,00 Euro kann ich ja noch nachvollziehen, eine Sofortkauf Option für dieses Artikel von 40,00 Euro , das ist doch fern aller Realität.
    Und nur mal ganz nebenbei, diese Variante bei 1,00 Euro Startpreis 40,00 Euro Sofortkauf Option kannst Du Dir sparen.
    1. wie gesagt Traumvorstellung
    2. Ein eventueller Käufer bietet vorsichtig angefangen 1,00 Euro, mit der Gebotsabgabe besteht für weitere Interessenten die Sofortkauf Option nicht mehr. Die Gebühr für die Sofortkauf Option hättest Du Dir sparen können.
    Eine Sofortkauf Option macht nur dann Sinn wenn Startpreis und Sofortkaufoption dicht zusammen liegen. Wie bei Deinem Angebot
    Startpreis 35,00 Euro Sofortkauf Option 40,00 Euro.
    Bei einigen Deiner weitere zum Beispiel Berlin postfrisch Angebote kann ich folgendes ebenfalls nicht verstehen, wer zum Beispiel das Angebot mit der Nr 320438555097 ersteigert, bekommt die Marken laut Beschreibung lose in Papiertüten geliefert !
    Frage: Würdest Du eine solche Zusendung Dir wünschen ?
    Dazu die Versandkosten von 2,00 Euro für einen einfachen Brief ?
    Übrigens ist das oft das Hinderniss das ich Angebote mit überteuerten Versandkosten gleich rechts liegen lasse.
    Aber wie gesagt, das ist meine Meinung, wie es der Einzelne handhabt muss jeder für sich selbst endscheiden.
    Trot alledem viel Erfolg beim Verkauf !

    Heino1978

  • valgrande
    Stamm Mitglied
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    3.196
    • 27. Oktober 2009 um 16:05
    • #4

    hallo Ulli,
    ich schließe mich in fast allen Punkten meinen Vorrednern an. Alle Posten sind recht hoch als Sofort-Kauf angesetzt, was recht abschreckend wirkt. Ich fürchte, dass Du mit diesen "Offerten" nicht viele vor dem Ofen sprich von den Briefmarken wirst hochholen können. Nur die Posten ohne diesen Zusatz sind überhaupt beboten; dies ist bereits auch eine deutliche Aussage.

    Dazu noch die Versandkosten. Wie mein Vorredner so treffend schrieb: "Übrigens ist das oft das Hinderniss das ich Angebote mit überteuerten Versandkosten gleich rechts liegen lasse." :)

    Einige DDR-Sachen hätten mich auch interessiert, aber so.
    Viel Glück noch für diesen Verkauf.

    Gruß von valgrande

  • Helge
    aktives Mitglied
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    • 27. Oktober 2009 um 17:24
    • #5

    Hallo Uli,

    kann mich ebenfalls meinen Vorrednern nur anschließen und aus meiner Erfahrung heraus sagen (habe die letzten 2 Jahre auch eine komplette Sammlung über eBay aufgelößt), daß Auktionen mit Sofortkauf immer ein "Drauf-Lege-Geschäft" sind.
    Die Schmerzgrenze bei den Versandkosten ist meiner Meinung nach in Deutschland bei einem Euro und ins europäische Ausland bei 1,15 Euro erreicht.

    Bei Werten die einenen höheren Auktionspreis (ab 5 Euro)erwarten ließen, habe ich immer Paypal angeboten. Seit ich ich das getan habe, hatten sich meine Umsätze merklich erhöht.

    Auch ich wünsche Dir viel Erfolg!

    Gruß,
    Helge

  • ullic
    neues Mitglied
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    7
    • 28. Oktober 2009 um 07:11
    • #6

    Hi,
    danke für eure Meinungen zu dem Thema. ich muss dazu sagen, dass ich eigentlich keine Ahnung von der ganzen Materie habe. Die Sammlung stammt von meinem Vater (der kein Internet hat) und ich habe den halben Michelwert als "Sofort Kaufen" Option genommen.... Werde ich beim nächsten Mal sicher sein lassen. Aber muss ja auch keiner in Anspruch nehmen ;) Auf jeden Fall vielen Dank für eure Tips! :)

    - Ulli -

  • ullic
    neues Mitglied
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    7
    • 28. Oktober 2009 um 07:33
    • #7

    Nochmal ne kurze Frage zum Versand: Wie würdet ihr das denn versenden? Die Versandkosten beruhen, wie beschrieben, darauf, dass ich die Marken in einem gefütterten Grossbrief versenden möchte. Gefüttert deshalb, damit die Marken durch Regen bei der Zustellung o.ä. nicht feucht werden, einfach nur als Brief scheint mir etwas riskant.. 1,45 Porto, 0,35 für die Versandtasche, na gut gibt 1,80, aber das können Bieter ja auch einkalkulieren.

