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Inflationsbelege

  • muemmel
  • 18. Januar 2009 um 00:51
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    kartenhai
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    • 1. Juni 2010 um 14:26
    • #41

    Habe hier ein Einschreiben gegen Rückschein (Reichsdienstangelegenheit) vom Hauptversorgungsamt Würzburg nach Bamberg, wegen zwischenzeitlichen Umzugs nach Erlangen weitergeleitet. Frankiert mit den Dienstmarken Mi.-Nr. 70, 2 x 33 und 30.

    Gruß kartenhai

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  • Totalo-Flauti
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    • 12. September 2010 um 07:46
    • #42

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich habe folgenden Brief aus der Portoperiode 01.10.1922 bis 14.11.1922 erworben. Er ist insgesamt mit 24,00 Mark Porto belegt (unter anderem mit einer 135I). Mit 30 Gramm Gewicht liegt er in der 2.Gewichtsstufe bis 100 Gramm. Das der Brief von einem Briefmarkenhändler philatelistisch angehaucht ist, ist eigentlich nicht verwunderlich. Er sieht aber mit 4 verschiedenen Markenausgaben sehr schön aus.
    8,00 Mark für den Fernbrief bis 100 gr
    4,00 Mark für die Einschreibegebühr
    10,00 Mark für die Wertangabe (je 1000,00 Mark 5,00 Mark)
    = 22,00 Mark
    Dann wäre der Brief überfrankiert. Lieg ich bei der Berechnung richtig?
    Vielen Dank für die Hilfe

    Gruss Totalo-Flauti

    PS Klar hier der Scan :D

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    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (12. September 2010 um 08:03)

  • muemmel
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    • 12. September 2010 um 08:37
    • #43

    Guten Morgen Totalo-Flauti,

    Porto und Einschreibengebühr mit zusammen 12 Mark sind richtig, aber die Versicherungsgebühr betrug je 1000 Mark 3 Mark. Bei einem Wert von 2000 Mark waren also 6 Mark für die Versicherungsgebühr notwendig.

    Damit waren also insgesamt 18 Mark zu verkleben, mithin eine Überfrankatur von 6 Mark.

    Schönen Gruß
    Mümmel

  • Germaniafan
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    • 12. September 2010 um 08:58
    • #44

    @mümmel
    Ich würde Totalo Flauti Recht geben. Ich kann keine 3 Mark per 1000 in meinem Postgebühren-Handbuch finden.
    Wertbrief bis 1000 Mark 9 Mark,
    Wertbrief bis 2000 Mark 10 Mark,
    jede weiteren 1000 Mark 3 Mark Zuschlag.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • Germaniafan
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    • 12. September 2010 um 10:25
    • #45

    @ muemmel
    Im Infla Band 12 "Die Tarife für Brief und Paketpost....." von H.P.Oechsner" stehen tatsächlich 3 Mark für je 1000 Mark. (Mindestgebühr 5 Mark) Ich habe mich auf das Postgebühren Handbuch von Michel verlassen. Mal sehn was nun stimmt.
    Hier mal ein Beleg vom 12 Sept. 1923 aus der Portoperiode vom 1.9.- 19.9.1923
    Brief bis 20 g von Gönnheim nach Freinsheim portorichtig frankiert mit 75 Mark.
    Das schöne an dem Beleg ist dass dieser sowohl mit Freimarken und Dienstmarken frankiert wurde.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • Totalo-Flauti
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    • 12. September 2010 um 16:57
    • #46

    Liebe Sammlerfreunde,

    bei meiner Berechnung habe ich eine kleine Broschur von der DBZ-Schriftenreihe Heft 5 von D.Mensendieck und W.Steven "Die deutschen Postgebühren 1868 bis 1945" zu Grunde gelegt.

