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NWPI - eure Meinung bitte

  • rolin
  • 1. Dezember 2008 um 13:31
  • rolin
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    • 1. Dezember 2008 um 13:31
    • #1

    Habe jetzt seit Tagen einen recht hübschen Brief bei ebay auf watch aus dem ich nicht ganz schlau werde:

    http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=200281354353&ssPageName=STRK:MEWA:IT&ih=010

    Eine ganze Reihe von Fragen:

    1. warum 10 Pence?
    2. warum geht das Kreuz weder über noch unter die Briefmarken, ist der Brief vielleicht nur eine Komposition aus nachträglichen Teilen? (Der Stempel wiederum spricht dagegen.
    3. Warum den alten deutschen Einschreibezettel
    4. Warum Registered Sydney auf der Rückseite, Registered Melbourne wäre wahrscheinlicher gewesen.

    kann jemand dazu oder darüber etwas sagen.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

    Einmal editiert, zuletzt von rolin (1. Dezember 2008 um 13:35)

  • ubahuga
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    • 1. Dezember 2008 um 14:08
    • #2

    Hi rolin

    100 Prozent sicher bin ich nicht, aber der Name des Empfängers Altson habe ich in Erinnerung im Zusammenhang mit einem Händler oder Sammler. Könnte sogar Postmaster gewesen sein.

    Das würde zumindest etwas erklären, zum Beispiel das nicht über die Marken durch gezogene Kreuz. Motto: Auf keinen Fall den schönen Viererblock mit Rotstift verunstalten oder gar verletzen.
    Auch die 10d-Frankatur in Form eines Viererblockes sieht nach philatelistischem Hintergrund aus.

    Ich werde nachher mal graben, ob ich vielleicht noch Hinweise auf den Empfänger namens Altson finde.

    Der Preis ist m.E. allerdings stolz, vor allem, wenn der Beleg philatelistisch angehaucht ist.

    ubahuga :)

  • doktorstamp
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    • 1. Dezember 2008 um 14:24
    • #3

    Zu 1. Überfrankierter Sammlerbrief

    Zu 2. da bin ich stützig Normal wäre hier Blaustift anzuwenden, sicher ist eins, nachträglich gemacht

    Zu 3. Aufbrauch oder gefälligkeitshalber verwendet

    Zu 4. Anlaufhafen haben sich zu Kriegszeiten oft geändert. Das Schiff hatte sicher anders an Bord als der Brief.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • cyberschrott
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    14. Juni 1965 (60)
    • 1. Dezember 2008 um 14:30
    • #4

    .

    Einmal editiert, zuletzt von cyberschrott (19. Dezember 2010 um 16:47)

  • rolin
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    • 1. Dezember 2008 um 14:39
    • #5

    Das es kein commercial-cover ist ist recht klar. Der 4er-Block spricht da für sich. Es war nur seltsam warum mein Blick so lange auf dem Brief war. Er ist nicht stimmig:

    Dank Nigel weiß ich warum mir die Sache ins Auge gesprungen ist. Das rote Kreuz, du bist ein Genie. Die Sache ist darum in sich nicht stimmig, rot ist express, blau ist registered. Daher ist nachträglich aufgebracht wohl die richtige Antwort. Wenngleich ich einschränken muss dass in NG sich die Postmaster darüber nicht viele Gedanken gemacht haben weil einfach viele Händler dort Briefe gemacht haben.

    Habe mich jetzt entschieden, dafür sind mir 325 Bucks zu viel. Werde mich um ein anderes Weihnachtsgeschenk für mich selber umsehen. ;)

    @ cyber

    Ich finde es lustig, dass Gary solche Briefe wie von dir verlinkt noch immer als "commercial" beschreibt, wo sie doch philatelistisch sind. Hat mich trotzdem nicht davon abgehalten letzten Samstag wieder etliche Dollars bei ihm zu lassen. ;)

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

    3 Mal editiert, zuletzt von rolin (1. Dezember 2008 um 14:45)

  • cyberschrott
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    • 1. Dezember 2008 um 14:46
    • #6

    .

