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Zierstempel Bayern

  • bayern klassisch
  • 28. Januar 2009 um 18:46
  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Januar 2009 um 18:46
    • #1

    Liebe Sammlerfreunde,

    um uns etwas von der reinen Markenseite zu lösen und mehr zu den Stempeln zu gelangen, möchte ich diesen Thread beginnen mit dem Ziel, möglichst viele, schöne und interessante bayerische Zierstempel und kleine Einkreiser zu zeigen. Jeder kann hier alles zeigen, was dieser Prämisse folgt.

    Gerhard Rütger hat vor 33 Jahren ein richtungweisendes Büchlein "Zierstempel und kleine Einkreiser von Bayern" auf den Markt gebracht, das überfällig war. In ihm wurden alle bekannten Stempel abgebildet, beschrieben und auf DM - Basis bewertet. Hierfür gebührt ihm immerwährender Dank. :)

    Da aber große Mengen von Briefmaterial im Handel und Umlauf sind, wäre es ja immerhin denkbar, dass es Daten gibt, die vor oder nach den Angaben von Rütger liegen könnten.

    Ich möchte daher, wenn ein früheres oder späteres Datum belegt werden kann, euch bitten, dieses zu zeigen, so dass man bei Rütger Ergänzungen vornehmen kann.

    Zur Abgrenzung, welche Stempel denn nun überhaupt kleine Einkreiser waren, zeige ich als ersten Beleg eine Stempeltype aus Fürth, die zwar kleiner ist, als "normale" Einkreisstempel, aber nicht zu den hier vorzustellenden kleinen Einkreisern zählt.

    Statt dessen zeige ich mal 3 lose Marken, die alle den richtigen Stempeltyp (aus Winkler 17, 18a, 18b und 18S) zeigen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 28. Januar 2009 um 19:24
    • #2

    Hallo bayern klassisch

    Ich habe Heute in einen anderen Thread ein Brief mit einem Zierstempel gezeigt (Mi 15 Rückseite) die ich später nochmal reinstelle.
    Aber zuerst zeige ich meine Marken mit Zierstempel.

    Ich fange an mit Mi 28Y mit Stempel von Eggmühl, Floss, Grosslangenheim und Denkendorf. Einige von den Stempeln könnte besser sein.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Januar 2009 um 19:58
    • #3

    Hallo Nils,

    auf 9 Kr. Marken kann nicht jeder 4 Zierstempel belegen, das steht wohl fest.

    Hier kommt eine Parteisache, die mit 7 Kr. portopflichtig war, aus Eichstätt nach Pappenheim. Der Eichstätter ist nicht selten, aber auch selten sehr schön, daher kann man über diese Qualität nicht meckern.

    Wesentlich schöner hat da schon Wunsiedel gestempelt, so wie hier auf einem Dienstbrief mit 4 Beilagen nach Redwitz. Die Sondertype eines Ortes, wo immer sehr schön gestempelt wurde. :jaok:

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (28. Januar 2009 um 19:59)

  • VorphilaBayern
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    • 28. Januar 2009 um 20:25
    • #4

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für das Zeigen und Beschreiben
    Ihrer sehr schönen Briefe und Marken mit
    Zierstempelentwertung.

    Möchte zwei Belege aus meiner Geburtsstadt zeigen:
    Frankierter Brief mit violettem Stempel von Pressath
    vom 19.4.1873.
    Rückseite schwarzer Zierstempel von Floß vom 20.4.73.

    Dienstbrief von Pressath nach Kemnath
    mit violettem Stempel von Pressath
    vom 18.8.1872.
    Rückseite violetter Halbkreisstempel von Kemnath
    vom 18.8.1872.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 28. Januar 2009 um 20:47
    • #5

    Hallo bayern klassisch und VorphilaBayern

    Danke fürs Zeigen die schöne Belege.

    Ich habe zwei Marken mit Eichstätt-Stempeln die nicht sehr schön sind. Aber die schaffe ich Morgen zu zeigen.

    Hier zeige ich ein Lichtenfels-Stempel (auch ganz normal) auf ein RS nach Modschiedel über Burgkunstadt und Weissmain gelaufen ist. Das Jahr muss 1869 sein.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Nacktnasenwombat
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    • 28. Januar 2009 um 21:06
    • #6

    Hallo zusammen!

