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Handstempel in Briefzentren

  • Herbie60
  • 9. Mai 2009 um 23:30
  • Herbie60
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    • 9. Mai 2009 um 23:30
    • #1

    Vor einigen Tagen habe ich diesen Brief mit einer Mehrfachfrankatur der aktuellen Wohlfahrtsmarken 45+20 Cent bekommen, und zwar mit einer Handstempelung, welche in einem Briefzentrum vorgenommen worden ist!

    Wenn man bedenkt, dass es bereits Versuche mit sekundengenauer Abstempelung - allerdings nur maschinell - gegeben hat oder vielleicht auch noch gibt, sollte man vielleicht eine Anweisung an die Mitarbeiter herausgeben: "Wie bediene ich einen Stempel?"

    Auf dem Brief sind noch nicht einmal Codierstreifen drauf, d.h. der ist irgendwie da "durchgeschlüpft" und hatte deshalb anscheinend auch keinen Maschinenstempel abbekommen und wurde so von Hand gestempelt. Es lässt sich nur sehr schwer erkennen, ob es das Briefzentrum 24 (Kiel) oder das Briefzentrum 20 (Hamburg) ist. Dieser "Doppelstempel" ist ja nicht nur einmal aufgetragen, sondern auf beide Marken jeweils doppelt, und zwar beidemale in gleicher Qualität und Quantität. Derjenige wird das wahrscheinlich immer so machen...

    Handrollenstempel sind im Vergleich dazu meist hervorragend!

    Eine NACHSCHULUNG wäre vielleicht angebracht, aber wahrscheinlich bei so einem Deppen auch sinnlos...

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    Markige Grüße aus dem Süden Holsteins

    ;)Herbie60 :]

  • DrMoeller_Neuss
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    • 10. Mai 2009 um 00:31
    • #2

    Ich würde eher den Deppen nachschulen, der die Marken so aufgeklebt hat X(

    Lektion 1: wie trenne ich unfallfrei Wohlfahrtsmarken aus dem 10er-Bogen?

  • uli
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    • 10. Mai 2009 um 11:17
    • #3

    Ich kann deinen Ärger zwar nachvollziehen, aber jemanden, der ein unterdurchschnittliches Gehalt erhält und wahrscheinlich unter Zeitdruck gucken muss, dass "seine" Briefe noch rechtzeitig zugestellt werden, als Deppen zu bezeichnen, ist absolut unangebracht. Der/die Postmitarbeiter/in hat (nur) genau das getan, was sein/ihr Job ist: Briefe abstempeln. Oder fändest du es gerechtfertigt auf der Arbeit für jede Tätigkeit, die du nicht "über Soll" ausgeführt hast, abgewatscht zu werden?
    Gruß
    Uli

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  • skabene
    Gast
    • 10. Mai 2009 um 11:24
    • #4

    Ich möchte dem noch hinzufügen, das ich aus eigener Erfahrung sagen kann, das es wirklich nicht leicht ist, mit einem Hammerstempel schnell und gut zu stempeln - beides gelingt eben nicht jedem. Da hat man einen Stapel Briefe, die man zügig abschlagen muß.

    skabene

  • wolleauslauf
    Gast
    • 10. Mai 2009 um 11:48
    • #5

    hallo Forumsfreunde,

    ich glaube, dass Herbie den "Deppen" nicht so gemeint hat, wie er verstanden worden ist. ;)
    Auch hat Uli mit seinem "Deppen" als Philatelist Recht :D

    Aber ein Posterer und ein Absender müssen ja nicht unbedingt Philatelisten sein.

    Ich bin den Leuten bei der Post ja nicht böse weil sie Ihren Job machen, aber es ist halt ersichtlich, wer seinen Job gerne macht, oder auf die Feierabenuhr schaut und mault, weil zu wenig bezahlt wir.
    Das gibts doch in allen wirtschaftlichen Bereichen und gute Leistung wurde und wird auch heute noch entsprechend bezahlt. :)

    Die Post sollte als Dienstleister darauf achten, dass Philatelisten eine bezahlte Dienstleistung auch erhalten.

    Auf meinem Postamt gibt es 2 Postler die mich anlächeln und sagen:
    Ja, ich weiß, schön stempeln, ist Sammlergut ! Geht also, man muß nur mit den Leuten reden und an Weihnachten mal für die Mädels eine Packung Mercie und eine Flasche Sekt reinstellen.
    Und wenn der Stempel nicht so schön ist, so ist er immer noch ein Ortsstempel und nicht durch die Maschine mit Welle genudelt worden.
    Wie man in den Wald reinschreit, so kommt es zurück :D
    Leider haben viele Leute das Reden verlernt, vor Allem wenn ich was besonderes will.
    Da muss ich halt mal warten, um meine Wünsche zu äußern, es geht, man muss es nur machen.