    2 Mal editiert, zuletzt von cyberschrott (19. Dezember 2010 um 16:47)

  • rolin
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    • 1. Dezember 2008 um 14:54
    • #7

    Cool, ich darf mich selber mal zitieren.

    Zitat

    Original von rolin
    Wenngleich ich einschränken muss dass in NG sich die Postmaster darüber nicht viele Gedanken gemacht haben weil einfach viele Händler dort Briefe gemacht haben.

    Auch etliche Soldaten haben sich wohl mit dem Versenden solcher Post ein Zusatzgeld gemacht. Bekannt dürfte sogar sein, dass es (bei den GRI-Aufdrucken) sogar zu Verurteilungen wegen Betruges durch die australische Justiz kam. (Quelle muss ich jetzt aber nachschlagen, die habe ich jetzt nicht bei der Hand)


    Mit wenigen Ausnahmen sind die meisten erhaltenen NWPI-Briefe wohl philatelistische Briefe. Es sind wie ubahuga richtig geschrieben hat viele Händleradressen und immer wieder die gleichen Sammleradressen darauf. (Er hat ziemlich wahrscheinlich Recht mit der Vermutung dass es eine Händleradresse ist) Ich persönlich muss zugeben dass ich keinen einzigen NWPI-Brief besitze der nicht philatelistisch angehaucht ist. (Allerdings besitze ich auch nicht viele)

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

    3 Mal editiert, zuletzt von rolin (1. Dezember 2008 um 15:01)

  • cyberschrott
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    • 1. Dezember 2008 um 15:05
    • #8

    .

    2 Mal editiert, zuletzt von cyberschrott (19. Dezember 2010 um 16:48)

  • ubahuga
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    • 1. Dezember 2008 um 15:28
    • #9

    Die Farbe Rot beim Reg.Kreuz heisst nicht, dass das Kreuz nachträglich aufgebracht wurde. Es heisst auch nicht, dass es ein Fake ist, weil das Kreuz abrupt vor der Marke endet.

    Ich habe mal gegraben. Resultat: Nach fünfen, bei denen das eine oder sogar beides zutrifft habe ich aufgehört zu graben. Offensichtlich ist beides nicht so unüblich.
    Also hier mal die fünf Beispiele für rote Reg.Kreuze und solche die abrupt, meist kurz vor den aufgeklebten Marken enden.

    - RABAUL rotes Kreuz, die senkrechte endet kurz vor Marke, selbstverständlich philatelistisch
    - Brit. Solomon Islands analog
    - St. Helena beide Beleg mit kurz vor Marke endendem Kreuzstrich, midestens einer davon nicht philatelistisch
    - Gilbert & Ellice Islands rotes Kreuz

    ubahuga :)

    Mein Fazit zum NWPI-Beleg, alles im grünen Bereich, aber philatelistisch.

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  • rolin
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    • 1. Dezember 2008 um 15:41
    • #10

    Ich hoffe ich darf den Beitrag dann noch editieren, weil ich muss dazu mal Literatur wälzen.

    Aber ich gehe schon davon aus dass rot oder blau bei dieser Art von Briefen nicht unbedingt auf "fake" hinweist. Die Sache ist wohl wirklich nur philatelistische Post und wahrscheinlich sogar gelaufen. Der 4er Block ist doch wunderschön.

    edit 2: @ cyber, sobald ich die Sendung habe, gerne.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

    2 Mal editiert, zuletzt von rolin (1. Dezember 2008 um 16:02)

  • Rabaul
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    • 1. Dezember 2008 um 17:38
    • #11

    Hallo,

    ich habe meine NWPI-R-Briefe von Rabaul nachgesehen. Alle haben zur damaligen Zeit blaue Kreuze.

