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Auktionen - Bayern - Spitzenbriefe/-stücke

  • Luitpold
  • 24. August 2009 um 08:38
  • soso
    neues Mitglied
    Beiträge
    77
    • 17. November 2010 um 09:58
    • #21

    Hallo toxc,

    Ich finde den Brief nach wie vor unübertrefflich, weil deine Einwände nicht stimmig sind.

    1. Ja, einige Marken sind leicht berührt. Derbe angeschnitten, ist etwas anderes. Besonders interessant finde ich, dass es sich um 8 Einzelmarken handelt, die jeweils auf die anschriftsfreien Stellen des Briefes geklebt wurden. Der Betreffende war jedenfalls ein Ästhet. Den Brief mit acht Einzelmarken, bei denen keine berührt ist, möchte ich erst einmal sehen.

    2. Von Pilzbefall zu sprechen halte ich für maßlos übertrieben. Es handelt sich um wirklich kleine Stockflecken, möglicherweise auch nur um Papiervergilbung, keineswegs jedoch um Pilzbefall.

    3. Der von dir angespochene Bug geht lediglich durch den Unterrand nur einer einzigen Marke, also nicht durch eine Marke, wie du schreibst.

    4. Keine Bleisulfidschäden. Der Chargestempel ist einfach schwarz.

    5. Keine Verfärbungen der Marken.

    Und last but not least, zeige mir einen schöneren 72-Kreuzerbrief als reine Mehrfachfrankatur ins Ausland. Zur Not darf es auch ein Inlandsbrief sein. ;)

    Viele Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von soso (17. November 2010 um 09:59)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. November 2010 um 10:15
    • #22

    Hallo,

    nur für den Fall dass hier auch Anfänger mitlesen, die die Wertigkeit der Aussagen des Forentrolls soso noch erst nehmen könnten:

    Zitat

    2. Von Pilzbefall zu sprechen halte ich für maßlos übertrieben. Es handelt sich um wirklich kleine Stockflecken, möglicherweise auch nur um Papiervergilbung, keineswegs jedoch um Pilzbefall.

    Stockflecken sind Pilzbefall.

    Zitat

    3. Der von dir angespochene Bug geht lediglich durch den Unterrand nur einer einzigen Marke, also nicht durch eine Marke, wie du schreibst.

    Laut des Spitzenphilatelisten soso gehört seit neuestem der Unterrand einer Marke nicht mehr zur Marke. Ich werde umgehend alle BPP von dieser Erkenntnis informieren. Oder auch nicht ...

    Zitat

    Und last but not least, zeige mir einen schöneren 72-Kreuzerbrief als reine Mehrfachfrankatur ins Ausland. Zur Not darf es auch ein Inlandsbrief sein.

    Was hat die Seltenheit mit der Qualität zu tun? Nun gut, wer keine Marken sammelt, also keine Sammlung hat, dem ist das nicht ganz klar.

    Für alle anderen gilt aber, das das eine mit dem anderen NICHTS zu tun hat.

    Gruß von bayern klassisch

  • toxc
    aktives Mitglied
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    2. September 1966 (59)
    • 17. November 2010 um 11:00
    • #23
    Zitat

    Original von soso
    4. Keine Bleisulfidschäden. Der Chargestempel ist einfach schwarz.

    Wird endgültig aufgrund eines Scans von einem Foto nicht zu klären sein, das werde ich erst am Montag definitiv wissen. Ich will trotzdem mal schreiben weshalb ich zu einem BSS tendiere :

    - Der Stempel befindet sich zweimal auf dem Brief und wurde sichtlich mit dem selben Gerät abgeschlagen.
    - Ich behaupte jetzt auch dass beide Abdrücke in einem Arbeitsgang ohne den Stempel zwischen den Abschlägen neu einzufeuchten aufgebracht wurden. Erst wurde der obere Abschlag angebracht dann der untere, deshalb ist der untere Abschlag insgesamt etwas schwächer, Stellen die beim oberen Abschlag aufgrund von Unebenheiten nicht intensiv abdruckten sind beim unteren Abschlag stärker (oberer Bogen vom R, Spitze vom A, das gesamte E) weil an diesen Stellen noch mehr Stempelfarbe am Stempel blieb.

