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AD nach USA

  • Magdeburger
  • 5. Juni 2009 um 19:46
  • Magdeburger
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    • 5. Juni 2009 um 19:46
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich wollte doch mal die Bayern-Phalanx durchbrechen und stelle einen nicht so schönen Beleg von Peine nach San Francisko vor.
    Leider wurde der Briefumschlag an der "falschen" Seite geöffnet. Frankiert ist er mit 2x 18a + 1x 15a. Letztere ist wahrscheinlich auch schon Bleisulfidgeschädig.
    Der Brief ist über Bremen gelaufen - rückseitig Stempel sowie vorderseitig mit rotem PAID.10, ansonsten gibt es leider keine weiteren Daten zur Zustellung.

    Meine Fragen sind nun, wie setzt sich das Porto zusammen und wie war der Weg ab Bremem?

    Gruss Ulf

    -------------
    P.S.
    Ich finde es höchst interessant, mit welcher Akribie und Sachverstand sich die Bayern-Sammler hier präsentieren. Es nötigt einem doch sehr hohen Respekt ab.

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • balf_de
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    26. August 1943 (82)
    • 5. Juni 2009 um 21:13
    • #2

    Hallo Magdeburger!
    Vielen Dank für Deine gute Idee! Allerdings sehe ich jetzt schon voraus, dass uns die Bayern wieder zeigen werden, wo „der Bartel den Most holt“ (oder wo der Hammer hängt ....). Aber eigentlich wäre es doch viel schlimmer, wenn sie uns hier alleine ließen: wir würden uns doch ziemlich einsam fühlen. Nur mit ihnen können wir sicher sein, dass dies ein lebendiger Thread wird!
    Ich möchte mit einer schönen badischen Buntfrankatur aus dem Jahr 1867 beginnen: Mi.Nr. 17a, 18 und ein Paar 20a; portorichtig frankiert nach dem Tarif von 1867 bei Leitung über Bremen – 6 Kr. Postvereinstaxe + 16 Kr. ausgewiesenes Weiterfranko. (Stimmt das, BK ??)
    Viele Grüße
    balf_de

    3 Mal editiert, zuletzt von balf_de (6. Juni 2009 um 14:23)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Juni 2009 um 21:19
    • #3

    Hallo balf_de,

    ja, bayern klassisch liest hier auch mit. ;)

    Das ist ja ein prächtiger Brief - 6 Kr. für Baden und 16 Kr. an Weiterfranko (Seeporto und die Gebühr für die USA), das ist ganz richtig.

    Da ich ja meine Schätze schon in einem eigenen Thread gezeigt habe, dürfen bei dieser hochinteressanten Materie gerne auch mal etwas zeigen ... ich jedenfalls freue mich darauf. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
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    29. Juli 1980 (45)
    • 5. Juni 2009 um 21:27
    • #4

    Und nun dann auch mein bestes Stück,

    15 Kr. braunpur u. 1 Kr. grün II. Ausgabe, je zwei Stück zusammen mit 9 Kr. braun nächster Ausgabe als tarifrichtige 41 Kr. -Frankatur auf Transatlantik -Briefkuvert, befördert von "134 - MAINZ 24 JUL (1862)" über Bahnpost Mainz/Koeln u. Aachen nach New York USA. Entsprechend austaxiert und entspr. Durchgangsstempel. Alle Marken im teils überrandigen Taxischnitt, sonst tadellos. Fotoattest Sem BPP

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    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • balf_de
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    • 5. Juni 2009 um 21:54
    • #5
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ... ich jedenfalls freue mich darauf. :)


