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Bayern-Dienstmarken mit Plattenfehler?

  • usul3
  • 28. April 2009 um 16:02
  • mr920
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    • 28. Juni 2009 um 22:58
    • #21

    Hallo Dienstheini,
    VielenDank fuer deine bisherigen Beitraege. Bitte mach weiter damit. Du darfst ruhig ausfuehrlicher werden. Ich werde gelegentlich mal eine Palette von Pf/s bzw. Feldmerkmalen einstellen. Leider haperts etwas mit dem Equipment.

  • Dienstheini
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    • 29. Juni 2009 um 08:38
    • #22

    Hallo:
    Ich möchte nochmals auf das V, Papier eingehen, da ich die Postfrischen Marken nicht erwähnt habe.
    Bei dieser Ausgabe gibt es auch verschiedene Gummirungen.
    Es war noch gummiertes Papier von der Luitpoldausgabe übrig, das als erstes verwendet wurde, die Gummierung ist glatt seidenartig, wie eben bei der Luitpoldausgabe. Später hat man dann das restliche Papier nachgummiert, und das sieht dann hochglänzend aus und hat nicht mehr mit dem Gummi von 1911 bis 1914 gemeinsam. Wie man sich vorstellen kann wurden diese Erstdrucke fast alle verwendet und es blieb nicht viel Postfrisches Material übrig, diese sind sehr selten, aber sie werden im Michel nicht gesondert Aufgeführt.
    Bilder werde ich versuchen nachzureichen, Gummi ist nicht gut Darzustellen!!!
    Euer Dienstheini.

  • Dienstheini
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    • 29. Juni 2009 um 08:59
    • #23

    Hallo:
    Nun die versprochenen Bilder, ich hoffe man kann was erkennen.
    Linke Marke immer Urgummi von Luitpold.
    Gruß Dienstheini.

    Bilder

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  • Dienstheini
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    • 30. Juni 2009 um 08:36
    • #24

    Hallo:
    Dienstmarkengemeinde:
    Nun zm nächsten Papier, dem W, Papier!!!!
    Da das Farbige Papier nicht ausreichte wurde noch auf die Restbestände des Papiers der Ludwigsausgabe "Friedendspapier" zurückgegriffen.
    Das Papier kamm nach meiner Meinung bei follgenden Werten zum Einsatz. 3, Pfg. - 5, Pfg. - 10, Pfg. - 25, Pfg. - 30, Pfg. - 60, Pfg. und der Marke mit Aufdruck Volkstaat zu 75, Pfg.
    Bei diesen Marken ist das Papier und der Gummi gleich mit der Ausgabe Ludwig in Friedensdruck. Bei gest. Marken kann man das Papier an seiner Farbe und Oberfläche erkennen, es ist Weiß leicht ins gelbliche tendierend und die Oberfläche ist Glatt und glänzt Seidenartig.
    Es wurde nach dem Krieg 1918 - 1919 als wieder besseres Papier zu Verfügung stand auch ein Papier hergestellt das dem W, Papier in nichts nachstand, "Stempel aus dieser Zeit belegen das" Und so entstanden dann die Werte mit dickem glänzendem Gummi die ebenfalls zum W, Papier gehören. Es sind meiner Meinung nach vollgende Werte. 15, Pfg. - 20, Pfg. - 25, Pfg. - 30, Pfg. - 60, Pfg. und die Werte mit Aufdruck Volkstaat zu 15, Pfg. und 20, Pfg.
    Diese Papierarten bieten noch ein Großes Betätigungsfeld da noch andere Marken in diese Kategorie fallen können, und die Forschung noch lange nicht abgeschlossen ist, vor allem beim Volkstaat!!!
    Unten einige Darstellungen der Rückseite des W, Papiers, ganz rechts die 75, Pfg, Volkstaat.
    Gruß euer Dienstheini

    Bilder

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    2 Mal editiert, zuletzt von Dienstheini (30. Juni 2009 um 08:39)

  • Dienstheini
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    • 5. Juli 2009 um 09:20
    • #25