    Gruss Totalo-Flauti

  • Schnulli
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    • 7. Oktober 2010 um 12:38
    • #47

    Der erste Beleg ist eigentlich noch nicht der Infla-Zeit zuzurechnen, jedoch vom 02.11.1919 von Zuffenhausen bei Stuttgart nach Bern in die Schweiz gelaufen. Auf der Rückseite ist ein Aufklebezettel wegen Öffnung des Briefes.
    Frankiert ist der mit einem Dreierstreifen Deutsche Nationalversammlung in Weimar zu 10 Pf.

    Als weiteren Beleg der Brief vom 28.08.1923 von Hanerau nach Kirchmichel, beider Orte liegen in Schleswig-Holstein. Frankiert ist dieser mit 20.000 Mark in Form von 4 Marken zu 1.000 auf der Vorderseite und 4 Marken zu 1.000 auf der Rückseite nebst einer zu 5.000, einer zu 3.000 und einem Paar zu 2.000
    Mark

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Schnulli
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    • 7. Oktober 2010 um 12:45
    • #48

    Und nun noch den Brief vom 24.09.1923 von Kiel nach Schnackenburg, frankiert mit 10 Marken zu 75 Tausend (Aufdruck auf 400 Mark).

    Dazu den Brief vom 10.03.1923 als Einschreiben von Stassfurt nach Brandenburg, frankiert mit einer 100 Marke sowie zweifarbigen Walzendruckmarken - denke ich - zu 10, 20 und 50 Mark.

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • BaD
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    • 7. Oktober 2010 um 18:20
    • #49

    Hallo Schnulli,
    zum Brief in die Schweiz.
    Die Inflationszeit in der Philatelie beginnt bei den allermeisten Infla-Briefsammlern mit der Einführung der Reichsabgabe auf ausgesuchte Versandarten am 1.8.1916.
    Dein Brief ist sehr interessant, den die Gedenkmarken zur Deutschen Nationalversammlung waren ursprünglich nicht zum Auslandsverkehr zugelassen.
    Erst mit einer Verfügung vom 26. August 1919 wurden Briefe aus dem Briefkasten in das Ausland nicht mehr mit Nachporto taxiert.
    Ein schöner beleg!
    Beste Grüsse Bernd

    Einmal editiert, zuletzt von BaD (7. Oktober 2010 um 18:20)

  • Totalo-Flauti
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    • 4. November 2010 um 04:49
    • #50

    Liebe Sammlerfreunde,

    heute kann ich Euch einen Ortsbrief per Eilboten und Einschreiben zeigen. Er stammt aus der Portoperiode 19 (01.10. bis 09.10.1923). Bemerkenswert ist der Brief in zweierlei Hinsicht.
    Zum einen hätten für diesen Brief in der ersten Gewichtsstufe bis 20 g 6,8 Mio RM verwendet werden müssen. Mit insgesamt 3,6 Mio RM ist der Brief um fast die Hälfte unterfrankiert. Weder das Einlieferungspostamt noch der Postbote scheinen diesen Mangel erkannt zu haben bzw. wollten es nicht erkennen. Es ist kein Nachporto erhoben worden.
    Zum anderen kann durch diesen Brief die frühen Versuche der Post, die Briefannahme insbesondere bei eingeschriebenen Briefen zu automatisieren, dokumentiert werden. Das besondere ist der rote R Stempel. Es handelt sich hierbei um einen Stempel eines Einschreibeautomaten. Diese wurden bereits seit November 1909 bis Februar 1911 von Berlin aus beginnend in mehreren Orten aufgestellt. Es gibt Belege von 23 verschiedenen Einsatzorten. Nach 1920 scheinen wohl nur noch 6 Automaten bis Oktober 1931 in Betrieb gewesen zu sein. Unter anderem der Einschreibeautomat auf dem Postamt Leipzig 13 (später Leipzig 1). Der Postkunde mußte das Porto vor Benutzung des Automaten auf den Brief verkleben. Nach Einlage des Briefes in den Automaten und betätigen einer Kurbel (2x drehen) erhielt der Postkunde einen Einlieferungsschein.
    Eine sehr interessante und lesenswerte Seite zu diesem und auch anderen Themen der Postautomation habe ich von Herrn Dr. Edo-Meino Eden gefunden

    Liebe Grüße

    Totalo-Flauti

    PS. es wurden die Mi.Nr. 289b (OPD Leipzig), 290, 296 (OPD Leipzig) und 313 verwendet. Zu den Feldmerkmalen auf der 313 kann leider nichts sagen und hoffe auf Eure Hilfe. Danke!

