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Geschnitten, gerissen oder angerissen

  • bayern klassisch
  • 21. Dezember 2008 um 20:22
  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Dezember 2008 um 20:22
    • #1

    Bei der Durchsicht größerer Bestände altedeutscher Marken und Briefe kann man leicht feststellen, dass die geschnitten verausgabten Marken AD auch tatsächlich in der Masse mit der Schere aus dem Bogen getrennt wurden.

    Dies war aber nicht immer der Fall, teils weil die blöde Schere nicht aufzufinden war, oder sie taugte nicht mehr für diesen Zweck, der Kollege von nebenan hatte sie sich ausgeliehen, oder oder oder.

    In jedem Fall ist eine AD - Marke, noch mehr auf ganzem Brief, die nachweislich nicht wie üblich getrennt wurde, immer etwas besonderes.

    Ich zeige hier mal 3 Bayern - Briefe, deren Marken sich hinsichtlich ihrer Trennung deutlich unterscheiden.

    Der 1. Brief zeige eine 3 Kr. Marke aus Landstuhl in der Pfalz von 1866, die ohne Zuhilfenahme einer Schere an allen Seiten manuell gerissen wurde.

    Derjenige, der dies bewerkstelligt hat, muss ein Künstler gewesen sein, denn die Marke ist noch immer vollrandig! 1:0 für ihn.

    Der 2. Brief zeigt eine 9 Kr. Marke von 1867 aus Nürnberg, bei der man gut sehen kann, dass sie zwar oben und unten mit der Schere aus dem Bogen geschnitten wurde, die Seitenränder jedoch manuell gerissen wurden. Da der Franke nicht so fingerfertig war wie sein Pfälzer Pendant, hatte die Vollrandigkeit der Marke rechts zu leiden.

    Doch der trennungsmäßige Fortschritt ließ sich scheinbar nicht aufhalten, wie eine 1 Kr. Marke auf einer Trauerdrucksache von Lindau nach Nürnberg zeigt.
    Hier erscheint ein anderes Verfahren, bei dem die Marke zwar aus dem Bogen geschnitten wurde, die "Fahne" rechts oben aber verdeutlicht, wie man jetzt vorgegangen war:

    Man ließ die Marken zwar noch an einer kleinen Stelle zusammen hängend, trennte sie aber wohl in waagrechte Streifen, leicht handelbaren Streifen aus dem Bogen und konnte sie so bei Bedarf leicht "abzupfen".

    Dergleichen Trennungstechniken kenne ich bisher nur gelegentlich von der Ausgabe 1867/68 bei Bayern. Auch an losen Marken kann man sie manchmal noch gut erkennen.

    Es würde mich freuen, wenn andere Sammler ihre Briefe und Marken untersuchen würden, um evtl. noch andere Trennungstechniken hier vor zu stellen oder darüber zu diskutieren.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

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  • Nordlicht
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    • 22. Dezember 2008 um 12:02
    • #2

    Hallo bayern klassisch,

    interessantes Thema.

    Auf die Schnelle habe ich in meiner Sammlung nur ein Belegstück gefunden - glücklicherweise ist dieser Thread auch nicht auf Bayern beschränkt ;)

    Auch bei dieser Baden-Marke ist es dem Postler gelungen, trotz aus dem Bogen gerissener Marke ein vollrandiges Stück zu hinterlassen. Und das muß man bei Baden erstmal schaffen! Wie man auf dem Bild sieht, wird es ihm bei zumindest einer anderen Marke nicht mehr gelungen sein.

    Bei Schleswig-Holstein gibt es privat hergestellte Durchstiche (durch den Postmeister in Oldenburg, aber auch durch Firmen, die in größeren Stückzahlen mit Marken hantierten), die das Trennen erleichtern sollten. Leider kann ich aber keinen entsprechenden Beleg zeigen.

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Dezember 2008 um 12:44
    • #3

    Hallo Nordlicht,

    ein unglaubliches Stück - das war schon mit der Schere nicht einfach, und dann noch alle Seiten vollrandig gerissen ...