    Hallo BK!
    Da wollen wir uns einmal Mühe geben, denn Du hast den meisten von uns mit Deiner Bereitschaft, Dein profundes Wissen großzügig zu teilen, mehr als einmal geholfen! (Und an Deine eindrucksvollen 41-Kreuzer-Frankaturen erinnere ich mich auch noch ganz gut)
    Aus der gleichen Korrepondenz nach Lansing in Michigan kann ich einen zweiten Brief zeigen: vom 31. Juli 1867 aus Heidelberg, diesmal mit Mi.Nr. 21a mit 18 und 17a. Zusammen ebenfalls 22 Kreuzer nach dem gleichen Tarif.
    Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich vermuten, der Absender war damals schon Briefmarkensammler und hat "philatelistische" Drei-Farben-Frankaturen komponiert. Auf jeden Fall ist es schön, dass es schon immer Menschen mit einem Gespür für Ästhetik gab.
    Viele Grüße
    balf_de

    Einmal editiert, zuletzt von balf_de (5. Juni 2009 um 21:55)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Juni 2009 um 22:27
    • #6

    Hallo balf_de,

    danke für deine netten Worte. :ups:

    Wieder ein sehr schöner Brief von dir - da könnte man ja als eingegleischter Bayer fast Baden sammeln ... :jaok: aber das überlasse ich lieber meinen Baden sammelnden Freunden, und das sind schon ein paar. :)

    Die Ästhetik alter Briefe ist immer wieder wunderbar - auf die Frage, warum es so war, denke ich mir, dass die Schreiber unserer Briefchen noch Chopin "live" am Pianoforte gehört haben könnten; die Romantik war ja noch nicht so lange her (zu den frühen Markenzeiten).

    Leider habe ich keinen 22 Kr. Brief - es gibt zwar viele, aber an den meisten hat mich etwas gestört. Mein Lieblingsbrief ist in einer Groß - Gold - Sammlung; da heißt es warten ... oder doch Baden sammeln? ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • woermi
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    • 6. Juni 2009 um 07:47
    • #7

    Dann zeig ich was aus der Hufeisenfraktion.
    Leider "nur" aus einer Grossvermeilsammlung...

    Bilder

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. Juni 2009 um 07:56
    • #8

    Hallo woermi,

    "nur" Großvermail - der war gut!!

    Schöner Brief - Augenweide.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • woermi
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    • 6. Juni 2009 um 08:06
    • #9

    Tjo ist leider so, im ersten Rang kam ich bei den Grazern nicht über Großvermeil hinaus... :/

  • Magdeburger
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    • 6. Juni 2009 um 10:41
    • #10

    Hallo zusammen,

    natürlich sollen sich auch die Bayern-Sammler hier wohl fühlen können und dürfen, nur in deren Thread gehörte es sicher nicht hinein.
    Jede Meinung, Einschätzung oder Hilfe, egal woher, ist doch willkommen!

    Gruss Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • balf_de
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    • 6. Juni 2009 um 10:44
    • #11

    Hallo zusammen !
    Bis zum Jahr 1867 gab es zwei sehr unterschiedliche Möglichkeiten, von Baden aus Post in die Vereinigten Staaten von Nordamerika zu versenden:
    Der eine Weg führte über Preussen nach Liverpool oder Southampton, von wo jeden Mittwoch und Samstag ein Dampfschiff nach New York bzw. Boston abging. Diese schnelle Verbindung war teuer zu bezahlen: neben dem Postvereinsporto von 6 Kreuzer waren vor 1864 39 Kreuzer für einen 1 Loth schweren Brief zu frankieren; mit dem Tarif von 1864 waren es immerhin noch 35 Kreuzer. Dieser Leitweg war die Regel, wenn nichts anderes ausdrücklich vermerkt war. Es gab eine billigere Alternative: nur 16 Kreuzer zuzüglich zum Vereinsporto für die Beförderung über den Atlantik und in den USA fielen an, wenn der Absender ausdrücklich vermerkte „über Bremen oder Hamburg“. Dann erfolgte die Beförderung mit den alle 14 Tage von Bremerhafen abgehenden Schiffen des Norddeutschen Lloyd. Auf diesem Weg war die Post im Durchschnitt natürlich deutlich länger unterwegs – meine beiden bisher gezeigten Briefe nahmen diesen Weg.
    Ab März 1867 gab es eine interessante Ergänzung: neben den bisherigen Alternativen wurde
    „eine Beförderung vermittelst der directen Briefpakete zwischen dem preuß. Eisenbahn-Postbureau Nr. 10 Cöln – Verviers und New-York bzw. Boston“
    angeboten und zwar zum Gesamt-Porto von 21 Kreuzern, wovon 5 Silbergroschen als Weiterfranko zu vergüten waren. Auch auf diesem Weg über Belgien wurden die englischen Postschiffe erreicht.
    Den ersten Brief, den ich mit diesem Porto zeigen möchte, ist gleichzeitig mein „Bester“: er zeigt die seltene dunkelgrüne 18-Kreuzer-Marke Mi.Nr. 21b neben der Nr. 18.
    (Ganz ehrlich: richtig verstanden habe ich die Sache mit dem Weg über Köln und Belgien nicht, warum das so viel billiger war – ich habe es aus den badischen Porto-Tarifen „für die Correspondenz nach America, West- und Südafrica“ aus den Jahren 1859, 1864 und 1867 nachgelesen.)

