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Ebay

  • Tawwa
  • 13. Februar 2009 um 20:26
  • lonerayder
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.184
    • 14. Februar 2009 um 06:12
    • #21

    hallo tawwa,

    bei der anzahl an bewertungen dürfte dem verkäufer es sehr schwer

    fallen nicht als gewerblich eingestuft zu werden.

    entsprechende gerichtsurteile deutscher gerichte gegen ebay-händler

    hat es schon gegeben.

    vielleicht hilft ja auch mal ein dezenter hinweis auf eine meldung an

    das finanzamt über seine "gewerbliche" tätigkeit.

    gruss


    Andreas

    PS: ich persönlich habe bisher bei 2 ähnlichen verkäufern probleme

    gehabt, und nach 2 wochen paypal eingeschaltet und seltsam seltsam

    die ware war anschliessend innerhalb von 3 tagen bei mir.

    Kölsches Grundgesetz
    § 1 Et es wie et es.
    § 2 Et kütt wie et kütt
    § 3 Et hät noch immer jot jejange
    § 4 Wat fott es es fott
    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

  • heide1
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    787
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    Männlich
    • 14. Februar 2009 um 09:54
    • #22
    Zitat

    Original von Tawwa
    Ich habe eine Frage zu Ebay Recht,

    ich habe einen Artikel gekauft, allerdings nur zum Glück 3,40 inklusive Versand.
    Leider ist bei mir nichts angekommen, der Verkäufer will aber kein Geld zurückerstatten, weil er meint, ich hätte Einschreiben wählen können und dies würde auch so in den Zahlungshinweisen stehen.
    Wer ist hier nun im Recht?

    Gruß
    Tawwa

    PS: Er schwört, dass er das Lot abgeschickt hat, nur kann ich mir davon nichts kaufen.

    Oder Du buchst es als "LEBENSERFAHRUNG" einfach ab und ärgerst Dich ab sofort nicht mehr!! Und Dein Leben wird wieder gemütlicher.
    Allerdings, Du kannst Dich wegen 3,40 auch noch lange ärgern, wenn Du möchtest....

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.169
    Geschlecht
    Männlich
    • 14. Februar 2009 um 10:09
    • #23

    Bei fast 250 Angeboten im letzten Monat privater Verkäufer? Das ist wohl ein Witz. Ich nehme an, das ist ein versierter Briefmarken-Händler, der viel auf Tauschtagen kauft und anschließend bei Ebay weiterverkauft. Ansonsten hätte er in der Beschreibung erwähnt, daß alles aus einer privaten Sammlungs-Auflösung stammt.

    Ich würde ihm sagen, daß er bei Nicht-Rückerstattung eine Negativ-Bewertung erhält und daß Ebay eine Mitteilung erhält wg. gewerblichem Handel, der als privat stattfindet.

    Wenn er dann nicht die paar Euro zahlt, ist er ein Trottel!

  • brasil1992
    aktives Mitglied
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    152
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    Männlich
    • 14. Februar 2009 um 10:50
    • #24

    Also, dass das ein versierter Briefmarkenhändler ist, möchte ich bezweifeln. Er hat zwar fast 250 Angebote im letzten Monat laufen gehabt, aber bei dem Umsatz (nur einstellige Verkaufswerte) nagt er dann am Hungertuch.
    Allerdings schließe ich mich hier der Meinung an, dass man in solchen Fällen auch als privater Verkäufer kulant sein muss. Das Mindeste ist ein Teilen des Verlustes.
    Aber heute scheinen die Menschen doch nur auf Ihren eigenen Vorteil zu schauen. Ich bin noch so erzogen worden, dass man Geschäfte unter Gleichgesinnten noch mit Handschlag abschließen kann und sich dann auch darauf verlassen kann. Moralisches Recht steht bei mir noch immer über justiziellen Recht. Aber damit gehört man heute leider einer Minderheit an.
    In diesem Sinne wünsch ich allen ein schönes Wochenende.
    Brasil

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
    • 14. Februar 2009 um 11:45
    • #25

    Wenn wir die Zeit ausrechnen, die wir für die Diskussion von diesen 3,40 EUR Verlust bislang aufgebracht haben, kommen wir auf einen jämmerlichen Stundenlohn. Bei einem privaten Verkäufer musst Du das Geld abschreiben.

    Nun, was hätte Einschreiben gebracht? Es hätte Deinen Verlust gerade einmal um 1,40 EUR gesenkt, denn die Einschreibegebühr von 2,-- EUR wären in jedem Fall "verloren" gegangen, gerade dann, wenn der Brief angekommen ist. Für die 2,-- EUR hast Du schliesslich die "Dienstleistung" bekommen, vom Briefträger aus Deiner Ruhe geklingelt worden zu sein, bzw. 30 min in der Schlange am Abholschalter zu stehen.