    Mein bescheidener Beitrag ist ein blauer Stempel bei dem der Ort leider nicht genau erkennbar ist. Kann mir vielleicht jemand helfen? Ich würde auf Weiden tippen bin mir aber nicht sicher...
    Den Sondertyp des Wunsiedeler Stempels habe ich schonmal gezeigt, aber da er hier so schön passt...

    viele Grüße,

    Nacktnasenwombat

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. Januar 2009 um 06:11
    • #7

    Hallo Nacktnasenwombat,

    ich halte es auch für Weiden. Soll uns mal jemand das Gegenteil beweisen. :D

    Liebe Grüsse von bayern klassisch an alle :)

  • VorphilaBayern
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    • 29. Januar 2009 um 06:50
    • #8

    Liebe Sammlerfreunde,

    habe folgenden Brief schon an anderer Stelle gezeigt.
    Möchte ihn, da er auch zu den kleinen Einkreiser und
    Zierstempel paßt, auch hier zeigen.

    Brief, frankiert mit 7 Kreuzer von Weiden nach Fuchsmühl
    (beide Orte liegen in der Oberpfalz) vom 2.12. ?
    mit blauen Stempelabschlägen.

    Der Name "von Zoller" erinnert an die
    unrühmliche "Holzschlacht in Fuchsmühl",
    siehe nachfolgenden Link:


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (29. Januar 2009 um 07:00)

  • Bayern-Nils
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    • 29. Januar 2009 um 16:19
    • #9

    Hallo Alle

    Dann bin ich nocmals dran.

    2 Mal Eichstätt auf Nr 14 und 15
    1 Mal Liichtenfels auf Nr 20
    1 Mal Vilsbiburg auf N 15

    Leider nur Marken. Aber die gefällt mir so wie so.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (29. Januar 2009 um 17:21)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. Januar 2009 um 16:20
    • #10

    Lieber VorphilaBayern,

    den Brief könnte ich mir jeden Tag ansehen, also habe nicht nur ich Freude an ihm, sondern er passt auch bestens in den Thread hier.

    Ansbach hatte auch einen kleinen Einkreiser, der jedoch sehr häufig ist. Weniger häufig ist er allerdings auf Ganzsachen, die mit "frei gegen Schein" adressiert wurden. Da die Post in Ansbach entweder noch nicht geöffnet, oder schon den Laden dicht gemacht hatte, warf man ihn in den Briefkasten, denn dieser musste immer von außen zugänglich sein.

    Die Aufgabepost strich nun "gegen Schein", weil er ja nicht eingeschrieben wurde, und vermerkte "Boite", also Briefkasten, um auch den verspäteten Abgang zu dokumentieren.

    Auch Kelheim hatte einen attraktiven Zierstempel mit bayerischen Rauten, hier auf einem Dienstbrief nach Abensberg abgeschlagen. Genau diese Abschläge machen diese Stempeltype so begehrenswert.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 29. Januar 2009 um 17:44
    • #11

    Hallo Bayern klassisch


    :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P


    Hallo Alle

    Noch einige Marken

    2 Mal 27 Ya Klingenberg Typ III und Grosslangenheim Typ II
    2 Mal 28 Y Hofheim Typ III und Kempten Typ 2

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. Januar 2009 um 18:12
    • #12

    Dann wollen wir mal wieder zur Abwechslung Belege zeigen ... :D

    Der Zierstempel von Riedenburg unterscheidet sich etwas von den regulären, denn seine Lettern fallen etwas aus dem Rahmen. Hier die Type 18a mit Zierstücken, wie er mir besser gefällt. Seltener ist die Type 17 ohne Zierstücke.

    Ein anderer Brief zeigt uns einen Idealabschlag von Aichach. Der Stempel bereitete vor allem deswegen Probleme, weil das ganz fein geschnittene Zierstück leicht mit Stempelfarbrückständen zugesetzt wurde, und die Ornamente dann nicht mehr ersichtlich waren. Dies dürfte einer der allerersten Abschläge mit diesem Stempel sein, als alles noch perfekt abdruckte.

    Last but not least noch einen Eichstätter, der die ausgefüllte Raute zeigt. Es gibt ihn auch mit hohler Raute ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 29. Januar 2009 um 18:33
    • #13

    Hallo Freunde

    Ohne Zweifel. Die Briefe sind hier der Gewinner. Danke bayern klassisch fürs Zeigen diese schöne Abstemplungen. Und schöne Briefe.

    Ich zeige hier ein Velden Brief die nur "um die Ecke" ging. Es ist ein portofreie Dienstsache - ich glaube allgemeine Kirchensache. 21. September 1872 ist der Brief abgeschickt.

    Ob nicht de schönste Brief ist es auf jeden fall der längste Brief - 22 cm lang.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 29. Januar 2009 um 18:56
    • #14

    Na, dann zeig ich erst mal den Schönstempler aus Simbach a. Inn, und darunter seinen Deggendorfer Kollegen.

