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Kontrollrat-Belege mit merkwürdigen Stempeln

  • Andrew
  • 17. April 2009 um 14:06
  • Andrew
    aktives Mitglied
    Beiträge
    95
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    Männlich
    Geburtstag
    6. April 1967 (59)
    • 17. April 2009 um 14:06
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich bin noch nicht lange Briefmarkensammler und kenne mich auf manchen Gebieten nicht so wirklich aus. Wer kann mir bei den Stempeln der unten gezeigten Briefe, von denen ich noch andere besitze, behilflich sein? Handelt es sich dabei um eine Spielerei oder sind das Notstempel? Wenn es Notstempel sein sollten, kann jemand etwas zur Seltenheit, bzw. den Wert sagen?

    Ich würde mich über jede Information freuen.

    Beste Grüße

    Andrew

    Bilder

    • E-Bf. Biesenthal.jpg
      • 130,41 kB
      • 892 × 636
      • 331
    • E-Bf. Konradsreuth.jpg
      • 211,22 kB
      • 1.056 × 691
      • 334
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      • 149,84 kB
      • 906 × 648
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  • Abarten-Hannes
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    30. März 1939 (87)
    • 17. April 2009 um 14:44
    • #2

    Guten Tag Andrew,
    da fällt mir ja die Kinnlade runter, was Du hier und auch im Thread "Französische Zone" für seltene Stempel zeigst! Die hatten sicher zeitlich nur recht begrenzte Einsätze - getraue ich mir mal zu vermuten, obwohl ich auch kein Stempelkundler bin.
    Jedenfalls habe ich so schöne Exemplare bisher nur selten gesehen; herzlichen Glückwunsch dazu, und Danke fürs Zeigen!!

    Gruß!

    Abarten-Hannes

  • Schildescher
    Stamm Mitglied
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    1.502
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    Männlich
    • 17. April 2009 um 15:14
    • #3

    Hallo Andrew,

    nette Belege hast du da.

    Kurt Dahmann, den ich persönlich nicht kenne/ kannte, ist wohl ein bekannter Berliner Briefmarkensammler mit offensichtlich auch besten Kontakten zur Post gewesen.

    Dir werden in Zukunft (im Internet) noch ettliche Belege mit seiner Adresse auffallen.

    Der Berlin- Wilmersdorf Stempel mit liegender Postleitzahl (1) ist eigentlich ein Ankunftsstempel und wird sich selten auf der Vorderseite eines Beleges befinden. Außer man kennt den ………..

    Hier in Link zu diesem Stempel


    Den Absender/ Adressaten Kurt Dahmann findet man auch später nicht nur auf Postschnelldienstbelegen sondern auch auf stinknormalen Ersttagsbelegen wie den Berliner Bauten. In diesem Fall leider eine Fälschung


    Diese Fälschungen wurden aber von Schlegel (vielleicht heute noch) als echt gepüft. Das Ganze ist eine bisschen tricky und hängt mit der Erst- Nachauflage der 1Pf.- Briefmarke zusammen.

    Damit möchte ich in keinster Weise eine Bewertung (echt/ falsch) für deine Belege abgeben.

    Beste Sammlergrüße

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • lebenslauf
    aktives Mitglied
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    17. Mai 1934 (91)
    • 17. April 2009 um 16:27
    • #4

    Andrew
    Da ich auch Orts-Notstempel auf Brief sammele, kann ich Dir als Fachliteratur dieses Buch empfehlen.
    Dein Fingerhutstempel von Konradsreuth ist dort z.B. auch beschrieben (Seite 196).
    Preise sind in diesem Buch keine angegeben.
    Gruß lebenslauf


    Mein Sammelgebiet: Zeppelin- und Luftpost bis 1939, Straßenbahnpost und alles was nicht in den Katalogen steht.

    Mein Sammelgebiet:
    Zeppelin- und Luftpost bis 1939, Straßenbahnpost und alles was nicht in den Katalogen steht.

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
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    30. September 1955 (70)
    • 17. April 2009 um 16:46
    • #5

    Dahmann hatte wie erwähnt beste Beziehungen zu der Post. Die Belege werden alle echtgelaufen sein. Wert solcher Belege ist aber meist (nicht immer) geringfügig. das Gute mit seinen Belegen, sie sind meist Portogerecht.

    Der AMpost Beleg ist auch echtgelaufen wenn auch überfrankiert und stellt ein Sammler Einschreibensatzbrief da (Amerikanische Ausgabe), da aber mit Fingerhutstempel entwertet (was nur aus der Amerikanischen Besatzungszone vorkommen kann) ist er schon etwas besser.
    Nach dem Kriege waren viele Stempelweiterverwendungen untersagt (Hakenkreuze, NS Sprüche und desgleichen) somit wüßten viele Postler sich zu helfen und griffen auf die alten Stempel zurück.

    Zum Glück sind ale Belege sauber, also Glückwunsch dazu.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Andrew
    aktives Mitglied
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    6. April 1967 (59)
    • 18. April 2009 um 13:50
    • #6

    Guten Tag zusammen,

    vielen Dank für eure Antworten. So richtig schlau bin ich aber immer noch nicht. Ich habe leider keine Ahnung von diesen Stempeln und besitze auch noch einige Belege mit anderen Stempeln. Durch die verschiedenenartigen Antworten bleiben bei mir immer noch Zweifel, ob diese Stempel eine Spielerei oder zeitbedingte Notwendigkeiten waren. Offenbar war der Empänger dieser Belege in diesem Bereich sehr aktiv und hatte gute Beziehungen zur Post. Bedeutet das, dass diese Belege ausschließlich für ihn hergestellt wurden? Oder gibt es auch andere Belege mit jeweils gleichen Stempeln? Wenn nicht, dann denke ich, es war eine Spielerei. Für mich ist diese Frage wichtig, denn wenn es keine zeitbedingte Notwendigkeit war, diese Belege so abzustempeln (=Spielerei), dann würde ich mich von diesen Belegen trennen und diesen Sammlungsteil auflösen. Dazu muss ich sagen, das ich eine umfangreiche Sammlung geerbt habe und mich nun entscheiden muss, was ich weiter sammeln will (und kann) und was nicht. Für mich stellt sich nun die Frage: wer kann diese Stempel prüfen und lohnt sich das?

    Besonderen Dank an lebenslauf. Ich werde mir das Buch beschaffen, wenn möglich.

    Beste Grüße

    Andrew

  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    • 18. April 2009 um 20:57
    • #7

    Verehrte Sammlerfreunde,

    der Stempel von Konradsreuth ist kein Fingerhutstempel (siehe dazu den entsprechenden Thread unter Altdeutschland).
    Gerade heute habe ich in der Philatelistischen Bibliothek München den kurzen Aufsatz eines Freiherrn von Reitzenstein gelesen, der im Archiv für Postgeschichte in Bayern, Heft 1, 1957, S. 122 f. veröffentlicht ist.
    Der Stempel wurde nach Reitzensteins Recherchen vom 14.8.1945 bis 8.10.1946 eingesetzt, und hatte keineswegs postalischen Hintergrund. Es handelte sich um einen Kontrollstempel für Kraftpost-Wochen- und Monatskarten, der aus der Not heraus zweckentfremdet wurde.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

    Einmal editiert, zuletzt von Erdinger (29. April 2009 um 09:51)

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