    ( Siehe auch meinen Beitrag ATM Marken.
    Ich bin fast ? :D sicher eine 2000er zu bekommen.
    Geduld bringt Rosen :D )

    Sammlergrüße von Wolle

  • T-M 123
    aktives Mitglied
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    • 10. Mai 2009 um 14:31
    • #6

    Nachdem ich irgendwo (ich glaube bei Youtube) mal ein Video über ein briefzentrum gesehen habe (ich muss mal schauen, ob ich das wiederfinde), wo gezeigt wurde, wie die "nicht maschinengängigen" Sendungen mit dem Hammerstempel "bearbeitet" werden, ist es für mich ein Wunder, wie man (1) überhaupt so schnell stempeln kann, (2) dabei noch gezielt die Briefmarken trifft und (3) zumindest in den meisten Fällen halbwegs sauber stempelt. Ich schätze da braucht man schon etwas Übung. Und dass das nicht immer klappt, ist dabei kaum verwunderlich. Ich würde niemanden deswegen einen "Deppen" nennen.

    Natürlich könnte man auch genügend Leute einstellen, die alle Briefe schön sauber von Hand stempeln. Wie teuer dann aber alleine ein Standardbrief sein müsste, will ich gar nicht wissen.

    Wenn man einen Brief im Postamt abgibt und freundlich nachfragt, wird man in den Meisten Fällen (zumindest wenn ich gerade extrem viel los ist) einen Sauberen Stempel erhalten, aber von einem Briefzentrum, wo täglich tausende Briefe durchgehen, wird man das kaum erwarten können.

    Und die eigentleiche mit der briefmarke bezahlte Leitung ist es immer noch, einen Brief von A nach B zu bringen. Und diese Leistung wurde hier ja anscheinend auch ohne Probleme erbracht.

    Gruß,
    T-M

  • Herbie60
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    • 10. Mai 2009 um 15:22
    • #7

    @ DrMoeller_Neuss: Der Absender kann ja von Glück reden, dass er die Marken so schief aufgeklebt und so schlecht vom Bogen getrennt hat (oder war das etwa auch ein übeforderter Postler?) und von daher die Marken bereits "Schrott" waren, zumal die anderen Sendungen, welche dort "bearbeitet" wurden, wahrscheinlich einen ebenso "schönen" Stempelabschlag bekommen haben!

    @ uli: Bist du von der Gewerkschaft für "armselige Postler"? Der Zusteller wird die Stempelabschläge sicher nicht "gemacht" haben - der hat ja höchstens den Gummistempel "nachträglich entwertet"! Ein "unterdurchschnittliches Gehalt" für "unterdurchschnittliche Arbeit" ist nicht ganz abwegig! Ein Stempel hat immerhin auch einen "Urkundencharakter" und vom Stempeldatum ist auch nicht ansatzweise etwas zu erkennen.

    @ skabene: Deine Meinung kann ich teilen! Aber, ob es sich hier wirklich um einen Hammerstempel gehandelt hat, bezweifle ich ein wenig.

    @ wolleauslauf: Mit dem "Deppen" meinte ich das scherzhaft und konnte auch nicht ahnen, welche verständnisvollen Reaktionen dies heraufbeschworen hat, aber mit der NACHSCHULUNG bei der Post meine ich es ernst, z.B. auch zum Thema: "Wie behandel ich bereits am Schalter abgestempelte Sendungen im Briefzentrum?" Dabei sollte auch auf eine Trennung bei der Ein-/Anlieferung im "BZ" gedacht werden. Eines von vielen Beispielen negativer Art füge ich hier bei.

    @ T-M 123: Das ist genau das Problem - man bezahlt eine Leistung und gibt den Brief am Schalter ab und bittet um saubere Stempelabschläge und danach wird im Briefzentrum "eine Rolle darüber gezogen" mit dem Rollenstempel, weil offenbar aufgrund der Massenabfertigung eine Trennung der bereits gestempelten Sendungen nicht immer erfolgte. Die meisten Kosten entstehen nicht beim Kauf und Stempelnlassen von Briefmarken, sondern bei der Zustellung am Bestimmungsort (rd. 80 % beim Briefporto) - habe ich jedenfalls einmal gelesen.

    :(

    Es sind leider nicht nur wenige Einzelfälle.

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    ;)Herbie60 :]

  • Manowar
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    • 10. Mai 2009 um 15:27
    • #8

    Hier einmal der Link wie von T-M 123 abgesprochen,

    den Hammerstempel sieht man nach ca. 4:40 Minuten.

    Link

    aber auch der Rest des Beitrages ist ebenso interessant wie der zweite Teil, wo man nach ca. 1:40 Minuten nochmal ganz kurz einen Hammerstempel sieht

    Link

    und da es grad so schön ist, hier die dritte Ergänzung: Ein Beitrag der Sendung mit der Maus, da sieht man in den ersten 1 1/2 Minuten sowohl die Handrollen-, wie auch die Hammerstempel, auch sehr interessant.