    - Ulli -

  • Heino1978
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    15. Dezember 1972 (53)
    • 28. Oktober 2009 um 08:14
    • #8

    Hallo Uli !
    Zitat : dass ich eigentlich keine Ahnung von der ganzen Materie habe. Die Sammlung stammt von meinem Vater (der kein Internet hat) und ich habe den halben Michelwert als "Sofort Kaufen" Option genommen.... Werde ich beim nächsten

    Ich will Dir nichts unterstellen, doch es könnte stimmen, das Du von Briefmarken keine Ahnung hast.
    Dazu folgendes, Briefmarken allgemein haben heute (leider) kaum noch einen hohen Verkaufswert, die Verkaufsspanne liegt bei 10% bis 20 %
    Ausnahmen sind hier nur hochwertige Marken,sprich Marken ab einen Michelwert von mehr als 100,00 MM
    Deine Sammlungsangebote zum Beispiel DDR sind Masse, hier von wird der Markt überschwemmt, große Einnahmen kannst Du nicht erwarten.
    Wenn ich heute daran denke (nach 50 jähriger Sammlerleidenschaft) was ich nicht schon alles für teurer Geld gekauft habe, in den 70 Jahren war der Regelverkauf bei Briefmarkenhändlern und Auktionhäusern bei 50-150 % von Michelwert. Nun es ist egal, das Geld ist weg die Sammlung bleibt.
    #Du kannst heute in www Komplettsammlung sehr sehr günstig erwerben.
    Zum Versand: Deine Angebote lassen sind auf eine Steckkarte gut unterbringen, eine gefütterter Grossbrief ist nicht naheliegend, hat zudem den großen Nachteil das diese vom Zusteller sehr häufig in den Briefkasten gequescht wird und die Marken beschädigt werden.
    Wie gesagt auf Steckkarte zu einem fairen Versandpreis von 1,00 Euro
    Steht dann noch in der Artikelbeschreibung, Ware wird auf Steckkarte geliefert, ist das ein Pluspunkt für Deine Eigenwerbung.
    P.S. Ich habe neulich ein Lot Bund postfrisch erworden, der Anbieter hatte 1,20 Euro Versandkosten angegeben, die Marken lose verschickt,
    2 Viererblocks kamen verknickt an, eindeuting durch Postbeförderung passiert. Ich wollte die Marken zurückgeben. Anwort des Verkäufers, für Beschädigungen bin ich nicht verantwortlich zu machen die seitens der DP gemacht wurden. Meine Antwort, Sie haben sicherlich Recht, Ihre beschis..... Verpackung (gleich Null) ist jedoch daran schuld. Keine Einsicht, keine Rücknahme, gut ich kann damit leben, ER auch, 3 mal Minus in Seiner Bewertungstabelle zieren uns sein Äusseres Ansehen.

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
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    • 28. Oktober 2009 um 08:42
    • #9
    Zitat

    Original von ullic
    Nochmal ne kurze Frage zum Versand: Wie würdet ihr das denn versenden? Die Versandkosten beruhen, wie beschrieben, darauf, dass ich die Marken in einem gefütterten Grossbrief versenden möchte. Gefüttert deshalb, damit die Marken durch Regen bei der Zustellung o.ä. nicht feucht werden, einfach nur als Brief scheint mir etwas riskant.. 1,45 Porto, 0,35 für die Versandtasche, na gut gibt 1,80, aber das können Bieter ja auch einkalkulieren.

    - Ulli -

    Ich gebe Dir recht und würde zumindest die größeren Blocks nicht in ein kleines Kuvert zwängen wollen.

    Zum Versand: ideal sind natürlich Steckkarten. Wohl dem, der so wie ich einen Umzugskarton voll davon herumliegen hat, denn neu sind die Dinger recht teuer.
    Vielleicht ist in Deiner Erbschaft auch ein nicht mehr ganz so taufrisches Einsteckalbum, das sich zu Steckkarten "kleinschneiden" läßt.