    Nun kannst Du argumentieren, es geht Dir gar nicht ums Geld, sondern um die Marken. Da ist Einschreiben noch viel ungünstiger, da die Verlustquote bei versicherten Sendungen zehnmal höher ist als bei unversicherten. Gerade Marken, die für mich einen ideellen hohen Wert haben, schicke ich unauffällig, um einen Verlust zu vermeiden.

    Meine Philosophie: Unter 50 EUR alles unversichert im Normalbrief kommen lassen.
    Angenommen, jede 50. Sendung geht verloren (die Quote ist jedenfalls bei mir nicht eingetreten, rechnen wir aber einmal mit dem ungünstigsten Fall), dann sieht meine Rechnung für 50 Ebay-Käufe wie folgt aus:

    Ohne Versicherung:
    Kosten durch Sendungs-Verlust: 50 EUR

    Mit Versicherung:
    Kosten durch Versicherungsgebühren (Einschreiben): 100 EUR (2 EUR pro Sendung).
    Zusaätzlicher Zeitaufwand (Abholen der Sendungen auf der Post, da ich berufstätig bin): 8 Std.

    ==> ganz klar, Versand ohne Versicherung spart bei einem durchschnittlichen Sendungswert von 50 EUR etwa 50 EUR Vermögen + 1 Arbeitstag.

    ==> ==> Ärgere Dich nicht über die 3,40 EUR Verlust, sondern freue Dich über Deine Kleverness, dass Du bislang viel Geld und Zeit für Einschreibesendungen gespart hast.
    Ich würde den Ebay-Verkäufer mit Neutral bewerten, solange ich keine Beweise habe, dass er die Sendung wirklich nicht abgeschickt hat.

    (p.s. ich hatte auch schon Kunden gehabt, die bei einem Sendungswert von 8,90 EUR auf Einschreiben bestanden haben - des Kunden Wille ist sein Himmelreich)

  • heide1
    erfahrenes Mitglied
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    787
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    Männlich
    • 14. Februar 2009 um 12:27
    • #26
    Zitat

    Original von DrMoeller_Neuss
    Wenn wir die Zeit ausrechnen, die wir für die Diskussion von diesen 3,40 EUR Verlust bislang aufgebracht haben, kommen wir auf einen jämmerlichen Stundenlohn. Bei einem privaten Verkäufer musst Du das Geld abschreiben. Stimmt!

    Nun, was hätte Einschreiben gebracht? Es hätte Deinen Verlust gerade einmal um 1,40 EUR gesenkt, denn die Einschreibegebühr von 2,-- EUR wären in jedem Fall "verloren" gegangen, gerade dann, wenn der Brief angekommen ist. Für die 2,-- EUR hast Du schliesslich die "Dienstleistung" bekommen, vom Briefträger aus Deiner Ruhe geklingelt worden zu sein, bzw. 30 min in der Schlange am Abholschalter zu stehen. 3,40 bezahlt - + Einschreiben = Verlust wieviel? Gruß von Heide

    Nun kannst Du argumentieren, es geht Dir gar nicht ums Geld, sondern um die Marken. Da ist Einschreiben noch viel ungünstiger, da die Verlustquote bei versicherten Sendungen zehnmal höher ist als bei unversicherten. Gerade Marken, die für mich einen ideellen hohen Wert haben, schicke ich unauffällig, um einen Verlust zu vermeiden.

    Meine Philosophie: Unter 50 EUR alles unversichert im Normalbrief kommen lassen.
    Angenommen, jede 50. Sendung geht verloren (die Quote ist jedenfalls bei mir nicht eingetreten, rechnen wir aber einmal mit dem ungünstigsten Fall), dann sieht meine Rechnung für 50 Ebay-Käufe wie folgt aus:

    Ohne Versicherung:
    Kosten durch Sendungs-Verlust: 50 EUR

    Mit Versicherung:
    Kosten durch Versicherungsgebühren (Einschreiben): 100 EUR (2 EUR pro Sendung).
    Zusaätzlicher Zeitaufwand (Abholen der Sendungen auf der Post, da ich berufstätig bin): 8 Std.

    ==> ganz klar, Versand ohne Versicherung spart bei einem durchschnittlichen Sendungswert von 50 EUR etwa 50 EUR Vermögen + 1 Arbeitstag.