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    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (4. November 2010 um 04:50)

  • DKKW
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    • 8. Januar 2011 um 17:28
    • #51

    Hallo zusammen,

    dieser thread gehört m. E. dringend wiederbelebt. Es muss ja nicht immer Post nach Dänemark sein ;)

    Hier ein Feldpost-Eilbotenbrief aus der PP2 vom 18.5.18. Portogerecht mit einer Mi. 88IIb frankiert denn nur der Brief war als Feldpost portofrei, die Zusatzleistung "Durch Eilboten" musste frankiert werden.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • lonerayder
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    • 8. Januar 2011 um 17:39
    • #52

    hallo michael,

    bei der 313 hast du insgesamt 3 primäre Feldmerkmale dabei.

    folgende Anordnung:

    19 I 20
    24 I -

    gruss
    andreas

    Kölsches Grundgesetz
    § 1 Et es wie et es.
    § 2 Et kütt wie et kütt
    § 3 Et hät noch immer jot jejange
    § 4 Wat fott es es fott
    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

  • DKKW
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    • 9. Januar 2011 um 18:31
    • #53

    Hallo zusammen,

    diesmal zeige ich einen eingeschriebenen Inlandsbrief aus Rickling, der am 27.10.19 1-2N beim Postamt Neumünser aufgegeben und nach Kiel geschickt wurde.
    PP4 (1.10.19 - 5.5.20)
    Porto Inlandsbrief bis 20g: 20 Pfg.
    Einschreibegebühr: 30 Pfg.
    Also portogerecht mit einem senkrechten Paar der Mi. 109 frankiert.
    Empfänger war übrigens die "Provinzialkartoffelstelle Kiel" und der Brief kam am 27.10.19 10-11N beim Postamt Kiel 1 an und wurde dann am Folgetag zugestellt.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 14. Januar 2011 um 19:59
    • #54

    Hallo zusammen,

    zu den frühen Luftpostverbindungen in Deutschland gehört die Linie Westerland - Hamburg. Ich zeige hier einen Luftpostbrief aus der PP6 mit MIF aus Mi.111(4) und Mi. 112 (80 Pfg.) vom 3.9.1921.
    Das Briefporto betrug 60 Pfg. (1.4.21-31.12.21), der Luftpostzuschlag für einfache Briefe 20 Pfg. (Juli 1920 bis April 1923).

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 16. Januar 2011 um 22:15
    • #55

    Guten Abend,

    Zeig ich denn hier eine exemplar aus meine OPD Sammlung. Beschreibung hoffe ich ist moeglich zu verstehe.

    Cassel, OPD Hannover Ortsbrief Portogerecht mit 100 Tausend EF Mi. 289b.

    Postlager Gebuehr koennen in bar oder Briefmarken im Voraus durch den Absender bezahlt, oder bei Empfaenger. Fuer diese Portoperiod Gebuehr war 12 Tausend Marks. Ohne Nachporto. Zwei Wochen wurden fuer solche Post erlaubt, zu abholen

    Aber Post Arbeiter haben die Regelungen nicht verstanden und die gemachten Fehler.

    Hier wir sehen Nachporto gerechnet als Fehlen Postlager Betrag 12,000 + 1.5% = 18,000 Blau Handschrift. Handschrift 14/10 war Tag dem Brief war abgeholt. Diese Portostufe findet Mann nicht jedem Tag und ist die erste ich habe gesehen mit eine OPD Frankatur.

    Gruesse Alec.