    Die deutschen R-Zettel wurden vielerorts aufgebraucht und später durch "R"-Stempel ersetzt. So auch in Rabaul. Laut unserer Liste
    waren die deutschen R-Zettel mit Bindestrich zwischen Deutsch - Neuguinea von 1915 - 1918 in Rabaul verwendet worden.

    01.. .RABAUL German NG label o’ptd GRI 3d. DEC 14 29 AU 15
    02.. .RABAUL M/S (ink) No in circle or box 26 AP 15 * 14 SE 15
    03.. .RABAUL German NG label with hyphen 16 SE 15 25 SE 18
    03A.. RABAUL Ditto but without hyphen 16 MY 16 04 OC 18
    04 ...RABAUL NSW label, orig no. crossed out - (Rabaul & reg no inserted in ink). 25 OC 16 04 NO 18
    04A.. RABAUL As No.4 but RABAUL inserted by rubber h/s 24 JU 16 unknown
    04B.. RABAUL DEULON label o’ptd RABAUL (H/S) NOV 18 28 JA 19
    04C.. RABAUL Small RABAUL h/s with no. in m/s unknown 22 JA 19 *
    04D.. RABAUL m/s number in blue crayon/red ink 28 AP 19 31 MR 21
    05.. ..RABAUL Type F Black label 24 AP 19 10 SE 21
    05A ..RABAUL as type 05 with "B" after reg no. 10 SE 21 30 MR 22
    05B.. RABAUL as type 05 but no stop after RABAUL 24 AP 22 30 DE 22
    05C.. RABAUL Large r/s "Post Office Rabaul No. 3" 27 JA 20 17 MR 20
    05D.. RABAUL Herbertshöhe German label used at Rabaul 31 JY 18
    05E.. RABAUL Kokopo Red Label used at Rabaul 21 JY 22
    06... .RABAUL R/S Type A 24 x 4 mm sans 04 MY 23 15 JA 29
    06A.. RABAUL R/S Type A 26 x 41/2 mm sans 16 MY 28 18 AP 32
    07....RABAUL R/S Type B 321/2 x 41/2 mm sans 20 JL 31 23 SE 38
    08 ...RABAUL R/S Type C 28 x 5 mm serif 24 AP 35 26 NO 35
    09... RABAUL R/S Type D 301/2 x 41/2 mm sans 27 AP 37 8 MR 39
    10.. .RABAUL R/S Type E 231/2 x 31/2 mm sans 18 MY 37 24 MY 39

    Es existieren auch Wilson-R-Briefe von Rabaul mit R-Stempel und ohne jegliches "Kreuz".

    Wäre interessant, noch etwas über den Empfänger in Erfahrung zu bringen!

    Meine NWPI-R-Briefe sind alle philatelistisch angehaucht. Echte Bedarfsbriefe habe ich leider nicht als Einschreiben.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

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    2 Mal editiert, zuletzt von Rabaul (1. Dezember 2008 um 19:51)

  • jojo30
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    • 1. Dezember 2008 um 22:27
    • #12

    Hi Rabaul,

    der NWPI-R-Brief könnte evtl. nicht philatelistischen Hintergrunds sein!? Aber auch nicht meine Preisklasse!


    Gruß

    jojo30

  • Rabaul
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    • 2. Dezember 2008 um 06:14
    • #13

    Hi jojo30,

    der Brief scheint astrein zu sein. Preislich etwas hoch angesetzt. Dafür bekommt man schon seltenere Belege, wie z.B. von MOROBE.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

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  • ubahuga
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    • 2. Dezember 2008 um 09:05
    • #14

    Hi

    Im Vergleich zu dem im ersten Post gezeigten philatelistischen und überfrankierten Beleg für über 300 US$, ist der hier mit AU$ zum heutigen Kurs aber doch schon eher diskutierbar. Vor allem weil er eben alle Anzeichen für non-philatelistisch in sich hat. Ist meine Meinung.

    ubahuga :)

  • rolin
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    • 2. Dezember 2008 um 10:07
    • #15

