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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Briefmarken: Werte

  • Stolli
  • 3. Juni 2009 um 11:35
  • Stolli
    neues Mitglied
    Beiträge
    5
    • 3. Juni 2009 um 11:35
    • #1

    Hallo liebe Sammlerkollegen,

    ich habe seit kurzem meine Briefmarken Leidenschaft entdeckt.
    Nun habe ich mal eine Frage.
    Da ich mir auch schon einen Michel-Katalog gekauft habe und mir mal die Marken-Werte angeschaut habe stellt sich mir folgende Frage.
    Steigen eigentlich neu herausgegebene Briefmarken eigentlich in den Jahren an Wert? Marken aus dem 70iger Jahren sind nur 1,- Wert, obwohl die ja schon über 30 Jahre alt sind. Wird wohl auch an den sehr hohen Auflagen liegen. Kann ich auch davon ausgehen das neue Marken auch nicht im Wert steigen?

    Ich möchte natürlich, wenn ich Briefmarken sammle, auch Marken sammeln die Werte erziehlen.

    Soll ich mein Sammelgebiet auf Uralte Marken konzentrieren oder, werden die noch im Wert steigen?

    Wie sieht es mit ausländischen Marken aus ist es da genauso?

    Für einige Antworten freue ich mich jetzt schon.

    MfG

  • Peter3205
    aktives Mitglied
    Beiträge
    108
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    Männlich
    Geburtstag
    24. Mai 1965 (60)
    • 3. Juni 2009 um 12:05
    • #2

    Moin stolli,

    das könnte für dich interessant sein :

    Liebe Grüße aus dem schönen Emsland wünscht
    Peter

    Klassische Briefmarken Bayern

    Einmal editiert, zuletzt von Peter3205 (3. Juni 2009 um 12:08)

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    651
    • 3. Juni 2009 um 12:11
    • #3

    Hallo Stolli,

    moderne deutsche Marken ab ca. 1955 steigen normalerweise nicht (mehr) im Wert, ganz im Gegenteil. Die Katalognotierungen widerspiegeln das nur nicht. Die Auflagen sind in Millionenhöhe bei stark abnehmender Sammlerzahl und entsprechend sinkender Nachfrage.

    Bei ausländischen Sammelgebieten sieht es nicht sehr viel anders aus, ein Neuheiten-Bezug (z. B. im Abonnement) lohnt nicht.

    Ältere Marken vor ca. 1955 in einwandfreier Qualität versprechen zumindest einen gewissen Werterhalt, auf große Wertsteigerungen würde ich nicht spekulieren. Das mit der Werterhaltung gilt aber wie gesagt nur in absolut tadelloser Erhaltung, denn minderwertiges Material gibt es auch von älteren Ausgaben jede Menge.

    Beste Sammlergrüße

    philnum

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Juni 2009 um 12:25
    • #4

    Die Kombination von "Leidenschaft" und "Wert" bei einem Anfänger ist keine glückliche - viel Leidenschaft und weniger Wertdenken sind für Anfänger in Ordnung.

    Wenn die Leidenschaft erhalten bleibt, kann später mit fortschreitender Kennerschaft gerne ein werterhaltendes Denken seinen Bann brechen.

    Rerichrechner hat unser Hobby genug - bei vielen von denen gingen der sammlerischen "Karriere" ähnliche Gedankenspiele durch den Kopf.

    Was daraus geworden ist, wissen wir alle ...

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • Peter3205
    aktives Mitglied
    Beiträge
    108
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    24. Mai 1965 (60)
    • 3. Juni 2009 um 12:30
    • #5

    Ach so stolli,

    das haben wir ganz vergessen: Herzlich willkommen hier im Forum!

    Liebe Grüße aus dem schönen Emsland wünscht
    Peter

    Klassische Briefmarken Bayern

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.793
    Geschlecht
    Männlich
    • 3. Juni 2009 um 12:46
    • #6
    Zitat

    Ich möchte natürlich, wenn ich Briefmarken sammle, auch Marken sammeln die Werte erziehlen


    Ich persönlich halte das nicht für natürlich. Meine Hobbies betreibe ich aus "Spaß an der Freud", deshalb dürfen sie Geld kosten, auch das Sammeln. Das Thema haben wir aber schon so oft hier im Forum durchgekaut, dass ich dazu nichts weiteres sagen möchte.