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  • BaD
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    • 17. Januar 2011 um 18:26
    • #56

    Hallo Alec,

    Gratulation zu diesen Brief, ich habe noch keinen dieser Art gesehen.
    Allgemeines zur Postlagerkarte.
    Der Empfänger hatte eine Schreibgebühr zu bezahlen, erhielt die Postlagerkarte mit der Nummer und jeder konnte Briefe oder Karten an diese Kartennummer versenden. Es brauchte also der Name des Empfänger nicht auf dem Brief erscheinen, der Brief wurde 14 Tage gelagert und nur an den Vorzeiger der Karte ausgegeben.

    Der Absender deines Briefes hatte in der Portoperiode 100 Tausend Mark für den Ortsbrief und 12 Tausend Mark für die Zusatzgebühr postlagernd zu entrichten. Hier wurde aber nur die Briefgebühr von 100 Tausend Mark mit der Marke verklebt. Brieftransportgebühr und Postlagergebühr waren eine Einheit. Es war nicht gestattet, das der Absender das eine und der Empfänger das andere bezahlt ( Ohne Strafgebühr)!! Also musste der Beamte, der die Marke abstempelte, den Brief mit einer Nachgebühr belegen. Die betrug das 1,5 fache des fehlenden Portos. Es fehlten 12 Tausend Mark, also betrug die Nachgebühr 18 Tausend Mark.
    Beste Grüsse Bernd

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  • DKKW
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    • 19. Januar 2011 um 20:55
    • #57

    Hallo zusammen,

    Drucksachen im Ortsverkehr hatten kein ermässigtes Porto, waren also zum Inlandstarif zu versenden. Dennoch ist es ganz reizvoll, wenn man eine innerorts verschickte Drucksache aus einem kleinen Städtchen wie Elmshorn findet. Portorichtig frankiert mit 2 Mk (Mi. 224a) und am 4.12.1922 in Elmshorn verschickt.

    Viele Grüße
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    • 23. Januar 2011 um 10:07
    • #58

    Hallo zusammen,

    nach der "leichten Kost" vom letzten Mal diesmal ein klein wenig ausgefallener. Ich zeige einen eingeschriebenen Eilbotenbrief aus der Portoperiode 10.
    Ein Geschäftsbrief aus Stuttgart nach Aue vom 2. 12.22.
    Der Absender war offenbar frisch von der Darmstädter Nationalbank übernommen worden, denn der Absendereindruck ist überstempelt.
    Nebenbei bemerkt ging die Darmstädter Nationalbank (DaNat-Bank) in der großen Depression unter und musste von der Dresdner Bank aufgefangen werden, die ja ihrerseits in der großen Finanzkrise vor einiger Zeit von der Commerzbank übernommen wurde.
    Briefporto 12 Mk. Einschreibegebühr 8 Mk und Eilbotengebühr 15 Mk vom 15.11. bis 14.12.22. Insgesamt 35 Mk, Frankatur Mi. 191, 205 und 206.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 29. Januar 2011 um 17:50
    • #59

    Hallo zusammen,

    heute wieder etwas einfaches, ein eingeschriebener Inlandsbrief aus der Portoperiode 17 (1.9.23 bis 19.9.23) Porto und Einschreibegebühr jeweils 75Tsd. Mk. Portorichtig frankiert mit einem Paar der Mi. 288II vom Bogenunterrand.
    Stegstempel (mit Bogen unten) "Bad Bramstedt *(Holstein)* 13.9.23" rückseitig Ankunftsstempel "Zschopau 14.9.23"

    Viele Grüße
    DKKW

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    • 4. Februar 2011 um 20:54
    • #60

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine (philatelistisch beeinflusste) eingeschriebene Postkarte (Ansichtskarte ohne Text vom Karlstor in München) aus der Portoperiode 16.
    Inlandspostkartenporto: 8 Tsd. Mark
    Einschreibegebühr: 20 Tsd. Mark

    Absolut kein Bedarf, aber trotzdem ganz hübsch.

    Viele Grüße
    DKKW

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