    Ich hoffe, es kommen noch mehr Scans von solchen kleinen Besonderheiten anderer AD - Sammler hier zum Vorschein.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    879
    • 22. Dezember 2008 um 17:10
    • #4

    Die 3 Kr. Rosa-rot Nr. 15 gibt es reichlich gut geschnitten. Doch auch in allen Versionen “angeschnitten / -gerissen”. Der “Zupfmethode” dürfte die linke Marke im Beispiel 1 zum Opfer gefallen sein. Marke 2 ein Antrennschnitt und dann gerissen? Und die rechte - da fehlte doch die Linie!

    Beispiel 2 - links gerissen, rechts entlang der Rahmenlinie oben und unten geschnitten.

    Ich habe natürlich auch gut geschnittene Exemplare. Doch ich glaube, dass der Schnitt bei der Wappenmarke 50:50 ist. Auch hat die Post nicht allein geschnitten, sondern auch die Handelshäuser oder Handwerker, die oft Briefe verschickten. Denn die gingen doch nicht mit unfrankierten Briefen zur Post oder warfen sie unfrankiert in den Briefkasten.

    Weil gerade der neue Rauhut-Katalog auf dem Tisch liegt. Los 144 + 145. Zwei Marken Nr. 15 große Bogenecken zu jeweils Riesen-Preis. Los 145 ist übrigens eine von Bayern-Klassisch erwähnte “Straubinger-Bogenecke” (Abb. Sonderkatalog S. 42).

    Luitpold

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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (22. Dezember 2008 um 17:11)

  • sys1849
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    9. Januar 1962 (64)
    • 22. Dezember 2008 um 17:16
    • #5

    Hallo und guten Abend,

    zu Rubrik "gerissen nicht geschüttelt" hier noch ein Beispiel von der Bayern
    Nr. 15 auf einem Brief von Neustadt/Saale nach Schweinfurt vom 3.April 1869:

    Der Postbeamte scheint den Markenbogen vor dem Trennen in der Längs-
    richtung vorgefaltet zu haben, um sich das Abreissen entlang der Faltung
    zu erleichtern. Dies ist an den leichten Verfärbungen insbesondere im oberen
    Markenrand zu sehen.

    Da man dies auf dem Scan des gesamten Briefes nur schlecht erkennt
    habe ich die Marke nochmal extra vergrößert und die Faltspuren mit Pfeilen
    gekennzeichnet.

    Grüße,
    Wilfried

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  • Luitpold
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    • 22. Dezember 2008 um 17:18
    • #6

    Hallo Nordlicht,

    bei Deiner Baden-Marke sieht man ja den engen Abstand (oben). Gerade deshalb ist es bei Bayern doch eine Leistung - 3 mm Zwischenraum - also mit 1,5 mm Abstand dazwischen zu schneiden. Leider habe ich noch keine Schere von damals gesehen, aber ich habe eine Rießen-Schneiderschere von 1940 mit der ich auch kein gutes Schnittergebenis zustande brächte. Vielleicht hatten die damals soche Eisen-Monster?

    Es grüßt mit Heiterkeit (war nur ein Späßchen) :D

    Luitpold

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Dezember 2008 um 17:25
    • #7

    Hallo Luitpold und sys1849,

    vielen Dank für eure ausgezeichneten Beispiele - man sieht, dass man sich mit der Beschäftigung der Materie viel Wissenswertes aneignen und Interessantes erkennen kann, so wie ihr das hier getan habt. :jaok:

    Vielleicht hatten auch andere AD - Staaten Postbedienstete oder Postbenutzer, die vergleichbare Techniken angewandt haben (wenngleich ich mich über jeden Bayernbrief freue, der diesbezüglich auffällig ist).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    P. S. Gilt nur für Bayern: Die von uns gezeigten Trennungstechniken mit dem gezupften Eck habe ich noch nie bei einer Quadratausgabe gesehen, nur bei den Marken 14-21.

  • Schnulli
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    • 22. Dezember 2008 um 19:24
    • #8

    @bayerklassisch

    Ein interessanter neuer Beitrag von Dir. Die Fingerfertigkeit der Postler ist sicher schon zu bewundern, wenn es denen gelungen ist, mit der Hand aus dem Bogen vollrandige Einzelmarken zu reißen. In den nächsten Tagen kann ich eine 3 Kreuzer rot (Nr. 9) auch hier zeigen, die so aussieht.