    Link

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

    Bei BRD: 90% von dem, was nicht in der Fehlliste auftaucht, habe ich mehrfach. Falls Interesse, einfach melden!

    3 Mal editiert, zuletzt von Manowar (10. Mai 2009 um 15:35)

  • Herbie60
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    • 10. Mai 2009 um 17:15
    • #9

    Hallo Manowar,

    das sind ja drei wirklich aussagekräftige Filme über die Arbeit in den Briefzentren (hier: Briefzentrum Waiblingen für 70er und 71er-PLZ). Die haben mir allesamt sehr gut gefallen. Toller Einblick, den du uns Forum-Teilnehmern da geboten hast.

    Das geht ja alles atemberaubend schnell und anscheinend arbeiten die da doch mit Hammerstempeln. Bei der Geschwindigkeit müssen die sich aber nicht gleich auf die Finger der linken Hand hauen...

    Vielleicht "erlahmt" ja mit der Zeit die "Hammerhand" und manchmal ist der Inhalt der Sendungen auch nicht optimal geeignet, z.B. Münzen, welche womöglich noch hin und herrutschen und hintereinander liegen!

    Markige Grüße aus dem Süden Holsteins

    ;)Herbie60 :]

  • uli
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    • 10. Mai 2009 um 17:35
    • #10
    Zitat

    Bist du von der Gewerkschaft für "armselige Postler"?


    Nein, bin ich nicht. Aber ich kenne mich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit ganz gut mit der Post und deren Briefzentren aus.

    Zitat

    Der Zusteller wird die Stempelabschläge sicher nicht "gemacht" haben - der hat ja höchstens den Gummistempel "nachträglich entwertet"!


    Hat das jemand behauptet?

    Zitat

    Ein "unterdurchschnittliches Gehalt" für "unterdurchschnittliche Arbeit" ist nicht ganz abwegig!


    Toller Kommentar. Du darfst sicher sein, dass die wenigsten Mitabeiter dort einen qualifizierteren und besser bezahlten Job ablehnen würden. Oder würdest du gerne für 1.800 Euro brutto einen 3-Schicht-Dienst und regelmäßig Wochenendarbeit machen?

    Zitat

    Ein Stempel hat immerhin auch einen "Urkundencharakter" und vom Stempeldatum ist auch nicht ansatzweise etwas zu erkennen.


    Nö. Es ist eine Entwertung eines Postwertzeichens, nicht mehr und nicht weniger. Auch ein Strich mit dem Kuli ist eine "korrekte" Entwertung.

    Gruß
    Uli

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  • Herbie60
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    • 10. Mai 2009 um 18:12
    • #11
    Zitat

    wahrscheinlich unter Zeitdruck gucken muss, dass "seine" Briefe noch rechtzeitig zugestellt werden

    ...hattest du, uli, oben geschrieben, aber gut, das kann auch in Sorge desjenigen (im Briefzentrum) geschehen sein, der die "Kette nicht reißen" lassen will, dass "E+1" nicht mehr eingehalten wird.

    Hier habe ich noch ein solches negatives Beispiel (allerdings mit einem Maschinenstempel zusätzlich im wahrsten Sinne des Wortes "entwertet")!

    Hast du denn eine Idee als "Kenner der Post" wie so etwas vermieden werden kann?

    Kugelschreiberentwertung gibt es natürlich auch und ist besonders "beliebt" unter Philatelisten. Mit Urkundencharakter von Tagesstempeln meine ich, dass z.B. eine Rückdatierung verboten ist. Ob diese in einzelnen Postfilialen trotzdem praktiziert wird, ist mir nicht bekannt. Ein Berlin Block 1 mit Kugelschreiberentwertung wird sicher sehr "beliebt" unter Sammlern sein...

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    ;)Herbie60 :]

  • leomemmi
    Gast
    • 10. Mai 2009 um 19:52
    • #12

    ...nur so nebenbei: Die zuerst gezeigten neuen Wohlfahrtsmarken sind, meine ich, nicht zweimal gestempelt.
    Der eine Abschlag ist in der Eile und von der Wucht doppelt aufgeditscht.
    leomemmi

  • skabene
    Gast
    • 10. Mai 2009 um 20:08
    • #13
    Zitat

    Original von Herbie60
    Deine Meinung kann ich teilen! Aber, ob es sich hier wirklich um einen Hammerstempel gehandelt hat, bezweifle ich ein wenig.