    Falls Du nicht an Steckkarten, auch nicht an improvisierte herankommst:
    Sammle - je nach Deinen Ernährungsgewohnheiten :D - die Pappen von ALDI-Pizzen, Müslipackungen etc.
    Schaue aber, daß die sauber sind. Dann schneide die Pappen auf DIN A5 zurecht. Die Marken kommen in die Mitte, die Pappen wie ein Sandwich außen. Zum Schluß das ganze in einen dünnen Plastikbeutel (Gefrierbeutel etc.) und in einen DIN A5 Umschlag, damit alle Marken auch dann noch postfrisch sind, wenn der Briefträger sich im Regen unterstellt und seinen Postwagen nicht X(

    Zum Porto: Erhöhte Portokosten kann ich als Käufer noch am ehsten verschmerzen, wenn ich dafür eine schöne Frankatur bekomme.
    In Deiner Erbschaft sollte da etwas zu finden sein. Für Zuschlagsmarken und Blöcke bekommst Du ohnehin nicht mehr als Frankaturwert. Sauber auf die Sendung aufkleben, schön am Postschalter abstempeln lassen und schon schlägt das Sammlerherz höher. ;)

  • ullic
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    • 28. Oktober 2009 um 09:11
    • #10

    Hi,
    also muss mich mal grundsätzlich wundern, wozu es diese Michelwerte überhaupt gibt, wenn die als utopisch gelten....

    Steckkarten habe ich nicht, aber danke für den Tip, dann werde ich die Marken so versenden :) Ach so und es ist keine Erbschaft, mein Vater möchte die nur loswerden ;)

  • uli
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    • 28. Oktober 2009 um 09:56
    • #11
    Zitat

    also muss mich mal grundsätzlich wundern, wozu es diese Michelwerte überhaupt gibt, wenn die als utopisch gelten....

    Eine hier oft gestellte Frage ....

    Katalognotierungen sind die Verkaufspreise von Händlern mit Ladenlokal in gehobener Lage (Zentrum einer Stadt > 500.00 Einwohner) für absolut einwandfreie Stücke.

    Unter Sammlern fällt beim Verkauf der Kostenapparat eines Profis und der für ihn nötige Gewinn weg, das drückt den Preis erheblich. Für Massenware sind deshalb um die 10% vom Katalogwert üblich. Für wirklich erstklassige Marken und seltene Ausgaben (gilt insb. für im Katalog nicht präzise erfassbare Stücke) sind aber auch deutlich mehr als 10% von der Katalognotierung nicht unüblich.

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • dietbeck
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    • 28. Oktober 2009 um 16:19
    • #12
    Zitat


    [QUOTE]also muss mich mal grundsätzlich wundern, wozu es diese Michelwerte überhaupt gibt, wenn die als utopisch gelten....

    Tja, die gibt es, damit Händler ein gewisses Preisniveau halten können und sagen können ich verkaufe zu xx% Michel.

    Allerdings sind die Michelwerte bei moderner Massenware Schall und Rauch. Ich behaupte, dass ab den 60er Jahren noch nicht mal 10% realistisch sind. Schaut man sich Sammlungen an, die bei ebay weggehen, so liegen die Preise für moderne Marken Bund, DDR, Berlin aber auch andere Länder oft bei wenigen Cent pro Marke. Bei Doublettenalben sind die Preise auf die Masse gesehen sogar oftmals noch unter 1 Cent.

    Wer heute noch in irgendeiner Form moderne Massenwaren-Einzelmarken oder -Sätze kauft und beim Kauf ein %-Satz des Michelwertes zugrundegelegt wird, der ist selber Schuld (ausser natürlich ein höherer Preis juckt nicht oder man will die ganzen anderen Marken, die man im Fall eines grösseren Postens für den gleichen Preis kriegt nicht haben).

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • ullic
    neues Mitglied
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    7
    • 29. Oktober 2009 um 07:37
    • #13

    Aha,
    also werd ich für evt. zukünfitge Sammlungen (weiss gar nicht ob das der Rest war) den Michelwert einfach ignorieren...

    Vielen Dank für die Auskünfte :)

    - Ulli -

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