    Darüber sollten wir grundsätzlich diskutieren:

    Australischer Dollar abgewertet


    Nun 200 Euro sind ja OK, aber ich habe vor ein paar Tagen schon andiskutiert dass man nur wegen einem schwachen Dollar die Preise nicht erhöhen sollte die man zu zahlen bereit ist. Weil die Folge nur steigende Katalogpreise sind ohne dass sich der Wert in Euro wirklich bewegt hat. Die Folge ist eine Spekulationsblase oder im besten Falle das produzieren von Katalogschlager.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

    Einmal editiert, zuletzt von rolin (2. Dezember 2008 um 10:08)

  • Online
    lickle
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    • 2. Dezember 2008 um 10:21
    • #16

    Schwacher Dollar ist relativ! Gegenüber früheren Zeiten ist der Dollar relativ schwach, das kann man so sehen. Die andere Frage ist natürlich was ist der Dollar tatsächlich Wert? Und da sind wir jetzt vielleicht immer noch von der oberen Grenze weit entfernt. Inwiefern da andere Währungen noch mit involviert sind kann ich auch nicht überblicken.

    Letztendlich schere mich nicht darum was der Dollar macht. Für mich ist der Endpreis interessant. Und die Sammler (und Katalogmacher) müssen sich endlich mal daran gewöhnen, dass Katalogpreise variable Größen sind - nach oben [B]und[/B] nach unten.

    Grüßle

    lickle

  • Rabaul
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    • 2. Dezember 2008 um 11:58
    • #17

    Trotz des "niedrigen" Kurses des AUD wurde der Rabaul-Brief von Status International bei ebay nicht verkauft.

    Australische Auktionsfirmen, die immer mehr - und dies aus Kostengründen - auf ihre Internet-Angebote hinweisen und keine Kataloge mit der Post verschicken, frankiert mit hübschen Marken, haben wohl Einbussen zu verzeichnen.

    Der Grund ist einfach: Ich erhalte immer wieder Zuschriften von Sammlern im "gehobenen" Alter, die schreiben, sich nicht im Internet auszukennen. Auch Skepsis, Eingabenfehler in den Gebotsformularen zu machen und Mißtrauen den Internet-Anbietern gegenüber sind mittragende Faktoren, die das Briefmarken-Geschäft beeinflussen.

    Bestimmt war der Brief zuvor bei Status International in einem Auktionskatalog, auf Glanzpapier und in Farbe zu bewundern gewesen. Wenn der "gehobenen" Käuferschicht in Sydney oder Melbourne schon der Preis zu hoch erschien, wie konnte man dann annehmen, daß es bei eBay besser aussehen würde...

    Doch es gibt australische Auktionsfirmen, bei denen man auch durch Untergebote Erfolg haben kann.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

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  • pangopoint
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    • 5. Dezember 2008 um 22:45
    • #18

    Hallo ubahuga,

    D. H. Alston, Ecke Collins / Swanston Street war wohl Tabakhändler.

    In Oz sind sie dabei, ein Zeitungsarchiv aufzubauen. Kann oft hilfreich sein:

    Zeitungsarchiv

    Gruss, Roland

    Suche Postgeschichte der Neuen Hebriden & Solomon Islands

  • ubahuga
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    • 5. Dezember 2008 um 23:48
    • #19

    :D@pangopoint
    Super, freut mich, wenn der Name zugeordnet werden kann.
    Also bin ich mit dem Händler schon mal halbwegs auf der Linie.

    Es ist einfach ein Name, der mir im Zusammenhang mit der Papua-Niutschini-Australia-Belege-Philatelie mehr als einmal vor die Augen kam.

    ubahuga :D

  • Rabaul
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    • 9. Dezember 2008 um 13:57
    • #20

    Hallo,

    der eingangs vorgestellte Alston-Brief fand keinen Abnehmer. Wenn es nicht am Preis lag, dann vielleicht an der Meinung einiger Interessenten, daß das Stück konstruiert war.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

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