    Ohne diesen Beitrag hätte ich das allerdings nicht beachtet.

    Zeigen kann ich die Marke, wenn ich wieder bei Tageslicht ein Bild davon machen kann. Vielleicht geht das schon am Mittwoch.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Dezember 2008 um 19:27
    • #9

    Hallo Schnulli,

    freue mich auf dein Prachtstück!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Schnulli
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    Männlich
    • 22. Dezember 2008 um 20:37
    • #10

    Nun habe ich meine Marken durchgesehen und 5 Marken gefunden.

    Es sind 3 x Nr. 4 II. Da fällt mir auf, das die Handriße nur an den senkrechten Seiten sind, während oben und unten offenbar mit Schere gearbeitet wurde.
    Das könnte ich mir so erklären, dass am Schalter der Beamte oder Beamtin den Bogen in Streifen mit der Höhe einer Marke vorgeschnitten hat und dann je nach Bedarf diesen Streifen dann am Schalter in Einzelmarken oder mehr gerissen hat.

    Ferner fällt mir auf, dass alle Marken mit offenem Mühlradstempel entwertet sind. Es sind die Stempel Nrn 68, 325, 356, 145 und 28.

    Die Marke 3 Kr. Rot mit Stempel 68 ist an allen 4 Seiten gerißen worden. Die anderen Marken sind in großen Städten gerissen worden. Das könnte dafür sprechen, dass das Verfahren "Streifenschneidung" und "Schaltersenkrechtreißung" eher nur dort in Gebrauch war.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Schnulli
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    • 24. Dezember 2008 um 14:40
    • #11

    Hier nun die Bilder meiner gerissenen Bayern-Marken.

    Allen Lesern hier ein frohes Weihnachten und guten Rutsch in das Jahr 2009.

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Dezember 2008 um 14:58
    • #12

    Hallo Schnulli,

    nicht schlecht, Herr Specht!

    Das sind teils ganz gerissene, teil sind es einmal geschnitten und dann gerissene.

    Auch hier gilt, dass vollrandige vom handwerklichen her erst einmal hinzubekommen sind ...

    Danke fürs zeigen sagt bayern klassisch (und dir ein Frohes Fest :-))

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    • 28. Dezember 2008 um 17:22
    • #13

    Geschnitten ...

    Guten Abend liebe Forumsgemeinde,

    zu Weihnachten brachte mir mein Freund aus München wieder die letzten Exemplare einer gelben Briefmarkenzeitschrift. Da schreibt in letzter Zeit doch Dr. J. Helbig über Postgeschichte. Und ich traute meinen Augen nicht was da stand - Zitat:

    "Sie sollten als Philatelist ... angeschnittene Marken nicht als mangelhaft begreifen und darstellen, sondern als Ergebnis einer bestimmten technischen und praktischen Situation."

    Oh Mann, äh Dr. Helbig - aus so berufenen Munde seine Sammelweise bestätigt zu finden - Weihnachten und Ostern auf ein Mal! ;) :) :P

    Hier gleich ein Briefchen, das so mancher Purist nicht einmal mit der Zange anfassen würde.

    Lust auf mehr? Wie ihr wisst, sammle ich ja die Briefe an und für sich und die Poststempel im besonderen. Deshalb war die Frage ob dezentriert geschnitten -vorausgesetzt der Preis ist akzeptabel - keine Frage.

    Es grüßt freundlichst
    Luitpold

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. Januar 2009 um 08:18
    • #14

    Hallo Gemeinde,

    bei eBay gerade ein Musterbeispiel einer Bayern 21 auf Brief gesehen:

    Oben und unten geschnitten, der Rest wurde gerissen. Da es sich um Straubing handelt, darf man davon ausgehen, dass es der Expeditor selbst war, der so verfahren hat.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. September 2009 um 18:43
    • #15

    Liebe Sammlerfreunde,

    eine Portomarke gerissen habe ich bisher noch nie gesehen, aber Herr Kirchner hatte mir bisher auch keinen Einblick in seine Sammlung gewährt. ;)

    Hier ein Brief aus 1869 mit geschnittener Marke, die links, rechts und unten mit der Schere aus dem Bogen getrennt wurde, aber oben eben nicht.