    Philnum hat es sehr gut auf den Punkt gebracht: Marken ab den 50er-Jahren kosten nix und werden auch nie was kosten. Deshalb macht es (schon seit Jahrzehnten) aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn (neue) Marken zum Nominalwert zu kaufen. Bei den Marken davor ist die Möglichkeit zum Werterhalt gegeben. Wertsteigerungen kann niemand vorhersagen, sind auf wenige, ältere, seltene Ausgaben beschränkt und werden es wahrscheinlich auch bleiben.

    Zum Thema "Briefmarken als Wertobjekt" gab es in den letzten drei Ausgaben der "Deutschen Briefmarken-Revue" eine sehr interessante Beitragsserie von Gerd Hövelmann. Fazit: Für Menschen mit großem philatelitischem Wissen können ganz bestimmte, einzelne(!), seltene Briefmarken unter Einbeziehung eines nicht unerheblichen Risikos kurz- bis mittelfristig rentable Anlageobjekte sein. Unwissende, risikoscheuende und langfristig agierende Personen sollten die Finger davon lassen. Briefmarken als Sammelobjekte taugen als Wertanlage nichts.

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Stolli
    neues Mitglied
    Beiträge
    5
    • 3. Juni 2009 um 13:08
    • #7

    Natürlich geht, die Leidenschaft vor.
    Aber ich möchte auch nichts sammeln was "jeder" hat.
    Ich denke auch jeder freut sich mehr über eine Marke die 100,- Wert ist als über eine die nur 1,- Wert ist.

    Ich muss denke ich auch noch "Mein" Sammelgebiet finden.
    Momentan habe ich mal 75,- Euro in Kiloware investiert (Ebay). Habe jetzt ca. 15.000 - 20.000 Marken aus aller Welt daher kann ich jetzt erstmal wühlen. Habe auch schon 1-2 "Schätze" aus dem 3. Reich gefunden (ich muss sie mal hier bewerten lassen).

    Was haltet ihr generell dazu Briefmarken in Ebay zu kaufen.

    MfG

    Florian

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    651
    • 3. Juni 2009 um 13:46
    • #8

    Genau: Fang erstmal an Erfahrung zu sammeln ;)
    also sammle, was Dich interessiert und was Dir Spaß macht. Das können bestimmte Motive (Autos, Vögel, Schiffe ...) sein oder bestimmte Länder. Versuche dann irgendwann, Dich auf ein oder mehrere überschaubare Sammelgebiete zu "spezialisieren", ganz einfach um sich nicht in "aller Welt" zu verzetteln.

    Gegen eBay als Einkaufs- und Nachschubquelle ist an sich nichts einzuwenden, aber man muss halt etwas aufpassen, bei wem (Bewertungen des Verkäufers anschauen) und vor allem auf was man da bietet bzw. was man da kauft. Denn da treiben leider auch einige "schwarze Schafe" ihr Unwesen, die auf Dummenfang gehen: was da nicht so alles auf Dachböden, in Kellern oder Opas Nachttisch gefunden wird und völlig ahnungslos sowie undurchsucht angeboten wird ... na ja, wer's glaubt? Um Lehrgeld für den einen oder anderen Nepp kommt man bestimmt nicht ganz herum, aber wie erwähnt: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

    Also viel Spaß und hier gibt's auch jede Menge Wissen völlig gratis!

  • Peter3205
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    Männlich
    Geburtstag
    24. Mai 1965 (60)
    • 3. Juni 2009 um 13:51
    • #9

    Hallo stolli,

    du möchtest nicht sammeln was jeder hat, dann war die Kiloware jedenfalls nicht der richtige Ansatz deiner Sammeltätigkeit. Eine 6. Hepburn Marke wirst du nicht entdecken (hab sowieso meine Bedenken was die Hepburn Marken aus Kiloware anbelangt).
    Eine Marke für einen Euro kann für einen „Echten“ Sammler durchaus mehr wert sein als eine Marke von 100€.