    Die anderen Punkten hat @bayern klassisch ja schon richtiggestellt.

    Grüße
    Michael

  • soso
    neues Mitglied
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    77
    • 17. November 2010 um 13:06
    • #24

    Hallo nochmal in die Runde

    zu den polemischen (gibt es hier keine Netiquette?) Einlassungen des größten Sammlers aller Zeiten, bayernklassisch, ist folgendes kritisch anzumerken:

    1. Ein kleiner Stockfleck oder eine kleine Vergilbung ist noch kein Befall. Ein Befall ist immer etwas Großflächiges. Dass Stockflecken eigentlich durch Pilzsporen hervorgerufen werden, ist übrigens eine Binsenweisheit.

    2. Ein Bug, der das Markenbild nicht berührt, wird nicht als Mangel der Marke angesehen. (Philatelistisches Grundwissen).

    3. Dass Seltenheit mit Qualität nichts zu tun hat, ist nun eine neue und bahnbrechende Erkenntnis von bayernklassisch, die aber mit der Beurteilung des Briefes nichts zu tun hat.
    Hier ging es ja um die Frage, was der Preis, und nicht die Seltenheit, mit Qualität zu tun hat und ob der Preis nicht zu hoch sei, in Anbetracht der von bayernklassisch betonten Mängel.
    Wer den Brief als Augenweide ansieht, ist sicherlich bereit die kleinen Mängel in Kauf zu nehmen und sogar noch etwas mehr als die 3000€ auszugeben.

    toxc hat Recht, dass der untere Chargéstempel einen Bleisulfidschaden haben könnte, völlig ausschließbar ist das anhand des Fotos jedenfalls nicht. Vielleicht steht ja auch mehr in der Losbeschreibung oder mindestens im Attest. (Vielleicht kann @balf mal nachsehen). Mir scheint er allerdings einfach nur schwarz zu sein, was den Reiz des Briefes nur noch erhöhen würde. Eine rot-schwarz-Kombination gab es mal bei Sem. Ebenfalls optisch ein Kracher und nicht gerade billig, postgeschichtlich natürlich völlig wertlos. ;)

    Viele Grüße

  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    13. Juli 1962 (63)
    • 17. November 2010 um 15:33
    • #25
    Zitat

    Original von soso
    ...
    1. Ein kleiner Stockfleck oder eine kleine Vergilbung ist noch kein Befall. Ein Befall ist immer etwas Großflächiges.
    ...
    Viele Grüße

    Hallo soso,

    mit Verlaub, diese Aussage ist Unsinn. Ab wann wäre denn eine befallene Stelle "grossflächig"? Wieviel Quadratmilimeter machen aus klein- dann grossflächig?
    Biologisch gesehen liegt "Pilzbefall" mit dem Eindringen des Schwärmsporen-Keimschlauches durch die Spaltöffnungen in die Zellzwischenräume von Pflanzenzellen vor. Dort entwickelt sich das Mycel (Pilzgeflecht).
    Dieser Befall ist bereits nachweisbar, wenn man optisch noch gar nichts sieht. Von "grossflächig" kann also nicht die Rede sein.

    Gruss

    µkern

  • soso
    neues Mitglied
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    77
    • 17. November 2010 um 16:19
    • #26

    Hallo mikrokern,

    Danke für die unfreundliche Belehrung, aber das Kompliment kann ich dir zurückgeben. Ein kleines Stockpünktchen als Befall zu bezeichnen ist schon ordentlich an der deutschen Sprache vorbei. Es geht hier nicht um Quadratmillimeter, sondern um den gewöhnlichen Sprachgebrauch.
    Halten wir also nochmal deine und bayernklassisch´s Meinung fest: Dieser Brief leidet unter Pilzbefall. So ein Pech auch, und erst wenn ich an all eure Briefe denke, die schon befallen sind, ohne dass man es sieht. Ohje!
    Ich schlage vor, du solltest mal den Prüfern des BPP vorschlagen, die Briefe auf Pilzbefall zu untersuchen. Ich möchte die Atteste sehen, in denen dann steht: Marken und Stempel echt... unsichtbarer Pilzbefall, sonst einwandfrei.
    Da könnte ja sonst jeder kommen und behaupten, seine Briefe wären pilzfrei. :D

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 17. November 2010 um 16:27
    • #27

    Es gibt nicht nur Forentrolle, aber auch Forenteufeln :D :D :D :D
    Und die wachsen und wachsen und wachsen und wachsen und wachsen und wachsen und wachsen............