    Dass der Brief darüber hinaus postgeschichtlich hochinteressant ist, sei hier auch vermerkt:

    Die Absenderbehörde schrieb etwas halbdienstlich und halbprivat. Vermutlich war der Postexpeditor von Wörth durch einen Prüfungsbericht in Kenntnis gesetzt worden, dass die Absendebehörde häufiger Schreiben unter R.S. ablieferte, die keinen reinen staatdienstlichen Hintergrund hatten.

    Jedenfalls hat er hier kontrolliert und mit rot "Betreff ?" auf den Brief geschrieben. Nachdem der Inhalt tatsächlich nicht portofrei verschickt werden konnte, strich man in blau die Regierungs - Sache durch und notierte 3 Kr. Porto. Folgerichtig kam die Porto Nr. 1 zu Einsatz, denn Wiesent lag im Lokalbezirk von Wörth an der Donau, so dass der Landbriefträger diese 3 Kr. vom Empfänger einhob.

    Derartiges habe ich kaum bisher beobachten können und in Verbindung mit einer Portomarke schon gar nicht. Vielleicht habe ich diese Rosine so günstig bei Köhlers Kirchner - Auktion zugeschlagen bekommen, weil Portomarken eben nicht im Hauptinteresse der großen Kundschaft stehen.

    Mir war das jedenfalls sehr recht. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    13. Juli 1962 (63)
    • 11. Januar 2010 um 16:01
    • #16

    Hallo,

    hier mal eine allseits ziemlich exakt gerissene Pl. 3 aus Nürnberg vom 31.7.1857.

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    Gruss

    µkern

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 11. Januar 2010 um 18:51
    • #17

    Hallo Bayernfreunde,

    bei den Marken der Quadratausgaben hat die Bayernbrüchigkeit wohl verschiedentlich dazu veranlasst, bei der Trennung der Marken aus dem Bogen nicht zur Schere zu greifen, sondern per Hand zu trennen. Das ging bei solchen Marken sicherlich auch schneller.
    Auch die von mikrokern gezeigte Marke könnte so entstanden sein.

    Bei den geschnittenen Wappenmarken gab es jedoch bekanntlich keinen Bayernbruch.

    Der beigefügte Brief lief von Pappenheim in den zugehörigen Landbezirk nach Rothenstein.

    Warum die Marke oben und rechts sauber mit der Schere getrennt und an den beiden anderen Seiten aber recht grob gerissen wurde, darüber kann man spekulieren.
    Das Markenbild wurde durch die Trennung jedoch glücklicherweise nicht berührt.

    Viele Grüße
    Bayernkreuzer

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    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Kreuzer (11. Januar 2010 um 18:54)

  • Kreuzerjäger
    aktives Mitglied
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    315
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    Männlich
    • 15. Januar 2010 um 17:39
    • #18

    Hallo zusammen.

    Bei diesem Brief wurde die Marke nur oben und unten mit der Schere getrennt. Links und rechts hat man die Schere weggelassen. Auf der linken Seite musste man nicht so aufpassen (Bogenrand), aber rechts hat man sich nicht so viele Mühe gegeben. Die rechte Nachbarmarke wurde schon ein wenig ramponiert.

    Viele Grüße
    Kreuzerjäger

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. Januar 2010 um 17:48
    • #19

    Hallo kreuzerjäger,

    ein perfekter Brief. Und das nicht nur wegen der interessanten frühen Trennungstechnik. ;)

    Danke fürs zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    Männlich
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    29. April 1962 (64)
    • 19. Februar 2010 um 17:34
    • #20

    Hallo Freunde

    Ich habe anderswo ein Brief mit dieser Marke gezeigt. Hier ist die Marke gezeigt weil die Marke dreiseitig sehr schön gerissen ist.
    Die Marke ist Teilweise so schön und aussergewöhnlich dass ich fast glauben kann, dass die Marke durchgestochen ist. Mann kann es leider nicht so gut auf den Scann sehen.

    Ich überlasse es an euch zu beurteilen, ob es so sein kann oder nicht. Ich habe keine Ahnung. Besonders deutlich, unter die Lupe, ist es unten und oben. Sehr gelungen ist es nicht. ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (19. Februar 2010 um 17:36)

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