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Heuss I Belege portorichtig frankiert??

  • Briefmarken_Bielefeld
  • 13. Juni 2009 um 15:52
  • Briefmarken_Bielefeld
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    • 13. Juni 2009 um 15:52
    • #1

    Einen schönen guten Tag.
    Ich habe einmal eine Frage zu diesen Heuss I Belgen.
    Sind diese portorichtig frankiert? Da ich mir bei 3 von den 4 gezeigten Belegen nicht sicher bin frage ich einfach mal nach und hoffe auf Hilfe ;)
    So, los gehts:
    Nr. 179 x als EF Postkarte mit dem datum 12.6.1961
    Müsste die Gebühr nicht 15PF für eine Postkarte im Fernverkehr betragen? Warum gab es dann hier kein Nachporto?
    Und was haltet Ihr von dem Stempel? Ist das nicht ein viel zu moderner Stempel für das Datum??
    Nr. 180 x als EF Brief. Ist doch absolut unterfrankiert oder? Und den Stempel habe ich so auch noch nicht gesehen auf Bund Marken, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren!
    Auch hier gab es kein Nachporto?!?
    Wobei die Entfernung von Hücker nach Spenge auch nur nen Katzensprung ist...
    Nr. 184 x EF als Brief bis 20 Gramm mit 15PF portorichtig frankiert. Datum 29.11.56
    Aber als Postkarte mit dem Datum 5.1.62 wohl überfrankiert.
    Da hätten doch 10 PF gereicht oder?
    falls ich irgendwo komplett daneben liege, berichtigt mich bitte!!
    Ich freue mich auf Eure Infos und Nachrichten!
    Beste Grüße

    Bilder

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  • tigo
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    • 13. Juni 2009 um 16:03
    • #2

    hallo,
    zum ersten Bild: Die deutsche Post AG gab es damals definitiv noch nicht.

    tigo

    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • T-M 123
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    • 13. Juni 2009 um 19:21
    • #3

    Was mir auffällt:

    Die erste Karte ist für den Stempel mehr als 30 Jahre zu früh; bei der Karte auf dem letzten Bild ist die Notopfermarke anscheinend schon einmal verwendet (und gestempelt) worden.

    Gruß,

    T-M

  • Briefmarken_Bielefeld
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    27. September 1981 (44)
    • 13. Juni 2009 um 19:26
    • #4

    Ersteinmal vielen Dank für Eure Kommentare...
    Ja, das mit dem Post AG Stempel habe ich mir gedacht, dass passte überhaupt nicht überein! Ich denke die Marke wurde damals nicht abgestempelt und dann hat sich Jemand die Marke einfach abstempeln lassen.
    @ T-M 123 das mit der Notopfer Marke war mir noch gar nicht aufgefallen.
    Aber auch der Spenge Stempel kommt mir irgendwie nicht geheuer vor, vieleicht wurde da auch nachgestempelt bzw. verfälscht?!?
    Beste grüße

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 13. Juni 2009 um 20:29
    • #5

    Der ertse von Spenge auf der Heuss 6 Pf scheint mir ein absolutes Phantasieprodukt zu sein :oneien:

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Schildescher
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 13. Juni 2009 um 20:44
    • #6

    Da hat jemand Bastelversuche durchgeführt. Auf den ersten Blick

    1. Stempel: ..... Post AG - "Nachträglich entwertet"
    2. Spenge siehe Bernd HL
    3. Spenge, seltsame Datumsbrücke
    4. Briefmarke/ Stempel/ Beleg -Übergänge passen nicht überein. Marke gehört nicht zum Beleg. Notopfermarke anders gestempelt.

    meint Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • Briefmarken_Bielefeld
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    • 13. Juni 2009 um 20:51
    • #7

    @ Schildescher,
    ja genau so habe ich mir das auch gedacht!!
    Das kam mir alles auch sehr komisch vor!
    Wenn man den Frankenberg (ich denke es ist Frankenberg?!?) Stempel genau ansieht, sieht es auch so aus, als ob der dieser auf dem Beleg nachgemalt wurde!
    Und den Spenge Stempel fand ich von Anfang an arg komisch...
    Die kommen in den Ordner zu den Fälschungen bzw. zu den Phantasieprodukten ;)
    Viele Grüße nach Schildesche!

  • T-M 123
    aktives Mitglied
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    • 13. Juni 2009 um 21:25
    • #8

    Seit wann gab es eigentlich 4-stellige Postleitzahlen? Die erste Karte scheint ein bisschen früh dran zu sein. (Das macht bei dem Stempel zwar sowieso nichts mehr aus, aber es interessiert mich trotzdem.

    Gruß,
    T-M

  • Schildescher
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    • 13. Juni 2009 um 21:49
    • #9

    @T-M123

    Die Neuordnung des 1-4 vierstelligen Postleitzahlensystems wurde bereits am 3. November 1961 bekanntgegeben. Ich schätze mal, dass unmittelbar danach die ersten Stempelversuche durchgeführt wurden. Offiziell eingeführt wurde das System am 23.03.1962.

    Stempelabschläge zwischen beiden Daten dürften hier wohl für die Heimatsammler interessant sein

    vermutet Schildescher

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  • T-M 123
    aktives Mitglied
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    • 13. Juni 2009 um 22:31
    • #10

    12.6.1961 dürfte dann schon reichlich früh sein. Naja, bis auf die Marke dürfte an der Karte eh nicht viel echt sein.

    T-M

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