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3 Kreuzer Mi Nr 23

  • Bayern-Nils
  • 10. Dezember 2008 um 17:04
  • toxc
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    • 4. August 2009 um 19:41
    • #41

    Hallo :)

    Also viel konnte ich nicht entdecken, nur dass beim unteren Stempel die Stellschraube mit abgedrückt ist...
    Wars das was Du meintest ? :) oder hab' ich mich blamiert und das offensichtliche übersehen ? ;)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. August 2009 um 19:48
    • #42

    ... der Kandidat hat 100 Punkte ... :) :) :)

    In der dunklen Stube wurde immer zuerst ein Testabschlag durchgeführt, um zu sehen, ob man das Datum richtig eingestellt hatte.

    Mit diesem hat unser Expeditor die Marke perfekt getroffen. Danach war er zufrieden, dass er alles richtig eingestellt hatte und drehte die Stellschraube hinein, wovon der 2. Abschlag zeugt.

    Konnte ich für 8 Euro einfach nicht liegen lassen ... :ups:

    Super gemacht - hoffentlich läufst du nicht in Sindelfingen vor mir zu den Händlerständen ... :D

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 4. August 2009 um 19:54
    • #43

    Hallo toxc und bayern klassisch

    Ein sehr schöner Brief :)

    Aber der Stellschraube habe ich nicht gesehen. Man braucht geübte Augen :(

    Wenn ich mal Sindelfingen kommen kann, braucht ihr kein Angst zu haben :D


    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. August 2009 um 17:40
    • #44

    Hallo Nils,

    wenn du mit toxc oder mir an den Ständen wühlen würdest, würdest du recht bald erkennen, was außergewöhnlich ist und was nicht. Alles eine Frage der Routine ... :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 7. August 2009 um 18:49
    • #45

    Hallo Freunde

    Ab und zu findet man die Nr 23 auf sehr schöne Briefe.

    Hier zeige ich die Marke mit eine violette Stempel, Abbach. Leider kann ich ein Jahresangabe finden, aber ich nehme an dass es um 1872 sein muss. Um dieser Zeit ist der violette/blaue Stempel am häufigsten. Der Stempel ist ein kleiner Einkreiser Typ 17.

    Rückseitig gibt es die Zierstempel von Weiden.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. August 2009 um 19:29
    • #46

    Hallo Nils,

    ein sehr schöner Brief - Glückwunsch! :)

    Da ja nur relativ wenige Orte diese Zierstempel einsetzten, ist die Versendung von einem an einen Ort mit dieser schönen Stempeltype nicht häufig.

    Zwei Zierstempel sind also schon ganz gut - der bayerische Rekord liegt bei 4 (in 3 verschiedenen Farben!); also strenge dich bitte noch etwas an. ;) ;) ;)

    Danke fürs zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 7. August 2009 um 19:42
    • #47

    Hallo bayern klassisch

    :)

    Soll ich sowas wie drei oder vier verschiedenen haben, sind die Stempeln ganz sicher selbst gemacht. :D :D

    So selten sind Briefe zwischen Zwei orte nicht, glaube ich. In Niederbayern sind dieser Stempeln häufiger als anderswo. So drei wäre möglich, glaube ich.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. August 2009 um 20:16
    • #48

    Hallo Nils,

    Zitat

    So selten sind Briefe zwischen Zwei orte nicht, glaube ich. In Niederbayern sind dieser Stempeln häufiger als anderswo. So drei wäre möglich, glaube ich.

    Na ja, du gehst von (d)einem hohen Niveau aus. :) Es gibt viele Bayernsammler, die überhaupt keinen Brief mit diesem Stempeltyp haben.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass du uns noch einen mit 3 Zierstempeln mal zeigen kannst - nur eine Frage der Zeit. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 7. August 2009 um 20:26
    • #49

    Hallo bayern klassisch

    Danke für dein Lob :)

    Habe noch ein Nummer 23 mit Zierstempel gefunden. Hier ein Brief von Vilsbiburg nach Landshut das Jahr 1874.
    Auch nicht schlecht finde ich.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. August 2009 um 20:45
    • #50

    Hallo Nils,

    ebenfalls sehr schöner Brief an den bekannten kgl. Advokaten in Landshut, Dr. Götz. Ich sehen schon, der 1. Brief von dir mit 3 Zierstempeln rückt immer näher ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 13. August 2009 um 19:00
    • #51

    Hallo Freunde

    Ich habe nicht lange her ein Brief mit Dreierstreife Nr 23. Leider ist die rechte Marke etwas abgerundet, habe ich vorher nicht gesehen.

    Der Brief ist von Nürnberg nach Millau in Frankreich in 1874 gelaufen. Ich kenne die Taxen hier nicht sehr gut, und glaube dass 9 Kreuzer richtig ist. Der Brief hat ein PD Stempel, wie erwartet. Aber vorderseitig ist es 16 notiert - was ist diese 16?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (5. April 2010 um 11:05)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. August 2009 um 19:14
    • #52

    Hallo Nils,

    schöner Brief - mir gefällt er, weil er authentisch ist. Und den fehlenden Zahn kann man postgeschichtlich doch vergessen ... ;)

    Der Postvertrag des Dt. Reiches mit dem kriegsbesiegten Frankreich vom 16.5.1872 galt auch für Bayern und Württemberg. Einfache Briefe kosteten tatsächlich 9 Kr., wovon 3 Kr. Bayern verblieben.

