Dann gratuliere ich dir recht herzlich zum Kauf. Magst du verraten, wie viele Gebote es auf den Brief gab und was dein Höchstgebot gewesen wäre? Oder war es ein Festangebot?
Falschstempel SBZ Mecklenburg-Vorpommern
-
-
Ich war der einzige Bieter. Ich hatte ein maximal Gebot von glaub 20€.
Alle anderen Briefe ( hochwertiger) habe ich nicht bekommen, war aber auch nicht live dabei weil es in der Weihnachtszeit geendet hatte.Gruß
Henrik
-
Meinst du den großen Posten vom Anbieter flucks_auktion am 25. Dezember 2014? Falls ja, der Anbieter hätte die vielen hochwertigen Belege lieber zeitlich gestaffelt einstellen sollen.
-
Der bereits genannte Anbieter hatte gestern Abend ein Los mit zwei Belegen aus Torgelow im Angebot. Beide Belege trugen die ganz speziellen Abstempelungen aus Torgelow. Darf ich zum Erwerb gratulieren ?
Beste Grüße
Rüdiger -
Hallo Rüdiger,
dieses Angebot ging leider an mir vorbei. Hast du eventuell Bilder davon?
Viele Grüße
Marko
-
Ja, das ist der Anbieter, aber ich hab nur den einen Beleg bekommen den ich gezeigt habe. Biete aber gerade wieder bei Ihm.
Gruß
Henrik
-
Hallo Marko,
da muss ich einmal nachsehen, ob ich mir die gespeichert habe. Mach ich heute Abend.
Henrik, aber nicht "meine" Lose bieten....

Gruß
Rüdiger -
Hallo zusammen,
bin neu hier und hätte eine Frage.
Habe in einer Sammlung die abgebildeten Briefstücke erworben, sind nicht geprüft.
Sind fast zu schön um echt zu sein. Kann jemand was zu den Stempeln sagen - echt / falsch ?
Schöne Grüße,
Günni aus Niederbayern -
Ich halte den Stempel, auch wenn er nicht vollständig abgeschlagen ist, für authentisch. Im Anhang befindet sich ein Beleg mit Gefälligkeitsstempeln, er stammt aus der Sammlung meines Großvaters, der in Wismar wohnte und über Jahre auf diese Weise sammelte.
Wismar: WISMAR b (SBZ)
Gerät: Handstempel
Normale Stempelfarbe: schwarze Stempelfarbe auf Ölbasis
Verwender: Postamt | Verwendung als: Aufgabestempel, Tagesstempel
Typ: D1 (ohne PLZ deutsche Type) 28.50mm / Form: Zweikreisbrückenstempel
Textzeilen im Stempel: Ein Textbogen oben, eine Textzeile, ein Textbogen unten (bozbu)
Verwendungszeit: 13.12.1945 bis 13.12.1945 (vorläufig)
Ein Verwendungszeitraum ist noch nicht eingetragen. Es liegt bisher nur von einem Tag ein Abschlag vor. (Angaben aus stamps x Stempeldatenbank)Es kamen in dieser Zeit in Wismar aber auch Stempel mit der vorgesetzten Ziffer (3) des Postleitgebiets Mecklenburg und Vorpommern zum Einsatz.
-
Herzlichen Dank für die prompte Antwort.
Ich werde die Marken mal von Herrn Kramp prüfen lassen.
Das Ergebnis stelle ich dann ein.
Servus,
Günni -
GÜSTROW
Relativ häufig werden Postwertzeichen der OPD Schwerin mit Stempelabschlägen wie in Abbildung 1 angeboten. Markante Merkmale des Zweikreisstegstempel/Zweikreisbrückenstenmpel sind die gebrochene untere Sehne und das Fehlen einer Postleitgebietszahl.
Mitleiweile liegt mir dieser Stempelabschlag auch komplett vor (Abbildung 2). Das Fehlen eines Unterscheidungsbuchstabens wurde meistens durch geschicktes setzten des Stempelabschlages verschleiert.
Außerdem liegen mir noch die in den Abbildungen 3 und 4 gezeigten Abschläge als falsch geprüfte Stempelabschläge zu Güstrow vor.