    ==> ==> Ärgere Dich nicht über die 3,40 EUR Verlust, sondern freue Dich über Deine Kleverness, dass Du bislang viel Geld und Zeit für Einschreibesendungen gespart hast.
    Ich würde den Ebay-Verkäufer mit Neutral bewerten, solange ich keine Beweise habe, dass er die Sendung wirklich nicht abgeschickt hat.

    (p.s. ich hatte auch schon Kunden gehabt, die bei einem Sendungswert von 8,90 EUR auf Einschreiben bestanden haben - des Kunden Wille ist sein Himmelreich)

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    Ansonsten auch meine Meinung.
    Es gibt wichtigeres im Leben....

  • Antek
    aktives Mitglied
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    19. August 1978 (47)
    • 14. Februar 2009 um 12:33
    • #27

    Hallo,
    ich Kann nur sagen: -- 3,40.-Euro -, das ist günstig jemanden aus seinen Leben louszuwerden. :D
    mfg.antek

  • Tawwa
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    13. Oktober 1985 (40)
    • 14. Februar 2009 um 14:29
    • #28

    Wie kann eigentlich ein Brief bei der Post einfach so verschwinden... das regt auf.... gibt es da Langfinger auf der Post die einfach Briefe öffnen?

    Gruß
    Tawwa

  • kartenhai
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    • 14. Februar 2009 um 14:56
    • #29

    Habe auch mal einen normalen Brief verschickt, der nicht angekommen ist. Ich habe dann bei einer bestimmten Adresse der Post reklamiert, das kann man auch bei Nicht-Einschreiben. Normalerweise bringt das nicht viel, wenn der Brief geklaut wurde.

    Nach ein paar Wochen bekam ich die Nachricht, daß der Inhalt des Briefes aufgefunden wurde, und ich erhielt ihn zurück.

    Habe gehört, daß es in den vollautomatischen Briefverteilzentren der Post auf dem Fließband ab und zu mal vorkommt, daß einer oder mehrere Briefe bei einem Defekt zerrissen und zerfetzt werden. Wenn der Inhalt dann herausfliegt und keiner Adresse mehr zugeordnet werden kann, gelangt er ins Fundbüro.

    Wenn das hier der Fall sein sollte, müßte der Absender bei der Post einen Nachforschungs-Auftrag stellen, dauert aber ein paar Wochen.
    Ein klieiner Teil der Briefe oder des Inhaltes wird dadurch gefunden, aber der größte Teil wird wohl doch geklaut.

    Wenn so ein "Rabe" mal gefunden wird, der eine Menge Briefe geklaut hat, wird er von der Post entlassen, die Öffentlichkeit erfährt davon nur in sehr spektakulären Fallen.

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
    • 14. Februar 2009 um 18:38
    • #30
    Zitat

    Original von Tawwa
    Wie kann eigentlich ein Brief bei der Post einfach so verschwinden... das regt auf.... gibt es da Langfinger auf der Post die einfach Briefe öffnen?

    Gruß
    Tawwa


    Da physikalisch gesehen, Materie nicht im Nirvana veschwinden kann, gibt es nicht "den typischen" Postverlust.

    Sogenannte "Postverluste" kommen zustande durch:

    1) Unehrliche Postmitarbeiter, die Sendungen unterschlagen
    2) Unehrliche Empfänger, die Sendungen unterschlagen und Postverlust unterstellen
    3) Unehrliche Absender, die Sendungen gar nicht erst aufgeben und Postverlust unterstellen
    4) Zufällige unbeabsichtige Postverluste: Der Brief wird in der Stempelmaschine zerstört, der Briefträger wirft einen Brief in einen nicht mehr genutzen Hausbriefkasten, der Brief mit den wertvollen Bayernmarken wird versehentlich mit dem "Einkauf aktuell" ins Altpapier entsorgt, der Hund findet Spass an der Philatelie und verbuddelt die Marken im Garten etc.

    Das Problem und die Krux sind: Nachweispflichtige Sendungen verringern das Verlustrisiko nach 2) und 3), erhöhen es aber nach 1). Wohl dem, der eine gute Versicherung hat. Verluste nach 4) sind eher die Ausnahmen.
    Den goldenen Mittelweg gibt es nicht.

    Ich habe bislang alles per einfachen Brief geschickt, es sei denn, der Tauschpartner hat auf Einschreiben bestanden, oder die Sendung war so umfangreich, dass sie nur in ein Paket passte. Bislang sind mir in 20 Jahren nur 2 Einschreiben verlorengegangen, sonst nichts !
    Unauffällige Frankierung heisst noch lange nicht philatelistisch wertlos, wie die zahlreichen Threads zum Thema "Briefzentren" beweisen. Über eine nassklebende ordentlich aufgeklebte Sondermarke haben sich bislang alle Partner gefreut.

