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Falschstempel SBZ Mecklenburg-Vorpommern

  • Potschtabrief
  • 2. Januar 2009 um 11:15
  • Briefmarkentor
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    • 15. Januar 2016 um 11:50
    • #101

    Dann gratuliere ich dir recht herzlich zum Kauf. Magst du verraten, wie viele Gebote es auf den Brief gab und was dein Höchstgebot gewesen wäre? Oder war es ein Festangebot?

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • hd82hd
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    • 15. Januar 2016 um 12:05
    • #102

    Ich war der einzige Bieter. Ich hatte ein maximal Gebot von glaub 20€.
    Alle anderen Briefe ( hochwertiger) habe ich nicht bekommen, war aber auch nicht live dabei weil es in der Weihnachtszeit geendet hatte.

    Gruß

    Henrik

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Briefmarkentor
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    • 15. Januar 2016 um 12:54
    • #103

    Meinst du den großen Posten vom Anbieter flucks_auktion am 25. Dezember 2014? Falls ja, der Anbieter hätte die vielen hochwertigen Belege lieber zeitlich gestaffelt einstellen sollen.

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Kontrollratjunkie
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    • 15. Januar 2016 um 12:59
    • #104

    Der bereits genannte Anbieter hatte gestern Abend ein Los mit zwei Belegen aus Torgelow im Angebot. Beide Belege trugen die ganz speziellen Abstempelungen aus Torgelow. Darf ich zum Erwerb gratulieren ?

    Beste Grüße
    Rüdiger

  • Briefmarkentor
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    • 15. Januar 2016 um 13:08
    • #105

    Hallo Rüdiger,

    dieses Angebot ging leider an mir vorbei. Hast du eventuell Bilder davon?


    Viele Grüße

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • hd82hd
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    • 15. Januar 2016 um 13:09
    • #106

    Ja, das ist der Anbieter, aber ich hab nur den einen Beleg bekommen den ich gezeigt habe. Biete aber gerade wieder bei Ihm.

    Gruß

    Henrik

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Einmal editiert, zuletzt von hd82hd (15. Januar 2016 um 13:12)

  • Kontrollratjunkie
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    • 15. Januar 2016 um 13:16
    • #107

    Hallo Marko,

    da muss ich einmal nachsehen, ob ich mir die gespeichert habe. Mach ich heute Abend.

    Henrik, aber nicht "meine" Lose bieten.... :D

    Gruß
    Rüdiger

  • günni
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    • 21. April 2016 um 19:35
    • #108

    Hallo zusammen,

    bin neu hier und hätte eine Frage.

    Habe in einer Sammlung die abgebildeten Briefstücke erworben, sind nicht geprüft.

    Sind fast zu schön um echt zu sein. Kann jemand was zu den Stempeln sagen - echt / falsch ?

    Schöne Grüße,
    Günni aus Niederbayern

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von günni (21. April 2016 um 19:37)

  • Wandervogelgelb
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    • 21. April 2016 um 19:44
    • #109

    Ich halte den Stempel, auch wenn er nicht vollständig abgeschlagen ist, für authentisch. Im Anhang befindet sich ein Beleg mit Gefälligkeitsstempeln, er stammt aus der Sammlung meines Großvaters, der in Wismar wohnte und über Jahre auf diese Weise sammelte.
    Wismar: WISMAR b (SBZ)
    Gerät: Handstempel
    Normale Stempelfarbe: schwarze Stempelfarbe auf Ölbasis
    Verwender: Postamt | Verwendung als: Aufgabestempel, Tagesstempel
    Typ: D1 (ohne PLZ deutsche Type) 28.50mm / Form: Zweikreisbrückenstempel
    Textzeilen im Stempel: Ein Textbogen oben, eine Textzeile, ein Textbogen unten (bozbu)
    Verwendungszeit: 13.12.1945 bis 13.12.1945 (vorläufig)
    Ein Verwendungszeitraum ist noch nicht eingetragen. Es liegt bisher nur von einem Tag ein Abschlag vor. (Angaben aus stamps x Stempeldatenbank)

    Es kamen in dieser Zeit in Wismar aber auch Stempel mit der vorgesetzten Ziffer (3) des Postleitgebiets Mecklenburg und Vorpommern zum Einsatz.

    Bilder

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    2 Mal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (21. April 2016 um 20:06)

  • günni
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    • 22. April 2016 um 10:09
    • #110

    Herzlichen Dank für die prompte Antwort.

    Ich werde die Marken mal von Herrn Kramp prüfen lassen.

    Das Ergebnis stelle ich dann ein.

    Servus,
    Günni

  • Briefmarkentor
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    • 1. Mai 2016 um 19:26
    • #111

    GÜSTROW

    Relativ häufig werden Postwertzeichen der OPD Schwerin mit Stempelabschlägen wie in Abbildung 1 angeboten. Markante Merkmale des Zweikreisstegstempel/Zweikreisbrückenstenmpel sind die gebrochene untere Sehne und das Fehlen einer Postleitgebietszahl.

    Mitleiweile liegt mir dieser Stempelabschlag auch komplett vor (Abbildung 2). Das Fehlen eines Unterscheidungsbuchstabens wurde meistens durch geschicktes setzten des Stempelabschlages verschleiert.

    Außerdem liegen mir noch die in den Abbildungen 3 und 4 gezeigten Abschläge als falsch geprüfte Stempelabschläge zu Güstrow vor.