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. November 2010 um 16:32
    • #28

    Hallo Nils,

    und in 20 Jahren hat er den ersten Centimeter schon erreicht! :D :D :D

    Manche lernen es eben nie - that´s life.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, auch an den aufopferungsvoll und klug argumentierenden mikrokern:)

  • soso
    neues Mitglied
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    77
    • 17. November 2010 um 16:39
    • #29

    Hallo Bayern-Nils,

    Sollen wir jetzt alle Angst vor dir bekommen?
    :weinen:

  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 17. November 2010 um 16:40
    • #30

    Hallo Nils und bayern klassisch,

    Vorschlag: wachsen lassen bis er platzt - oder implodiert. Das Resultat dürfte das selbe sein (siehe mr920) ... :D

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. November 2010 um 16:47
    • #31

    Hallo mikrokern,

    weil ich über deine hervorragenden mathematischen Kenntnisse leider nicht verfüge:

    Was passiert, wenn eine NULL im- oder explodiert?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • peterhz
    aktives Mitglied
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    • 17. November 2010 um 19:06
    • #32

    Hallo zusammen,

    über die Qualität des Briefes möchte ich mich nicht äußern, aber mich interessiert etwas anderes.
    Was ist eigentlich die höchste bekannte Frankatur auf einen Bayrischen Brief?

    schönen Gruss

    Peter

  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    • 17. November 2010 um 19:13
    • #33

    Hallo peterhz,

    das war, glaube ich, eine 171-Kreuzer-Frankatur nach Neapel, die vor längerer Zeit einmal bei Deider versteigert wurde. Ich lasse mich aber auch gerne (nach oben) korrigieren!

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. November 2010 um 19:52
    • #34

    Hallo Peter,

    wir müssen unterscheiden zwischen reinen Markenfrankaturen und geteilten Frankoabgeltungen.

    Der vom lieben Erdinger genannte Brief, bei dem ich damals leider überboten wurde, ist sicher ein absolutes Highlight unter den Großfrankaturen und meines Erachtens einer der 3 schönsten Briefe Bayerns.

    Ich kenne jedoch Briefstücke, die noch höhere Frankaturen aufweisen. Weil diese Briefe aber zu groß waren (A4 Format ähnlich), haben die alten Sammler sie "gerupft", was sehr schade ist.

    Es gibt auch Briefe, bei denen der Expeditor nach dem Aufkleben mehrerer 18 Kr. gelb merkte, dass kein Platz mehr da war, und die siegelseitige Verklebung illegal war, so dass er weitere, hohe Beträge bar kassierte und vorne unten links aufweisen musste. Es kleben dann nur 54 oder 90 Kr. in Marken auf ihm, aber teils mehrere Hundert Kreuzer wurden bar abgerechnet und über das Weiterfranko ausgewiesen. Schön sind sie aber leider nicht. :(

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • toxc
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    • 23. November 2010 um 08:17
    • #35

    Hallo :)

    So, nachdem ich gestern den Brief beim Larisch besichtigt habe nochmal kurz ein Statement dazu :
    Generell wirkt der Brief gut, sieht besser aus als aufgrund der Bilder vermutet. Die Pilzfleckchen sind nicht so stark gelblich wie auf dem Scan und fallen nicht stark auf.
    Ein paar Schäden bleiben trotzdem noch :
    -Der Bug geht durch das Markenbild ist in dem Bereich aber sehr gekonnt geglättet.
    -Der untere Charge Stempel hat definitiv einen heftigen Bleisulfitschaden (in diesem Zusammenhang wäre natürlich das Bild aus dem Auktionskatalog vor 30 Jahren als der Brief das letzte mal verkauft wurde interessant).
    -Die Rückseite ist leider ziemlich mitgenommen. Der Brief wurde vom Empfänger wohl unsanft aufgerissen X( und ein Teil der Rückseite (inklusive halbem Durchgangsstempel) fehlt völlig. Die restlichen Risse sind grob mit Klebefalze 'repariert'.