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    Gruss

    µkern

  • sys1849
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    • 29. Januar 2009 um 19:46
    • #15

    Hallo und guten Abend,

    nachdem die Verwendung der bayerischen Zierstempel 1867
    begann und erst mit dem Ende der Mühlradstempelära ab März 1869
    diese Type auch zur Markenentwertung herangezogen wurde, findet
    man diese Stempel fast ausschließlich nur auf Marken der geschnittenen bzw.
    gezähnten Wappenausgaben.

    In Einzelfällen, wo auch Ziffernmarken bis Ende 1869 verwendet wurden,
    sind einige Abschläge von Zierstempeln auf dieser Ausgabe bekannt.
    Dies sind überwiegend die Werte, die seltener im täglichen Postaufkommen
    verlangt wurden, also die hohen 12Kr und 18 Kr Werte bzw. die 1 Kr. gelb.

    Hier zur Dokumentation die bereits gezeigten Stempel von Lichtenfels
    auf 18 Kr. orange , Mi. Nr. 13a und von Eichstätt auf der 12 Kr. grün, Mi. Nr. 12.

    Grüße,
    Wilfried/Sys1849

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  • VorphilaBayern
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    • 29. Januar 2009 um 19:57
    • #16

    Hallo mikrokern, Bayern-Nils und bayern klassisch,

    herzlichen Dank für das Zeigen eurer Schätze.
    Ich möchte drei Belege mit Ankunftsstempel zeigen:

    Brief mit Ankunftsstempel in violett von Waldsassen vom 16.6.1872.
    Ebenfalls ein violetter Ankunftsstempel von Tirschenreuth.

    Brief mit blauem Ankunftsstempel von Schwarzenfeld
    vom 1.4.1872.

    Ganzsache mit schwarzem Ankunftsstempel von Floss
    vom 3.1.1878.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • sys1849
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    • 29. Januar 2009 um 20:12
    • #17

    Und noch ein Nachschlag:

    Ebenso wie bei den normalen Einkreisstempeln finden sich auch
    bei den Zierstempeln ab ca. 1872 verschiedene farbig stempelnde Orte.

    Neben den häufigeren violetten Abschlägen sind besonders die
    intensiv blau bzw. grünblau gefärbten sowohl auf Brief
    (siehe das schöne Exemplar von VorphilaBayern) als auch
    auf loser Marke sehr attraktiv.

    Noch attraktiver, aber auf Marke fast unbezahlbar wären die roten Abschläge
    von z.B. Velden.

    Hier als Beispiele der violette Abschlag von Windsheim auf 3 Kr. rosa,
    Mi. Nr. 23X und zwei grünblaue Abschläge aus Hofheim auf 9 Kr. braun
    Mi. Nr. 28Y und 18Kr. orange, Mi. Nr 27Xa.

    Grüsse,
    Wilfried

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  • VorphilaBayern
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    • 29. Januar 2009 um 20:17
    • #18

    Hallo sys1849,

    herzlichen Dank für das Zeigen Ihrer wunderschönen
    Marken mit den erstklassigen Abschlägen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. Januar 2009 um 20:24
    • #19

    Hallo Nils, sys1849, mikrokern und VorphilaBayern,

    großes Kino wird hier gespielt - jeder Auktionator wäre froh, wenn er das als Einlieferung hätte. :D Aber wir geben unsere Schätze ja nicht her. :)

    Nils Brief ist der späteste, den ich registriert habe. Ich habe dies bei Rüttgers Buch eingetragen und wer dieses Buch hat, sollte ähnlich verfahren.

    Ich möchte noch 2 Briefe aus Ansbach einstellen, die mir beide sehr gut gefallen. Der 1. ist simpel, aber adrett. Er lief als portofreie Regierungssache nach Nürnberg.

    Der 2. ist schon etwas besser - obwohl es auch nur eine Regierungssache war.
    Aber diese war eingeschrieben und mit einer Retour - Recepisse versehen. So häufig ist das nicht ...

    Liebe Grüsse und danke für eure echten Schätze!!

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  • Bayern-Nils
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    • 29. Januar 2009 um 20:28
    • #20

    Hallo sys1849

    Danke fürs Zeigen die schöne Marken. :P :P :P


    Hier komme Meine letzte Marke (hatte den vergessen)

    Es ist ein 23 mit Vilsbiburgstempel.
    Die Marke hat ein Druckzufälligkeit oben rechts (hier im Bild oben links)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

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