    Bilder

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 1. Mai 2016 um 19:28
    • #112

    Nachfolgend noch einige Güstrower Stempelabschläge aus meiner Sammlung, die ich für echt halte:

    Bilder

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • hd82hd
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    • 2. Mai 2016 um 13:38
    • #113

    Hallo,

    ich kann auch einen Echten Güstrow Stempel zeigen. Allerdings ist meiner einige Jahre jünger.

    Gruß

    Henrik

    Bilder

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      • 374

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Kontrollratjunkie
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    • 2. Mai 2016 um 15:06
    • #114

    Ist leider eine völlig andere Stempeltype mit Postleitzahl oben und bringt in dieser Problematik keine Erkenntnisse.

    Gruß
    KJ

  • rumburak
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    • 2. Mai 2016 um 18:56
    • #115

    Briefmarkentor

    Gehört zwar nicht zum eigentlichen Thema. Aber den von Dir gezeigten aptierten Kreisstegstempel mit Gitterbögen mit der nachträglich eingearbeiteten PGLZ finde ich sehr interessant. Das habe ich an so alten Stempeln bisher nicht gesehen.

    Viele Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von rumburak (2. Mai 2016 um 19:12)

  • Briefmarkentor
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    • 23. Juni 2016 um 13:10
    • #116

    Die nachfolgend abgebildeten Postwertzeichen der Oberpostdirektion Schwerin wurden mit dem Falschstempel SCHWERIN / a / BPA 3 abgeschlagen. Der Wert zu 0,04 Reichsmark wurden entsprechend von Herrn Kramp (BPP) signiert.

    Bilder

    • Falschstempel SCHWERIN a BPA 3.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 23. Juni 2016 um 13:16
    • #117

    Die ersten zwei Stücke dürften die Herzen eines jeden Sammlers dieses Gebietes höher schlagen lassen.

    - ungezähntes Paar der Mi.-Nr. 27 --> nach MICHEL Deutschland Spezial 2012 in gestempelter Erhaltung EUR 110,00 für eine Marke
    - linke Marke vom Feld 89 mit Plattenfehler Mi.-Nr. 27XVIII - rechteckiger Fleck unter erstem "n" in Kindern --> EUR 130,00
    - rechte Marke vom Feld 90 mit Plattenfehler Mi.-Nr. 27II - Riss vom "K" in Mecklenburg bis zum Bein des Kindes (Teilauflage) --> EUR 200,00

    Die Auflage betrug übrigens nur 448.000 Stück


    - Waagerechtes Paar der Mi.-Nr. 33x, in der Mitte ungezähnt --> im MICHEL Deutschland Spezial 2012 ohne Preisangabe

    Auch bei dieser Briefmarke lag die Auflage bei nur 510.000 Stück


    Aber, die beiden gezeigten Stücke wurden mit dem Zweikeisstegstempel (3) RECHLIN (MÜRITZ) / c - Postleitgebietszahl asymmetrisch im Stempelgerät - abgeschlagen.

    Hans-J. Richter führt dieses Stempelgerät in seinem Buch "Mecklenburg-Vorpommern die Stempel der Postämter, Zweigpostämter und Poststellen 1945-1952" zwar auf, nennt aber keinen Verwendungszeitraum und fügt folgende Anmerkung hinzu: Zitat: )."Von dem Tagesstempel mit KB "c" gibt es zweifelhafte Belege von oder an R. Uhlig mit ausgefallenen Frankaturen. Vermutlich war der Stempel infolge des Krieges zumindest zeitweilig in privater Hand; andernfalls wären die beiden Ortsnotstempel nicht begründbar."

    Der zuständige Prüfer im BPP, Herr Kramp wird da etwas deutlicher (Abb. 3 und 4).

    Bilder

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      • 797 × 1.100
      • 260

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    3 Mal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (23. Juni 2016 um 13:18)

  • Briefmarkentor
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    • 23. Juni 2016 um 13:22
    • #118

    Scheinbar wurde der im vorigen Beitrag genannte Stempel noch einmal nachgemacht. Es gibt Abschläge, bei denen die Buchstaben kleine Abweichungen in den Abmessungen und in den Abständen zueinander aufweisen. Bei der Datumsangabe fehlen zudem die Punkte hinter den Tages-, Monats- und Jahreszahlen.

    Bilder

    • Falschstempel RECHLIN.jpg
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    • Falschstempel RECHLIN1.jpg
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      • 926 × 1.100
      • 260

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 26. Juni 2016 um 12:46
    • #119

    Auch dieser Stempelabschlag ist leider falsch.

    In einer Stempeldatenbanken im Internet habe ich eine Abbildung dieses Stempels vor Entfernung der Stempel (MIDDELHAGEN / * * *) gefunden, bei dem als Durchmesser 29,0 mm angegeben werden.

    Der von mir gezeigte falsche Stempel hat einen Durchmesser von 27,5 mm.

    Bilder

    • Falschstempel MIDDELHAGEN.jpg
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    • Falschstempel MIDDELHAGEN R.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • zenne
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    • 28. September 2016 um 22:35
    • #120

    Hallo,

    gibt es Erkenntnisse zu diesem Stempel von Warnemünde mit dem Buchstaben g.

    Könnte der ein Falschstempel sein?

    Beste Grüße

    zenne

    Bilder

    • warnemünde.jpg
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