    Trotz dieser Mängel ist der Brief sehr ansprechend und die Vorderseite hat eine unglaubliche Wirkung, so muss jeder selbst entscheiden wie er Für und Wider bei diesem Brief gewichtet.

    Grüße
    Michael

  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. November 2010 um 09:47
    • #36

    Hallo toxc,

    danke für diesen ausführlichen, dem Brief angemessenen Bericht. Ich denke, nun kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, ob er so etwas kaufen möchte, oder besser nicht. Ich für mich habe meine Entscheidung schon getroffen ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • soso
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    • 23. November 2010 um 09:53
    • #37

    Hallo toxc,

    Danke für den Bericht. Kannst du uns noch mitteilen, von wann und wem das Attest ist und ob deine Feststellungen sich auch dort wiederfinden, insbesondere Bleisulfidschaden, Bug durch die Marke, Pilzflecken.

    Vielen Grüsse

  • toxc
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    2. September 1966 (59)
    • 23. November 2010 um 10:38
    • #38

    Hallo,

    Das Attest ist von Frau Maria Brettl.
    Den Wortlaut hab' ich mir wirklich nicht gemerkt (hab' gestern sehr viele Atteste gelesen ;) ) aber soweit ich mich erinnern kann wurde angemessen beschrieben, das heisst die Seltenheit der Frankatur wurde genauso erwähnt wie ein paar kleinere Mängel.
    Was sicher nicht erwähnt wurde ist der Schaden des Stempels, aber das ist auch kein Wunder denn BSS werden generell noch sehr zurückhaltend in Befunden und Attesten erwähnt, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Farbveränderungen durch andere chemische Vorgänge (H2O2, ERNI...) werden viel eher erwähnt obwohl das Ergebnis im Grunde das Selbe ist, nämlich eine nicht authentische Farbe aufgrund chemischer Prozesse. Ist halt einfach so dass bestimmte Schäden von Prüfern verschwiegen werden, dazu gehören ja auch durchschlagende (Alt-)Signaturen, aber das kann ja jeder für sich bewerten.
    Die Pilzfleckchen wurden glaub' ich nicht erwähnt, was ich auch in Ordnung finde. Sie sind zwar da, aber sehr dezent und nur sehr wenige, das kann man weitgehend ignorieren.

    Grüße
    Michael

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    507
    • 23. November 2010 um 12:15
    • #39

    Hallo,

    meine Frau hat gut zu tun und schreibt ganz sicher niemals in Foren. Der billige Versuch mit schlechtem Deutsch und Beleidigungen nach Dumpfbackenart, meine Frau als völlig bescheuert darzustellen, sollte eigentlich leicht zu durchschauen sein. Nach 35 Jahren aktiver Fälschungsbekämpfung habe ich nicht nur Freunde. Wenn mich jemand nicht leiden kann, kann er gerne gegen mich stänkern. Soweit es meine Frau betrifft, verstehe ich keinen Spaß.

    P.S. hat sich erledigt. Der Beitrag einer angeblichen Eva ist gelöscht. Vielen Dank

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    Einmal editiert, zuletzt von stampsx (23. November 2010 um 13:04)

  • drache
    aktives Mitglied
    Beiträge
    313
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. November 2010 um 12:28
    • #40

    Warum werden eigentlich die Beiträge hier so undifferenziert gelöscht? Die Admins dürften sich mal etwas Mühe geben, zwischen den Intentionen der einzelnen Schreiber zu unterscheiden.

    Die Angriffe und Verleumdungen gegen Herrn Kraft zeigen mittlerweile in den letzten Tagen eine ganz miese Entwicklung in diesem Forum auf.

    Ohne Probleme ließe sich die IP des unter dem Account Eva auftretenden Schreibers ermitteln.

    drache

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