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Bayern Wappen Pfennigzeit

  • Bayern-Nils
  • 3. Februar 2009 um 19:32
  • Bayern-Nils
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    Geburtstag
    29. April 1962 (63)
    • 3. Februar 2009 um 19:32
    • #1

    Hallo Alle

    Es gibt auch schöne Briefe aus Bayern in der Wappen-Pfennigzeit. Ich Zeige hier ein Vilsbiburg Ortsbrief von 1879. Die Marke hat Mi Nr 45 a.

    Schön ist der Brief, ja, aber was hat der Absender auf den Brief geschrieben. Ich kann gar nichts lesen.

    Falls jemand der Brief deuten kann, wäre ich sehr froh.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. Februar 2009 um 06:43
    • #2

    Hallo Nils,

    schönes Stück und von Vilsbiburg dürfte es davon nicht allzu viele geben.

    Die Adresse lautet:

    An den Weichselguertenbauer Michael Wesndl in Niederaich Post Vilsbiburg

    Parteisache frei Absender Spath Gerichtsvollzieher Mit einer Zahlungsurkunde

    Leicht zu lesen ist es nicht - da hast du ganz Recht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    29. April 1962 (63)
    • 4. Februar 2009 um 07:33
    • #3

    Guten Morgen bayern klassisch

    Besten Dank für die Transkription. Es ist etwas einfacher zu lesen wenn die Lösung da liegt.
    :) :) :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    910
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    Männlich
    • 4. Februar 2009 um 14:04
    • #4

    Hallo,

    es gibt wirklich schöne Belege von der Pfennigszeit.

    Da hier eine 45a als EF gezeigt wurde, hier eine 45a als MiF auf einer PK, von München in die Schweiz.

    Gruß
    soaha

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    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 4. Februar 2009 um 16:06
    • #5

    Liebe Sammlerfreunde,

    die Ganzsachen sollte man nicht vergessen.
    Meistens haben sie saubere Stempelabschläge.
    Hier eine GA als Drucksache 1881 verwendet.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (4. Februar 2009 um 16:07)

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    29. April 1962 (63)
    • 4. Februar 2009 um 16:32
    • #6

    Hallo Freunde

    Danke soaha und VorphilaBayern fürs Zeigen. :)

    Ich habe hier ein Brief der von Augsburg an der Freiherr von Ponickau in Füssen im November 1881 gesendet ist. Die Marke ist ein ganz Normaler Mi 49a.

    Nur eine frage hier. Warum ist es unter Füssen "Post p. se." geschrieben? Ist es ein Art von Poste Restante?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. Februar 2009 um 17:18
    • #7

    Hallo Nils,

    ich sehe das auch zum ersten mal - poste restante würde ich mal ausschließen, denn das war ein festgelegter Terminus, wie später "postlagernd". Stand das nicht drauf, wurde ausgetragen. Punkt.

    Post per se? - na ja, vielleicht sollte es auch anders heißen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 5. Februar 2009 um 05:43
    • #8

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgende Ganzsache mit Zusatzfrankatur zeigen:
    Postanweisung von Freihung ins benachbarte Weiden (Oberpfalz)
    über 50 Pfennig. Dennoch Bedarfsverwendung, denn die 50 Pfg.
    gingen an die Gerichtsschreiberei des kgl. Landgerichts.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Februar 2009 um 06:10
    • #9

    Lieber VorphilaBayern,

    interessantes Stück, zu dem ich 2 Fragen habe:

    1) Warum wurde eine Postanweisung für Soldaten verwandt?

    2) Was bedeuten die Zahlenreihen unten?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 5. Februar 2009 um 08:22
    • #10

    Lieber bayern klassisch,

    lt. Postordnung Dt. Reich vom 18.12.1874
    wurde für die an Soldaten gerichteten
    Postanweisungen günstigere Tarife
    festgesetzt (diese Regelungen wurden
    von Bayern und Württemberg ohne
    Änderungen übernommen.
    Es gab Ganzsachen mit 3 Kreuzer
    Werteindruck mit Zudruck:
    An Soldaten (Bis 5 Thl. = 8 Gulden 45 Kr. incl.) - später
    An Soldaten (Bis 15 Mark incl.)
    Ab 1876:
    mit 10 Pfg. Werteindruck mit Zudruck:
    An Soldaten (bis 15 Mark incl.)

    Die normalen Tarife waren:
    Ab 1.4.1879
    bis 100 Mark - 20 Pfennig
    usw.
    Ab 1.1.1899
    bis 5 Mark - 10 Pfennig
    usw.

    Zur Bedeutung der Srichlisten unten
    kann ich nichts sagen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 5. Februar 2009 um 08:41
    • #11

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Zierbrief zeigen.
    Auf grünem Papier mit weisser Schrift.
    Die Marke wurde mit dem Aushilfsstempel
    (Reservestempel) Zweizeiler KEMNATH 3. Nov. ?
    entwertet.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • toxc
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    2. September 1966 (59)
    • 5. Februar 2009 um 12:25
    • #12

    Hallo :)

    Erst mal Danke für's Zeigen der schönen Belege, gut dass die Pfennigzeit nun auch mehr Beachtung bekommt.