    Liebe Grüße aus dem schönen Emsland wünscht
    Peter

    Klassische Briefmarken Bayern

  • dietbeck
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.323
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    Männlich
    • 3. Juni 2009 um 14:31
    • #10

    Stolli

    schliesse mich den Vorrednern an. Du solltest erstmal schauen welches Gebiet Dich interessiert. Motive oder Länder bzw. bestimmte Epochen. Ich für meinen Teil würde nicht auf den Wert gucken, aber auf jeden Fall auf einwandfreies Material.

    Alles was modern ist, wie schon geschrieben ab Mitte Ende 50er ist im Wert gering, die Kataloge gauckeln da nicht marktgerechte Bewertungen vor. Wenn Du also im Katalog sowas wie 2,50 Euro findest, dann ist die Realität 10 cent oder weniger. Das gilt in meinen Augen weltweit.
    Es gibt natürlich Ausnahmen wie "offensichtliche" Abarten oder auch zurückgezogene Marken (zB Italiens Gronchi rosa), deren Auflage gering ist, bei erhöhter Nachfrage. Aber generell gibt es moderne Sammlungen "hinterhergeschmissen". Und eine Marke sollte Dich nicht wegen des Wertes erfreuen, sondern weil Sie genau in Dein Sammelgebiet passt und Du Sie zur Erweiterung oder Vervollständigung der Sammlung erwerben möchtest, egal ob 1 oder 100 Euro. Wenn Du teurere Marken erwirbst, dann nur in einwandfreier Qualität, keine Kompromisse machen, sonst ist es mit dem Werterhalt eh Essig. Wirklich gute Sachen, die meist auch fälschungsgefährdet sind würde ich nur geprüft oder mit Attest erwerben, da diese auch nur so wieder einen Abnehmer zum anständigen Preis finden werden.

    Du solltest Dir aber darüber im klaren sein, dass eine Marke, die für 100 Euro gehandelt wird, eben auch 100 Euro kostet. In der Hoffnung zu Leben in Kilowaren irgendwelche Schätze zu finden ist wie Lotto spielen, mit den gleichen Chancen.

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • Stolli
    neues Mitglied
    Beiträge
    5
    • 3. Juni 2009 um 14:59
    • #11

    Ich stell später mal eine Briefmarke die ich in der Kiloware gefunden habe. lt. meinem Michelkatalog von 2000 ist sie 50,- DM wert.
    Also 25 €.

    Mal schaun was ihr dazu sagt...
    Vielleicht hatte ich ja Glück.

  • Saguarojo
    Gast
    • 3. Juni 2009 um 15:19
    • #12

    Hallo Stolli,

    erst einmal herzlich willkommen im Forum.
    Wenn Du ein Gebiet sammeln willst, was nicht jeder hat, gibt es z.B. die Möglichkeit, eine Motivsammlung aufzubauen. Auch hier gibt es Marken mit höheren Werten, an denen Du so interessiert bist.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.076
    • 3. Juni 2009 um 15:54
    • #13
    Zitat

    Original von Stolli
    Ich stell später mal eine Briefmarke die ich in der Kiloware gefunden habe. lt. meinem Michelkatalog von 2000 ist sie 50,- DM wert.
    Also 25 €.

    Mal schaun was ihr dazu sagt...
    Vielleicht hatte ich ja Glück.

    Zunächst solltest Du die Sammelei aus Freude betreiben und nicht aus monetärer Sicht. Sonst ist der Spass nämlich ganz schnell vorbei und Frust macht sich breit.
    Und BITTE nicht reichrechnen.
    Wenn die von Dir gefundenen Marke tatsächlich einen KATALOGWERT von 25 EUR besitzt und auch in TOPERHALTUNG ist, dann liegt der Handelswert wahrscheinlich nur bei einem Bruchteil davon.

    Vergiss die Preise und Bewertungen und konzentriere Dich auf die Freude an der Beschäftigung mit der Materie. Es sei denn, Du möchtest mtl. nennenswerte Beträge anlegen, dann hätte ich schon Tips für Dich.............

    Gruß
    KJ

  • Saguarojo
    Gast
    • 3. Juni 2009 um 16:01
    • #14

    Vergiss die Preise und Bewertungen und konzentriere Dich auf die Freude an der Beschäftigung mit der Materie


    Da hat Kontrollratjunkie vollkommen Recht.