    2 Mal editiert, zuletzt von balf_de (6. Juni 2009 um 10:46)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. Juni 2009 um 13:39
    • #12

    Hallo balf_de,

    ein Briefchen, wie man es auch als Baden - Sammler nicht alle Tage sieht. Donnerwetter, und das alles aus Heidelberg. :jaok:

    Ich schrieb hier in irgendeinem anderen Thread, dass die Versendung von Poststücken in geschlossenen Paketen ("Closed Mail") günstiger war, als die Briefe einzeln transitieren zu lassen.

    Die Gründe liegen auf der Hand: Wenn bei jeder Umspedition dutzende von Händen in großer Eile hunderte oder Tausende von Poststücken

    a) indivduell abwiegen,
    b) die Entfernung innerhalb des Postvereins nachvollziehen,
    c) die weiter her kommenden auf das tarifgerechte Franko überprüfen,
    d) bei den Portobriefen die unterschiedlichen Gewichte, Währungen und Portostufen abrechnen und
    e) dann jeden einzeln abstempeln und in der abgehenden Briefkarte summarisch erfassen müssen, dann war das ebenso zeit- wie kostenintensiv.

    Durch geschlossene Transite konnte man den Kostenfaktor klein halten und dadurch die minimierten Kosten an die Korrespondenten weitergeben.

    Hoffentlich gibt es noch viel schönes hier zu sehen - ich freue mich drauf!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • balf_de
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    • 6. Juni 2009 um 15:13
    • #13

    Hallo mtcyrus !
    Herzlichen Glückwunsch zu diesem Prachtstück!
    Ein wichtiger Beleg, mit dem die schnelle, aber teuere Route über Preußen und England dargestellt wird. In meinen Heidelberger Briefen habe ich auch nach gründlichem Suchen so etwas leider nicht gefunden ...
    Offenbar galten die Regelungen, die ich für Baden gefunden habe, nicht nur dort sondern auch für andere Mitglieder des Postvereins. (Vielleicht sogar für Bayern ??)
    Zunächst hat mich die vorgeschriebene Route „... via Queenstown“ etwas irritiert: in knapp zwei Wochen über Neuseeland – das wäre auch 100 Jahre später noch schwierig gewesen!
    Wikipedia hilft weiter: zwischen 1849 und 1922 hatte die kleine irische Hafenstadt Cobh ebenfalls den Namen Queenstown. Vermutlich machten dort die Postdampfer aus England noch einmal Station.
    Übrigens wird im Text der badischen Tarifbestimmungen ein weiterer Ort als Ausgangspunkt der Schiffsbeförderung genannt: Cowes auf der Isle of Wight.

    Einmal editiert, zuletzt von balf_de (6. Juni 2009 um 15:15)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. Juni 2009 um 15:22
    • #14

    Hallo balf_de,

    die Regelungen für den Transatlantikverkehr galten für Bayern und Baden gleich. Nur bei der Leitung über Frankreich (hast du da auch einen?) gab es Unterschiede, denn Bayern und Baden hatten eigene, nicht kongruente Postverträge mit Frankreich abgeschlossen.