  • baphomet
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    12. Oktober 1978 (47)
    • 14. Februar 2009 um 19:34
    • #31

    Hier mal die Sicht eines (Privat-)Verkäufers: SOrrys, ein bisschen lang, aber dafür schriebe ich ja selten :)
    Vor gut einem Monat habe ich eine Reihe von Briefmarken-Auktionen gestartet. Ich mache das immer (also alle halbe Jahre) bei ebay.com, weil ich ziemlich "exotisches" (nicht wertvolles :) Zeug verkaufe und da meiner Meinung nach bei ebay "weltweit" besser wegkomme. Ist grötenteils Kleinkram. Möchte auch nicht den Stundenlohn ausrechnen, für die Zeit, die ich zum Vorbereiten der Auktionen und später der Briefe brauche, aber es macht mir einfach auch ein bisschen Spaß :) Heute (reiner Zufall) bekam ich die Mitteilung eines Käufers aus den USA, dass die Marke, für die er geboten hatte, nicht angekommen ist.
    Normalerweise könnte ich sagen: Pech gehabt. Ich weiß, dass ich die Marke abgeschickt habe, zusammen mit etwa zehn anderen Briefen, die alle angekommen zu sein scheinen (habe vom Großteil der Käufer - von D über Resteuropa bis Japan und USA - schon längst positive Bewertungen erhalten). Der Brief wurde "normal" verschickt, Einschreiben biete ich auch an, ist aber natürlich teurer und wer macht das schon bei Kleckerbeträgen unter zehn Euro - ich würde es als Käufer auch nicht machen.
    Natürlich schreibe ich dem Herrn aber nicht "Pech gehabt". Habe bisher über 800 Punkte bei ebay. Alles positiv, auch weil ich (zu) viel kaufe :)
    Ganz ehrlich: Habe keine Lust, wegen eines Briefes, der anscheinend über dem Atlantik verloren gegangen ist, eine negative Bewertung zu bekommen. Ist vielleicht albern, aber ist so. Ich würde dem Käufer (hat bisher auch nur positiv) nicht unterstellen, dass er nur sagt, der Brief ist nicht da. Also überlege ich, ihm das Geld (umgerechnet unter 5 Euro) zu erstatten. Vielleicht lässt er sich ja darauf ein, die Kosten zu halbieren. Meine Marke ist ja auch weg...

    Wenn ich dann von einem Vorredner folgendes lese:
    "Beinhart dem Verkäufer eine komplett negative Bewertung geben und den Vorgang vergessen! Weitere Interessenten sind gewarnt, mehr kann man nicht erreichen!"

    frage ich mich, warum? Reicht da nicht auch, wenn überhaupt, eine neutrale? Warum wird so oft bei Verkäufern von "schwarzen Schafen" ausgegangen?Der Käufer hat doch seinen Teil erfüllt: Er hat die Marke verschickt, sie ist aber nicht angekommen. Ärgerlich, aber so etwas passiert - wer da nichts riskieren will, nimmt eben Einschreiben. Wenn man sonst irgendwo irgendwas bestellt, kostet es meistens viel mehr im Versand. Bei ebay will jeder sparen - auch bei den Portokosten. Und dann wird sich beschwert, wenn das 1-Euro-Schnäppchen vielleicht wirklich "nur" verloren gegangen ist. Ich würde mich auch ärgern, aber das war es dann auch, wenn der Verkäufer sonst gut ist und wie in dem Beispielfall über 1000 positive Bewertungen hat.
    Als Käufer ist mir soetwas in den zehn Jahren die ich bei ebay, übrigens erst drei Mal vorgekommen. Nur einmal habe ich eine neutrale Bewertung hinterlassen, aber das war auch ein sehr komischer Fall, den ich hier an anderer STelle schon mal geschildert hatte.
    Viel ärgerlicher finde ich als Verkäufer die Fälle, bei denen einfach nicht gezahlt wird. Da kann man nämlich jetzt überhaupt nichts mehr machen...

    Einmal editiert, zuletzt von baphomet (14. Februar 2009 um 19:35)

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.751
    • 15. Februar 2009 um 07:43
    • #32

    Ich kamnn baphomet nur zustimmen. Negativ würde ich auch nicht bewerten, höchstens neutral mit dem Vermerk "Ware nicht erhalten". Es ist halt nicht zu beweisen, ob er den Brief verschickt hat. Dieses würde ich aber noch mal mit Verkäufer abklären - vielleicht erstattet er ja doch.
    Eine negative Bewertung gebe ich nur in Fällen ab, wo der Verkäufer offensichtlich besch.... will oder, wenn die Ware nicht okay ist, der Verkäufer sich nicht meldet.

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