    Danke.
    Also von Hand wurde und wird nur mit dem Hammerstempel gearbeitet, wenn eine große Menge Briefe zu stempeln waren und sind, weil es einfach schnell geht. Mit einem Fauststempel, mit dem die Postler am Schalter schöne Stempel machen, kannst du diese Geschwindigkeit gar nicht erreichen und es sähe dann auch sicher nicht so sauber aus.

    skabene

    Einmal editiert, zuletzt von skabene (10. Mai 2009 um 20:10)

  • Herbie60
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    • 10. Mai 2009 um 20:17
    • #14

    Das ist ja nun egal, ob doppelt aufgetragen oder nur "verditscht" - verhunzt ist der Brief mit den Wohlfahrtsmarken allemal...

    Hier habe ich noch drei Beispiele aus Timmendorfer Strand (Krs. Ostholstein), wo sich der Absender bemüht hatte, diese Briefe jeweils am Schalter sauber abstempeln zu lassen, um damit zu überregionalen Tauschtreffen einzuladen und was macht die Post? Jedesmal bekommen die Briefe als "Zugabe" noch einen Maschinenstempelabdruck im Briefzentrum 23 (Lübeck). Den Absender habe ich bereits darauf hingewiesen, dass er der Post einmal "Bescheid" geben sollte. Die Briefe werden lt. Absender in der Postfiliale in eine gesonderte Kiste eingelegt, aber irgendwo auf dem Weg ins Briefzentrum werden die bereits gestempelten Briefe mit nicht gestempelten "zusammengeschmissen" und durchlaufen dann die Strecken, welche in den Videos von Manowar so schön veranschaulicht sind. Da steckt schon ein Stück Gedankenlosigkeit hinter - leider!

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  • uli
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    • 10. Mai 2009 um 20:17
    • #15
    Zitat

    Hast du denn eine Idee als "Kenner der Post" wie so etwas vermieden werden kann?


    Du hattest das weiter oben schon mal (zurecht) kritisiert und die Lösung ist ganz einfach: Die im "Postamt" müssen den Brief einfach nur in die richtige Kiste werfen. Davon gibt es min. zwei, eine für "entwertet" und eine für "nicht entwertet".

    Hintergrund: In einem BZ steht wg. E+1 nur wenig Zeit für die Weiterverarbeitung zur Verfügung. Die Post hat in der Vergangenheit ihre Prozesse so ausgerichtet, dass dieser Zeitknappheit u.a. durch eine möglichst gute Vorsortierung der Einlieferungen begegnet wird. Bei Firmenkunden lautet das Stichwort "Teilleistung"; je nach Ausmaß dieser Vorarbeiten gibt's Portorabatt. Auch die die Briefe aus den Postämtern, -filialen und -agenturen müssen bei der Einlieferung schon vorsortiert sein. Im BZ wird diese Einlieferungen nicht mehr auseinander dividiert, weshalb schon gestempelte Briefe dann auch mal einen zweiten, maschinellen Stempel erhalten.

    Gruß
    Uli

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    • 10. Mai 2009 um 20:21
    • #16

    ... und aus dem Briefzentrum 25 (Elmshorn, Krs. Pinneberg) gibt es so etwas auch!!!

    :(

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    • 10. Mai 2009 um 20:27
    • #17

    @ uli: Da haben wir in der gleichen Minute geschrieben (21.17 Uhr)!

    Der Absender aus Timmendorfer Strand hatte mir eine mögliche "Fehlerquelle" genannt, dass nämlich "Kurierfahrer" (Taxifahrer u.ä.), die für die Post arbeiten, gewissrmaßen "eigenmächtig" Inhalte dieser Kisten zusammenwerfen würden, wenn z.B. in einer Kiste nur wenige Briefe drin sind. Da kommt man nur schwer gegenan...

    Gruß zurück
    Herbie60

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    • 10. Mai 2009 um 20:30
    • #18

    @ skabene: Da hast du sicher Recht, dass es nur Hammerstempel sind, welche außer den Rollenstempeln als Handstempel in den Briefzentren verwendet werden wg. der Kürze der Zeit die zur Verfügung steht.

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    • 12. Mai 2009 um 21:09
    • #19

    Ich habe heute wieder einen Brief mit Handstempel aus einem Briefzentrum bekommen, wobei die Nummer jedoch nicht zu erkennen ist. Vielleicht ist es das BZ 23 (Lübeck), weil der Absender von dort ist.

    Hier ist das Stempeldatum zu erkennen!

    Leider ist der Brief "überfrankiert"!

    Der Absender konnte wohl nichts mit der Marke anfangen, welche als "Überzahlung" ausgeworfen wurde!

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    • 12. Mai 2009 um 21:13
    • #20

    Hier habe ich zwar keinen Handstempel, sondern einen Maschinenstempel aus dem BZ 23 (Lübeck), welcher recht weit nach links geraten ist und die recht kleine Dauerserienmarke fast nicht mehr getroffen hat.

    :O_O:

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