-
Nachfolgend noch einige Güstrower Stempelabschläge aus meiner Sammlung, die ich für echt halte:
-
Hallo,
ich kann auch einen Echten Güstrow Stempel zeigen. Allerdings ist meiner einige Jahre jünger.
Gruß
Henrik
-
Ist leider eine völlig andere Stempeltype mit Postleitzahl oben und bringt in dieser Problematik keine Erkenntnisse.
Gruß
KJ -
Gehört zwar nicht zum eigentlichen Thema. Aber den von Dir gezeigten aptierten Kreisstegstempel mit Gitterbögen mit der nachträglich eingearbeiteten PGLZ finde ich sehr interessant. Das habe ich an so alten Stempeln bisher nicht gesehen.
Viele Grüße
-
Die nachfolgend abgebildeten Postwertzeichen der Oberpostdirektion Schwerin wurden mit dem Falschstempel SCHWERIN / a / BPA 3 abgeschlagen. Der Wert zu 0,04 Reichsmark wurden entsprechend von Herrn Kramp (BPP) signiert.
-
Die ersten zwei Stücke dürften die Herzen eines jeden Sammlers dieses Gebietes höher schlagen lassen.
- ungezähntes Paar der Mi.-Nr. 27 --> nach MICHEL Deutschland Spezial 2012 in gestempelter Erhaltung EUR 110,00 für eine Marke
- linke Marke vom Feld 89 mit Plattenfehler Mi.-Nr. 27XVIII - rechteckiger Fleck unter erstem "n" in Kindern --> EUR 130,00
- rechte Marke vom Feld 90 mit Plattenfehler Mi.-Nr. 27II - Riss vom "K" in Mecklenburg bis zum Bein des Kindes (Teilauflage) --> EUR 200,00Die Auflage betrug übrigens nur 448.000 Stück
- Waagerechtes Paar der Mi.-Nr. 33x, in der Mitte ungezähnt --> im MICHEL Deutschland Spezial 2012 ohne Preisangabe
Auch bei dieser Briefmarke lag die Auflage bei nur 510.000 Stück
Aber, die beiden gezeigten Stücke wurden mit dem Zweikeisstegstempel (3) RECHLIN (MÜRITZ) / c - Postleitgebietszahl asymmetrisch im Stempelgerät - abgeschlagen.
Hans-J. Richter führt dieses Stempelgerät in seinem Buch "Mecklenburg-Vorpommern die Stempel der Postämter, Zweigpostämter und Poststellen 1945-1952" zwar auf, nennt aber keinen Verwendungszeitraum und fügt folgende Anmerkung hinzu: Zitat: )."Von dem Tagesstempel mit KB "c" gibt es zweifelhafte Belege von oder an R. Uhlig mit ausgefallenen Frankaturen. Vermutlich war der Stempel infolge des Krieges zumindest zeitweilig in privater Hand; andernfalls wären die beiden Ortsnotstempel nicht begründbar."
Der zuständige Prüfer im BPP, Herr Kramp wird da etwas deutlicher (Abb. 3 und 4).
-
Scheinbar wurde der im vorigen Beitrag genannte Stempel noch einmal nachgemacht. Es gibt Abschläge, bei denen die Buchstaben kleine Abweichungen in den Abmessungen und in den Abständen zueinander aufweisen. Bei der Datumsangabe fehlen zudem die Punkte hinter den Tages-, Monats- und Jahreszahlen.
-
Auch dieser Stempelabschlag ist leider falsch.
In einer Stempeldatenbanken im Internet habe ich eine Abbildung dieses Stempels vor Entfernung der Stempel (MIDDELHAGEN / * * *) gefunden, bei dem als Durchmesser 29,0 mm angegeben werden.
Der von mir gezeigte falsche Stempel hat einen Durchmesser von 27,5 mm.
-
Hallo,
gibt es Erkenntnisse zu diesem Stempel von Warnemünde mit dem Buchstaben g.
Könnte der ein Falschstempel sein?
Beste Grüße
zenne
-