  • Stolli
    neues Mitglied
    Beiträge
    5
    • 3. Juni 2009 um 17:59
    • #15

    Natürlich habe ich zum Sammeln aus Spaß an der Freude angefangen.
    Ich will dadurch ja nicht reich werden, ich persönlich würde mich nur freuen nach einigen Jahrzenten an Zeit und Arbeit auf einen schönen Wert blicken zu können.

    Auf jeden Fall wurde meine Frage beantwortet.
    Dafür möchte ich mich rechtherzlich bedanken.

    Einmal editiert, zuletzt von Stolli (3. Juni 2009 um 18:06)

  • asmodeus
    Moderator
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    3.510
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    Männlich
    • 3. Juni 2009 um 18:05
    • #16

    Die Zeit wird es Dir zeigen!

    In erster Linie sollst Du Deinen Blick für die Schönheit der Marken nicht verlieren. Die Zahlen, die eine Marke im Katalog aufweist, sollte sekundär oder tertiär sein. Gewisse Stücke haben ihren Wert und wenn Du solche Marken hast, sollst Du Dich darüber freuen!

  • Nimrod
    Gast
    • 3. Juni 2009 um 18:26
    • #17

    Quasi alle Marken haben einen Katalogwert, aber nur wenige einen Realwert! Liebhaberwert ist wieder etwas anderes. Für den einen ist´s ein billiger aber hübscher Schmetterling aus der Wühlkiste, für den anderen eine seltene Marke in besonderer Erhaltung. Wenn Du finanz. Schnäppchen bei Briefmarken machen willst (das geht auch), dann brauchst Du a) ein Sammelgebiet in dem Du Dich top auskennst (also Literatur anschaffen und Erfahrungen sammeln (...dauert Jahre), b) verschiedene Bezugsquellen und c) Absatzmöglichkeiten.

    Für den Anfang versuche es ´mal zu schaffen, daß sich Dein Hobby von selber finanziert: Also Ausgaben und Einnahmen halten sich die Waage.....viel Glück dabei.

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    453
    • 3. Juni 2009 um 20:24
    • #18
    Zitat

    Was haltet ihr generell dazu Briefmarken in Ebay zu kaufen.


    In den Lots ist meistens das selbe Material immer und immer wieder drin, Einzelmarken lohnt sich nur bei evl. höherpreisigen, weil sonst der Versand mehr kostet, als die Marke.
    Also schwer zu sagen, was ich "generell" davon halte. Einzelfallabhängig. Hab schon gute Schnäppchen gemacht, aber die muss man suchen. LANGE suchen.

    Zitat

    Ich persönlich würde mich nur freuen nach einigen Jahrzenten an Zeit und Arbeit auf einen schönen Wert blicken zu können.


    Ich persönlich würde mich nur freuen nach einigen Jahrzenten an Zeit und Arbeit auf ein schönes WERK blicken zu können. ;)

    Zitat

    lt. meinem Michelkatalog von 2000 ist sie 50,- DM wert. Also 25 €.


    Michels gesammelte Märchen.

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    • 3. Juni 2009 um 20:36
    • #19

    Also, mich würde mal deine 25 Euro-Marke interessieren. Mach doch mal einen Scan davon.

    Wenn du irgendwann auf einen gewissen WERT zurückschauen willst, ist es leider so, daß du dafür auch richtig Geld ausgeben mußt. Und du kannst dann froh sein, wenn du maximal WERTERHALTEND gesammelt hast. Bevor du aber anfängst größere Summen auszugeben, wäre es allerdings angezeigter, erstmal Erfahrungen zu sammeln. Glaube mir, das unweigerlich irgendwann anfallende Lehrgeld wird dann von der Summe her nicht so groß sein.
    Dein Weg mit der Kiloware ist für den Anfang kein schlechter. Nur erwarte davon keine Reichtümer.

  • Tawwa
    Stamm Mitglied
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    Männlich
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    13. Oktober 1985 (40)
    • 5. Juni 2009 um 11:52
    • #20

    Über den Marktwert von Briefmarken lässt sich teilweise schon streiten.
    Ich bin überzeugt, dass einige Leute diese Marke hier als Knochen, bzw 0 Euro Marke bezeichnet hätten:

    Sie war einem Sammler dennoch knapp 10% Michel wert.

    Gruß
    Tawwa

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