    Hallo:
    Dienstmarkenfreunde:
    Nun nehmen wir das X, Papier in Augenschein:
    Mal vorweg um Verwechslungen auszuschließen, es gibt zweierlei dünnes Papier. Ein rein weißes dünnes durchscheinendes Zellstoffpapier, das aber zum Y, Papier zählt und kein X, Papier ist!!!
    Es ergeben sich aber Grenzfälle, wo die Unterscheidung schwerfällt !!
    Das X, Papier ist eine Art Pergamentpapier, es ist sehr spröde und hat die Farbe Gelbgrau bis hin zu einem dunklen Grau, aber eben nicht Weiß. Es brechen offt die Zähne ab, meistens die Ecken, und liesen sich sehr schwer aus dem Bogen trennen, so das gut gezähnte Marken sehr selten sind, und einen kleinen Preisaufschlag rechtfertigen.
    Die Gummirung ist hoch glänzend!
    Es wurden follgende Marken in X, Papier hergestellt.
    3, Pfg. - 5, Pfg. - 7 1/2, Pfg. - 10, Pfg. - 15, Pfg. - 20, Pfg. - 25, Pfg. - 30, Pfg. - 60, Pfg. und mit Aufdruck Volkstaat die Werte 3, Pfg. - 20, Pfg. und der Wert 60, Pfg. von dieser ist nur ein Postfrisches Stück bekannt !!
    Bei der 3, Pfg. Volkstaat ist noch zu erwähnen das das Papier nicht sehr grau ist und mehr zum Zellstoffpapier hin tendiert. Ebenso sind gestempelte Werte sehr selten und der Preis im Michel nicht die seltenheit wiederspiegelt!! Unten von links gesehen zwei Marken in X, Papier und die rechte ist ein Y, Weißes Zellstoffpapier.

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von Dienstheini (5. Juli 2009 um 09:22)

  • Bayern-Nerv
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    • 5. Juli 2009 um 13:23
    • #26

    Hallo, zusammen!

    Als kleine Ergänzung zu den Ausführungen von Dienstheini hier eine Karte mit den Papierarten von Mi-Nr. 22 in den Papiersorten w, x, ya(orange), + yb(dunkelorange), jeweils postfr. + gest.

    @ dienstheini - ich hoffe, alles ist korrekt beschrieben :)

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nerv (5. Juli 2009 um 13:24)

  • Dienstheini
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    • 5. Juli 2009 um 13:40
    • #27

    Hallo:
    Bayern-Nerv.
    Nichts einzuwenden, alles super beschrieben, könnte es nicht besser machen. Wie sagt mann so treffend, "Alles Palettie" !!!!
    Die besten Sammlergrüsse Dienstheini.

    Einmal editiert, zuletzt von Dienstheini (5. Juli 2009 um 16:48)

  • Bayern-Nerv
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    • 5. Juli 2009 um 14:20
    • #28

    Hallo zusammen!

    Und hier noch das gleiche Spiel für die Nr. 28, wobei mir die 28 w postfrisch noch fehlt. :(

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nerv (5. Juli 2009 um 14:21)

  • jojo30
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    • 7. August 2011 um 13:01
    • #29

    Hi!

    Ich gehe auch mal weiter mit einigen Fragen zu Bayern. Genauso, wie ich noch Probleme mit den Kriegs- und Friedensdrucken bei der Ludwig Ausgabe habe, habe ich Schwierigkeiten mit den Papierarten der Dienstmarken. Habe mal drei Werte zusammengesteckt und jeweils die Rückseite mitgescant. Kann mir jemand ne Einschätzung machen?

    Vielen Dank

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  • Dienstheini
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    10. September 1948 (77)
    • 7. August 2011 um 14:52
    • #30

    Hallo:
    @ JoJo30
    Das mit den Papierarten der Bayern Dienstmarken ist nicht so einfach, siehe auch die Bilder der vorgehenden Artikel.
    Also ich sehe kein W- Papier, bei den Marken 20 Pfg. Volksstaat könnte die ganz linke zu W tendieren, aber sie müsste erst gewaschen werden um es genau zu bestimmen. Habe mal Bilder vom W -Papier angehängt,
    vielleicht helfen sie etwas.
    mfg. Dienstheini

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  • erron 8. Juni 2023 um 19:29

    Hat den Titel des Themas von „Bayern-Dienst Plattenfehler?“ zu „Bayern-Dienstmarken mit Plattenfehler?“ geändert.

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