    Den grünen Brief mit der weissen Schrift hätte ich sicher auch genommen, wenn ich ihn bei einem Händler gesehen hätte ;)

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    879
    • 5. Februar 2009 um 18:19
    • #13

    Wie bekannt ...

    Am 1. Jan. 1876 gab es eine neue Freimarken-Ausgabe, aufgrund der Währungsumstellung Mark/Pfennig. Die erste 5 Pf. Marke war grün - Mi.-Nr. 38.

    Hier eine spät verwendete aus dem Jahre 1878 auf Benachrichtigungskarte der Gr.Bad.Güterexpedition in Würzburg.

    Im Michel (Ausgabe Spezial 2001) wird bereits 1878 unter Nr. 45 die 5 Pf. in der geänderten Farbe matt- bis hellbraunviolett (lila) oder lebhaftrotviolett (violett) aufgeführt (1. Marke - was für ‘ne Farbe?).

    1881 neue Ausgabe (geändertes Wasserzeichen) - Nr. 48 hell- bis lebhaftbraunviolett, Mittelgraupurpur (Töne) - 2. + 3. Marke.

    Tja, nicht nur bei der Nr. 14 gibt's Farbenspiele, sondern bei - fast - allen Marken, wenn sie auch nicht "geprüft - unterschieden werden"i

    Falls ein Spezialist mitliest, so alles richtig?

    Nebenbei: Wer hat in der neuen ‘Philatelie’ den Beitrag über die Problematik dezentrierte-/verzähnte Marken gelesen? Bei den gezähnten Marken Bayerns gibt es genügend Beispiele dafür. Die mittlere Marke ist doch dezentriert?

    Zackige Grüße
    Luitpold

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Februar 2009 um 18:36
    • #14

    Hallo Luitpold,

    auch Pfennigzeit kann schööööön sein. Danke für deine hübschen Stücke. :)

    Das in der philatelie habe ich gelesen - es interessiert mich nur nicht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der noch keinen dezentrierten Brief gesehen hat ...

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 5. Februar 2009 um 18:59
    • #15

    Das kann ich nicht glauben, dass sich bayern klassisch nicht dafür interessiert, ob die 7 Kr. - Nr. 25 jetzt schön mittig allseitig umgeben von makellosen Zähnen ist, oder - oh Karies - durch die Marke gezackt ist :verwirrt: Luitpold

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Februar 2009 um 19:09
    • #16

    Lieber Luitpold,

    wenn ein Brief interessant ist, ist es die Zentrierung nicht.

    Wenn ein Brief uninteressant ist, ist es die Zentrierung auch.

    Liebe Grüsse vom vollzähnigen bayern klassisch

  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    • 6. Februar 2009 um 10:41
    • #17

    Liebe Kollegen,

    zentriert hin oder her, hier möchte ich einen mit Nr. 48 und 51 frankierten Einschreibebrief von Erding nach Sünching aus dem Jahr 1888 zeigen - eine späte Verwendung.

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    Nicht ganz so perfekt (dank Zahnschmerzen), aber auch nicht wirklich hässlich, ist ein zwei Jahre älterer Einschreibebrief von Erding in den Landzustellbezirk nach Reichenkirchen mit Nr. 47 und 49:

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/b66qf1wgfswujqose.jpg]

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 6. Februar 2009 um 11:06
    • #18

    Liebe Sammlerfreunde,

    habe diesen Brief schon an anderer Stelle gezeigt,
    möchte ihn aber nochmals hier zeigen.

    Ortseinschreibebrief, frankiert mit 23 Pfennig, von Pressath Oberpfalz (hatte 1880 - 1.700 Einwohner) mit seltenen "EINGESCHRIEBEN-Klebezettel" mit eingestempeltem "R" vom April 1885.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (6. Februar 2009 um 11:12)

  • cascha2000
    neues Mitglied
    Beiträge
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    • 12. Februar 2009 um 18:45
    • #19

    Guten Abend!

    Privater Vordruck-Wertbrief der Fa. Fleschhut in Immenstadt vom 28.1.1895 nach Bern. 1.030 Mark = 1.290 sfrs

    Es kann zwar sein, daß ich mich irre, aber in meiner Lehrzeit war der Wechselkurs ziemlich genau anders herum.

    Wie ich hier im Forum lernen durfte, wohl der Vorschrift entsprechend rückseitig frankiert.

    Beste Grüsse aus der Eifel!

    Andreas

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  • toxc
    aktives Mitglied
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    2. September 1966 (59)
    • 14. Februar 2009 um 21:57
    • #20

    Hallo,

    Damit dieser Thread nicht in Vergessenheit gerät will ich hier mal einen meiner Lieblingsbriefe zeigen.
    Jedesmal wenn ich beim Blättern im Album an diesen Brief komme muss ich erst mal innehalten und etwas darin lesen, ein wirklich romantisches Stück... :)
    Falls ein Musiker mitliesst könnte er mir bitte mitteilen ob die Melodie auf der Briefrückseite bekannt ist :)

    Der Brief ist ein Ortsbrief vom 15.05.1905 geschrieben um 1.00 Uhr nachts, mit vier Pfennig frankiert, also um einen Pfennig überfrankiert.

    Die Bilder können durch Anklicken vergrössert werden.

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    2 Mal editiert, zuletzt von toxc (14. Februar 2009 um 22:02)

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