    Preußen als Mitglied des DÖPV gab seine Postverträge auch den anderen süddeutschen Staaten an die Hand, so dass diese für Taxis und Württemberg genauso galten.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • woermi
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    • 6. Juni 2009 um 16:45
    • #15

    Anbei mein neuester kauf von letzter woche...

    abgesehen von der minimalen randklebung ein sehr schönes stück mit kompletten inhalt.

    [Blockierte Grafik: http://i221.photobucket.com/albums/dd206/yefzin/A9/300601.jpg]

  • balf_de
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    • 6. Juni 2009 um 16:54
    • #16
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    (hast du da auch einen?)


    Hallo BK !
    Offenbar machst Du Dir falsche Vorstellungen von meiner Heidelberger Heimatsammlung. Ich habe rechtzeitig gegengesteuert, nicht zu sehr USA-lastig zu werden ;):ups:. Um das Klagelied abzukürzen: Leitweg über Frankreich: Fehlanzeige :(. Außerdem ist mein Pulver bald verschossen. Einen 21-Kreuzer-Brief habe ich noch: eine Mischfrankatur mit einem Paar Mi.Nr. 20a und Nr. 24 - optisch leider nicht wirklich ein Hingucker, aber dafür sicher nicht "gefaked" ...
    Viele Grüße
    balf_de

  • mtcyrus
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    • 6. Juni 2009 um 22:23
    • #17

    danke für die Infos und danke für dein Lob, mir gefällt der Beleg auch sehr sehr gut deswegen musste ich ihn einfach haben!

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • balf_de
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    • 9. Juni 2009 um 16:20
    • #18

    Hallo zusammen !
    Einen habe ich noch:
    Im Jahr 1868 reduzierte sich das Porto für 1 Loth schwere Briefe in die USA nochmals: zunächst über den Leitweg Hamburg oder Bremen, ab 1870 auch über Preußen und England fiel eine Gesamttaxe von 14 Kreuzern an, wovon 3 Silbergroschen weiter zu vergüten waren.
    Leider lässt sich bei meinem Brief mit 2 mal Nr. 25 a vom 1. Dezember das Jahr nicht identifizieren; aufgrund der fehlenden Leitwegsangabe ist davon auszugehen, dass er gemäß der Regel über Köln, Verviers und England geleitet wurde. Für diesen Weg erfolgte die Portoreduzierung erst im Juni 1870 – demnach stammt er höchst wahrscheinlich aus dem Jahr 1870 (im Dezember 1871 wäre die „himmelblaue“ Nr. 25 b wahrscheinlicher).
    In einer kleinen Tabelle habe ich die verschiedenen badischen Portosätze in der Postvereinszeit zusammengestellt.
    Viele Grüße
    balf_de

    Einmal editiert, zuletzt von balf_de (12. Juni 2009 um 19:58)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Juni 2009 um 16:35
    • #19

    Hallo balf_de,

    schöner Brief - herrlich! :P

    Du hast eine PN - die Leitung und das Jahr deines Briefes wird man dir dann sagen können.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • balf_de
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    26. August 1943 (82)
    • 13. Juni 2009 um 12:56
    • #20

    Hallo zusammen !
    Eigentlich ist es kaum zu glauben, welcher Skill in diesem Forum nicht nur vorhanden ist, sondern auch bereitwillig zur Verfügung gestellt wird - ein faszinierendes Netzwerk!
    Auch auf meine Frage zur Datierung meines oben gezeigten 14-Kreuzer-Briefs habe ich per e-Mail eine Antwort bekommen (womit ich wirklich nicht gerechnet habe):
    "wahrscheinlicher Dampfer: Cunard „Batavia“, Liverpool 03.12. Queenstown 4.12., Ankunft New York 14.12.1870"
    Vielen Dank !
    balf_de
    PS.: den Fehler in meiner kleinen Excel-Datei habe ich korrigiert.

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