    Jetzt kommen wir zu der von dir genannten "16". Das ist der Weiterfrankovermerk gewesen. Aber an der unterschiedlichen Höhe der beiden Ziffern kannst du erkennen, dass es eigentlich eine große 1 und eine kleine 6 ist.

    Also 1 6/12 Silbergroschen = 6 Kr.. Diese 1 6/10 Sgr. mussten später mit dem Dr. Reich verrechnet werden, denn da man keinen eigenen Postvertrag mit Frankreich mehr hatte, konnte man nur noch mit dem Reich abrechnen.

    Zuvor war das anders - du kannst es leicht sehen, weil auf den Briefen zuvor kein Weiterfranko von Bayern notiert worden ist.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (23. Juni 2010 um 08:17)

  • Bayern-Nils
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    • 13. August 2009 um 19:31
    • #53

    Hallo bayern klassisch

    Ja, so lange meine eigene Zähne noch da ist, ist alles in Ordnung. :D

    Du dachtest vielleicht das hier alles beantwortet war? Ne, noch eine Frage.

    Wer hat diese 1,6 Sgr geschrieben, und wer hat es gelesen und etwas damit gemacht?
    Ist es so das der bayerischen Beamter es geschrieben hat und der Reichsgrenzpostbeamter es gelesen und abgerechnet hat?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. August 2009 um 20:01
    • #54

    Hallo Nils,

    wenn der Zustand deiner Zähne besser ist, als der der rechten Marke des Dreierstreifens, bin ich ja beruhigt.

    Zitat

    Wer hat diese 1,6 Sgr geschrieben, und wer hat es gelesen und etwas damit gemacht? Ist es so das der bayerischen Beamter es geschrieben hat und der Reichsgrenzpostbeamter es gelesen und abgerechnet hat?

    Geschrieben hat es ein Postbeamter des Dt. Reiches - Bayerns Einfluß war ein geringer geworden. Nur bei Portobriefen sah es etwas anders aus, aber einen solchen habe ich noch nie in 30 Jahren gesehen ...

    Da das Reich mit Frankreich abrechnete, wurden diese Vermerke zwischen Straßburg und Avricourt bzw. Saarbrücken und Nancy (hier) angebracht. Umgekehrt ging die französische Bahnpost auch vor.

    Hier ein Link zu dem Vertrag:


    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 13. August 2009 um 20:39
    • #55

    Hallo bayern klassisch

    Danke für den Link und die Antwort.
    Jetzt habe ich was zu lesen in der Wochenende.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. August 2009 um 20:47
    • #56

    ... so schnell bist du damit fertig? :D :D :D

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. August 2009 um 21:39
    • #57

    Hallo in die Runde,

    huch, was ist mir denn da heute in die Hände gefallen? Jedenfalls danke ich schon einmal Herrn Sem. ;)

    Wer kann die Frankatur erklären?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

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  • Bayern-Nils
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    • 17. August 2009 um 06:34
    • #58

    Hallo bayern klassisch

    Danke fürs Zeigen.

    Wie man ein Postanweisung frankieren sollte, weis ich überhaupt nicht. ?( Habe nie darüber gelesen und habe jetzt auch nicht die Möglichkeit dazu. :(
    Ich bin gespannt wie es alles hier ist. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. August 2009 um 06:52
    • #59

    Hallo Nils,

    in Bayern gab es zuerst den Vordruck Postanweisung, welcher zum 1.11.1866 aufgelegt wurden, und der mit Marken der Nr. 16 bekannt ist. Leider habe ich keine davon. :(

    Um hier auf mein Stück zurück zu kommen wurden später Formulare mit 6 Kr. beklebt herausgegeben, die zum Transfer von bis zu 50 Gulden berechtigten (ab 28.1.1872).

    Da die Postanweisungen links einen Coupon anhängend hatten, konnte man auch auf diesem seine Adresse angeben - briefliche Mitteilungen darauf waren nicht gestattet. Die Anweisungen wurden vom Postpersonal ausgefüllt.

    Dieser Coupon wurde in der Regel abgetrennt, wie auch hier. War die Auszahlung erfolgt, wurde die Postanweisung "coupiert", also so abgeschnitten, wie bei meinem Stück. Das ist kein Mangel, wie manche glauben mögen, sondern war postalische Vorschrift (ab 1.4.1870).

    Da die Postanweisungen im internen Postbereich verblieben, wurden 99,99% davon vernichtet.

    Die Ganzsachen sind schon, bis auf die 7 Kr. Anweisung, sehr selten.

    Welche, die mit Marken frankiert wurden, sind kaum erhalten geblieben. Das ist das einzige Stück, welches ich mit Markenfrankatur habe. Es gibt noch mehrere andere Frankaturen, die aber noch seltener sind, als dieses.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 17. August 2009 um 07:39
    • #60

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für die Erklärung zu deiner seltener Postanweisung. :)

    Es gibt bei Sammeln eine Teilung von Fahrende Post und Reitende Post. Diese zwei bregriffe sind nach und nach eine nicht preciese Aufteilung. Da ich postgesichtlich versuche mich an den normalen Briefpost zu halten (sehr schwierig), weil es einfacher zu lernen ist (aber schwierig), habe ich nur wenig von der anderen postalische Diensten gelernt/gelesen.
    MeineFrage hier ist ob die Postanweisungen zu den normalen Briefpost gehört? Und falls, wie ist diese Änderungen zwischen Fahrende Post und Reitende Post eigentlich passiert? Ich meine Ausser die Tatsache dass der Bahnpost mehr und mehr die Postdiensten und Postleistungen verändert hat.

    Eine Grosse Frage.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

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